tapping, wodurch beinflusst?

von Nebiros, 10.11.03.

  1. Nebiros

    Nebiros Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.03   #1
    Also ich habe neulich mal bei nem Kumpel mit seiner Gibson Explorer gespielt und mir ist dabei aufgefallen, das sich tappings mit seiner Gitarre wesentlich einfacher spielen lassen als mit meiner Epi Explorer, d.h. ich brauchte bei seiner Gibson nur ganz leicht die Saite runterzudrücken und schon kam ein kräftiger Ton, während ich bei meiner Epi wesentlich fester zudrücken muss und es hört sich lange nicht so gut an. Hängt das nur an den Tonabnehmern oder was beeinflusst dieses verhalten noch?
    Ach ja, bei den Saiten haben wir beide die selbe Stärke drauf.
     
  2. Xyphelmuetz

    Xyphelmuetz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.03   #2
    Sustain, Bundhöhe, Kompressor, lautere PU's
     
  3. Nebiros

    Nebiros Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.03   #3
    Da wir beide über den selben Verstärker gespielt haben, fällt Kompressor weg, ebenso Sustain und Bundhöhe, da beides identisch, liegt´s also nur an den unterschiedlichen Pu´s???
     
  4. Xyphelmuetz

    Xyphelmuetz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.03   #4
    Wieso ist Sustain und Bundhöhe gleich?
    Ihr habt doch nicht die gleiche Gitarre. Die Gibsons sind doch dafür bekannt, dass sie mega sustain haben.
    Wie das bei der Epi is, weiss ich nicht, aber zumindest sind die ja nicht baugleich.
     
  5. Hauke

    Hauke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.03   #5
    Also das kann an so vielem Liegen, als erstes würde ich mal bei der Saite anfangen. Die Fabrikation und stärke der Saite is auschlaggebend. Dessweiteren ist auch die Saitenhöhe der enormste Faktor. Dann kommen wir mal zu den Pu's Die Gibson EXp hat den 500 T in der Bridge, das is schon für Gibsonverhältnisse nen echtes Monster, ich denke mal, das is der 2 Große Faktor, doch zu kleinen teilen kann es auch an der Intonation liegen also an der Bundreinheit.
     
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