Übersicht zu Pickups, Amps und Effekten... Wie bringe ich die Akustikgitarre auf die Bühne

  • Ersteller Ersteller Chris@guitar
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  • #21
Das hast du aber bisher ordentlich einen auf "Understatement" gemacht. ;-)
Du weißt doch schon relativ gut was du möchtest und auch warum.

Das kam jetzt nach der Recherche am Wochenende raus. :cool:
Ob es das ist was ich brauche/haben möchte wird sich noch zeigen müssen.🫠

Der Verstärker wurde mir nach einer kurzen diskussion mit chatgpt genannt. Auch da gillt, das ist erstmal eine Sammlung von Wissen, damit ich mir ne Meinung anfgangen kann zu bilden. Ich packe den AER 60 mal dazu (so richtig günstig ist der aber auch nicht :ROFLMAO:), habe gelesen das die ACUS wohl eine Alternative für die Leute ist, die mit AER nix anfangen können... dann muss man den wohl mal dagegen hören. Nen Acus habe ich letztes Jahr mal angespielt, hat mir nicht so doll gefallen, aber mir gefällt der piezo sound meiner Gitarre allgemein nicht.

Das heist hier sehe ich meine erste Baustelle. Eine Akustische Gitarre mit einem schönen verstärkten Sound der nicht nach piezo klingt.

Ich habe mich mit Herrn Cuntz letzten September unterhalten. Musste aber fest stellen, dass ich mit den technischen Begriffen der Elektronik nur verwirrt wurde und das einzige was ich damals mitnehmen konnte war, dass die 5 pickups von Dawes wohl wirklich zu viel sind und drei Tonabnehmer reichen würden (und das er ohne mikro arbeitet). Auf seiner Seite kann man ja auch nachlesen was er für diese Künstler verbaut.
Leider kann ich mir die tolle Arbeit von Herrn Cuntz noch nicht leisten und um die pickups die er nutzt zu verbauen ist wohl wirklich bastelarbeit angesagt. Daher dachte ich wäre das Fishman pickup vielleicht eine einfache Alternative.

Mein Eindruck nach der bisherigen Recherche, dass ein guter verstärkter Sound durch das Mischen mehrere Pickups realisiert werden kann und für die persussion ein Tap sensor, oder auch ein Mikro helfen.

Die zweite Baustelle betrifft die Soundgestaltung mit Effekten.

Was notwendig ist kann ich leider noch nicht sagen. Ich finde die sache mit dem octaver nice und würde das gerne mal ausprobieren. Das gleiche gillt für andere Effekte. Ich möchte mich langsam der elektronischen Welt öffnen. Und wenn ich höre wie Petterie die Signale verarbeitet um eine Klangwelt zu erschaffen, bekomme ich lust das auch mal auszuprobieren.
 

  • #22
Daher stellt sich mir die Frage lieber Tretmienen mit denen man anschaulich sieht (und hört) wie man damit arbeitet, oder ein Mixer mit eingebauten Effekten was mir günstiger erscheint, aber auch mehr Hintergrundwissen benötigt.
Ich habe mir zunächst bewusst einem billigen Behringer* V-Amp für das allererste Herumbasteln gekauft. Für das "richtige Experimentieren" habe ich mir aber eine Sammlung von gebrauchten Bodentretern zugelegt, weil ich dieses "analoge Experimentieren" für mich und meine Art von Musik spannender finde.
Das mfx kaufe ich dann, wenn ich weiß, was ich möchte und das dann auch reproduzieren möchte...
 
