Suche anspruchsvolle Tabs

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L-O-K-I
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Hi, spiel jetzt seit Montag Bass, benutz Guitar Pro 5, zum nachspielen Bekannter Lieder und zum ausdrucken eigener Lieder,
und ich weiss nicht, ich finde, dass die meisten Lieder nach einer Minute langweilig werden, weil man immer des selbe spielen muss, die musikrichtung ist halt oi-punk, streetcore,
des Spielen selber fällt mir eigentlich sehr leicht (spiel schon ne ganze Weile gitarre ^^)

Meine frage ist, ob es auch n paar lieder (richtung oi) gibt, welche etwas anspruchsvoller sind....
oder, ob ihr lieder kennt, bei denen schöne Basssolis drinne sind....
Wär cool, wenn ihr mir Tabs, oder GP files schicken könntet
 
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Ryknow
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einfach ma die Suchfunktion anschmeißen...wenn du die ganzen Seiten ausdruckst wo hier schon über solch Tabs diskutiert wurde kannst du sicher dein ganzes Zimmer mit Tapezieren :D
 
Shavo
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hi,
ist zwar kein oi aber gugg dir mal anti flag - you've got to die for the goverment an - ist schon anspruchvoller!
 
L-O-K-I
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Shavo schrieb:
hi,
ist zwar kein oi aber gugg dir mal anti flag - you've got to die for the goverment an - ist schon anspruchvoller!

Naja, aber is eigentlich schon so die richtige Richtung ^^
 
palmann
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Spiel es gut, dann ist es anspruchsvoll.

Gruesse, Pablo
 
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Ich mag einfach mal behaupten, dass Lieder aus anderen Genre im allgemeinen anspruchsvoller sind. :screwy:
Wenn dir langweilig ist, wie wäre es dann mal mit Notenlernen :D :p
 
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Bassisten sorgen für Groove und Fundament. Dazu gehört nun mal, dass sich Patterns wiederholen. Wenn du seit nicht mal ner Woche Bass spielst und schon beginnst, dich zu langweilen, hast du noch nicht begriffen, worum es beim Bass geht.

Natürlich kann man auch auf dem Bass anspruchsvolle und abwechslungsreiche Lines spielen, unabhängig von der Musikrichtung. Aber nach dem, was du schreibst, hast du den Job eines Bassisten falsch verstanden bzw. dir noch keine Gedanken darüber gemacht.

So lange dir die Worte "banddienlich" oder "songdienlich" nichts sagen oder für dich gleichbedeutend mit "Langeweile" sind, solltest du dir überlegen, ob Bass das richtige Instrument für dich ist.

Das soll keine Kritik sein! Menschen sind verschieden, und je nach Persönlichkeit eignen sich Menschen nun mal für verschiedene Rollen in einer Band. :)

LeGato
 
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LeGato schrieb:
Bassisten sorgen für Groove und Fundament. Dazu gehört nun mal, dass sich Patterns wiederholen. Wenn du seit nicht mal ner Woche Bass spielst und schon beginnst, dich zu langweilen, hast du noch nicht begriffen, worum es beim Bass geht.

Natürlich kann man auch auf dem Bass anspruchsvolle und abwechslungsreiche Lines spielen, unabhängig von der Musikrichtung. Aber nach dem, was du schreibst, hast du den Job eines Bassisten falsch verstanden bzw. dir noch keine Gedanken darüber gemacht.

So lange dir die Worte "banddienlich" oder "songdienlich" nichts sagen oder für dich gleichbedeutend mit "Langeweile" sind, solltest du dir überlegen, ob Bass das richtige Instrument für dich ist.

Das soll keine Kritik sein! Menschen sind verschieden, und je nach Persönlichkeit eignen sich Menschen nun mal für verschiedene Rollen in einer Band. :)

LeGato

Naja, es ist nunnmal so, ich bin halt eigentlich gitarrist, und nunja, man spielt solis, melodien, rhythmus und des fehlt mir beim Bass irgendwie....
is ja ned so, dass ich Bass-spielen langweilig finde, aber ich finde es langweilig, wenn sich alles immer und immer wiederholt....
 
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Es kommt aber immer drauf an was du so machst. Wenn du ein eigenes Lied hast kannste dir'n faulen Lenz machen und die Grundtöne dudeln oder eine "anspruchvollere", vom Rhytmus abweichende, vielleicht auch herausstechende Basslinie machen.
 
palmann
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Naja, es ist nunnmal so, ich bin halt eigentlich gitarrist, und nunja, man spielt solis, melodien, rhythmus und des fehlt mir beim Bass irgendwie....
is ja ned so, dass ich Bass-spielen langweilig finde, aber ich finde es langweilig, wenn sich alles immer und immer wiederholt....

