Vox AC30 - Speaker / Sound

von Marcador, 11.10.06.

  1. Marcador

    Marcador Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.06   #1
    Hi y'all,

    wo doch die neuen Vöxe im Markt sind, ist man natürlich interessiert, wie die denn klingen...
    Und da war ich neulich im Laden und hab probiert:

    AC30 CC2x: Klingt mit den Original-Celestiuon Blue AlNiCo's natürlich top; runder Sound, clean & verzerrt 1A-Sound - ABER: S*C*E*S*-T E U E R !!!

    AC30 CC2: Klingt clean mit seinen Wharfdfale's clean auch doll, aber verzerrt sägt es doch ganz schön (fast wie ein Fuzz-Pedal). Nun hab ich gelesen, dass die Wahfdäles die alten Vintage 30's imitieren sollen...

    Jetzt meine Frage an alle Vöxer mit Wharfdales:
    Sägen eure Speaker auch in den oberen Mitten oder is was an dem Amp im Laden kaputt?
    Und lässt das nach einer Einspielzeit 'Break In' nach?

    Wie immer Dank im Voraus für eure Antworten!
     
  2. JPage

    JPage Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.06   #2
    Also, der Wharfedale in meinem VR30R hat nach einer Zeit das Sägen aufgehört. Der klingt jetzt auch mit voll aufgerissenen Höhen top, das muss wirklich an der Einspielzeit liegen.

    MfG
    Pagey
     
  3. Marcador

    Marcador Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.06   #3
    danke für deine Antwort, Mr. Page :great: - das macht Hoffnung! ;) Sag mal, findest du deinen CC auch im Bass bisschen dröhnig? Ich glaube, ich brauche mal ein paar Einstellungstipps - der CC ist gar nicht so einfach zu bändigen:

    hab heute den AC30 CC2 mal mit zur Probe genommen (netter Händler!!) und konnte dort mit einem alten Vox (weiß nicht, von wann, aber ohne Standyby-Schalter & mit silbernen Alnicos) vergleichen:

    Der alte Vox klingt etwas "weicher" obenrum, und in den Bässen straffer, im direkten Vergleich klingt der CC2 obenrum "härter", "beißender", und im Bass etwas "unklarer", "dröhniger" :o (ach ja: Gitte = Fender CS '60 Strat).

    Der CC2 klingt trotzdem gut, und wenn die Speaker sich noch einspielen lassen, find ich den für den Preis OK.

    Hat einer von euch ein ähnliches Problem, und wie habt ihr das in den Griff bekommen?
     
  4. JPage

    JPage Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.06   #4
    Ich glaub du hast mich falsch verstanden: Ich habe keinen AC30CC. Nur einen VOX VR30R - aber auch mit einem VOX/Wharfedale-Speaker, deswegen dachte ich: Kannst doch hier mal antworten :D

    Pssst: Aber ich hätte gerne einen... :o

    MfG
    Pagey
     
  5. Radarfalle

    Radarfalle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.06   #5
    Wenn du mit Sägen in den oberen Mitten so einen harschen zu kreischigen Sound meinst: Das legt sich tatsächlich nach einer Zeit. Die Speaker müssen erst eingespielt werden und klingen dann runder und satter. Die Teile müssen halt erst ordentlich eingerockt werden :twisted:

    Vielleicht ist das so wie mit den künstlich gealterten Gitarren: Die CCx werden im Werk ordentlich lange weichgespielt, die Speaker blau lackiert und für ein paar hundert Euro mehr verkauft... ;) :D
     
  6. JPage

    JPage Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.06   #6
    Das ist mal ne Theorie... :D
    Aber so abwegig ist die nicht, vor allem weil die Wharfedales den Bulldogs klanglich nicht viel nachstehen sollen. :great:

    MfG
    Pagey
     
  7. istvan1

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    Erstellt: 12.10.06   #7
    Das habe ich jetzt beim Testen auch gehört. Warum haben die bei Vox nicht einfach ein paar Greenbacks eingebaut. Wharfdales bauen ja sehr gute Hifi-Speaker, aber wenn man die auch erst mal "einspielen" muss...:-)) Ist ja irgendwie ein Witz. Da kauft man sich einen Amp und weiss erst Wochen oder Monate später wie er wirklich klingt.
    Gruß
    istvan
     
  8. JPage

    JPage Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.06   #8
    Dass man Speaker einspielen muss, ist eigentlich normal. Die werden ja gepresst und müssen sich halt erstmal einschwingen, man kann das nicht sofort so bauen. Deswegen klingen alte Lautsprecher auch manchmal schwammig, die Töne verschwimmen, die Ansprache stimmt nicht mehr etc., weil die eben langsam so flexibel werden durch die ständige Benutzung, dass die irgendwann im Gehäuse anschlagen und einen Kurzschluss verursachen. Das ist das Schicksal eines jeden Lautsprechers... :o

    MfG
    Pagey
     
  9. zion

    zion Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.06   #9
    das ist aber bei jeder brandneuen Box der Fall es sei denn die Speaker sind schon im vorhinein eingespielt worden.

    Edit: da war jemand schneller... also bezieht sich auf den vorletzten Post
     
  10. istvan1

    istvan1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.06   #10
    Das sich Lautsprecher etwas einschwingen müssen ist mit auch klar.
    Nur der Klangunterschied sollte doch so groß nicht ausfallen.
    Wenn man den Wharfdales-Fuzz hört und manche User berichten davon,
    das die Teile irgendwann anfangen warm zu klingen, naja, das wundert schon.
    Denn der Unterschied ist doch enorm.
    Gruß
    istvan
     
  11. JPage

    JPage Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.06   #11
    Wenn man das weiß ist doch alles gut :D

    Klar, vielleicht sollte man im Laden schon eingespielte Speaker haben, damit den Leuten der "echte" Klang der Pappen zur Verfügung steht.

    Noch was zu dem Unterschied: Vielleicht werden die Wharfedales ziemlich fest gepresst, was erst ein Mittensägen hervorruft, weil sich die Laustprecher noch nicht gut bewegen können.

    MfG
    Pagey
     
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