Tipps für Anfänger, welches Keyboard?

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Claus
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Danke McCoy (y)

Vielleicht könnte die Produkt-Beratung den klaren Wunsch von @Zero777 einkalkulieren.
Mein Ziel wäre es, später tatsächlich ein großes Klavier zu spielen. Stücke wie "für Elise", "Mondscheinsonate", "Lady in black" haben es mir sehr angetan aber auch modernere Sachen würde ich spielen.
Meine Erfahrung nach 10 Jahren ohne Hammermechanik und nur mit Synth war die, dass ich am Ende anstatt wenig schlicht gar nichts mehr am Klavier konnte, es war einfach nur vergeudete Zeit. Dann kaufte ich mein Roland FP-30 und seitdem geht es wieder in die richtige Richtung.

Gruß Claus
 
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Aber wenn man Klavier lernen will, braucht man die Hammermechanik.

Ich habe zwar mit Hammermechanik gelernt, kann mir aber nicht vorstellen, dass gut gewichtete Tasten am Digipiano den Brei verderben.

Ich habe lange auf einem Rhodes geübt, konnte dann mal auf einem uralt, extrem zäh Piano genauso über die Tasten fliegen wie beim 1972ger Mark I.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Ich wollte halt erstmal was um die 100€ kaufen, ...
Zurück zum Thema, kauf gebraucht und investiere deutlich mehr. Da verlierst Du nichts, wenn Du ein wertiges Teil wieder verkaufst.

Mein Nachbar unter mir wollte Gitarre lernen und kauft sich ein Holz, das ich schon zwei Stück für 50€ gesehen habe. Das kann man spielen, wenn nichts anderes da ist und man schon Jahrzehnte lang spielt. Er hat sie mir geschenkt, ich habe sie weitergegeben, wo sie Lagerfeuermässig bedudelt wird (nein, nicht verbrannt).
 
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McCoy
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dass gut gewichtete Tasten am Digipiano den Brei verderben.
"Gut gewichtete Tasten" am Digitalpiano gab es in den 80ern. Das ist längst passé. Digitalpianos haben heute eine Hammermechanik, und davon spreche ich. Keyboards haben keine Hammermechanik, und Digitalpianos sind keine Keyboards! Moderne Digitalpianos mit Hammermechanik sind geeignet zum Klavier lernen, Keyboards nicht. Keyboards sind geeignet zum Keyboard lernen.

Startone MK-200
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Bontempi gt 960
All diese Instrumente sind Keyboards, und dazu auch noch schlechte! Sie sind nicht geeignet zum Klavier lernen. Für Keyboard gehen sie vielleicht irgendwie, aber auch da würde ich besseres empfehlen.

Viele Grüße,
McCoy
 
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Meine Erfahrung nach 10 Jahren ohne Hammermechanik und nur mit Synth war die, dass ich am Ende anstatt wenig schlicht gar nichts mehr am Klavier konnte, es war einfach nur vergeudete Zeit.
Dafür brauchte ich nicht mal 10 Jahre. Hab in der Jugend von Klavier zu Keyboard gewechselt, weil ich eigentlich immer Keyboard spielen wollte (ein Bedürfnis, das ich im Nachhinein nicht mehr nachvollziehen kann). Glaube es waren 2-3 Jahre, ehe ich zurück wollte. Muss Claus‘ Erfahrungen hierbei (leider) bestätigen: ich konnte am Klavier gefühlt garnix mehr. Technik war futsch, Spielgefühl auch, mühsamstes Neu-Lernen nötig.

Kann dem allgemeinen Credo nach Hammermechanik daher unbedingt beipflichten, wenn man Klavier spielen möchte.

Dazu der Hinweis: ein anderer Vorteil eines guten, teureren Instruments ist, dass man es auch besser=teurer wieder weiterverkaufen kann. Meiner Erfahrung nach sind die „Verluste“ bei geschicktem Annoncieren minim, was das Risiko, falls einem das neue Hobby nicht gefällt, deutlich keiner macht. Also: lieber Budget erhöhen für ein „richtiges“ Instrument, bevor man sich mit Billigware jede (Spiel)Freude selbst nimmt. Viel Erfolg beim Aussuchen.
 
