[User-Thread] - Gibson Bässe

von lampeg, 29.09.08.

  1. Tracii

    Tracii Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.02.18   #801
    Ohne Aufpreis als Lefty - vorbildlich!

    Sunburst und schwarz müssen scheinbar sein, sind aber sterbenslangweilig. :D Rot sieht geil aus! Wo bleibt weiß?
     
  2. hoodie

    hoodie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.02.18   #802
    Mir ist das Rot - zumindest wie es da fotografiert ist und/oder mein Rechner es mir anzeigt - zu knallig bzw. zu grell. Da fänd ich dieses Cherry-Rot vom Midtown Bass oder EB-0 besser.
    Lobenswert finde ich aber die verbaute Brücke, die besser ist als diese sonst für Gibson/Epiphone recht übliche 3-Punkt-Brücke.
     
  3. Slidemaster Dee

    Slidemaster Dee Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.10.18   #803
    Liebe Vogelliebhaber*innen,

    wie ich vor einiger Zeit schon im GAS-Thread angedeutet habe, leide ich nun schon seit längerem unter der unnötigen, aber ernsthaften Notwendigkeit, mir einen T-Bird anzuschaffen. Ich habe nun schon viele Threads hier und in anderen Foren gelesen, mir Tests und Testvideos angeschaut und angehört und war auch schon beim großen M und habe das ein oder andere angespielt - allerdings in einer Phase, in der ich noch nicht so klar hatte, worauf ich achten möchte, und was die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen sind.

    Aktuell bin ich ein bisschen altes Equipment losgeworden und habe mir ein wenig Geld angespart, so dass ein Kauf nun konkreter wird. Ich werde demnächst nochmal nach Kölle fahren, um ein paar Birds in die Hand zu nehmen, würde mich aber vorab über ein paar Ideen, Meinungen, Anregungen, Tipps, (spontane Kaufangebote ;)) etc. freuen. Aktuell liegt mein vorhandenes Budget bei ca. 600€, Schmerzgrenze wäre so bei plusminus 800€. Wenn ich für 100€ glücklich werde, finde ich für den Rest auch noch genug anderes „dringend benötigtes“ Equipment. :engel: Ich bin sehr offen für den Gebrauchtmarkt und mag Equipment mit etwas Geschichte, die man auch ruhig sehen kann. Aktiv und 4-Saiter ist gesetzt. Weiß wäre Präferenz.

    Mein Status Quo in der Auseinandersetzung ist:

    Den Epiphone TB IV und den Gothic fand ich nicht angenehm im Handling. Das Halsprofil scheint mir ein anderes als bei den Classic Pros - heißt auch anders. Vielleicht macht auch der Schraubhals den Unterschied. Die habe ich jedenfalls abgehakt. Weiß sind die ja eh beide nicht. Und außerdem: Schraubhals ist so unthunderbirdig. Die beiden sind also raus.

    Es grenzt sich infolgedessen für mich aktuell auf 3 Optionen ein:

    1.) Der Classic Pro ist in der engeren Auswahl. Gebraucht kriegt man den ja teilweise hinterhergeschmissen. Die Gibson-PUs sind natürlich ein großes Plus, generell scheint er mir von den Epis am nächsten ans „Original“ zu kommen. Allerdings habe ich den noch nicht in der Hand gehabt. Auf dem Papier vermute ich im Handling Ähnlichkeit zum Vintage Pro...? Der wäre dann auch Kandidat Nummer 2...

    2.) Der Vintage Pro ist natürlich eine unfassbare Schönheit. Chrom, die zweiteilige Bridge, offene Mechaniken, ich bin optisch schwer verliebt. Den habe ich auch schon angespielt - ein Top-Teil. Wäre eine ernst zu nehmende Alternative, schlägt aber preislich natürlich auch deutlich mehr zu Buche - und gebraucht ist der ja quasi noch nicht zu finden. Dann vielleicht auch direkt Variante C, denn...

    3.) ...für zwei, drei Scheinchen mehr bewege ich mich ja schon im Grenzbereich zu einem jungen gebrauchten Gibson. Das hätte natürlich auch seinen Reiz, ich leugne auch nicht, dass ich es vom bloßen Namen her durchaus ein bisschen viel geiler fände, einen Gibson zu haben als einen Epiphone. Dann würde ich noch etwas weiter sparen und die Augen nach einem guten Angebot offen halten. Kann natürlich etwas dauern, wenn Preis, Farbe und Zustand stimmen sollen. Mein GAS mosert natürlich über diese Perspektive.