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  • #23
Bodentretern zugelegt, weil ich dieses "analoge Experimentieren" für mich und meine Art von Musik spannender finde.
Ich habe mir 2009 das Zoom* A 2 Multieffekt gerät für 99 € gekauft. Ein Schnäppchen für die vielen guten Effekte. Aber ich bin mit dem Gerät nie warm geworden und habe es nie auf der Bühne eingesetzt.
Heute weiß ich, dass ich nicht unzählige Effektkombinationen für alle möglichen Lieder abspeichern und auf der Bühne mühsam abrufen will, sondern spontan diverse einzelne Bodentreter betätigen will. Das gibt meinem Auftritt viel mehr Freiheit.
Es reicht mir schon, zwischen 10 Vocalistenprogrammen das passende auszuwählen und bei meiner Drummachine den passenden Rhythmus im richtigen Tempo einzustellen.
Ich weiß natürlich, das steuert man heutzutage alles automatisch per Midi. Aber das ist nicht mein Ding. Ich will spielen und nicht soviel programmieren.
 
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  • #24
...oh, wenn`s was besseres sein darf: habe den Acos One Forstrings8. Der Amp kommt auch dann nicht ins Trudeln wenn du mit dem Handballen auf den Stegeinlagenpickup klopfst, selbst bei höheren Lautstärken nicht. Außerdem hat er genügend Kanäle und klingt hervorragend, auch bei Gesang. Er reicht für Gesang und Gitarre für kleine Kneipengigs aus, bei größeren Locations erweitere ich ihn mit ner guten Aktivbox (FBT Maxx). Habe die "Simon" Version, die man wie ne Monitorwedge auf den Boden stellen kann. Von schräg hinten füllt der so den ganzen Raum und der Klang löst sich so vom Amp ab, dass die Zuhörer verwundert oft nach der PA suchen...
 
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  • #25
Von schräg hinten füllt der so den ganzen Raum
Das glaube ich gern, aber man kommt schlecht an die Bedienelemente heran.

Da meine Fishman Loudbox Artist keinen eingebauten Stativflansch hat, habe ich einen externen Flansch unter eine Holzplatte geschraubt, auf die ich die Loudbox stelle, aber hochkant. So erreiche ich seitlich hinter mir alle Bedienelemente.
 
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  • #26
Der Verstärker wurde mir nach einer kurzen diskussion mit chatgpt genannt.
Nun ja. ;-)

......habe gelesen das die ACUS wohl eine Alternative für die Leute ist, die mit AER nix anfangen können... dann muss man den wohl mal dagegen hören. Nen Acus habe ich letztes Jahr mal angespielt, hat mir nicht so doll gefallen, aber mir gefällt der piezo sound meiner Gitarre allgemein nicht.
Ich persönlich finde auch die grundsätzlich nicht verkehrt. Für kleinere Geschichten reichen die alle.

Klar, wenn man selbst als Solo-Künstler auf höherem Niveau und mit eigenem Equipment ein paar Leute mehr bespaßen möchte, dann gibt es auch viele größere und leistungsfähiger Alternativen. Wenn es aber eher erst mal um eine Open-Stage in einer Kneipe geht, oder dergleichen, dann würde ich wahrscheinlich nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen. Aber auch ist so ein Amp ja auch als Monitor gut zu gebrauchen

Das heist hier sehe ich meine erste Baustelle. Eine Akustische Gitarre mit einem schönen verstärkten Sound der nicht nach piezo klingt.
Wie gesagt, spiel z.B. mal so eine "Angel" von Cole Clark, falls du irgendwo die Gelegenheit hast. Die Kombination der drei Pickups funktioniert super für solche Sachen. Klingt übrigens auch pur und akustisch nicht verkehrt, wie ich finde.

Kann man natürlich auch als individuelle Lösung ähnlich mit anderen Gitarren hinbekommen.
Das ist halt alles ein bisschen mehr Aufwand.

Die zweite Baustelle betrifft die Soundgestaltung mit Effekten.

Was notwendig ist kann ich leider noch nicht sagen. Ich finde die sache mit dem octaver nice und würde das gerne mal ausprobieren. Das gleiche gillt für andere Effekte. Ich möchte mich langsam der elektronischen Welt öffnen. Und wenn ich höre wie Petterie die Signale verarbeitet um eine Klangwelt zu erschaffen, bekomme ich lust das auch mal auszuprobieren.
So ein Octaver ist ja keine große Sache. Einfach mal probieren. Alles Andere kann man doch auch gut nach und nach angehen und mal damit "rumspielen"

Wenn es das volle Programm sein soll, dann weißt du ja wo du es bekommst.

