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Wie veröffentlichst Du eigentlich Deine Songs auf Instagram? Irgendwie kann man ja da keine klickbaren Links in den Beiträgen platzieren.
Bin leider selbst noch ein Insta-Rookie
Die Songs sind ganz cool. Texte, Arrangement und so passt schon echt gut zu so einem Punk-Vibe. Aber mit dem Mixen ist schon noch viel Luft nach oben. Nicht nur der Schlagzeugsound. Auch die Lautstärke der einzelnen Instrumente, Stimmen und Teile ist nicht so ganz rund. Und irgendwie klingt der Gesang so klicky.. ganz eigenartig. Hat wohl auch mit den Transienten zu tun. Hast du es da eventuell mit einem Transientendesigner hart übertrieben oder so? Oder ein Kompressor mit einer ganz komischen Attack Einstellung...
Ich hätte ja Lust, einen Song von dir mal zu mixen, nur so tum Spaß. ;-)
Wie veröffentlichst Du eigentlich Deine Songs auf Instagram? Irgendwie kann man ja da keine klickbaren Links in den Beiträgen platzieren.
Bin leider selbst noch ein Insta-Rookie
Hallo Uwi,
für Instagram habe ich das komplette Video übers Handy separat hochgeladen.
Da komme ich auch grad nicht so recht weiter, 27.000 Follower aber lauter Brüste Bitchen und die Songs werden meist nicht zuende gehört.
Scheint nicht so das Richtige zu sein für neue innovative Musik.
MfG
Onkel
Die Songs sind ganz cool. Texte, Arrangement und so passt schon echt gut zu so einem Punk-Vibe. Aber mit dem Mixen ist schon noch viel Luft nach oben. Nicht nur der Schlagzeugsound. Auch die Lautstärke der einzelnen Instrumente, Stimmen und Teile ist nicht so ganz rund. Und irgendwie klingt der Gesang so klicky.. ganz eigenartig. Hat wohl auch mit den Transienten zu tun. Hast du es da eventuell mit einem Transientendesigner hart übertrieben oder so? Oder ein Kompressor mit einer ganz komischen Attack Einstellung...
Ich hätte ja Lust, einen Song von dir mal zu mixen, nur so tum Spaß. ;-)
Hallo Ivan,
ich arbeite ja mit Cubase 11. Welches Format müsste ich dir denn zur Verfügung stellen und kann ich die Files irgendwo hochladen?
MfG
Onkel
ich bin jetzt schon 2 Jahre bei Instagram und habe ca. 27.000 Follower.
Instagram funktioniert meiner Meinung nach folgendermaßen: Man stellt irgendwelche Bilder von sich oder Videos von sich ein und folgt anderen Menschen, frei nach dem Motto "Folgste mir dann folge ich dir". Außerdem sollte man jeden Tag sich mal per Smartphone einloggen und die aktuellen Veränderungen abfragen. Da Instagram selber ja kein Geld verteilt, kann man nur Geld mit Werbung verdienen. Doch dazu brauchst du viele Follower. Ich habe hauptsächlich Frauen die mir zuerst gefolgt sind, denen ich auch folge und da folge ich 7500 Follower und da geht wohl nicht mehr. Ausserdem gibt es Millionen Scheinaccounts wo jemand mit einem hübschen Frauenbild agiert. Die Leute schicken dir dann Links von Video Sessions die minütlich bezahlt werden müssen. Oder sie wollen Geldgeschäfte machen wie Tausche 1000 € gegen 10.000 €. Oder es gibt Freimaurer die Leute anwerben, oder jemand will gegen Vorbezahlung Waffen verkaufen.
Es ist alles ziemlich oberflächlich und wenig seriös und für so ehrlich Musik sharen und bekannter werden wenig hilfreich, meiner Erfahrung nach.
Man kann die Youtube Sachen auch direkt hochladen und die Musik klingt besser als bei Youtube. Aber zu Youtube verlinken geht nicht. Und wenn man nur Short Clips macht und per QR Code verlinkt macht das niemand, das er so zu deinem Youtube Video springt.
Die Follower gehen immer mal ein bischen rauf und runter wegen den Fake Accounts weil dieselben Leute mehrere Acounts haben die dann auch von Instagram gelöscht werden wenn sie auffällig sind.
Ich persönlich habe noch kein Superportal irgendwo im Internet entdeckt wo man ohne neue Kosten seine Songs sharen/streamen kann und dort auch Leute sich die Sachen anhören.