    Soweit mein aktueller Stand.

    Noch zu den Rahmenbedingungen: Ich mache oldschooligen 90er-Surf-Skate-Punk-Rock und spiele aktuell meinen Frankenstein-Preci über einen Ampeg PF-500 (mit Gain auf 1000) an Kühlschrank.

    Ich freu mich über jede Reaktion. Danke vorab für eure Mühen!
    LG Dee
     
  4. Cold Prep

    Cold Prep Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.11.18   #804
    ich hatte ma 2 Epis mit Schraubhals.
    Die warn echt gut. Hab die damals mit Flats gespielt.
    Vom Classic hab ich gelesen was du schreibst Soll dem Original recht nahe kommen.
    Letztlich immer eine Sache der persönlichen Referenz

    Trau deinem Gefühl
     
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  5. hoodie

    hoodie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.11.18   #805
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  6. Slidemaster Dee

    Slidemaster Dee Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.11.18   #806
    Danke und: Oha. Was ist denn da passiert? Als ich in meinem Post schrieb „Aktiv ist gesetzt“ meinte ich eigentlich „Passiv ist gesetzt“. :bang:
    Den (nur) Pro hatte ich von vorne herein ausgeschlossen. Ich mag gar keine aktiven Bässe.
     
  7. hoodie

    hoodie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.18   #807
    Kein Problem ;-) Wenn du aber die verschiedenen Thundebirds angetestet hast, ist ein Erfahrungsbericht hier gerne gesehen im Forum :-)

    Mal ne andere Sache bzw. Frage zum Thema Thunderbird: hat jemand Erfahrung mit Downtuning und kann Saiten dafür empfehlen? Ich denke da an D-, C- oder sogar B-Standard beim Tuning. Idealerweise ein Saitensatz, der für alle drei Tunings funktioniert. Wobei für den Anfang mir notfalls auch erstmal nur D-Standard reichen würde.

    Was haltet ihr denn bspw. von diesen Saitensätzen?
    https://www.thomann.de/de/dunlop_steel_060120_set.htm
    https://www.thomann.de/de/ernie_ball_eb2836.htm
    https://www.thomann.de/de/ghs_3045_5l_dyb_boomers.htm

    Momentan habe ich Saiten in den Stärken 050-070-090-110 auf meinem Epi Classic Pro und das ist mir schon bei D-Standard irgendwie zu schlabberig - oder ist das normal und ich bin es nur nicht gewohnt? Weil ich spiele sonst nur normal EADG.

    Nachtrag: erwähnt sei auch noch, dass ich im Zuge des Saitenwechsels auch die standardmäßige Dreipunkt-Brücke gegen eine "Babicz FCH 3"-Brücke ersetzen würde.
     
  8. Slidemaster Dee

    Slidemaster Dee Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.18   #808
    Ich fürchte, daraus wird nix... :cool:

    Denn manchmal kommt es halt anders als man denkt...

    Und so freue ich mich gerade saumäßig über den soeben per DHL eingetroffenen ersten eBay-Kauf meines Lebens :-)o) - völlig spontan und aus dem Bauch raus einfach mal angemeldet und mitgeboten, nachdem ich am letzten Wochenende in die Schlussphase einer auslaufenden Auktion gestolpert bin.

    Und so ist es jetzt am Ende ein bisschen was Unerwartetes und Außergewöhnliches geworden:

    7C43C7D4-70FD-4441-AF6A-A86D207BACDD.jpeg

    Geil oder geil? :D
     
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  9. Krist Novohofer

    Krist Novohofer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.18   #809
    Ahh, ein Thunderbird..ja, der schmückt ungemein ! :cool:

    Habe bei dieser Auktion selbst wieder einen Stundenlangen GAS Anfall bekommen, bis ich bemerkte, dass ich doch schon einen (*) besitze. Herzlichen Glückwunsch ! :great:

    (*) Gibson non-reverse Pelham Blue
    Gibson Thund.2015
    2x Epi Classic Pro
     
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  10. Wurstmanni

    Wurstmanni Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.18   #810
    Ich liebe die Variante des Thunderbirds so sehr... :heartbeat:
    Jetzt hast du mich neidisch gemacht. Wie viel hat die dich gekostet?
    Steht in meiner Wunschliste neben einer Gibson RD Artist Basgitarre, aber einer alten... :opa:
     
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  11. Uli

    Uli Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 11.11.18   #811
    Für einen eigenen Thread ist das Thema zu trivial, deshalb packe ich es mal hier in den User-Thread.