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Murenius
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Um mal eine andere Meinung hinzuzufügen: ist das nicht schlichtweg komplett von den eigenen Ansprüchen abhängig? Mich hat der Wechsel nie gestört, aber ich musste auch nie irgendjemandes Ansprüche erfüllen. Wenn man nur für den eigenen Spaß spielt, dann reicht es doch wenn man merkt ob man mit einer Tastatur so spielen kann, dass es einem Spaß macht. Ich musste zwar auch erst mal meinem Klavierlehrer klarmachen, dass ich nicht ausgebildet werden will um seine Konzertambitionen zu erfüllen, aber irgendwann hat er begriffen, worum es mir persönlich geht.
 
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Guten Abend,

ich hatte viele Jahre nur ein Keyboard (Yamaha PSR-38 ...) und war nur an Klavier und Orgel interessiert. Nachdem ich dann doch mal ein Digitalpiano gekauft hatte, konnte ich erstmal quasi gar nichts, die Lautstärke war völlig ungleichmäßig und das bisher gewohnte Tempo war auf den schweren Tasten nicht zu halten. Das wußte ich freilich vorher schon, aber umso überraschter war ich, daß ich binnen weniger Wochen auf dem Klavier auf dem Stand wie davor auf dem Keyboard war, auch z. B. mit beiden Händen verschiedene Lautstärken spielen und diese ziemlich gleichmäßig halten konnte und die schweren Tasten kaum mehr Probleme bereiteten. Das ist dann natürlich noch kein professionelles Klavierspielen, aber die Umstellung muß durchaus nicht so problematisch sein. Ich würde daher sagen, daß für Zwecke wie
Ich wollte halt erstmal sachte machen, Notenlesen lernen bzw. auffrischen, kleine Lieder für den Anfang und erste Tastenkombinationen lernen, dachte eigentlich dafür langt so ein "Tischklimperkasten"
ein Keyboard gar nicht so abwegig ist.
Welches? Das billigstmögliche mit 61 normalgroßen Tasten, dessen Klavierklang einigermaßen gefällt! Etwas teurere haben nichts, was sie näher an ein Klavier rückt...
Und wenn es dann an höhere Dinge geht, für die das Instrument nicht mehr reicht, halt beizeiten wechseln. Befürchtungen, daß man sich durch ein falsches Einstiegsinstrument alles für immer kaputtmacht, würde ich nicht so ernst nehmen...

Ein Problem ist allerdings: Falls das Keyboardspielen nicht so zusagt, dann folgt daraus nicht, daß Digitalpiano oder Klavier auch nicht gefallen würde, und Sie müssen Sie doch noch eins kaufen, um das zu prüfen...

Die genannten Stücke „Für Elise“ und „Mondscheinsonate“ habe ich auf dem Keyboard gespielt. „Für Elise“ ist kein Problem, würde ich sagen. „Mondscheinsonate“, na ja... Vernünftige Menschen würden wohl geraume Zeit, bevor sie sich an so etwas wie den 3. Satz machen, zu einem geeigneten Instrument wechseln...

Mit freundlichem Gruß
H.
 
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Oder vllt empfiehlt ja jemand ein ganz anderes?

Also ich würde auf alle Fälle darauf achten, dass dein Instrument 88 Töne darstellen kann - sprich nicht nur die Keyboardgröße besitzt. Sonst werden die irgendwann gewisse Noten nicht mehr spielbar sein und die Lust verschwindet.

Wenn du wirklich Klavier lernen willst, dann wirst du um ein echtes Instrument nicht herum kommen

Auf solche Meinungen würde ich nicht viel wert legen. Die „du MUSST ein echtes Klavier haben“-Sager. Ich hatte als Kind leider nie das Glück ein echtes Klavier zu besitzen und heute habe ich klassisches Klavier an der Juilliard School studiert. Also alles ist möglich. Aber natürlich sollte man darauf achten, dass wenigstens etwas Widerstand in den Tasten vorhanden ist.
 