"Superportal" nicht, aber spotify ist mMn noch am ehesten eine geeignete Plattform, wo die User den Kram auch wirklich anhören.
Sehe es bei mir auf Arbeit, in den Büros laufen täglich diverse Playlists von spotify, aber auch tw. von youtube
Aber es stimmt, Instagram nutzen vermutlich nur sehr wenige zum Musik hören
Einfach die Originaldateien als Wave einzeln ausspielen und auf einen Server legen (Dropbox oder WeTransfer o.ä.), dann den Link per Privat Nachricht posten.
Ich kann das dann herunterladen. Also jede Spur einzeln als WAV. Bitte mit angeben, wie sie aufgenommen wurden, z.B. 24 bit 44,1Hz. Wenn Du es hast auch bpm
und Tonart. Letzteres kann man aber auch selbst herausbekommen.
Hi Ray,
meiner Meinung gibt es noch eine neutrale Format Geschichte, wo man schon mal die Positionierung der Wave Files und die Struktur übertragen kann.
Ich habe auch die Drums als einzelne Spuren aufgenommen oder von EZ Drummer abgeleitet und sonst hätte man einen riesen Aufwand erst mal die Files zu sortieren. Ziel ist eine Spurstruktur ohne Effekte importierbar in dein DAW Software. Ich hab dazu mal was gelesen und werde am Wochenende mal was probieren.
Ich melde mich wieder bei dir
Mfg
Onkel
"Superportal" nicht, aber spotify ist mMn noch am ehesten eine geeignete Plattform, wo die User den Kram auch wirklich anhören.
Sehe es bei mir auf Arbeit, in den Büros laufen täglich diverse Playlists von spotify, aber auch tw. von youtube
Aber es stimmt, Instagram nutzen vermutlich nur sehr wenige zum Musik hören
Spontify klingt für mich ganz schlecht, weil mal als kleiner Songschreiber erst mal Geld ausgeben muß um dort verfügbar zu sein (z.B. über Distrokid oder ähnliches). Und dort werden auch alle Superprofis angeboten. Wenn jemand Spontify apponiert hat dann ist die Warscheinlichkeit hoch das er den ganzen Tag die Chart Supermucke hört und sich kaum mit so kleinen Sachen wie meinen abgibt. Spontify schüttet nur Gewinnbeteiligung im Promille Bereich aus und so müßte man um die Unkosten reinzuholen ein paar Hundertausend Listener bekommen.
Da mache ich das lieber mit Youtube als Hobby und verdiene gar nix (Zero), als wenn man pro Song noch ein paar Hundert Euro drauflegt.
Mit Spontify tun sich sogar altbekannte Stars wie Peter Maffay und Westernhagen schwer, weil da so wenig ausgeschüttet wird. Ohne zusätzliche Live-Auftritte als Promo Aktionen und Fan-Artikelverkauf würde sie auch nicht über die Runden kommen.
Youtube und Instagram kosten nichts und man kann seine Songs ins Netz stellen um gehört zu werden.
Ansonsten verdiene ich mein Geld mit meinem Hauptberuf und leiste mir die Musik als Luxus-Hobby um damit ein bischen anzugeben und gut ist es
Ich habe ja auch noch andere Hobbies wie Schnaps brennen und selber Rotwein erzeugen, wo ich auch kein Geld mit verdiene.
Das dachte ich auch über Spotify, aber im Vergleich zu den anderen Portalen zahlen die pro Stream noch vergleichsweise "viel"
Ich bezahle 19€ pro Jahr für das "Label" bzw. den Distributor, der meinen Kram in die Stores hochlädt - ich bin zuversichtlich, dass ich diese 20€ innerhalb eines Jahres reinhole.
Klar, auf die großen und stark frequentierten Playlisten werden wir es als kleine popelige Hobbymusiker nie schaffen, aber das Musiker-Board hat mittlerweile eigenen Playlisten,
die man einfach nebenbei laufen lassen kann - es müssen halt nur ein paar Leute mitmachen
Wenn Dein selbstbrannter Blindmacher mit ein paar Modifikationen als Treibstoff taugt, könntest Du damit durchaus Geld verdienen
Hallo Uwi,
ich denke mal das das nicht für mich der richtige Ansatz ist, weil ich ja mehr Zuhörer erreichen möchte. Wenn ich aktuell kaum Interessenten bekomme für Youtube und Instagram, obwohl das Anhören kostenlos ist, dann kann ich mir kaum vorstellen, das die Leute für meine Musik Geld bezahlen wollen. Ich werde vielleicht ein paar DAW Themen aufgreifen und dazu meine Beispiele verwenden. Oder neue Themen wie Benzin Rasenmäher mit selbstgemachten Wodka betreiben oder Outdoor Cannabis mit Schnaps benutzen. Ich hatte ja früher schon mal eine Phase wo ich in der Gema war und wo ich meine Sachen kostenintensiv im Studio hab einspielen lassen. Aber am Ende vom Tag kann ich kein Profi-Musiker sein, weil ich noch einen super Job in der Automotive Branche habe, und dann kann ich meine Sachen auch nicht authentisch pushen und z.B. über Live Events Werbung dafür machen. Ohne Live Events wird man nicht bekannt und auch nur dort kann man gut Geld verdienen, wenn man das muß. Ich muß das nicht weil ich kein Profi bin. So ist es für mich OK wenn die Leute meine Musik kostenlos hören.
