Tonmeisterstudium

von Donald1000, 12.07.06.

  1. Donald1000

    Donald1000 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    04.06.06
    Zuletzt hier:
    1.10.10
    Beiträge:
    161
    Ort:
    wien
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    52
    Erstellt: 12.07.06   #1
    HEy!

    Wusste nicht ganz wo ich diese Frage hintun soll, aber jetzt stell ich sie einfach mal hier...

    ICh mach in einem JAhr die Aufnahmeprüfung für Tonmeisterstudium an der Uni Wien für darstellende Kunst und Musik,...

    Habt ihr ne Ahnung wie man sich da am Besten vorbereiten kann bzw. könnt ihr mir Bücher empfehlen oder sonstiges..

    Thx im Vorraus

    Mfg LuKE
     
  2. therisenevil

    therisenevil Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    01.01.05
    Zuletzt hier:
    4.02.15
    Beiträge:
    401
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    31
    Erstellt: 14.08.06   #2
    wow also wenn du die Prüfung für Tonmeister schon in einem Jahr machen willst und noch fragst was du dazu bracuhst wird es höchste zeit für dich...

    Wie ist denn dein wissensstand, welches instrument spielst du etc...
     
  3. m-brose

    m-brose Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    15.09.04
    Zuletzt hier:
    27.10.16
    Beiträge:
    838
    Ort:
    Aachen
    Zustimmungen:
    33
    Kekse:
    1.230
    Erstellt: 14.08.06   #3
    @therisenevil:
    Lies doch mal richtig - er macht in einem Jahr die Aufnahmeprüfung für das Tonmeisterstudium, nicht die Tonmeisterprüfung an sich.

    @Donald1000: Kann Dir da leider nicht weiterhelfen.

    Schönen Gruß Martin
     
  4. HaraldS

    HaraldS Mod Emeritus Ex-Moderator

    Im Board seit:
    03.03.05
    Zuletzt hier:
    10.04.14
    Beiträge:
    4.890
    Ort:
    Recklinghausen
    Zustimmungen:
    750
    Kekse:
    29.296
    Erstellt: 14.08.06   #4
    http://www.mdw.ac.at/studium/infoblatt/STI_Tonmeister.pdf , speziell Seite 4 hast du hoffentlich schon gelesen.
    Dann mal ran...such dir einen Gehörbildungslehrer deines Vertrauens, vorzugsweise jemanden, der sowieso eine Affinität zum Beruf des Tonmeisters hat. Z.B. ehemalige Studenten dieses Studiengangs, praktizierende Tonmeister, Gehörbildungs-Dozenten von Musikhochschulen, ausgebildete Tonsatz-/Gehörbildungslehrer, etc.

    Nimm Klavierunterricht, hör Musik, lies dir alle Skripte von //derton// Studium Tonmeister an der Universität für Musik Wien durch, beweise eigene Lerninitiative. Wenn du dann noch begabt bist, solltest du gute Chancen haben.

    Harald
     
  5. therisenevil

    therisenevil Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    01.01.05
    Zuletzt hier:
    4.02.15
    Beiträge:
    401
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    31
    Erstellt: 16.08.06   #5
    Die ist schwer genug...
     
  6. Ruonitb

    Ruonitb Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.08.04
    Zuletzt hier:
    20.10.15
    Beiträge:
    758
    Ort:
    Konstanz
    Zustimmungen:
    6
    Kekse:
    831
    Erstellt: 15.09.06   #6
    So, habe nun auch noch eine Frage bzgl. des Tonmeisterstudiums.

    Da die Prüfung ja neben Musiktheorie/praxis noch mehrere Bereiche umfasst (Mathematik, Physik bzw. Akustik, Audiotechnik usw.) wollte ich fragen, ob mir jemand Bücher empfehlen kann, die für die Aufnahmeprüfung hilfreich sind.