    Mein SG Bass erzeugte beim Anspielen der G-Saite ein lautes Schnarren, was insbesondere beim 'trocken' spielen auffiel. Auf der Suche nach der Ursache habe ich zunächst das Pickguard abgeschraubt, was aber keinen Einfluß auf das Geräusch hatte. Dann fiel mir auf, daß das Schnarren verstummte, wenn ich mit dem Finger rechts auf die Abdeckung des Neck Pickups drückte.

    2451.jpg

    Nach Entfernen der Schrauben sieht man, daß das tatsächlich noch die alte Bauart eines der ersten Gibson Humbuckers ist, wo die Spule in der Korpusfräsung versenkt ist und oben nur ein Abdeckblech drübergeschraubt ist.
    Diese Blechabdeckung sollte entweder stramm auf dem Eisenkern des Tonabnehmers aufliegen, oder einen tatsächlichen Abstand davon haben. In meinem Fall berührte das Blech allerdings den Kern nur ganz leicht, wodurch das ganze bei entsprechender Resonanzfrequenz (offenbar die leere G-Saite) in geräuschvolle Schwingung kam.

    2447.jpg

    Als Lösung habe ich von unten einen Streifen Tesafilm aufs Blech geschraubt und die Löcher für die Polepieces mit dem Skalpell ausgeschnitten.

    2449.jpg

    2448.jpg

    Alles wieder zusammengeschraubt... das Schnarren ist weg! Vielleicht eine Hilfe, falls jemand ein ähnliches Problem hat.
     
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  12. Slidemaster Dee

    Slidemaster Dee Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.18   #812
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  13. omnimusicus

    omnimusicus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.18   #813
    Ja, das war beim meinem EB-11 auch so. Ich war etwas rabiater bei der Lösung: Gaffa-tape :-D
    Das einfache Reinlegen des Pickups ist wirklich nicht die ganz große Ingenieurskunst, aber man kann damit zurechtkommen.
    Bei meinem EB-0 von 1971 war das schon eleganter gemacht, mit Verschraubung auf einer Grundplatte.
     
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  14. ollibass66

    ollibass66 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.11.18   #814
    Hallo Zamme,

    bin auf ein Bass aufmerksam geworden ... kenne aber werder Das Model noch den Wert . Koennt Ihr mir helfen ??

    der Bass waere von 2008 und in "neuem" Zustand

    Gruss
    Olli
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  15. Nefarius696

    Nefarius696 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.11.18   #815
    Dürfte, wenn mich nicht alles täuscht, ein Gibson Money Bass sein. Sehr chic. Zum Wert kann ich spontan auch nichts sagen.
     
  16. omnimusicus

    omnimusicus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.18   #816
    Ja, genau, ein Money Bass. Solch einen habe ich auch, nur andere Farbe.
    2007 war bei meinem das Herstellungsjahr, gekauft in 2008. Den gab es auch nur kurze Zeit.

    Als Anhaltspunkt: Meiner lag neu damals bei knapp 1200 Euronen, inklusive Koffer.
    Bei ebay.com, also USA, findet man manchmal einen Money. Da kannst Du Dir evtl. weitere Anhaltpunkte suchen.
     
  17. StÖfn

    StÖfn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.19 um 01:16 Uhr   #817
    Als Besitzer eines 1971er EB-3 habe ich das Problem nicht; da der Tonabnehmer da höhenverstellbar in einem Rahmen inkl. Grundplatte sitzt. Aber das Problem ergab sich bei Epiphones durchaus auch. Meine Lösung war dabei unter den Tonabnehmer Schaumstoff/Moosgummi zu legen. Das hat auch immer zufiedenstellen geklappt.
     
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