Verzerrer oder Röhrenverzerrer ?

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Silesu
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Hallo leute,
Ich habe gestern mal paar verzerrer angetestet.
Dabei waren:
T-rex Bloody Mary
Vox Satchurator
Boss ML2
und das Blackstar HT Distortion. (Röhrenverzeer)

An sich hat mir der Satchurator am besten gefallen.
Weil für meine Musikrichtung gibt der mir das was ich brauche.
Für metal gibt der mir den boost den ich haben möchte und für Blues und rock gibtd er mir das Angezerrte.
Jedoch ab ich auf nem Kleinen Transistor von Vox getestet.

Jetzt die frage:
Wie sieht das aus bei meinem Peavey der is ne Röhre entfaltet da der Blackstar erst seine "wahre kraft" oder klingt das trotzdem ziemlich ähnlich wie beim Transistor ?
Würde ja nen entscheidungskriterium sein da nochmal nen termin auszumachen (Kleies musikgeschäft) das ich das teil an meinem eigenen eq testen kann.

Naja das wärs schon mit der fragerei ;D
Ansonsten sind da noch alternatvien in sicht was ihr empfehlen könnt ?
 
Eigenschaft
 
Es gilt halt zu bedenken, dass das Signal zwar durchs Zerrpedal läuft, danach aber natürlich immer auch noch durch den Amp.
Ergo: Der finale Sound hängt ganz erheblich vom verwendeten Amp ab (und auch davon, wie man selbigen einstellt).

Pedalempfehlungen kannst Du erst erwarten, wenn Du spezifierst, was Du für einen Amp hast und vor allem was du vom Pedal überhaupt (soundtechnisch) erwartest.

Gruß
 
Hi,

grundsätzlich klingt natürlich jeder Verzerrer an jedem Amp etwas anders, da der Grundcharakter des Verstärkers immer mit durchkommt. Von daher würde es sich schon empfehlen, die Pedale auch an deinem Amp zu testen.

Mit Röhre oder nicht Röhre hat das aber glaube ich recht wenig zu tun, entweder dir gefällt die Kombination aus deinem Amp und dem Treter, oder nicht, Röhre hin oder her.

Grüße
Micha

Edit: Okay, MoCo hat gerade schon in etwa das gleiche gesagt :)
 
Joa hatte gedacht das röhre an röhre halt vieleicht noch ne bestimmte charakteristik zum vorschein bring.
An sich hab ich imomment nen Peavey Valveking und suche nen Treter der mir im clean kanal ne anzerrung bringt aber wenn es sein muss auch ordentlich druck.
Wiederrum soll es im solokanal auch noch nen kleinen Boost geben könn das ich auch mal nen leichten deathmetal klang anschneiden kann.

Das wichtigste ist das immernoch bei rüberkommt welche saite ich spiele und kein soundbrei entsteht sondern trotz zerre noch ein klarer sound.
 
... entfaltet da der Blackstar erst seine "wahre kraft" oder klingt das trotzdem ziemlich ähnlich wie beim Transistor ?

Der Blackstar ist meiner Erfahrung nach sehr flexibel und bringt in unterschiedlichen Setups gute Ergebnisse, egal ob Röhren- oder Transistoramp. Die Teile eignen sich dank emulated output auch hervorragend als Preamp, also direkt in die PA gespielt - für mich die beste Methode die Qualitäten des Pedals zu nutzen.

Gruß Brigde
 

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