Was gibt es dem noch hinzuzufügen? Ein Bass ist nunmal keine eine Oktav tiefergestimmte E-Gitarre. Ein anderes Instrument bedingt auch eine andere Herangehensweise. Legato hat die Funktion des Basses in der Band ja bereits treffend beschrieben, oder wolltest du als Gitarrist einen Bassisten der dir ständig dazwischen nudelt?

Gruesse, Pablo
 
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Pablo und LeGato haben schon sehr recht mit dem was sie da sagen. Der Bass ist in den wenigstens Fällen Leadinstrument (Ausnahmen gibt es). Dafür ist seine Supportfunktion und Funktion als Rhythmusinstrument oft von großer Wichtigkeit. Und das ist der springende Punkt. Man kann ein A spielen und man kann ein A spielen. Man kann einem Ton vielfältige rythmische Färbungen geben, je nachdem wie lange man ihn stehen lässt, wie man ihn anschlägt, ob man ihn versetzt zum Rhythmus, dagegen oder auch gar nicht spielt. Das ist der springende Punkt: Die Dynamik. Schon durch minimale Änderungen der Dynamik kann man große Ergebnisse was das rhyhtmische Feeling eines Songs betrifft erreichen. Das ist generell so ein Steckenpferd von mir. Ich nehme mir Läufe und Riffs raus, spiele sie erst auf einem simplen Rhythmus, variiere sie dann auf diesem Rhythmus oder Drumpattern und wechsele es dann auch noch. Ich verändere nichts am Notenmaterial, ich stimme es nur anders (auf andere Rhythmen) ab. Was dabei rauskommt, kann bisweilen sehr witzig sein, aber es ist vor allem immer wieder wichtig zu sehen, dass es nicht darauf ankommt möglichst viel und möglichst melodiös oder virtuos zu spielen, sondern einfach darauf wie man das spielt, was man da überhaupt spielt. Wie gesagt, man kann ein A spielen und man kann ein A spielen. Man muss sich sehr genau überprüfen, ob man denn nun wirklich auch alles so spielt in einem nachgespielten Song, wie es der Bassist tut, der die Basslinie eingespielt hat oder wenn man es nicht tut sich ganz bewusst dagegen zu entscheiden und auch zu wissen warum, um dem Song ein eigenes, anderes Feeling zu geben. Künstlerische Freiheit, aber es muss bewusst geschehen und nicht unfreiwillig indem dass man die eine Pause, den Schlag gegen den Takt oder die eine kleine Sechszehnteldeadnote schlicht weg verschludert, unter den Tisch fallen lässt um sich anschließend zu wundern, wieso der Song bei einem selbst nicht so groovt wie im Original. So ging's mir am Anfang auch. Ich hab Songs verschlungen, kannte das Notenmaterial, spielte das auch soweit ganz passabel jedoch ließ ich mich nie auf das Feeling ein und deshalb resignierte ich oft, weil es einfach keinen Spaß machte die Songs zu spielen weil sie nicht annähernd so klangen wie die Originale. Eben bis ich lernte, dass man auf rhythmische Feinheiten und Nuancen achten muss. Dass das leider nicht ganz so oft Beachtung beim Zuhörer findet (der sich aber wundert, wenn eben diese Feinheiten nicht passen, weil sie verschludert sind) wie bspw. Melodie- und Solospiel, ist nun mal so, aber wie gesagt, wenn da was nicht stimmt, weil der Bassist aus der Reihe tanzt, etwas verschludert oder meint sich in den Vordergrund spielen zu müssen, wird dies (gerade beim Covern von Songs) nicht selten als störend empfunden. Was nicht heißen soll, dass man sich als Bassist hinter seinen Fähigkeiten verstecken soll! Man kann sie ja durchaus zeigen, nur muss das zum richtigen Zeitpunkt geschehen und nicht mitten in der Strophe, wenn der Sänger mit ruhiger Stimme singt und man als Bassist plötzlich den Cliff Burton-Gedächtnissound auspackt und die geilsten Sechzehntel- und Zweiundreißigstelfiguren reinhaut. ;)

Lange Rede, kurzer Sinn. Beim Bass kommt's meist darauf an, wie Du das spielst, was Du spielst und nicht dass Du möglichst viel und Anspruchsvolles spielst. Es gibt genügend Bassisten, deren Basslinien rein vom Notenmaterial sehr einfach gestrickt sind, der Rythmus und generell die Art wie sie es spielen ist allerdings das Salz in der Suppe und nicht selten das Schwierige am Nachspielen von Songs, aber für viele Songs von enormer Wichtigkeit. ;)

Gruß,
Carsten.
 
