Von 010 Saiten auf 011 - macht das Sinn?!

von Gomez..!, 10.08.06.

  1. Gomez..!

    Gomez..! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.08.06   #1
    Ich möcht mir mal vorrätig - man weiß ja nie - für meine LP Saitensätze anschaffen. Original sind 010er drauf. Irgendwo hab ich mal aufgeschnappt, dass, umso "dicker" die Saiten, umso weicher und wohliger ihr Klang. Kann das hier jemand bestätigen? Macht eine Umstellung von 010 auf 011 überhaupt Sinn?

    Vielleicht kann jemand ein paar Hilfreiche Tips rausgrölen! thX!

    ..die SuFu spuckt nichts aus!
     
  2. junior

    junior Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.08.06   #2
    Also:

    Ob es Sinn macht für dich und deine Musik musst du entscheiden!

    Dickere Saiten haben z.B. mehr Sustain (klingen länger)
    Auch haben sie einen "fetteren druckvolleren" Sound

    Aber, man muss mehr Kraft beim Spielen aufwenden.
    Als ich wechselte von 10 auf 11 hatte ich erst schwierigkeiten, aber ich bin dabei geblieben, weil es geiler klingt und deine Finger gewöhnen sich dran! Also nicht gleich erschrecken und aufgeben!

    Stevie Ray Vaughn hat damals 13.er saiten gespielt auf einer Stratocaster!
    ich spiel 11. ernieball auf strat und tele!
    außerdem 12.er ernieball auf meiner Akustik-Gitarre!


    Für meinen Geschmack, sollten auf eine Les Paul dicke Saiten! Warum?
    Weil nach meinen Vorstellung eine LP für groovige fette Riffs steht und für geiles Brett. Die LP kommt erst richtig zur geltung, wenn sie klingen darf, oder man sie klingen lässt!

    Schnelles Gefrickel, wie vai wäre nicht angebracht, da dann der sound weg wäre!

    btw: vai und konsorten spielen 08.er oder 09.er saiten ...


    PROBIER ES AUS !!!!!
     
  3. Schwarzblut

    Schwarzblut Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.08.06   #3
    also ich bin anhc kauf meienr gitarre auche rstma gleich aufn 11er satz umgestiegen und möchte diesen echt net mehr missen hab gerade nen alten 10er satz drauf weild er noch rumlag und das is echt nix für mich vorallem der klang sacht mir net zu
     
  4. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 11.08.06   #4
    Je dicker die Saiten umso leichter bekommt man Pinch-harmonics raus. Zumindest hab ich so das Gefühl :D

    Ich spiel auf der Charvel (Paulamensur) 0.11er auf Eb und auf den anderen (Strat-mensur) nen .10er/.11er Mischsatz (also die 3 dünnen von nem .10er, die 3 dicken von nem .11er), auch auf Eb.


    Ich mag einfach den sound von dicken saiten mehr und so ultra-gefuddel kann ich eh net ab :D
     
  5. frantic

    frantic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.08.06   #5
    Scheinen ja einige die dickeren Saiten, sprich 0.11er, zu bevorzugen.
    Sollte ich auch mal ausprobieren...wenn die Riffs dadurch noch fetter werden und das Brett mehr unterstützt wird.

    Wir sprechen aber doch auch von Standardtuning oder? Oder sind die dann nicht mehr so geeignet?
    Müsste ich dann irgendwas am Gitarren Setup verändern? Hab eine Epi LP und kA was für Werkssaiten da drauf sind, aber spiel jetzt 0.10er...
     
  6. 200puls

    200puls Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.08.06   #6
    ja für standardtuning... bei droptunings brauchst du viel fettere saiten, sonst schlabbern die dinger ja nur rum ;)
    willst du das ding auf H runterstimmen wäre ein 56-10er oder 58-11er satz angebracht (oder fetter, je nach belieben)
     
  7. frantic

    frantic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.08.06   #7
    Ja für so extreme Sachen wie H ist mir das bewusst, da bin ich ja im Moment wegen 'ner 2. Gitarre am gucken wo ich dann Zakk Wylde Bommers drauf mache oder 7 Saiter Saiten...

    Also würdet ihr schon sagen wechsel auf 0.11-0.49/0.50 lohnt sich?
    Und wie vorher schon gefragt: Muss ich da was am Setup der Gitarre ändern?
     