    Auf der HP der Uni werden lediglich 2 Bücher empfohlen:
    Amazon.de: Handbuch der Tonstudiotechnik Bd. I (Raumakustik, Schallquellen, Schallwahrnehmung, Schallwandler, Beschallungstechnik, Aufnahmetechnik, Klanggetaltung): Amazon.de: Günstige Preise bei Elektronik & Foto, DVD, Musik, Bücher, Games, Spielwaren & mehr: Michael Dickreiter

    Amazon.de: Das Tonstudio Handbuch: Amazon.de: Günstige Preise bei Elektronik & Foto, DVD, Musik, Bücher, Games, Spielwaren & mehr: Hubert Henle


    Kann mir jemand noch weitere Literatur empfehlen? (am besten jemand der dieses Studium macht/gemacht hat ;) )

    Wie informiere ich mich am besten über Akustik und Audiotechnik? Dies sind ja Bereiche, ide im Physikunterricht bzw. an der Schule nur ganz knapp besprochen werden.

    Hoffe, dass mir jemand helfen kann...vielen Dank schon jetzt mal! ;)
     
  7. ukm

    ukm Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.10.05
    Zuletzt hier:
    2.12.16
    Beiträge:
    356
    Zustimmungen:
    29
    Kekse:
    723
    Erstellt: 15.09.06   #7
    Hallo;
    von Thomas Görne ist das Buch "Tontechnik" 2006 beim Hanser-Verlag neu erschienen - findest Du auch bei amazon.
    Es behandelt viele Aspekte, die in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen. Durch die große Vielfalt geht es zwar nicht immer so stark ins Detail, wie man sich das an machen Stellen wünschen würde (das würde wohl auch den Umfang sprengen), gibt aber einen sehr guten Überblick.

    Viele Grüße
    ukm
     
  8. Kubi

    Kubi Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    17.10.05
    Zuletzt hier:
    22.04.12
    Beiträge:
    569
    Ort:
    Salzgitter
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    473
    Erstellt: 15.09.06   #8
    Boah, das is ja hart (aufnahmeprüfung und so!!) das is ja schon wie musik-studium (2-stimmiges diktat stc.)!!!
    Ich will auch gerne irgendwann (wenn ich mit schule fertig bin) tonmeister werden, aber so schwierig hätt ich mir die aufnahmeprüfung nicht vorgestellt!
     
  9. therisenevil

    therisenevil Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    01.01.05
    Zuletzt hier:
    4.02.15
    Beiträge:
    401
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    31
    Erstellt: 16.09.06   #9
    Das zweistimmige Diktat ist nichtmal das schwerste...wenn mans gemacht hat, kann mans nach ner zeit- das schwerste sind die Instrumentprüfungen- der Mann meiner Gehörbildungslehrerin ist zweimal durch die Prüfung im Hauptinstrument gefallen, und der ist so zwischen 40 und 50 und spielt schon seit der klein ist- und nein, der ist nicht faul/schlecht etc...die Konkurrenz ist einfach riesig...
     
  10. t i n a *

    t i n a * Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    07.10.06
    Zuletzt hier:
    9.07.07
    Beiträge:
    6
    Ort:
    leipzig
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 07.10.06   #10
    also ich bin auch grad dabei, mir das tonmeisterstudium genauer anzusehen..
    aber ich hab das gefühl, dass sowohl aufnahmeprüfung & vor allem die chancen, studium als auch beruf zum tonmeister absolut hart ist.
    man hat doch heutzutage kaum chancen, sich als tonmeister sein festes einkommen zu sichern, oder? LuKE, warum hast du es trotzdem vor?
    [das passt zwar jetzt nicht wirklich zu deinem ursprünglichen thema, aber ich konnte jetzt nich an mich halten, zu fragen]

    und wann hat er die prüfung abgelegt? ; )
     
  11. MathiasL

    MathiasL HCA Harmonielehre HCA

    Im Board seit:
    24.09.05
    Zuletzt hier:
    27.11.16
    Beiträge:
    247
    Ort:
    Frankfurt/Main
    Zustimmungen:
    43
    Kekse:
    1.801
    Erstellt: 10.10.06   #11
    Die Frage ist die der Zielsetzung.

    Ein sehr guter Freund von mir hat AP zum Toning/meister in Dü'dorf gemacht.
    Er hat in seiner gesamten Studienzeit vielleicht 3 mal an einem Pult gesessen.
    Er hat sich über die Unlogik beklagt,dass Anfangs sehr hohe musikalische Anforderungen bestehen,um nämlich die Prüfung zu schaffen,und mit Studienbeginn wurde dann fast nur noch Physik/Elektronik/Akustic etppp gemacht.
    Auch hat er auf seinem Insrument keine nennenswerten Fortschritte mehr erzielt ,der Unt. war fast Alibiartig,und nach 4 Sem .gabs gar kein Hauptfach mehr.

