Unteschiede zwischen In-Ear Kopfhörern

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Steve-23

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Es würde mich mal interresieren wie groß eigentlich die unterschiede zwischen einzelnen kopfhöhrern sind.
Wie kann ich mir den Klangunterschied zwischen einem 100 oder 500€ Kopfhörer vorstellen? :screwy:
 
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Freddy3792

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Also ich benutze auch in Ear Kopfhörer einfach genial leichter als normale, bequemer und geiler Sound außerdem sehr geräusch abschirment. Ich konnte z.B. in der Ausverkauften Westfalenhalle als die Band noch nicht spielte mit normaler lautstärke Musik hören und hab die 10000 Leute kaum gehört. Ich hab die MDR-EX71 von Sony kosten 40 oder 50 € gibts auch noch in einer einfachen ausführung guck mal bei amazon oderso.
 
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slaytalix

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Du bekommst z. B. von www.hearsafe.de

maßgefertigte Otoplastiken, die speziell für Deine Ohren gegossen werden. Das ist natürlich teurer.
 
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keyboarder1986

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ich hab die fischer amp voicetronic VT01. die sind wirklich gut. kostenpunkt rund 100€. seitdem ich die dinger beim proben anhab:

-ist mir egal ob der gitarrist mal wieder austickt und seinen verstärker auspielt
-ob der schlagzeuger mal wieder übt
-ob wir 3 oder 5 stunden proben

ich hab seitdem niemehr druck auf den ohren gehabt, geschweige denn piepsen oder pfeifen. nach 2 minuten im ohr merkst du die dinger fast nichtmehr.

viele grüße
Sebastian
 
S

Steve-23

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Aber wie kann ich mir den Klangunterschied zwischen einem 80€ Kopfhörer (bsp. Sennheiser IE-3) oder 500€ (shure E5) vorstellen? :confused:
 
bluescythe

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zum thema 'wie kann man sich das vorstellen' kann ich dir nur eins sagen...

ein bekannter von mir hatte welche von sennheiser(die IE3 - ca. €100,-) - vor zwei jahren hat er sich welche von hearsafe um einige hundert euros anfertigen lassen und seitdem rennt er bei den proben und auf der bühne nur mehr mit einem dauergrinsen herum...
 
elkulk

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Mehrweghörer wie der E5 lösen den Klang/das Frequenzspektrum besser auf, so dass die einzelnen Instrumente/Gesang besser herausgehört werden können. Für Bassisten sind imho Mehrwegsysteme zu empfehlen, da die Bassfrequenzen sonst eher zu leise sind.

etwas off-topic:
Bei der Frage, welche Hörer zu empfehlen sind, ist zu beachten, dass die Impedanzen z.T. deutlich voneinander abweichen. Da es bei In-Ear-Monitoring auch darum gehen sollte, sich das Gehör nicht zu schädigen, ist für eine funktionierende Schalldruckbegrenzung (eingebaute Limiter) die Passung der Impedanzen von In-Ear-Empfänger und Ohrhörer wichtig.
 

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