Thorndal Strat..kennt die wer?

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Gast 114499
Guest
hallo zusammen...wer von euch jat schonmal eine thorndal strat gespielt oder kann mir was zu dieser marke sagen?
 
Eigenschaft
 
Eine kleine Gitarrenmanufaktur in der Nähe von Thiersheim - an der A93 in der Nähe von Wunsiedel.
http://www.thorndal.de/
Ich war schon mehrmals da - sehr gut gemachte Gitarren aus Meisterhand.
 
bei interesse empfehl ich einfach mal thorndal bei youtube zu suchen. gibt n paar nette homestories und beiträge.
 
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uiui..da wird ich aber mal genau vom hr schmendrick beobachtet.......nun ja....egal...ich denke , diejenigen die mir antworten mögen , machen das und die anderen eben nicht....
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
trotzdem nochmals zu meiner bitte um Erfahrungen von euch...ich konnte immer wieder lesen dass der verdacht war, dass "nur" zugekaufte teile zusammengesetzt wurden, andere sagen dass alles selbst gemacht ist.......hmm......was wird wohl stimmen?
 
Ich kenne Thorndal Guitars (Gregor olbrich) persönlich, war ein paarmal bei ihm. Früher öfter, wo er noch in Unterfranken gewohnt hat, aber auch schon 2-3 mal in Thiersheim und hatte auch mal eine Thorndal TBJ namens "Dirty".
Ein Kumpel von mir hat ein Zimmer voll Gitarren von Thorndal, habe viele von ihnen getestet. Es sind sehr gute Instrumente, und Gregor ist ein netter Kerl, der sein Handwerk versteht.
 
ich konnte immer wieder lesen dass der verdacht war, dass "nur" zugekaufte teile zusammengesetzt wurden, andere sagen dass alles selbst gemacht ist.......hmm......was wird wohl stimmen?

Dann fahr doch einfach mal zu Gregor und frag ihn! :hat:

Oder noch besser: Bestell Dir bei ihm 'ne Klampfe mit einem eigenen Design, das es nicht "von der Stange" gibt, oder eines von seinen speziellen Designs. :evil: Dann muss er ja wohl selbst...

Also, ich kann Dir sagen, dass seine Frau Dagmar oft die Lackierung feinpoliert, das macht Gregor nicht immer selbst ;)

Spaß beiseite: Es wird sicher irgendwo auch die ausgefallensten Korpus-Fertigteile geben und die Hälse bekommt man wahrscheinlich in x Variationen vorgefertigt. Aber ist das wirklich wichtig, ob ein Gitarrenbauer jedes Spänchen Holz höchstselbst abgerubbelt hat? Oder klingt die Gitarre besser, wenn keine CNC-Fräse die Form mal grob vorgeraspelt hat?

Warum soll der Gitarrenbauer den Standard-Eschen/Erlen-Strat-Korpus denn selbst machen, wenn der Kunde "eigentlich nur einen speziellen Hals will" und auf den Preis schaut? Dann nimmt er meinetwegen doch einen ordentlichen Korpus von Warmoth oder wasweißich und ich spar mir ein paar Hunderter. Die Mechaniken und Tonabnehmer wird er ja wahrscheinlich auch nicht selbst drechseln...
 
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Ich weiß, dass früher die Pensa-Suhr Gitarren aus Warmoth-Teilen zusammengeschraubt wurden. Genau wie heute die Gitarren von Suhr und von Pensa immernoch aus Warmoth Parts gebaut werden.
... Und die Dinger sind nicht billig, kosten von 3000 - 8000 € , trotzdem werden sie gekauft
 
leider ist der hr olbrich sehr weit von mir entfernt........nur mal so gefragt....was ist so eine gebrauchte thorndal strat noch wert...bzw was ist ein guter preis, wenn eine angeboten wird?......würdet ihr so eine gitarre auch unangespielt kaufen?
 
Wert: Kommt auf den Zusatnd an. Ich würde kein Gitarre unangespielt kaufen (außer ich kann sie offiziell zurückgeben).
 
nein ich würde so eine Gitarre nicht unangespielt kaufen, das gilt aber ganz generell für Gitarren in dieser Preisklasse und hat nichts mit Thorndal per se zu tun.

