Übungsfortschritte weg nach Pause

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daniel1988x
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Hallo,

ist es normal dass man bei einer Übungspause von mehreren tagen bis zu einer Woche seine Fortschritte wieder zunichte macht?

Ich übe momentan mit hilfe von einem Buch Guitar Training metal und musste feststellen, dass ich nachdem ich 7 tage nicht geübt habe quasi wieder bei Null anfange.
 
Ja das ist relativ normal. Vor allem wenn das etwas komplett neues ist und/oder du noch nicht so lange spielst.
 
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Ja, sieben Tage Pause sind vier zu viel. Ich kenne das aus der Tanzschule. Die Schrittfolge klappte perfekt, nach 7 Tagen alles weg. Auch Klavier, Vokabeln lernen usw. usw.
Du fällst immer auf das letzte "Plateauwissen" zurück. Das vergisst du nicht mehr bzw. erreichst es recht schnell wieder. Lernen erfolgt in Sprüngen, nicht linear.
Um dazu zu lernen brauchst du mindesten zwei Einheiten in der Woche.
 
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Es gibt aber auch den umgekehrten Effekt. Wenn man etwas intensiv übt, es an einen Punkt kommt, wo man nicht besser zu werden scheint, es eine Weile ruhen lässt, es wieder angeht, flutscht es plötzlich.
 
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Erfolgreiche Gitarristen spielen 6 Std am Tag. Das wohl nicht umsonst. Mach dir keinen Stress. Einfach ganz viel spielen dann kommt das, was du schon wusstest, auch Stück für Stück
zurück und du baust das wieder mit ein. Das Unterbewusstsein kann auch sehr viel .. Nur Mut. :)
 
Hallo,

ist es normal dass man bei einer Übungspause von mehreren tagen bis zu einer Woche seine Fortschritte wieder zunichte macht?

Ich übe momentan mit hilfe von einem Buch Guitar Training metal und musste feststellen, dass ich nachdem ich 7 tage nicht geübt habe quasi wieder bei Null anfange.
Das kommt ganz auf Deinen Stand an ....

Wenn jemand seit 10 Jahren 3 x die Woche Dauerlauf macht, dann sind die Leistungsrückschritte natürlich weniger als bei jemandem der seit 3 Monaten pro Woche 2 x läuft ....
oder im Bodybuilding, im Kampfsport, beim Angeln, beim Schach, eigentlich bei allem ;:)
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Erfolgreiche Gitarristen spielen 6 Std am Tag. Das wohl nicht umsonst. Mach dir keinen Stress. Einfach ganz viel spielen dann kommt das, was du schon wusstest, auch Stück für Stück
zurück und du baust das wieder mit ein. Das Unterbewusstsein kann auch sehr viel .. Nur Mut. :)
Weiß zwar nicht wie Du diese Zahl orakelt hast, aber wenn Du Interviews von Gitarristen liest, gibt es manche, die spielen zwei Stunden pro Tag und andere 12.
.... und mit Erfolg hat das erst einmal gar nix zu tun ....
Es gibt erfolgreiche Gitarristen die spielen nur Powerchords und reisen um die ganze Welt ...

Da bringts Du so einiges durcheinander ...

Ja, einen technisch höheren Level und immer mehr Verständnis, das bekommt man mit der Anzahl der SINNVOLLEN Anwendungszeit
 
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ist es normal dass man bei einer Übungspause von mehreren tagen bis zu einer Woche seine Fortschritte wieder zunichte macht?
Ganz zunichte macht eine Pause ja nicht. Wenn man wieder anfängt zu üben, ist man schnell wieder in den "alten" Zustand.
Für mich normal und hat auch einen Vorteil.
 
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Na ja, "schnell zurück" ist relativ.
 
Grund: Gekürzt
Zuletzt bearbeitet:
Hi, also ich über momentan nach dem Trainingsbuch welches ich erwähnt habe.

Und zwar habe ich noch Stationen schon verinnerlicht und diese gehen auch nicht mehr weg, aber ich eigne mir Grade ein neues Lick an welches ich noch nicht so drauf habe und da merke ich wenn ich paar Tage nix gemacht hab , dass ich wieder von Null anfange bei dem Lick

Wen es interessiert das Buch heißt guitar Training Metal und ich bin im Heavy Metal Bereich und es geht um dieses Lick.
Das fordert mich schon sehr obwohl es das leichteste ist was man unter Solo Spiel bzw Licks findet.
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Das Lick:
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station 1 und 2 auf Leicht kann ich schon relativ flüssig und im richtigen Rhythmus spielen. Und das Plateau unterschreite ich auch nicht mehr

IMG_20240131_155730.jpg
 
Grund: Bild eingebunden
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
seit wann spielst du denn?
 