So nach dem Motto:
"Tach, ich hätte gern das, was mein Tischnachbar auch gerade auf dem Teller hat." :D

Ich finde aber, das man auch schon mit einem relativ kleinem Setup bereits recht viel anstellen und ausprobieren kann.

Was ich (wenn/dann) immer noch gern mal benutze, das ist ein Strymon Reverb, vielleicht auch Delay, für mich selbst aber weniger interessant und einen Octaver. Das funktioniert auch z.B. mit dem Anthem (Piezo/Miko) in der J-45 ganz gut, war aber auch mit der Maton sehr schick.

Mein Amp-Setup ist auch einfach. Ein Amp, zwei komplett identische Kanäle, Zusatzbox, fertig. Darüber haben übrigens auch schon Leute gesungen. Im kleineren Rahmen auch völlig ausreichend.
 
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  • #27
Heute weiß ich, dass ich nicht unzählige Effektkombinationen für alle möglichen Lieder abspeichern und auf der Bühne mühsam abrufen will, sondern spontan diverse einzelne Bodentreter betätigen will. Das gibt meinem Auftritt viel mehr Freiheit.
So schätze ich mich auch ein. Ich bin schnell mit zuviel Auswahl überfordert und kann mir dann nicht merken, was mir gefällt/nicht gefällt. Wenn ich das richtig sehe, muss man die Einfachheit aber mit Geld bezahlen.

...oh, wenn`s was besseres sein darf: habe den Acos One Forstrings8. Der Amp kommt auch dann nicht ins Trudeln wenn du mit dem Handballen auf den Stegeinlagenpickup klopfst, selbst bei höheren Lautstärken nicht. Außerdem hat er genügend Kanäle und klingt hervorragend, auch bei Gesang. Er reicht für Gesang und Gitarre für kleine Kneipengigs aus, bei größeren Locations erweitere ich ihn mit ner guten Aktivbox (FBT Maxx).
Es muss zumindest nix billiges sein ;) Funktion ist mir wichtiger.
Wenn ich das richtig verstehe, habe ich die Möglichkeit einen Verstärker mit vielen Kanälen zu wählen, oder in einem Mischpult die Signale zusammen zu führen und über einen Kanal beim Amp zu gehen.
Mir erscheint die Idee mit dem Mischpult erst einmal praktischer, hat sie auch Nachteile?

Die Idee mit einem kleineren Amp, den man dann mit einer Aktivbox verstärkt finde ich super. Verbindet man eine solche Box direkt mit dem Amp, oder geht man auch da über ein Mischpult/Mixer?
Vielleicht wäre die Info gut, was für eine Art Gitarre du hast, denn für Nylon-Akustik un Steelstrings gibt es teils unterschiedliche Ansätze.
Bei Nylonsaiten kann man z.B. keinen magnetischen Tonabnehmer nehmen, weil der da nicht funktioniern kann.

Dann wäre es interessant zu wissen, ob du das für Aufnahmen willst oder eventuell Live auf einer eher lauten Bühne verwenden willst.

Zum Preamp: manche Tonabnehmersysteme brauchen einen Preamp, z.B. ddie Piezo Pickups. Man braucht einen kurzen Kabelweg zum Preamp und dort einen hochohmigen Eingang.
Sinnvollerweise ist der Vorverstärker gleich in der Gitarre eingebaut, ansonsten mit einem kurzen Kabel (so bis 3m) angeschlossen.

Auch da gibt es verschiedene Philosophien. Die einen mögen es komplett unauffällig/unsichtbar, so das alles versteckt wird, andere haben gerne schnellen und einfachen Zugriff auf alle Parameter (nennt man im Spaß auch ma Zargenradio). Ich gehöre zur 2. Gruppe, weil ich Live schnellen Zugriff brauche.