    Fast so,als wollten sie ,dass man das muskalische VOR dem Studium erlernt.

    Jetzt ist er seit längerem bei einem Sender ,macht einen Job ,der ihn total unterfordert im musikalischen Sinne,...verdient gut,..macht aber nebenher das ,was erlieber tut,
    nämlich live,also PA/Mxen/,auch teilweise rec.

    Alles das,wozu er sich das Studium hätte sparen können.

    Ich war nun doch schon in EINIGEN Studios,nen Studierten hab ich da nie gesehen,
    mir ist auch klar warum. Die Studierten sind bei Sendern,oder TV.

    Als mein Freund mit seinem Studium fertig war ,habe mehr übers Mischen gewusst als
    er.Und zwar einfach nur learning by hearing mit dem kleinen homerecpopelkram,den ich
    da hatte.......

    Grüße!
     
  12. Ruonitb

    Ruonitb Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.08.04
    Zuletzt hier:
    20.10.15
    Beiträge:
    758
    Ort:
    Konstanz
    Zustimmungen:
    6
    Kekse:
    831
    Erstellt: 10.10.06   #12
    Naja, aber zu was ist das Studium den eigentlich dann gut? ;9

    Ich meine...irgendwelche Vorzüge muss es doch haben.


    Was für ein Studium würdet ihr empfehlen, wenn man gerne Musik produzieren würde? Also Studioaufnahmen von Bands u.ä. aber auch z.B. Filmmusik etc.
     
    gefällt mir nicht mehr 2 Person(en) gefällt das
  13. MathiasL

    MathiasL HCA Harmonielehre HCA

    Im Board seit:
    24.09.05
    Zuletzt hier:
    27.11.16
    Beiträge:
    247
    Ort:
    Frankfurt/Main
    Zustimmungen:
    43
    Kekse:
    1.801
    Erstellt: 11.10.06   #13
    Wofür das Studium gut ist?,...man lernt halt ne Menge Technik.

    Aber ich habe meine Freund damals auch immer gefragt,was es ihm nützt den tausendstenSchaltplan zu eines Pults studieren,wenn er noch nicht einmal an einem gesessen hat.

    Hat sich alles vielleicht längst geändert ,oder es gibt Uni-Alternativen.

    Aber NIEMAND mit dem ich bisher in Studioas gearbeitet habe,hat das studiert!!!
    Der Weg ins Produzieren,bei dem man sozusagen am freien Markt selbständig tätig ist,und nicht bei TV/Radio angestellt ist (DAFÜR ,aber schrieb ich schon,ist das Studium gut),
    ist :
    anfangen mit kleinem Equipm./Homerec.,..dann über die Jahre hin:
    songs songs songs machen,style nat völlig egal,...immer wieder sein Zeug pimpen,
    auch am besten nebenher ein guter songwriter werden,...und ein Instrument spielen können nat.Irgendwann ein eigens Studio besitzen ,bzw die auch die Räumlichkeiten.
    Dann am besten einen Künstler haben und charten,oder Jahrein jahraus
    daraufhinarbeiten.
    (wobeiwir wissen müssen: man verdient als Produzent an einer single VÖ in Deutschland sogut wie nichts mehr,ausser sie geht top 20 mindestens ,..Video wird gegengerechnet
    Vorschüsse,...ein Produzent verdient am Album dann am meisten,ausser nat. ne single
    geht Europaweit NR 1,..dann ist man immer noch schlagartig reich)

    Woher man die Kohle nehmen soll?,...Die meisten sind auf lange Zeit verschuldet,
    manche haben einen Verlagsdeal,oder Eltern,....

    Ich rate jedem,sich GANZ EINDRINGLICH zu überprüfen,ob man das wirklich will,
    DENN: Der Musikmarkt ist im ARSCH!!,und das seit Jahren,...
    40% Marktrückgang,...dann die einseiteige Gemakürzung seitens der IFPI um weiter fast
    40%,...