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Christian_Hofmann
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Auf solche Meinungen würde ich nicht viel wert legen. Die „du MUSST ein echtes Klavier haben“-Sager.
Du hast meinen Beitrag nicht richtig gelesen oder? Ich sagte dass es gewisse Unterschiede gibt zwischen einen E-Piano und einem Klavier. Das eine ist ein digitales Instrument, das andere ein analoges. Diese Verhalten und spielen sich eben anders. Ich sagte nicht das eines von beiden besser oder schlechter ist. Wer gut Klavier spielen kann der kann nicht zwangsläufig sofort gut auf einem E-Piano spielen und umgekehrt.
 
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Du hast meinen Beitrag nicht richtig gelesen oder? Ich sagte dass es gewisse Unterschiede gibt zwischen einen E-Piano und einem Klavier. Das eine ist ein digitales Instrument, das andere ein analoges. Diese Verhalten und spielen sich eben anders. Ich sagte nicht das eines von beiden besser oder schlechter ist. Wer gut Klavier spielen kann der kann nicht zwangsläufig sofort gut auf einem E-Piano spielen und umgekehrt.
Unter E-Piano verstehe ich ein Fender&Rhodes, Du meinst wahrscheinlich Digitalpiano.

Und der nächste Shitstorm: Wer auf einem Digitalpiano spielen kann, kann das auch auf einem Flügel.

Duck und weg.
 
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Und der nächste Shitstorm: Wer auf einem Digitalpiano spielen kann, kann das auch auf einem Flügel.
Ganz Unrecht hast du damit ja nicht und einen Shitsorm brauchen wir ja nun deswegen nicht :) Natürlich ist es nahezu das selbe, aber weil eben ein Analoges Instrument mit seiner Mechanik eben doch minimal anders sich verhält und anfühlt braucht es dann Zeit sich darauf einzustellen.

Ich hatte mal neben meinem Orgelspiel etwas Klavierspiel geübt an einem digitalen Instrument. Als ich mal die Gelegenheit hatte an einem Konzertflügel zu sitzen, da hat sich das Ergebnis nicht wirklich gut angehört. Natürlich habe ich richtig gespielt, aber die Mechanik war so viel anders das die Töne sehr unterschiedlich waren und nicht gleichmäßig. Da hätte ich vermutlich einige Stunden/Tage gebraucht.
 
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Als ich mal die Gelegenheit hatte an einem Konzertflügel zu sitzen, da hat sich das Ergebnis nicht wirklich gut angehört.

Das ist aber immer so. Auch ein Grund, weshalb auf Bühnen immer wieder die selbe Instrumentreihe zu finden ist. Die kennt man, die spielt man und das mit guter Gewohnheit. Spielt man einen günstigen Kawai Flügel und danach einen Mittelklasseflügel von Yamaha, wird man sich erst mal Probleme haben. Jedes Instrument ist anders.
 
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Dem seit Ende April nicht mehr mitdiskutierenden Fragesteller geht es derzeit nur um ein Einsteiger-Keyboard.
Ich habe das Thema daher in den zuständigen Bereich verschoben.

Gruß Claus
 
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Ganz Unrecht hast du damit ja nicht und einen Shitsorm brauchen wir ja nun deswegen nicht :) Natürlich ist es nahezu das selbe, aber weil eben ein Analoges Instrument mit seiner Mechanik eben doch minimal anders sich verhält und anfühlt braucht es dann Zeit sich darauf einzustellen.

Gut möglich, aber das Wesentliche ist in ein paar Minuten passiert. Wie andere schon schrieben, einen Unterschied zwischen den Marken und Qualitäten gibt es immer. Kein Pianist sagt, es könne nur Klavier, Flügel geht nicht. Bitte verschenk den Steinway&Sons jemand anders.
 