Manche dieser Preamps versuchen konstruktiv, das Piezo "gequake" wegzubügeln, um einen möglichst guten Naturklang zu bekommen.

...

Optimal ist es, wenn man für einen brauchbaren Klang gar nicht viel nachbearbeiten muss, Meine Gitarren kann ich direkt in dei PA stöpseln und brauche eigentlich gar keine Korrektuern und es klingt vernünftig. Ich bin öfter mal auf einer Open Stage und da ist die Ansage bei meiner Ovaion: linear fahren, dann passt es. Bei anderen Gitarristen muss man das Instrument manchmal mit dem Equalizer brauchbar formen. Z. B. Dröhnfrequenzen absenken (so um die 150 Hz) Bass zugeben oder wegnehmen, Scharfe Höhen zügeln oder etwas Brillianz überhaupt wahrnehmbar zu machen.
Am besten ist, die Gitarre liefert ein Signal, bei dem man erst mal gar nichts herumschrauben muss. Dafür liebe ich meine Ovation.
Steelstring. Ich will ein Setup für kleinere Livegigs, bzw für mich zu Hause zum Spass haben und lernen. Mit preamps hab ich mich noch nicht wirklich auseinander gesetzt. Danke für den Link, das werd ich mir mal rein ziehen. Dann lerne ich an der Front auch dazu.
Ich habe bisher zwei mal meinen Piezo pickup in einen amp, bzw mischpult gesteckt. Sound war da, hat mir aber nicht gefallen. Das liegt also auch am Preamp? Dachte das würde an den pickups liegen...
Die Frage ist halt immer erstmal, was habe ganz konkret ich vor und wie könnte dann mein eigenes Setup aussehen?

...

Mein ganz persönlicher Tip wäre eine Gitarre, die ggf. auch noch einen Abnehmer an der Decke hat, wie Cole-Clark mit ihren Face-Brace-Sensor, oder wie das Ding heißt, plus erstmal einen OC-5 und ggf. einen beliebig komplexen Looper, sofern man so etwas einsetzen möchte.

Mehr Aufwand würde ich erst betreiben, wenn ich wirklich genau weiß, warum und wie so ein passendes Setup aussehen könnte. ;-)
Was habe ich ganz konkret vor? Ich hab angefangen auf der Gitarre zu klopfen und will jetzt das mit tonabnehmern verstärken. Am liebsten Schrittweise und nach oben hin erweiterbar. Anfangen würde ich gerne mit einem schönen akustiksound zusammen mit trommel (kick, snare, Hi hat) und vielleicht bass. Danach wäre ein looper für mich wichtig und zum Schluss möchte ich mich mit weiteren Effekten beschäftigen.

Dafür werde ich wohl eine passende Gitarre mit tonabnehmern brauchen. Ich hab also die Möglichkeit eine Gitarre mit bestehendem pickup system zu kaufen und diesen dann um einen Tap Sensor zu erweitern. Oder eine Gitarre zu kaufen ohne Tonabnehmersystem in das ich zB das System von Jon Gomm installieren lasse (und habe dann statt piezo einen humbucker). Und dazu ein passender Amp und einem Boss Octaver um mit dem Bass zu experimentieren.

In beiden fällen bräuchte ich 2 Kanäle am Amp (pickup + tap sensor, oder pickup&Mic + tap sensor bei der Gomm variante). Was dann später mit mixer, splitter etc. noch beliebig erweitert werden könnte.

Macht das so Sinn, oder übersehe ich etwas?
Beitrag automatisch zusammengefügt:

:ROFLMAO:ch weiß, aber irgendwo musste ich ja anfangen:ROFLMAO:

Wenn ich mal nen Plan hab, können wir gerne über den Amp Namen und Leistung diskutieren ;)

Ich finde aber, das man auch schon mit einem relativ kleinem Setup bereits recht viel anstellen und ausprobieren kann.

