TSL602 FX Loop - andere Problemlösung?!

epivox

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Hallo,

Ich bin seit einer Woche Besitzer eines TSL602, den ich jedoch erst morgen abhole. Somit habe ich mir das Innnenleben noch nicht angeschaut. Darüber hinaus habe ich auch keinen Schaltplan - meine Anregung ist also rein theoretisch.

diese Frage richtet sich an alle die sich schon mal technisch mit dem FX Loop Problem (nur ca 50-60% Loop Anteil im wet Betrieb) beschäftigt haben. Ich habe hier zwei Lösungen rausgelesen:

1) Wiederstand R123 abklemmen/rauslöten (das ermöglicht seriellen Loop, jedoch mit dem Effekt von Umschaltverzögerungen und Lautstärkeverlust)

2) zusätzlichen reinen seriellen Loop einbauen (ermöglicht seriellen Loop, jedoch ist dann der Parallele mit Beimischanteilen des Direktsignals nicht gleichzeitig nutzbar)

=> Meine Frage: Hier gibt es nur Extreme, jedoch müsste es doch möglich sein den Wetanteil zu erhöhen. Gerade wenn ich den Wiederstand R123 rausnehme und somit auf unendlich erhöhe frage ich mich, ob es nicht möglich sein müsste den R123 um einen anderen Wert zu erhöhen. Man kann Signalanteile ja dadurch verschieben, indem ich das Poti des FX Loop verstelle (die Wiederstände und somit das Verhältnis verändern).

Jetzt möglicher Lösungsvorschläge:

1. Den Wiederstand R123 nicht rausnehmen, sondern erhöhen. Somit sollte sich doch der Anteil auf mehr als 50-60% verscheiben lassen. Bei Unendlich wird der ja 100%.

2. Das FX Poti durch eines mit einem nanderen Wert ersetzen. Das wird sollte ggf auch zu dem effekt führen.

3. Ein Poti einbauen, daß in seiner Endstellung eine Schalterfunktion hat (falls es sowas gibt) die dann, richtig verkabelt, den Loop direkt durchschalten.

Was mir noch nicht bekannt ist, ist ob das Poti des FX Loop bei "wet -Position" 0 Ohm oder x Ohm (nomineller Wert) hat. Ist das einem von Euch bekannt?

Hat schon jemand diese Lösungsvarianten in Betracht gezogen oder ausprobiert? Bin ich evtl auf dem Holzweg?
Ich hab mich vor vielen, vielen Jahren mal mit Elektronik beschäftigt - jedoch ist mein Wissen etwas eingestaubt :rolleyes:.

Vielleicht finden wir ja gemeinsam eine gute Lösung:great:.

Hoffendlich finde ich hier Verbündete
 
MarkusKl

MarkusKl

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Habe das gleiche Problem mit meinem DSL 401. Da es dort der gleiche Widerstand ist, vermute ich mal das die gleich sind. Oder?! :confused:

Markus
 
Chip&Fish

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Hallo,

Ich bin seit einer Woche Besitzer eines TSL602, den ich jedoch erst morgen abhole. Somit habe ich mir das Innnenleben noch nicht angeschaut. Darüber hinaus habe ich auch keinen Schaltplan - meine Anregung ist also rein theoretisch.

diese Frage richtet sich an alle die sich schon mal technisch mit dem FX Loop Problem (nur ca 50-60% Loop Anteil im wet Betrieb) beschäftigt haben. Ich habe hier zwei Lösungen rausgelesen:

1) Wiederstand R123 abklemmen/rauslöten (das ermöglicht seriellen Loop, jedoch mit dem Effekt von Umschaltverzögerungen und Lautstärkeverlust)

2) zusätzlichen reinen seriellen Loop einbauen (ermöglicht seriellen Loop, jedoch ist dann der Parallele mit Beimischanteilen des Direktsignals nicht gleichzeitig nutzbar)

=> Meine Frage: Hier gibt es nur Extreme, jedoch müsste es doch möglich sein den Wetanteil zu erhöhen. Gerade wenn ich den Wiederstand R123 rausnehme und somit auf unendlich erhöhe frage ich mich, ob es nicht möglich sein müsste den R123 um einen anderen Wert zu erhöhen. Man kann Signalanteile ja dadurch verschieben, indem ich das Poti des FX Loop verstelle (die Wiederstände und somit das Verhältnis verändern).

Jetzt möglicher Lösungsvorschläge:

1. Den Wiederstand R123 nicht rausnehmen, sondern erhöhen. Somit sollte sich doch der Anteil auf mehr als 50-60% verscheiben lassen. Bei Unendlich wird der ja 100%.

2. Das FX Poti durch eines mit einem nanderen Wert ersetzen. Das wird sollte ggf auch zu dem effekt führen.

3. Ein Poti einbauen, daß in seiner Endstellung eine Schalterfunktion hat (falls es sowas gibt) die dann, richtig verkabelt, den Loop direkt durchschalten.

Was mir noch nicht bekannt ist, ist ob das Poti des FX Loop bei "wet -Position" 0 Ohm oder x Ohm (nomineller Wert) hat. Ist das einem von Euch bekannt?

Hat schon jemand diese Lösungsvarianten in Betracht gezogen oder ausprobiert? Bin ich evtl auf dem Holzweg?
Ich hab mich vor vielen, vielen Jahren mal mit Elektronik beschäftigt - jedoch ist mein Wissen etwas eingestaubt :rolleyes:.

Vielleicht finden wir ja gemeinsam eine gute Lösung:great:.

Hoffendlich finde ich hier Verbündete

... und ???

schon etwas herausbekommen ??
 

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