    Es gibt viele SEHR,SEHR gute Leute ,die aufgeben mussten,oder einfach nicht mehr
    konnten,oder einfach warten bis bessere Zeiten kommen,und sich mit was anderem über Wasser halten.......

    Das Schiff sinkt fröhlich weiter,und die Rettungsboote sind voll.
    Wenn man sich allerdings dem Indie-markt zuwendet ,bzw Musik prod. ,die
    kommerziell noch nicht so beleuchtet ist,siehst noch einigermassen gut aus.
    Aber davon leben??????

    Sorry,wenn ich da vielleicht desillusionierend bin,aberich berichte sozusagen
    direkt von der Front.

    Grüße!
     
  14. t i n a *

    t i n a * Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    07.10.06
    Zuletzt hier:
    9.07.07
    Beiträge:
    6
    Ort:
    leipzig
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 13.10.06   #14
    darf ich kurz fragen, was genau du da machst? wenn du sagst, du berichtest von der front?

    also wenn im studium echt nur überwiegend technik & physikkram ist, dann adieu...
    naja, ein kleiner anhaltspunkt meiner überlegungen war halt, dass wenn ich so im internet oder bei freunden mich umschaue, sich haufenweise neue bands gründen, die dann auch gern ein demo in der tasche hätten, um weiter nach oben zu klettern.
    doch wie mir scheint haben die kleinen bands eh kein geld für ordentliche tonstudios & suchen sich leute, die gerade so was davon verstehen, um ein halbwegs gutes ergebnis abzuliefern..

    wann hat denn der "freund" studiert?? kann ja durchaus sein, dass sich das bis heute etwas geändert hat..
    aber übrigends, alle tonmeister, die ursprünglich ne festanstellung hatten, werden auch alle rausgeschmissen, weil sie einfach zu teuer sind..
    naja, das ist ja dann auch nicht die aufgabe des tonmeisters, sondern des toningeneurs. der tonmeister sitzt doch nur dahinter & gibt die musikalischen anweisungen. ist doch klar, dass er dann von sowas nicht ganz so die ahnung hat!
    aber der punkt ist doch, dass alles nur ein brei ist, alles klingt gleich & die individualität geht flöten. schau dir doch mal bright eyes an, die mit ihrem einzigartigen ( & ja, auch gewöhnungsbedürftigen) stil gut nach oben geklettert sind. das fehlt doch den leuten. die individuale kreativität & nicht immer das orientieren an allem, was drum herum passiert
    - ich glaube, man sollte eher produzent werden ; )

    aber danke, dass du die sachen so auf den punkt bringst. ich würde gern mehr erfahren.
     
  15. MathiasL

    MathiasL HCA Harmonielehre HCA

    Im Board seit:
    24.09.05
    Zuletzt hier:
    27.11.16
    Beiträge:
    247
    Ort:
    Frankfurt/Main
    Zustimmungen:
    43
    Kekse:
    1.801
    Erstellt: 14.10.06   #15
    Hi!
    Was ich so mache ,kann man hoffentlich bald meiner Homepage entnehmen....

    Mein Freund hatte Toning. studiert ,nicht Tonmeister,und zwar in Dü'dorf..

    Der Zsammenhang zwischen Style/Markt /Produktion/Künstler bzw Band,bzw die sich daraus ergebenden Überlegungen werden allerdings ganz schnell uferlos,und am Ende
    fragt man sich dann immer,warum keiner mehr ein Bohemian R. schreibt :-)
    (welches die Plattenfirma damals übrigens auf gar keinen fall als single releasen wollte,
    da konnte sich Queen durchsetzen....tja,.....)

    Grüße!
     
  16. RoteKiste

    RoteKiste Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    12.10.06
    Zuletzt hier:
    2.12.14
    Beiträge:
    48
    Ort:
    Köln
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 22.11.06   #16
    Hallo zusammen!

    Als ich mich über den Tonmeisterstudiengang (der hier übrigens mal eine Abgrenzung gegenüber dem Toningenieursstudium erfahren sollte) informiert habe, rekrutierten sich die Bewerber hauptsächlich aus fertig studierten Musikern.
    Deshalb richtet sich meine Frage an Donald1000 und die anderen, ob sie sich denn schonmal konkret vor Ort über den Studiengang informiert haben. Die meisten Hochschulen bieten nämlich Informationsveranstaltungen an. Hilfreich kann auch der AStA sein.

