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Unabhängig von dem Tip von @exoslime macht Cubase während der Arbeit regelmässig Backups der Projektdatei. Einstellbar und auf Wunsch im Minutentakt. Wahrscheinlich gibt es in anderen DAWs doch ähnliche Funktionen.
Im Laufe der Zeit habe ich auch vile DAWs genutzt, bin inzwischen zu einem persönlichen Fazit gekommen: Reaper ist für mich weiterhin ungeschlagen. Zu Beginn muss man sich tatsächlich ein bisschen Zeit nehmen, um die Arbeitsweise kennenzulernen, wird dann aber feststellen, dass es in Reaper nichts gibt, was nicht nativ oder mit Erweiterungen funktioniert.
Ich sehe hier da folgende Vorteile:
Extrem effizient und stabil
Sehr leichtgewichtige Installation
Für alle Plattformen (Mac, Win, Linux) verfügbar
Fairer Preis mit langjährig kostenlosen Updates (man bekommt mit einem Kauf alle Updates für zwei Hauptversionen)
Sehr flexibel, alles anpassbar (GUI, Routing…), keine künstlichen Einschränkungen (z. B. beim Routing haben andere DAWs teilweise starke Limitierungen)
Tolle Recording und Mixing Möglichkeiten
Integrierte leichtgewichtige aber effektive Plugins
Richtig gute Erweiterungen, z. B. die Plugins von Tukan
Uvm.
Reaper lässt sich zudem kostenlos testen - es lohnt sich, da mal genauer reinzuschauen
Ja und nein, egal welche neue Daw, man muss sich einarbeiten. Bei reaper ist halt in der Standard installation ein Blingblingfaktor von Minus 100% stört mich aber gar nicht.
@Michael Scratch
Wenn du Mac nutzt, es gibt auf YouTube irgendeinen Asiaten der Die Performance verschiedener DAWs auf Apple silicon testet, das ist an sich interessant, da reaper z.B. auch die efficiency Cores nutzt, andere DAWs scheinbar nicht, müsstest aber selber mal suchen, das hatte ich vor ca. 1 Jahr entdeckt
Getestet hatte er glaub ich Protools, reaper, cubase, studio one und evtl. Auch mehr war schon lang her.
Logic hatte damals interessanterweise gar nicht sooo gut abgeschnitten, wobei halt immer die frage ist ob man als Heimanwender eine CPU wirklich voll ausreizt, ich zumindest nicht, ganz im Gegenteil ich versuche nichtmal Ressourcenschonend mit cpu umzugehen
Wenn du Mac nutzt, es gibt auf YouTube irgendeinen Asiaten der Die Performance verschiedener DAWs auf Apple silicon testet, das ist an sich interessant, da reaper z.B. auch die efficiency Cores nutzt, andere DAWs scheinbar nicht, müsstest aber selber mal suchen, das hatte ich vor ca. 1 Jahr entdeckt
BTW, in dem Zusammenhang habe ich Reaper mal wieder heruntergeladen, da es von so vielen hochgelobt wird. Nach Download und Installation habe ich als erstes das deutsche Language Pack installiert, und bin von dem bunten Durcheinander zwischen deutschen und englischen Begriffen (da hat sich in den letzten 10 Jahren aber auch gar nix getan) total abgenervt.
Ich finde mich - im Vergleich zu Cubase und Logic - ja mal so gar nicht zurecht.
Es sieht wirklich so aus, als können man alles irgendwie personalisieren und anpassen, aber intuitiv war und ist das für mich nicht und wird es wohl auch nicht mehr werden. Vor allem dieses englisch-deutsche Kauderwelsch macht mich irre!
Nee, nee, das ist eher was für Ingenieure und Bastler.
Einen echten Systemabsturz hatte ich mit Logic Pro noch nicht, durchaus aber den Absturz einzelner Plugins. Und es ist in der Tat möglich, sogar auf einem schnellen Mac mit ordentlich Speicher, Logic Pro mit einem komplexen Arrangement an die Grenze zu bringen - oder jedenfalls dahin, dass man den Puffer (bei mir: auf mind. 128) erhöhen muss. Falls - offenbar - der M4 Chip gar nicht optimal ausgereizt wird, dann nimmt das freilich nicht Wunder.
Alles in allen finde ich aber, dass Logic Pro auf einem flotten Mac sehr ordentlich läuft - und weitgehend auch sehr schnell. Immerhin musste ich mir bei der DAW-Arbeit bislang nicht allzu viele Gedanken um das System machen. Ein Vergleich mit anderen Systemen fehlt mir allerdings.
Wenn Du magst kannst Du das Projekt in ein zip packen und mit per PN zukommen lassen. Download von einem Space Deiner Wahl. Ich untersuche das dann mal mit Claude Code. Ich verwende das ab und zu, Für was un mit welchen Ergebnissen kann man hier nachlesen.
Gut möglich dass Claude das Problem finden und lösen kann. Und dann mit einem zip zurück.