Puhh schwer zu sagen, da ich immer Mal wieder spiele und dann wieder nicht. Aber seit 2 Wochen jetzt regelmäßig Vorher auch paar Wochen regelmässig aber immer wieder pausiert für Wochen
 
...Wenn jemand seit 10 Jahren 3 x die Woche Dauerlauf macht, dann sind die Leistungsrückschritte natürlich weniger als bei jemandem der seit 3 Monaten pro Woche 2 x läuft ....

Weiß zwar nicht wie Du diese Zahl orakelt hast, aber wenn Du Interviews von Gitarristen liest, gibt es manche, die spielen zwei Stunden pro Tag und andere 12.
.... und mit Erfolg hat das erst einmal gar nix zu tun ....
Es gibt erfolgreiche Gitarristen die spielen nur Powerchords und reisen um die ganze Welt ...

Soso, die Stundenzahl des Übens hat nichts damit zu tun, wie gut und sicher Jemand nacher spielt.
Hast du das mit dem Dauerlauf in den 10 Jahren 3x und dann in 3 Monaten 2x pro Woche selber getestet oder gemutmaßt? :)

Welche Gitarristen spielen nur Powerchords?
 
Grund: Vollzitat reduziert
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Soso, die Stundenzahl des Übens hat nichts damit zu tun, wie gut und sicher Jemand nacher spielt.
ich kann jeden tag 8 stunden quatsch üben und werde mich nicht verbessern.
ich kann 2 stunden sinnvoll üben und mich langsam verbessern.


Hast du das mit dem Dauerlauf in den 10 Jahren 3x und dann in 3 Monaten 2x pro Woche selber getestet oder gemutmaßt?
übe-alter und das niveau, auf dem ich mich vor der pause befinde: diese beiden faktoren beeinflussen den reistungsrückgang und wie lange es dauert, wieder auf ein altes niveau zu kommen.

Welche Gitarristen spielen nur Powerchords?
johnny ramone, mick jones, east bay ray von den dead kennedys, joan jett, der typ von green day - die haben mit ihren powerchords alle mehr geld verdient als du mit deinen steilen lerntheorien.
 
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*edit*
Hat sich schon erledigt. Jeder hat da eine andere Meinung. Aber ich halt ich hier mal raus. ^^ Ich wollte nur wissen, welche Gitarristen nur Powerchoards spielen. Mehr nicht. Danke. LG
 
Grund: edit by C_Lenny -> Vollzitat Vorpost
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
es ist mir wieder eingefallen - Billie Joe Armstrong. so heisst der typ von Green Day
 
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, dass ich nachdem ich 7 tage nicht geübt habe quasi wieder bei Null anfange.

Ich weiß ja nicht, aber das Buch setzt - glaube ich - schon ein wenig Vorkenntnis voraus, oder?
Oder anders gesagt:
Wenn z.B. bestimmte Griffmuster bereits sitzen, fällt das Üben und Verinnerlichen der Stücke ja leichter als wenn man versucht, sich den ganzen Kram ohne Vorkenntnis zu merken.

Oder noch anders: Wir mussten erst die ganzen Terzen, Quarten, Tonleitern usw. spielen, damit wir die bekloppten Etüden überhaupt verinnerlichen konnten. Die Bestandteile finden sich darin ja wieder, das Üben und letztlich auch das Merken fielen also leichter.

Soll ja nur die Frage sein, ob du direkt mit dem Metal-Dingens anfängst, oder schon andere Grundlagen bestehen. Vielleicht liegt es ja daran...wegen "Null-Anfang"
 
Ich hab schon die basics drauf und auch theoretisches Grundwissen
 
Hallo, so Trainingssession 2 beginnt

Ich Versuche mich Grade an den ersten beiden Takten des Licks. Auswendig kann ich es schon und mit dem richtigen Fingersatz greifen und spielen klappt auch. Nur der korrekte Rhythmus und das Tempo bereitet mir Schwierigkeiten.

Ich Versuche jetzt noch Takt 3 und 4 auswendig zu spielen sodass ich ohne Tabs spielen kann und dann wollte ich mich langsam an den richtigen Rhythmus wagen und erstmal langsames Tempo beim spielen.

Hab eine Frage:

Soll ich jetzt stur nur dieses Lick üben oder macht es Sinn mir vlt schon die nächste Rhythmus Einheit anzuschauen und zu üben
?

Die Übungen sind alle 4 Takte lang wie das Lick und jeweils in leicht, mittel und schwer eingeteilt. Die nächste Einheit wäre dann Station 1 : Mittel

Station 1 und 2 in Leicht beherrsche ich schon.

Station 1 und 2 sind Rhythmus Übungen
Station 3 und 4 sind Solo Übungen
 

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