  8. Wikinator

    Wikinator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.08.06   #8
    ich spiele mit einem .12er-Satz meist die hohe E-Saite .13 oder .14. Am Setup musst du eventuell die Saitenlage verstellen (sonst scheppern die Saiten an den Bünden) und auch mal nach Oktavenreinheit schauen.
     
  9. 6Red6Dragon6

    6Red6Dragon6 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.08.06   #9
    Ich spiel auch .11er soolag ich denken kann.
    Ich bekomm gar keinen Wechsel schlag mehrr hin auf E-Saiten, die dünner als .48 sind. :D
     
  10. frantic

    frantic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.08.06   #10
    Dann werd ich mir bei Gelegenheit mal einen Satz kaufen.
    Wollte eh mein Setup mal ordentlich einstellen lassen...wenn ich das mache lass ich in einem 'nen 0.11er Satz aufziehen das sofort alles drauf abgestimmt ist.
    An die Dicke muss ich mich dann gewöhnen. Hab mich auch gut von Strat auf LP umgewöhnt, sollte also kein Thema sein...
     
  11. Schwarzblut

    Schwarzblut Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.06   #11
    aba ich empfehle nen 11-52 satz sonst lohnt sich de sumsteigen kaum

    das beste was ich bisher gespielt hab warn 11er satz dean markley blue steel klingen im vergleich zu ghs boomers bisschen offener und druckvoller
     
  12. LouWeed

    LouWeed Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.08.06   #12
    also ich habe schon lang meine saiten auf meiner paula mit wesentlich dickeren ersetzt.....
    der sound iss um einiges fetter (richtig feeeeeeeeeeeeeeett) und da wir auch wirklich sehr,sehr zügig spielen hat das auch ein vorteil dann scheppern die saiten nicht so wenn ich vollgas gebe........was eigentlich auch der grund zum wechsle war,soundtechnischer erfolg war da eher zufall


    also mein tip:
    [​IMG]

    10-13-17-36w-42w-60w
     
  13. Phyrexo

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    Erstellt: 16.08.06   #13
    habe die ganze zeit 10-46 er EXL 110 gespielt will jetzt auf 11-52er dean markley umstellen. muss ich da jetztt irgendwas umstellen...halskrümmung, oktavenreinheit und wie geht das genua?
     
  14. Glühbirne

    Glühbirne Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.08.06   #14
    Hab jetzt einige Monate Gibson Les Paul Signature saiten gespielt(9-46) und nachdem ich bemerkte das ich selbst die Saiten auf ner Klassischen gitarre verdammt stramm fand(war als ich noch 10-52 spielte nie so) wollte ich sofort dickere Saiten.

    Hab derweil(gestern war bei uns feiertag) meine Strat Kopie(25.5" mensur) die 13-56er saiten drauf hatte und auf B gestimmt war bis auf D(!!) gestimmt und die ganze zeit gebendet.

    Heute nacht hat sich fühlbar mehr hornhaut gebildet und das benden geht auch leichter und tja heute hab ich auf meine paula 11-50(gibson britewires) gemacht und find das ziemlich angenehm, und der clean is viel fetter geworden.

    vl. steig ich irgendwann mal auf 12er um.

    Achja ich bin zwar nich so gut aber ich gehör eher zu den Vai liebhabern(aber mit den 11ern komm ich super klar)

    EDIT: Ich hab nix verstellt. Saitenlage immernoch so tief wie die Ibanez Jem meines Lehrers(wenn nich tiefer) und oktavreinheit passt auch noch.
     
  15. Schwarzblut

    Schwarzblut Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.08.06   #15
    naja halskrümmung is unterschiedlich manche müssen nachstellen bei anderen isse snet so schlimm
     
  16. Insane

    Insane Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.08.06   #16
    also ich hab auch noch ne frage zu dem thema.

    also ich habe meine gitarre im moment auf D gestimmt und spiele einen .115 Richard Rider Satz (0115p 0145p 019p 030w 042w 054w). Ich bin eigentlich recht zufrieden mit den Saiten. Allerdings kommt es auch oft mal vor, dass ich auf C runterstimmen muss und dann sind mir besonders die dicken Saiten zu labberig. Deswegen habe ich folgende Saiten ins Auge gefasst: Skullstrings 0.011 0.015 0.018 0.032w 0.044w 0.058w

    Was meint ihr ist besser? Hat jemand Erfahrungen mit den Skullstrings? Oder habt ihr bessere Lösungen?
     
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