Der Ravensburger
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Nachdem ich am letzten Treffen im Sommer 2025 nicht teilnehmen konnte, möchte ich mich mal wieder mit den Worten melden, immer noch ein Anfänger zu sein, aber doch auch ein fortgeschrittener Anfänger.
Denn ich spiele seit einigen Wochen wieder sehr regelmäßig mit meiner italienischen Freundin, die Beltuna Prestige V. Und da spielen wir anfangs regelmäßig zwanzig bis dreißig Minuten diese ersten Übungen aus dem hoch-betagten Etüdenheft von Carl Czerny, das auch noch die Eintragungen vom Herbst 1972 und Frühjahr 1973 enthält, die mir mein damaliger Akkordeon-Lehrer rein-kritzelte.
Doch genau mit diesen ÜBungen lerne ich immer mehr, mein sehr vielfältiges Instrument besser kennen zu lernen, genauer zuzuhören, - die ganzen, verschiedenen Register, den Casotto, und inzwischen auch vermehrt auf die verschiedenen Bass-Register anhand der scheinbar simplen Etüden zu erfahren und zu erfassen - ebenso lauter und leiser - und rhythmischer und mit dem Balg zu spielen; ein guter Hinweis von Claudia aus Winterthur.
Diese Übungen und das Zuhören bereiten mir in allen diesen Wochen viel Freude!
Und dann wende ich dieses genaue Zuhören auch wieder auf 'meine italienischen Balladen' aus dem Notenheft vom HAL-Verlag an; wechsele also Diskant- und Bass-Register durch, um mich zu entscheiden, welche am meisten für welche Passagen gut 'harmonieren'. - Diese italienischen Balladen haben mein Verständnis auch melodisch und tonal, gerade mit ihren überraschenden Wendungen und den 'apokryphen' Bass-Tonalitäten muskalisch sehr viel weiter gebracht.
Um ganz generell 'offen' zu bleiben spiele ich aber auch immer wieder die kleinen Barock-Transkriptionen aus dem 'Purzelbaum'-Verlag, aber auch die zwei oder drei Blues aus der 'Van Houten'-Auswahl - und zur völligen Abwechslung den 'Verenen-Walzer' vom Pixner, der ja damals in Thüringen hohe REsonanz gefunden hatte.
Und dennoch bin ich immer noch derselbe 'unsichere Anfänger' - der am liebsten nur daheim im großen Wohnzimmer spielt. - Euch, die mich kennen, immer wieder ganz vielen Dank für jedes Vorspiel, was für mich jedes Mal 'unerreichbar' klingt - und die gute Gemeinschaft, die wir jedes Mal erlebten.
Hans aus AChberg
Denn ich spiele seit einigen Wochen wieder sehr regelmäßig mit meiner italienischen Freundin, die Beltuna Prestige V. Und da spielen wir anfangs regelmäßig zwanzig bis dreißig Minuten diese ersten Übungen aus dem hoch-betagten Etüdenheft von Carl Czerny, das auch noch die Eintragungen vom Herbst 1972 und Frühjahr 1973 enthält, die mir mein damaliger Akkordeon-Lehrer rein-kritzelte.
Doch genau mit diesen ÜBungen lerne ich immer mehr, mein sehr vielfältiges Instrument besser kennen zu lernen, genauer zuzuhören, - die ganzen, verschiedenen Register, den Casotto, und inzwischen auch vermehrt auf die verschiedenen Bass-Register anhand der scheinbar simplen Etüden zu erfahren und zu erfassen - ebenso lauter und leiser - und rhythmischer und mit dem Balg zu spielen; ein guter Hinweis von Claudia aus Winterthur.
Diese Übungen und das Zuhören bereiten mir in allen diesen Wochen viel Freude!
Und dann wende ich dieses genaue Zuhören auch wieder auf 'meine italienischen Balladen' aus dem Notenheft vom HAL-Verlag an; wechsele also Diskant- und Bass-Register durch, um mich zu entscheiden, welche am meisten für welche Passagen gut 'harmonieren'. - Diese italienischen Balladen haben mein Verständnis auch melodisch und tonal, gerade mit ihren überraschenden Wendungen und den 'apokryphen' Bass-Tonalitäten muskalisch sehr viel weiter gebracht.
Um ganz generell 'offen' zu bleiben spiele ich aber auch immer wieder die kleinen Barock-Transkriptionen aus dem 'Purzelbaum'-Verlag, aber auch die zwei oder drei Blues aus der 'Van Houten'-Auswahl - und zur völligen Abwechslung den 'Verenen-Walzer' vom Pixner, der ja damals in Thüringen hohe REsonanz gefunden hatte.
Und dennoch bin ich immer noch derselbe 'unsichere Anfänger' - der am liebsten nur daheim im großen Wohnzimmer spielt. - Euch, die mich kennen, immer wieder ganz vielen Dank für jedes Vorspiel, was für mich jedes Mal 'unerreichbar' klingt - und die gute Gemeinschaft, die wir jedes Mal erlebten.
Hans aus AChberg
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