W
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Das is mal schön geschrieben:redface:
Und es bringt alles auf den Punkt, das kann sich so mancher Basser hinter die Ohren schreiben, finde ich:great:

mfg
Willi
 
Shavo
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Williboyd schrieb:
Das is mal schön geschrieben:redface:
Und es bringt alles auf den Punkt, das kann sich so mancher Basser hinter die Ohren schreiben, finde ich:great:

mfg
Willi

jo das könnte man ins lexikon abdrucken^^
 
AndiFS
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Driver 8 schrieb:
Pablo und LeGato haben schon sehr recht mit dem was sie da sagen. Der Bass ist in den wenigstens Fällen Leadinstrument (Ausnahmen gibt es). Dafür ist seine Supportfunktion und Funktion als Rhythmusinstrument oft von großer Wichtigkeit. Und das ist der springende Punkt. Man kann ein A spielen und man kann ein A spielen. Man kann einem Ton vielfältige rythmische Färbungen geben, je nachdem wie lange man ihn stehen lässt, wie man ihn anschlägt, ob man ihn versetzt zum Rhythmus, dagegen oder auch gar nicht spielt. Das ist der springende Punkt: Die Dynamik. Schon durch minimale Änderungen der Dynamik kann man große Ergebnisse was das rhyhtmische Feeling eines Songs betrifft erreichen. Das ist generell so ein Steckenpferd von mir. Ich nehme mir Läufe und Riffs raus, spiele sie erst auf einem simplen Rhythmus, variiere sie dann auf diesem Rhythmus oder Drumpattern und wechsele es dann auch noch. Ich verändere nichts am Notenmaterial, ich stimme es nur anders (auf andere Rhythmen) ab. Was dabei rauskommt, kann bisweilen sehr witzig sein, aber es ist vor allem immer wieder wichtig zu sehen, dass es nicht darauf ankommt möglichst viel und möglichst melodiös oder virtuos zu spielen, sondern einfach darauf wie man das spielt, was man da überhaupt spielt. Wie gesagt, man kann ein A spielen und man kann ein A spielen. Man muss sich sehr genau überprüfen, ob man denn nun wirklich auch alles so spielt in einem nachgespielten Song, wie es der Bassist tut, der die Basslinie eingespielt hat oder wenn man es nicht tut sich ganz bewusst dagegen zu entscheiden und auch zu wissen warum, um dem Song ein eigenes, anderes Feeling zu geben. Künstlerische Freiheit, aber es muss bewusst geschehen und nicht unfreiwillig indem dass man die eine Pause, den Schlag gegen den Takt oder die eine kleine Sechszehnteldeadnote schlicht weg verschludert, unter den Tisch fallen lässt um sich anschließend zu wundern, wieso der Song bei einem selbst nicht so groovt wie im Original. So ging's mir am Anfang auch. Ich hab Songs verschlungen, kannte das Notenmaterial, spielte das auch soweit ganz passabel jedoch ließ ich mich nie auf das Feeling ein und deshalb resignierte ich oft, weil es einfach keinen Spaß machte die Songs zu spielen weil sie nicht annähernd so klangen wie die Originale. Eben bis ich lernte, dass man auf rhythmische Feinheiten und Nuancen achten muss. Dass das leider nicht ganz so oft Beachtung beim Zuhörer findet (der sich aber wundert, wenn eben diese Feinheiten nicht passen, weil sie verschludert sind) wie bspw. Melodie- und Solospiel, ist nun mal so, aber wie gesagt, wenn da was nicht stimmt, weil der Bassist aus der Reihe tanzt, etwas verschludert oder meint sich in den Vordergrund spielen zu müssen, wird dies (gerade beim Covern von Songs) nicht selten als störend empfunden. Was nicht heißen soll, dass man sich als Bassist hinter seinen Fähigkeiten verstecken soll! Man kann sie ja durchaus zeigen, nur muss das zum richtigen Zeitpunkt geschehen und nicht mitten in der Strophe, wenn der Sänger mit ruhiger Stimme singt und man als Bassist plötzlich den Cliff Burton-Gedächtnissound auspackt und die geilsten Sechzehntel- und Zweiundreißigstelfiguren reinhaut. ;)

Lange Rede, kurzer Sinn. Beim Bass kommt's meist darauf an, wie Du das spielst, was Du spielst und nicht dass Du möglichst viel und Anspruchsvolles spielst. Es gibt genügend Bassisten, deren Basslinien rein vom Notenmaterial sehr einfach gestrickt sind, der Rythmus und generell die Art wie sie es spielen ist allerdings das Salz in der Suppe und nicht selten das Schwierige am Nachspielen von Songs, aber für viele Songs von enormer Wichtigkeit. ;)

Gruß,
Carsten.

Wenns nicht so lang wär würds in meine Signatur wandern:great:
 
Rockminstrel
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Ja der wird getappt.
 
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also diese Moonlight Sonata....is ja der totale Wahnsinn...hab mich sofort in das Stück verliebt (ich weiß, dass das Stück saualt und von Beethoven is; aber das is die erste Basstab die ich dafür gesehen habe ;) )

grade wenn man was sucht um seine Tabbingtechnick ein bissche n auszubauen is das total genial :great:
 

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