    Viele Grüße & viel Erfolg!
     
  17. Hyperion

    Hyperion Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    19.04.06
    Zuletzt hier:
    18.11.13
    Beiträge:
    633
    Ort:
    Osnabrück
    Zustimmungen:
    12
    Kekse:
    247
    Erstellt: 27.11.06   #17
    ich werde mich an der Aufnahmeprüfung auch versuchen im Juli. Es ist wirklich hart und di eTonmeister, mit denen ich gesprochen habe, meinten auch, das Studium ist verdammt schwer.
    aber versuchen will ichs dennoch, sonst versuch ichs mit Gymnasiallehramt Musik und Erdkunde...
     
  18. roppatz

    roppatz Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    10.10.06
    Zuletzt hier:
    14.07.11
    Beiträge:
    117
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    99
    Erstellt: 13.01.07   #18
    Ich weiß nicht ob hier alle wissen was ein Tonmeister ist?!
    Also 1. kann man in Düsseldorf soweit ich weiß nicht den Tonmeisterstudiengang studieren, sondern halt etwas Ton/Bild/Technik artiges 2. hat das Tonmeister-Studium wenig mit Technik zu tun, und 3. hat der Beruf wenig mit Technik zu tun.
    Für die Technik sind die Toningenieure verantwortlich. Die Tonmeister sind für das musikalische, für die Interpretation, für die Aufnahmeleitung (...) bei einer Produktion verantwortlich. Da er halt sehr musikalisch gebildet (harmonien.. gehörbildung) sein muss und es auch ist, hinzukommend teuer ist, wird der nicht bei pop/rock/hiphop gebraucht, sondern hauptsächlich im Klassischem Bereich, und evtl noch beim Jazz... wenn man es sich leisten kann.
    Entsprechend ist sowohl die Aufnahme Prüfung als auch das Studium sehr hart.
    Mann kann es in Deutschlang/Österreich soweit ich weiß nur in Detmold, Berlin und Wien Studieren, von daher ein absoluter Pro-studiengang nur die Besten werden da genommen. In Berlin etwa 3 von 200, in Wien auch nur ein kleiner Bruchteil. Soweit ich weiß ist es als schwierigstes Musikstudium/Aufnahmeprüfung überhaupt angesehen!
    Ich möchte niemanden entmutigen, nur anmerken dass man, wenn man sich dieses Ziel voraugen führt, viel dafür tun muss! Probieren kostet natürlich nichts.

    @ ERsteller: Du musst für die Aufnahme Prüfung umfassende Kenntnis der Hamronielehre und der Gehörbildung haben. Wenn du nur noch ein Jahr Zeit hast, würde ich dir raten einen Musiktheorielehrer zu suchen, der dich darauf vorbereitet! Außerdem musst du natürlich sowohl Haupt als auch Nebeninstrument wie bei jedem Musikstudium sehr gut beherrschen. Es werden aus physischem und informatischem Bereich nur absolute Grundkenntnisse abgefragt.
    Ich wünsch dir Viel Glück!!!

    Gruß
    roppatz
     
  19. bassmastaa

    bassmastaa Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    25.02.07
    Zuletzt hier:
    12.09.07
    Beiträge:
    24
    Ort:
    Emmendingen, BW
    Zustimmungen:
    4
    Kekse:
    10
    Erstellt: 25.02.07   #19
    aufnahmeprüfung und studium hören sich ja übelst heftig an. und das studium is auch recht lang. gibts vllt ähnliche möglichkeiten was mit musik zu studieren/ arbeiten
     
  20. RaceTheSun

    RaceTheSun Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    02.08.06
    Zuletzt hier:
    27.03.09
    Beiträge:
    144
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 10.07.07   #20
    mich würd mal interessieren, was man da jetzt z.b. vorspielen könnte, wenn man als hauptinstrument gitarre wählt! und dann muss man halt noch klavier ein wenig können???

    wie schauts jetzt eigentlich wirklich mit den berufschancen eines tonmeisters und auch seinem berufsfeld. da gibts ja sehr geteilte meinungen. aber gibts hier irgenwo einen Tonmeister?????
     
Die Seite wird geladen...