Superlux D112

von MaxMöhre, 18.11.07.

  1. MaxMöhre

    MaxMöhre Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.11.07   #1
    Habe ein relativ preiswertes Mundi-Mikrofon (Superlux D112 ) entdeckt, das seit 2006 im Handel ist.
    Wer hat damit schon Erfahrungen gesammelt, kann man das Teil empfehlen?
    Wie ist es im Vergleich zu den gängigen "Fahrradlampen"?
    Ich habe nirgendwo Informationen über die Impedanz gefunden, wahrscheinlich ist es hochohmig 50 bis 100 kOhm? Würde gern genaueres erfahren.
     
  2. Witchcraft

    Witchcraft Ex-Mod Ex-Moderator

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    Erstellt: 18.11.07   #2
    Ich schieb's mal in den Mikro Bereich, da bekommst du bestimmt eher
    Antworten ;)
     
  3. Rockopa

    Rockopa Globaler Moderator Moderator

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    Erstellt: 18.11.07   #3
    Hast Du davon auch einen Link? ich kann das Teil nicht mal auf der Hersteller-Page finden.
     
  4. HarpyQ

    HarpyQ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.11.07   #4
    Hi,

    hier ein link: https://www.thomann.de/de/superlux_d112c.htm

    Das Ding ist relativ höhenlastig und hat nicht den stärksten output im Vergleich zu anderen Fahrradlampen der gängigen Sorte (Shure, Hohner).
    Die Form ist Geschmackssache, vor allem die "Einbuchtungen zum besseren halten",
    der Schuss kann auch nach hinten losgehen, will sagen man kann sich damit auch eine nicht ideale Handhaltung angewöhnen. Insgesamt aber subjektiv für den Preis absolut ok., der Sound ist nicht übel.
    Keine Ahnung was für eine Kapsel da drinnen haust.
    Für den Anfang find ich´s eine echte Alternative zu den teuren (gängigen) Modellen.
     
  5. MaxMöhre

    MaxMöhre Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.11.07   #5
    Es gibt Links dazu, ich bin durch Zufall drauf gekommen, beim Mundharmonikahersteller Seydel gibt es einen Link zu youtube, wo das D112 im Vergleich zum Green bullit vorgestellt wird.

    http://www.youtube.com/watch?v=qeYzq-Cc-Xo

    Ein Datenblatt habe ich bei Superlux gefunden, da stand nur nichts genaues über die Impedanz, inzwischen habe ich mir das Micro bei Thomann gekauft, in den mitgeschickten Unterlagen von Superlux steht >100kOhm.

    Wenn man die Kennlinien des D112 mit dem Green Bullit von Shure vergleicht, so ist das D112 etwas höhenlastiger, auch die Tiefen zwischen 100 und 400 Hz werden um ca 3 dB stärker abgenommen. Ich denke, das mit den Tiefen ist gut, die Höhen könnte man mit einem parallel zur Spule geschalteten Kondensator abdämpfen, das probiere ich mal aus.

    Das mit dem geringeren Output ist mir nicht ganz klar, die Angaben in -48dBV/Pa bei 1kHz
    sagen mir erstmal nichts, Shure gibt hier 38dBV/Pa an. Was kann man sich darunter vorstellen? Jedenfalls kann ich das Micro am Verstärker nicht voll aufdrehen ab Mittelstellung gibts Rückkopplung, der Klang ist aber gut und auch für meine Begriffe genügend Übersteuerung, so daß genügend Reserven da sind, den Output vom Micro kann ich gar nicht voll ausnutzen. Vielleicht mache ich auch etwas falsch. Ich benutze als Verstärker einen Peavey Studio Pro 112 im Higain Eingang, die Höhen voll runtergedreht. So ganz zufrieden bin ich trotzdem nicht, es könnte ruhig etwas "wärmer" klingen, ist mir noch zu metallisch. Ich werde da noch etwas rumbasteln.
     
  6. HarpyQ

    HarpyQ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.11.07   #6
    Naja,
    der Amp ist glaube ich auch nicht soooo geeignet für die Harp, ist natürlich alles Geschmackssache.
    Meiner Meinung nach ist ´ne kleine Vollröhre doch die bessere Lösung.
    So kann man aufdrehen und kommt an die Sättigung der Endstufe ran.
    Vorstufe mit sehr wenig gain (12AY7), die Verzerrung und der Bass kommt durch das absolut notwendige dichthalten der Harp und dem Mikro sowie der tiefen Atmung (Thema Luftsäule).
    Den Amp stelle ich so ein dass bei voll aufgedrehtem Mikro es gerade nicht zu Rückkopplungen kommt. Dann dichthalten und die Sache wird richtig fett. :cool:
    Aber wie gesagt, Geschmackssache.
    Zum verstärktem Spiel nutze ich nur noch einen Champ600 mit 8" Jensen-Speaker und ein Selbstbaumikro eines genialen Bastlers mit ´ner alten Shure-Kapsel drinnen. Der Output ist auch nicht so hoch wie beim Superlux, klingt trotzdem (oder deshalb) so genial - die Vorstufe wird nicht überpowert. Da kommt auch "Wärme" rein.
    Trotzdem find´ ich das Superlux für den Preis absolut ok.
     
  7. speedkills

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    Erstellt: 24.11.07   #7
    meiner meinung nach gehört das schon in den Harp-bereich....
    derdaniel
     
  8. MaxMöhre

    MaxMöhre Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.11.07   #8
    Frage an die Moderatoren:
    könnt Ihr meine Frage bitte wieder in den Harpbereich schieben?
    Das Thema ist dort besser aufgehoben
     
  9. MaxMöhre

    MaxMöhre Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.11.07   #9
    Noch eine Ergänzung, ich nutze noch einen zweiten Amp, den VOX AD30 VT, der mir als Hybridamp bisher am besten gefallen hat, da er wenig Rückkopplung erzeugt und man eine Menge Einstellmöglichkeiten hat, ich bekomme den aber auch nicht "warm" genug hin, ein metallisches Hintergrundbrezeln, das an Transisterverzerrung erinnert, ist immer dabei, obwohl er mit dem Superlux schon gut und fett klingt,
    Fragen zu diesem Amp stelle ich aber nochmal extra ein.
     
  10. rocking-xmas-man

    rocking-xmas-man Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.11.07   #10
    County Jail von Chris Jones und Steve baker...
    auf der alten CD ist der titel echt böse, weil die Harp wirklich total full gain transig klingt.

    naja.
    Hab über das Mikro auch gelesen, es sei eine gute Wahl, wegen des Preises. Vor allem für Leute, die nich so sehr viel für ihr Hobby ausgeben wollen.
     
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