Synphonie d-moll

von meister hubert, 18.06.08.

  1. meister hubert

    meister hubert Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    21.11.06
    Zuletzt hier:
    3.12.16
    Beiträge:
    1.995
    Ort:
    Berlin
    Zustimmungen:
    240
    Kekse:
    12.387
    Erstellt: 18.06.08   #1
    Hi, da ich die letzten beiden Tage viel Zeit hatte, weil ich im Krankenhaus war, habe ich mal was größeres komponiert. Eigentlich ist es keine richtige Synphonie, seid da mal nicht so genau^^ Es besteht aus 3 verschiedenen Sätzen. Ich emphele, sie in der richtigen Reinfolge zu hören:)
    falls wer darauf kein bock hat, soll er sich halt nur das 2. anhören, das ist meiner Meinung nach am besten geworden!

    enjoy und kritisiert mal etwas fleißiger als sonst:p

    http://www.zshare.net/audio/13804393ca6a1954/

    http://www.zshare.net/audio/1380438979e99355/

    http://www.zshare.net/audio/138045573f60c924/



    meister hubert
     
  2. Fastel

    Fastel Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    11.04.04
    Zuletzt hier:
    29.11.16
    Beiträge:
    5.925
    Ort:
    Tranquility Base
    Zustimmungen:
    565
    Kekse:
    18.025
    Erstellt: 19.06.08   #2
    das ist aber keine symphonie [​IMG]

    scherz :)

    gefällt mir gut. der 3. satz aber am besten.

    alles in allem würde ich es viel größer versuchen aufzuziehen. vielleicht diese schnellen solopassagen aus dem 3. teil mit langsameren einprägsamen melodischen linien kombinieren. bei 01:40 würde ich da noch mehr wucht versuchen unterzulegen. dann hat es etwas marschierendes/mächtiges wie bspw. die beethovensinfonien. vielleicht mit becken oder so... ka.

    auch den bass mal einen teil nicht pizzicato spielen zu lassen sondern zu streichen wäre sicher ne gute abwechslung.

    aus dem 2. satz könnte man auch ne fuge machen :eek: :D
     
  3. meister hubert

    meister hubert Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    21.11.06
    Zuletzt hier:
    3.12.16
    Beiträge:
    1.995
    Ort:
    Berlin
    Zustimmungen:
    240
    Kekse:
    12.387
    Erstellt: 19.06.08   #3
    danke danke:) ich werds berücksichtigen und am wochenende ran basteln.
    zu deiner fuge: hör mal im dritten satz ganz genau hin^^ dann entdeckst du was verblüffendes :p
     
  4. Cervin

    Cervin Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    28.03.05
    Zuletzt hier:
    3.12.16
    Beiträge:
    6.218
    Ort:
    NRW
    Zustimmungen:
    397
    Kekse:
    38.246
    Erstellt: 05.07.08   #4
    ich wag mich nach und nach grad an viele sample programme ran, aber klanglich begeistert mich das echt. Kannst du sagen welches pogramm plz elche plugins du genau dafür genommen hast?

    auch hier natürlich riesen lob für die komposition, find ich klasse!
     
  5. meister hubert

    meister hubert Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    21.11.06
    Zuletzt hier:
    3.12.16
    Beiträge:
    1.995
    Ort:
    Berlin
    Zustimmungen:
    240
    Kekse:
    12.387
    Erstellt: 07.07.08   #5
    also für klavier nehm ich entweder colossus oder das acoustic piano von komplete 4
    für solo collo, gitarre, solo geige, schlagzeug und ndere ungewöhnliche instrumente colossus
    und für orchester sachen symphonic orchestra
    bei chören-> symphonic choirs
     
  6. drix

    drix Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    20.08.08
    Zuletzt hier:
    3.09.08
    Beiträge:
    13
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 31.08.08   #6
    Gratulation zu dieser interessanten Arbeit. Sie enthält schöne Melodien und Stimmungen, vielseitige Ideen und zeigt vor allem, was heute mit guten Samples alles möglich ist.
    Fastel muss ich allerdings (ohne Scherz) beipflichten: eine Symphonie ist das noch lange nicht. Schon rein von der Aufführungsdauer her: die kürzesten, die ich kenne dauern so 20-30 Minuten.
    Einfache (teilweise volkstümliche) Melodien waren u.a. die Spezialität von Beethoven. Sein Genie bestand darin, sie höchst kunstvoll und vielfältig zu variieren. Obwohl Du vielleicht nicht gerde seine Ambitionen hast, würde ich Dir raten, Dich noch weiter mit den verschiedenen Kompositionstechniken auseinander zu setzen:
    Takt- und Tempovariationen, Tonartwechsel, Kontrapunkt, Kanon, Fuge, Kadenzen, Trugschlüsse...
    Und mit den vielfältigen Möglichkeiten der Orchestrierung: Orchester-Register und Instrument-Kombinationen (und Spielweisen). Auch darin gebe ich Fastel Recht: nicht zu lange dieselben Klänge, das birgt die Gefahr von Gleichförmigkeit bis Langeweile.
    Diese Orchester-Librarys bieten sogar Möglichkeiten, die die grossen Komponisten nicht hatten: z.B. im "stillen Kämmerlein" genau zu hören, wie eine Streicher-Passage mit Holz- oder Blechbläsern klingen würde.
    Klar, das braucht viel Zeit, Geduld und Ausdauer. Aber bei Deiner grundsätzlichen Begabung könnte es sich lohnen. Mach einfach weiter.
    P.S.: Kennst Du das Programm "Tonica Plus"?
    Im Ganzen: Kompliment!
     
Die Seite wird geladen...