Ich persönlich habe zwei Strats von ihm in der Hand gehabt. Beide waren ausgezeichnete Gitarren , leicht, sicherlich locker auf Fender Custom-Shop Niveau für einen durchaus fairen Preis.

solche Instrumente sind aber immer höchst individuell und daher gibt es ja verschiedene Bauer die alle ihre Berechtigung haben.. Für mich liegt aber der Reiz eines solchen Instruments grade darin dass ein guter Bauer in der Lage ist dich als Musiker zu lesen und dir genau das auf den Leib zu schneidern was du brauchst... Daher spielt man sowas auf jeden Fall an oder tritt in direkten Kontakt zum Gitarrenbauer.

grüße B.B.
 
Wenn wir hier von einer Gitarre für vierstellige Beträge sprechen, nö, die würd ich auch nicht blind kaufen (außer mit Rückgaberecht). Obwohl ich das bei fast allen meinen Instrumenten getan habe, die ich gebraucht erstanden habe. Ab einer gewissen Preisklasse will man ja aber doch vorher wissen, was man kauft. Und wenn man bereit ist das Geld auszugeben, dann lohnt sich vielleicht auch ein Bahnticket oder eine Tankfüllung Sprit auf dem Weg dahin. Klar, wenn man dann da ist und es ist nichts ... ist doof. Außer man verbindet das ganze mit einem schönen Kurzurlaub, der auch dann Spaß macht, wenn die Gitarre nicht gekauft wird. In dem Fall: Bamberg und Bayreuth sind zB sehenswerte Städte ;)
 
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eben, das antesten....das ist auch der gru d wieso ich zögere.....aber der tipp mit dem kurzurlaub wäre sicher nicht schlecht;-)
 
Ich weiß, dass früher die Pensa-Suhr Gitarren aus Warmoth-Teilen zusammengeschraubt wurden. Genau wie heute die Gitarren von Suhr und von Pensa immernoch aus Warmoth Parts gebaut werden.
... Und die Dinger sind nicht billig, kosten von 3000 - 8000 € , trotzdem werden sie gekauft

Hast du hierfür eine Quelle? Das würde mich interessieren, da ich das noch nie vorher gehört habe.
 
aber der tipp mit dem kurzurlaub wäre sicher nicht schlecht

Die Idee kann ich nur unterstützen - nicht, weil ich im Fichtelgebirge wohne (steht ja bei mir da auch links dabei) und nur etwa 27 km von Gregor weg bin, sondern weil sich hier gut urlauben lässt:
Thermen zum Relaxen (Weißenstadt undd Sybillenbad), Porzellanikon (am besten gugeln) und Mode-Fabrik-Outlets in Selb, im Sommer Motocross in Höchstädt, jede Menge Gegend zum Wandern und Natur erleben, um nur ein paar Attraktionen zu nennen. Übernachtungen / Verpflegung sind hier nicht teuer.

Das Wichtigste für den Gitarrero: Gregor und Dagmar sind echt nette Leute, Du wirst freundlich aufgenommen und kannst mit den beiden gut fachsimpeln - und natürlich Gitarren satt testen.
 
Spuckt Google nach einer ganz einfachen Suche aus:
http://www.warmoth.com/Ordering/AboutUs.aspx

Um da jetzt keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Bei Pensa wird man in der Tat sofort fündig. Bei Suhr hab ich noch nie etwas davon gehört, dass Warmoth (oder andere nicht selbst hergestellte Parts) verwendet werden. Hier ist noch ein Foreneintrag von John Suhr, wo er eben dies auch sagt: https://www.seymourduncan.com/forum/showthread.php?76135-Which-guitar-companies-use-USACG-wood/page4

Mal davon abgesehen: So dramatisch finde ich das gar nicht, solange der Kunde darüber Bescheid weiß. Es kann sich ja trotzdem um fantastische Instrumente handeln.
Zum Thema Thorndal: Ich habe selbst noch keine gespielt, aber habe bisher nur gutes gehört.
 
eben, das antesten....das ist auch der gru d wieso ich zögere
Ich nochmal... :hat:

Schon mal auf der Thorndal-Website in diesen Link

http://thorndal.de/test-buy.htm

geguckt? Vielleicht liegt Dir da eine Location näher (obwohl Du dann den persönlichen Kontakt mit Gregor und das Fichtelgebirge versäumen würdest). Naja, eigentlich bin ich überzeugt, dass das "Testen woanders" Dich auf den Geschmack bringt, und dann wirst Du zu Thorndal fahren wollen.... ;)
 

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