Was ich (wenn/dann) immer noch gern mal benutze, das ist ein Strymon Reverb, vielleicht auch Delay, für mich selbst aber weniger interessant und einen Octaver. Das funktioniert auch z.B. mit dem Anthem (Piezo/Miko) in der J-45 ganz gut, war aber auch mit der Maton sehr schick.

Mein Amp-Setup ist auch einfach. Ein Amp, zwei komplett identische Kanäle, Zusatzbox, fertig. Darüber haben übrigens auch schon Leute gesungen. Im kleineren Rahmen auch völlig ausreichend.
Danke für deine Gedanken, die sind sehr hilfreich. Dann mach ich mir mal mehr gedanken zum Pickup Sytem und der Gitarre, hol nen amp und kombiniere das mit Octaver und vielelicht einem weiteren Pedal.

Bleibt die Frage nach der Gitarre und welches Pickupsystem. Da ich eh kaufen werde, und möglichst wenig basteln will, stellt sich mir als nächstes die Frage, welche Gitare und welches pickupsystem.
Und ganz neu auf meiner Liste: Was ist mit dem Preamp?
 
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  • Ersteller
  • #28
Wie gesagt, spiel z.B. mal so eine "Angel" von Cole Clark, falls du irgendwo die Gelegenheit hast. Die Kombination der drei Pickups funktioniert super für solche Sachen. Klingt übrigens auch pur und akustisch nicht verkehrt, wie ich finde.
Danke für den Tip!

Die haben ja auch drei pickups nur nen piezo, statt einem humbucker... sehr interessant. Ich habe am Wochenende ein paar Hörproben von nem Humbucker gehört, der klang für mich wesenltich besser über Kopfhörer als der piezo. Liegt das am Preamp, oder sonst irgend was?
 
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  • #29
Bezüglich Aktivbox für die A-Gitarre kann ich die Yamaha* Stagepas 200 empfehlen. Die hat 5 Eingänge (davon 3 XLR), einen separat regelbaren Line Out und ein per App steuerbares Digitalmischpult mit 10 Speicherplätzen für verschiedene Setups.
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Die Effektsektion mit Reverb/Delay/Chorus ist sehr gut, ein Mikrofonsimulator nimmt Piezosignalen die Schärfe, Compressor/Limiter ist auch an Bord. Und ein sehr flexibler 4-Band Equalizer ist prima, um problematische Frequenzen in den Griff zu bekommen. Phantomspeisung, Bluetooth Audio und optional ein Akku runden das Paket ab.
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Ein -prinzipbedingter- Nachteil ist, dass über das Bedienpanel nur eine rudimentäre Bedienung möglich ist. Zum Ausschöpfen der Möglichkeiten ist die App daher Pflicht.

 
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  • #30
mit einem kleineren Amp, den man dann mit einer Aktivbox verstärkt finde ich super. Verbindet man eine solche Box direkt mit dem Amp, oder geht man auch da über ein Mischpult/Mixer?
Aus einem kleinen Amp geht man direkt in die Aktivbox, nicht über Mixer.
In beiden fällen bräuchte ich 2 Kanäle am Amp (pickup + tap sensor, oder pickup&Mic + tap sensor
Plus Gesang erfordert 3 Kanäle, bei 3 Pickups 4 Kanäle.
Die haben ja auch drei pickups nur nen piezo, statt einem humbucker
für die A-Gitarre kann ich die Yamaha Stagepas 200 empfehlen. Die hat 5 Eingänge (davon 3 XLR), einen separat regelbaren Line Out und ein per App steuerbares Digitalmischpult mit 10 Speicherplätzen für verschiedene Setups.
Sieht sehr vielseitig aus, 4 Eingänge, regelbarer Ausgang für weitere Aktivbox oder PA, 3 Effekte und sehr intelligent: Stativflansch auf der Seite, damit man die Bedienelemente erreicht.
 
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