Type "Lucille" by Epiphone...? Was ist das für eine Gitarre?

von pablovschby, 17.07.06.

  1. pablovschby

    pablovschby Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.07.06   #1
    Ist Epiphone Sheraton 2
    Danke
     
  2. Zakk Wylde 369

    Zakk Wylde 369 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.07.06   #2
    Ich bin mir grad nicht sicher ob B.B. Klampfe ne Sheraton 2 ist!
    Weil die die Lucille ist dei Signature von B.B King!
     
  3. Franz Grappa

    Franz Grappa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.06   #3
    hallo!
    ich hab die epiphone lucille seit vielen jahren, und ich mag sie immer noch wahnsinnig gern. der hals lässt sich fast sensormäßig bespielen. der gag ist, dass sie keine f-löcher hat, also komplett geschlossen ist - und dennoch vom charakter her eine halbacoustic ist...
    gruß, franz
     
  4. niggeläääss

    niggeläääss Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.06   #4
    aso ich hab mal gehört dass das ne es-355 ist (die sich aber von der 335 nur in wenigen details unterscheidet)

    greez niclas
     
  5. Haro292

    Haro292 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.06   #5
    Ist zwar im Prinzip eine 335, aber die "Details" sind schon entscheidend.
    Die Lucille hat keine F-Löcher, und einen sog. Variotone-Regler. Diese beiden Details verändern den Sound schon.


    Haro
     
  6. Mr Black

    Mr Black Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.06   #6
    die frühe originale 355! (auf der die lucille basiert) nicht 335 hatte auch einen varitone regler und stereo output.
    die aktuellen 355 haben keinen varitone regler mehr.
     
  7. B.B

    B.B Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.06   #7
    B.B hat früher ganz normale Stereo Es 335 gitarren gespielt (mit em gibson tremolo)

    die lucille ist glaub ich ein nachbau einer es 335 custom, die es mal gegeben hat

    die lucille die B.B selbst spiel hat aber schon f-löcher

    Grüße B.B
     
  8. klabautermann

    klabautermann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.06   #8
    Also das Modell was Gibson für BB gemacht hat, hat definitiv keine Löcher.
    Wenn man bei Google Bildersuche nach BB King oder nach Lucille googled, wird man auch keine mit Löchern finden.
     
  9. C_Lenny

    C_Lenny Moderator Moderator HFU

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    Erstellt: 19.07.06   #9
    Bin zwar noch nicht sehr lange "Official Member of this Board", gleichwohl ich schon geraume Zeit stiller Leser bin, möchte aber zum Thema Lucille folgendes ergänzen: Tatsächlich hat Gibson für B.B. 1979 eine Custom-ES355 OHNE F-Löcher kreiert, die er seit der Zeit auch immer spielte (ich übrigens auch;) ). Vor dieser Zeit benutzte er ES335- und ES355-Typen, darunter auch eine schwarze "Lucille`s" mit Bigsby-Tremolo und F-Löchern, sowie welche ohne Tremolo und ohne F-Löcher, jeweils jedoch mit Varitone-Schalter. Übrigens benutzt B.B. einen Fender Twin Reverb als Haupt-Amp. Die Epiphone Lucille habe ich auch schon einmal in der Hand gehabt und muss sagen, sie ist mit wenigen Einschränkungen ein nicht schlecht gemachtes Imitat. Die neueste Kopie von Epiphone (ca. 900€) verfügt übrigens auch über einen Stereo-Output.

    Greetz

    Lenny
     
  10. Mr Black

    Mr Black Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.07.06   #10
    355

    die 355 und de 335 sind unterschiedliche gitarren!
     
  11. B.B

    B.B Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.07.06   #11
    das weiß ich

    hab mich verschrieben

    aber b.b spielt doch auch immer wieder mal seine alten mit f-löchern

    die es-335 baureihe ist dohch 1958 erschienen

    was hat denn b.b davor für gitarren gepielt?
    es gibt ja aufnahmen vor 58 von ihm


    grüße b.b
     
  12. C_Lenny

    C_Lenny Moderator Moderator HFU

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    Erstellt: 20.07.06   #12
    Zum Thema "Woher der Name Lucille und welche Gitarren spielte er vorher?" nachstehend ein Zitat aus worldblues.com:

    Perhaps B.B. King's most identifiable trademark is his guitar Lucille. Lucille has been with B.B. since 1949. The story has been told many times before, but for those of you not familiar with the details, here it is ...
    Back in the late 1940's when B.B.'s career was in its infancy, one of his stops on the road was in Twist, Arkansas. It used to get quite cold in Twist in the evenings, and in order to keep the dance hall warm, kerosene was used for heat. A large barrel was placed in the center of the room and was filled about half way up with the fuel. The kerosene was then lighted to heat the room, a practice which was not uncommon in those days.
    One cold night in 1949, two men started fighting and knocked over the barrel of burning kerosene. The burning fuel spilled over the floor like a river of fire. Every one, including B.B., ran out the front door. Once outside, B.B. realized that he left his guitar, a Gibson acoustic, inside the inferno. He went back inside the collapsing building to save his guitar, almost losing his life in the process. The blaze that night claimed two fatalities.
    The next morning, B.B. discovered why the two men were fighting the night before. It seems as though they were fighting over a lady, and although he never met the woman, B.B. learned her name was Lucille. B.B. named that guitar Lucille, and also every guitar he has owned since that night, "to remind me never to do a thing like that again." [​IMG]Hear B.B. tell the story in his own words - from Lucille, (675 K, 63 sec.) Copyright ©, MCA records, 1968.
    Lucille in her current form is a Gibson ES-355. B.B. has been playing the ES-355 for at least 25 years, before that he played an ES-335. The main difference between those two guitars is that the ES-355 is a solid body. B.B. likes to think of the ES-355 as the "big brother" of Gibson's Les Paul. Although B.B. is partial to Gibson guitars, he has played just about any guitar he has gotten his hands on. His very first guitar was a Stella acoustic. Early in his career, he played and owned many different makes, such as Fender, Gretsch, Silverstone and of course Gibson.

    Greetz

    Lenny
     
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