Das ist wirklich sehr interessant, wie unterschiedlich Reaper so ankommt. Aber daran zeigt sich, warum die große Auswahl an DAWs immer noch sinnvoll und angebracht ist
Ja, das stimmt. Und dann kommt noch der persönliche Geschmack hinsichtlich Workflow etc. dazu - als Hersteller schon schwierig, es allen Recht zu machen
das sicherlich auch, ich denke aber in erster linie ist der Mensch ein Gewohnheitstier, wenn man sich irgendwo eingearbeitet hat will man ungerne wieder weg.
Angenommen es gäbe ne DAW wo nochmal ein wenig besser für mich passen würde als Reaper würde ich bestenfalls ungern, relaistisch aber eher gar nicht wechseln wollen, weil eine Einarbeitung in neue Software einfach krass viel Zeit verschlingt
@Michael Scratch Wie vollständig ist denn Mixbus ohne die Zusätze ? Der Einstieg erscheint ja rechr günstig, aber für Plugins langen die ja ganz ordentlich zu. Und einige, z.B Suite, laufen dann nur in Mixbus, sind aber bei einem DAW Wechsel nicht mehr nutzbar.
Harrison Mixbus hat in jedem Kanalzug einen anständigen EQ (Harrison 32C), einen Kompressor und ein Gate. Es werden eine Reihe weiterer Plugins mitgeliefert.
Du kannst jedes andere Plugin jedes Herstellers nutzen: AU, VST, LUA, LV2.
Mixbus fühlt sich so an, als hättest Du eine alte Harrison Mixing Konsole vor Dir (auf so einer sind LPs wie Michael Jackson "Thriller" produziert worden).
Im Prinzip ist Mixbus ein erweitertes Ardour, das Du für 1 EUR haben kannst (Open Source).
Ich habe vermutet , dass es irgendwie mit der Darstellung der Drum-Spur zu tun hat. Da liegen ganz viele Regionen aufeinander und die Spur ist in der Ansicht so geschalten gewesen, dass man alle sieht.
@adrachin konnte die Session bei sich öffnen. Er hat dann den Drum-Track komplett raus geschmissen und mir wieder gesendet. Die Drum-Spuren habe ich noch wo anders. Und vor allem: Meinem Schlagzeuger geschickt gehabt, dass er sich überarbeitet. Ich werde also jetzt einfach drauf warten, dass @drumbox seine Midi-Schlagzeug-Aufnahme überarbeitet und mir wieder zum importieren sendet.
D.h. es lag daran, dass viele Midi-Regions übereinander lagen? Aber warum hast Du das überhaupt? Warum konnte Adrachin es öffnen? Weil er EZD nicht installiert hat oder weil er eine andere Mixbus Version hat? Würde es ev. reichen wenn du EZD VST kurz aus dem VST Folder nimmst und dann könntest Du Deine Mixbus-Session trotzdem starten?
Ich habe mir die Session jetzt einfach aus dem Backup geholt. Stand vor dem Midi-Drum recording. Die Midi-Spuren hat mein Schlagzeuger zum Überarbeiten. Ich werde die dann, wenn fertig, einfach importieren.
Und das Editing der Vocals muss ich einfach nochmal machen.
Aber zumindest funktioniert es jetzt wieder.
Manchmal braucht es einfach pragmatische Lösungen!
Eben. Wen man eine Ahnung gewonnen hat wo man ansetzen kann dann geht es auch. Und Mixbus kannst Du beruhigt weiter verwenden. Eingentlich ist das Thema dann beendet.... (;
Und nein, EZD habe ich nicht. Ich konnte das Projekt von Anfang an öffnen. Und habe sogar dann noch das Update gemacht auf Mixbus v11.3. Auch damit konnte ich das öffnen. Was Michael oben zitiert hat war die Ausgabe von Claude.Code. Der hat das analysiert und assistiert. Schon möglich dass bei Dir @Michael noch anderes mit reinspielt.
Wie auch immer, die pragmatische Lösung Funktioniert. Ende gut, alles gut.
Mixbus – Bringing Premium Analog Console Style Mixing to the DAW! Welcome to Mixbus! Mixbus is a premium “analog-style console” that has been incorporated...
rsrc.harrisonconsoles.com
Plug-ins are encouraged, but are not considered part of the core workflow.
Most other DAWs serve as a “container for plug-ins”. They provide little or no signal processing or bussing, by default. They expect third parties to develop the actual DSP processing.
Mixbus is different! Harrison provides our own high-quality DSP processing for the channel strip EQ and compressor. We’ve tweaked the various EQ, compressor, saturation and limiter stages to complement each other. You may still add plug-ins if you wish, but it is no longer necessary to purchase, and choose between, multiple plug-ins each time you want to change your sound. You can make a great mix without any plug-ins at all!
If you have some background in audio, but are new to computer recording, then you’ll find Mixbus very easy to learn and navigate. If you are coming to Mixbus...
rsrc.harrisonconsoles.com
Eigentlich müsste der Thread umbenannt werden zu: "Weg von Mixbus hin zu Mixbus" oder so ...