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Wobei es in der Tat einen sehr entscheidenden Punkt gibt der einem beim lernen ausschließlich am digitalen Instrument auf die Füße fallen kann: Der Klang. Ein digitales Instrument stimmt immer zu 100%, ein echtes nicht. Wenn man das nun nicht kennt und ein Instrument spielt welches nicht so exakt gestimmt ist oder sich im Klang etwas anders verhält, dann kann dies schon sehr stark irritieren und einen unerfahrenen digitalen Spieler ins stolpern bringen.

Das habe selbst ich nach 20 Jahren Orgel Praxis. Ein fremdes Instrument welches einen schiefen Ton hat oder einen ganz anderen Klang, dann stolpere ich schnell einmal weil es vom gewohnten Klang abweicht und ich mal schauen muss ob ich nicht gerade was falsch mache. Aber das nur am Rande. Es geht ja eigentlich weniger um Digital/Analog Unterschiede.
 
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??? Die wohltemperierte Stimmung ist ein Kompromiss, der Stimmfehler wurde nur durch 12 geteilt. Gilt auch bei Digitalpianos.

Aber du meinst vllt Schwebungen, leichte Verstimmungen? Die kann man aber mit Choruseffekt auch ins Digitalpiano zaubern. Bzw beim Roland fp 90 kann ich jede Taste einzeln verstimmen wie ich mag.

Diverse andere Stimmungen hat auch fast jedes neuere Digitalpiano an Board.
 
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Aber du meinst vllt Schwebungen, leichte Verstimmungen?
Es kommt ja mal gerne vor das ein Ton wirklich ungewollt daneben liegt. Das ist übrigens ein schöner Vorteil digitaler Instrumente. Man kann mühelos die Temperierung oder Stimmung verändern um mal was zu probieren. Bei einem echten Klavier ist das ja nicht so einfach mal gemacht :)
 
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Die Schwebungen beim echten Klavier finde ich aber schon schöner, die man sich beim digitalen dann erst hinbasteln muss. Aber immerhin ist es möglich.
 
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Allgemein wird man klanglich Digital immer ein anderes Ergebnis haben. Ein Klavier hat mit jeder Saite eine Klangquelle die zusammen immer miteinander wirken und sich beeinflussen. Digital kann man das zwar sehr gut simulieren oder aufzeichnen, aber unser Gehirn und Gehör ist ja nicht doof und kann unterscheiden ob dass was wir hören Dutzende Quellen hat oder auf nur zwei Lautsprecher kommt. Aber natürlich ist das Gewohnheit. Wer nur Digital spielt, für den passt das, jemand der noch nie Digital gespielt hat wird es anders vorkommen und umgekehrt. Aber vermutlich haben viele nur Dank digitaler Technik die Chance gut zu spielen, auch wenn nicht der Platz oder Geld für ein analoges Instrument da ist. Als Orgelspieler hasse und liebe ich meinen digitalen Spieltisch. Auf der einen Seite ist es etwas anderes als eine echte Orgel, auf der anderen Seite die einzige Möglichkeit eine Kirchen Orgel zuhause haben zu können.
 
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Mit dem Klang zumindest passabler akustischer Klaviere und Flügel so vertraut zu sein, dass man ihn "im Ohr" hat, ist schon seit der Generation der Baby Bommer und noch weniger bei deren Kindern und Enkel ein Normalfall.

Ich denke, wer akustische Instrumente wirklich kennt wird in der Verstimmung ein recht zuverlässiges Anzeichen für die Beschaffenheit der Klangquelle haben. Beim Hören der Aufnahmen wirklich gut gestimmter hochwertiger Instrumente und guter digitaler Repräsentationen entfällt diese Information.

Auch ist mein Eindruck, dass bei besseren Wiedergabesystemen - Lautsprecherqualität und akustische Abstimmung auf den Raum - das Hören einer Aufnahme von guten Sample Libraries oder von Pianoteq und der Eindruck einer Aufnahme des realen Instruments zusammenrücken.
Als reine Spaßwette wage ich die Behauptung, die Zuschreibung der Aufnahmequelle als akustischem Flügel versus Top VSTs oder Pianoteq wäre zufällig. :D

Gruß Claus
 
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