Wenn ich mal Rentner bin, dann könnte ich vielleicht in diese Richtung was machen. Aber selbst dann könnte ich mit meiner Hauptberuf Expertise als Freelancer wesentlich einfacher Geld verdienen, als als Musiker.
Also heißt das Motto: Zufrieden sein mit dem was man hat. Vielleicht ist irgendwann einmal Corona und der Krieg in der Ukraine vorüber und wir können wieder normal Motorradfahren gehen in den Alpen und im Winter Skifahren. Und ich will auf jeden Fall mehr neue Songs schreiben.
Es gibt da noch die Reddit Platform zum Musik promoten. Vielleicht wird ja noch irgendwann was für mich erfunden.
Hi Ray,
meiner Meinung gibt es noch eine neutrale Format Geschichte, wo man schon mal die Positionierung der Wave Files und die Struktur übertragen kann.
Ich habe auch die Drums als einzelne Spuren aufgenommen oder von EZ Drummer abgeleitet und sonst hätte man einen riesen Aufwand erst mal die Files zu sortieren. Ziel ist eine Spurstruktur ohne Effekte importierbar in dein DAW Software. Ich hab dazu mal was gelesen und werde am Wochenende mal was probieren.
Ich melde mich wieder bei dir
Mfg
Onkel
ich habe von dem Song Erika hier ein OMF2.0 File erzeugt und alle Spuren in ein File geschrieben beim Exportieren im Cubase. Hoffentlich kann deine Software OMF Files importieren. Das File ist ca. 1 GB groß und hat alle Spuren in Mono und Stereo gut positioniert ausgelesen.
Die Songs sind ganz cool. Texte, Arrangement und so passt schon echt gut zu so einem Punk-Vibe. Aber mit dem Mixen ist schon noch viel Luft nach oben. Nicht nur der Schlagzeugsound. Auch die Lautstärke der einzelnen Instrumente, Stimmen und Teile ist nicht so ganz rund. Und irgendwie klingt der Gesang so klicky.. ganz eigenartig. Hat wohl auch mit den Transienten zu tun. Hast du es da eventuell mit einem Transientendesigner hart übertrieben oder so? Oder ein Kompressor mit einer ganz komischen Attack Einstellung...
Ich hätte ja Lust, einen Song von dir mal zu mixen, nur so tum Spaß. ;-)
ich habe von dem Song Erika hier ein OMF2.0 File erzeugt und alle Spuren in ein File geschrieben beim Exportieren im Cubase. Hoffentlich kann deine Software OMF Files importieren. Das File ist ca. 1 GB groß und hat alle Spuren in Mono und Stereo gut positioniert ausgelesen.
Hallo Ray, ich kann nochmal alle OMF2.0 Optionen abstellen und die Spuren neu exportieren. Ausserdem werde ich die alte Datei detailliert untersuchen um deinen Fall nachzubilden. Als 3ten Fall werde ich die von dir genannten Dateien separat in einem OMF File auslesen. Das Format war 24Bit 48Hz.
MfG Onkel
Ray Beeger hat meinen Song "Erika" neu abgemischt und das Ergebnis könnt ihr hier hören.
Er hat mit Logic Pro X gearbeitet und meinen Cubase 11 mix neu aufgebaut. Wir hatten die Daten per OMF File ausgetauscht. Falls ihr es auch mal versuchen wollt so könnt ihr hier die Files dazu finden.
Hallo Leute,
ich habe meinen Song "Bubu-Town" noch einmal komplett neu abgemischt vom alten Recording File.
Ich habe mich nur aufs Feeling konzentriert.
Es klingt jetzt mehr nach Rock und auch die Drums haben mehr Raum
Mfg Onkel