Warum Gitarrenverstärker

von moritz1294, 06.06.16.

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  1. moritz1294

    moritz1294 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.06.16   #1
    Hallo miteinander,

    Ich spiele nun seit einem halben Jahr Gitarre und stelle mir seitdem die Frage, warum Ich überhaupt einen Verstärker brauche.
    Worin liegen die Stärken eines speziellen Akkustik- oder E-Gitarren-Verstärkers im Vergleich zu einer gewöhnlichen Musikanlage? Ich habe eine selbst zusammengestellte Anlage im Gesamtwert von zirka 250€. Was würde ein 250€ Verstärker am Klang verbessern?
    Klar so einen Verstärker kann man schneller mal einpacken, aber braucht man wirklich einen Gitarrenverstärker?

    Freue mich über eure Antworten
     
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  2. Brazolino

    Brazolino Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.06.16   #2
    Nein, zum reinen Spielen zu Hause braucht man keinen Verstärker. Es gibt viele Leute, die z.B. mit einem Multieffekt-Gerät über Kopfhörer oder die heimische Anlage oder Nahfeldmonitore spielen. Es gibt dabei aber eine Kleinigkeit zu beachten: Der typische Sound einer E-Gitarre kommt durch die Charakteristik der - ebenfalls typischen - Verstärker/Lautsprecher-Kombination zu Stande (wobei die Lautsprecher sehr, sehr wichtig sind). Diese Kombination verbiegt den Ton nämlich ganz schön und es ist dieser verbogene Ton, den wir Gitarristen so schätzen. Moderne Multieffekt-Geräte simulieren diese Tonverbiegung bereits, so dass man den entstehenden Sound dann direkt über eher neutrale Anlagen ausgeben kann.

    Klar: Man kann (eher cleane) Gitarrensignale direkt über eine herkömmliche Anlage ausgeben. Da gibt es keine Regel, erlaubt ist, was gefällt. Aber wenn du z.B. Verzerrer o.ä. Effekte verwendest, wirst du schnell feststellen, dass das Klangergebnis schauderhaft ist (spitz, sägend, britzelnd) und u.U. sogar deine Lautsprecher schädigen kann. Auch hier kann es experimentelle Gitarristen geben, die so etwas absichtlich machen - in der Regel möchte man das aber nicht.
     
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  3. volkair

    volkair Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.06.16   #3
    Ehrlich gesagt: ich verstehe die Frage nicht. Wie spielst du über deine Anlage? Pc-Simulation-Anlage? Klingt es gut? Dann ist es ok, nur kannst du es schlecht so mit nehmen.
     
  4. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 06.06.16   #4
    Mal abgesehen davon, dass deine Anlage für eine lineare und neutrale Klangwiedergabe konzipiert ist, und der Gitarrenverstärker bewusst unperkeft gebaut ist (Lautsprecher sackt in den Höhen deutlich ab, es verzerrt und komprimiert, das Gehäuse soll mitklingen), fehlt halt wie oben gesagt der Preamp.
    Ähnlich wie beim Plattenspieler, wo man n anderen Preamp braucht als beim bsp. CD Spieler, willst Du bei der Gitarre den Klang passend vorverstärken, und ggf sogar formen (EQ, der für Gitarrenfrequenzen ausgelegt ist, Verzerrung, teilweise Effekte).

    Insofern sind Stereoanlage und Gitarrenamp einfach zu Grundverschieden aufgebaut.
    Falls Du mischen willst, geht nur die oben genannte Preamp+Cabsim Lösung in dieAnlage rein.
     
  5. Brocke

    Brocke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.16   #5
    Für mich ist ein Amp eher ein zweites Instrument als ein reiner Lautmacher.
    Die Wechselwirkung mit der Gitarre, Pickupwahl, Volume- und Tonepoti, mehr Gain weiniger Master etc. etc. machen für mich einen Großteil des E-Gitarrenspiels aus. Das mag bei Akkustikgitarre anders sein, evtl. auch Genreabhängig. Aber für mich, der überwiegend Bluesrock und Rock spielt, ist ein echter Amp durch nichts zu ersetzen. Soundmäßig gibt es gute Lösungen aber am Ende muss das Gefühl ja auch stimmen.

    Gruß Jörg
     
  6. mayhemvenom

    mayhemvenom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.16   #6
    Also aus techn. Sicht gibt es bestimmt einige Unterschiede, warum Amps/Verstärker besser geeignet sind als eine normale Anlage...
    Aber ich denke du suchst eher nach DEINEM Vorteil.

    Ganz klar: für mal eben zu Hause etwas Gitarre spielen reicht eine normale Anlage oder PC völlig aus. Mal neue Lieder entwerfen... oder was ausprobieren... oder einfach nur zum Üben... Das mache ich auch so, obwohl ich schon viele Jahre Gitarre spiele.

    Aber wenn du nachher das Feeling suchst oder aber in einer Band spielst, dann willst du doch einen tollen Sound. Die Gitarre muss man dann spüren... die muss drücken... du musst in Ekstase verfallen, wenn du die hörst... und alle Welt muss denken "waoh, so einen Sound will ich auch....". Das ist das, was nachher ein Gitarrist will.

    Oft folgenden Ablauf im Leben von Gitarristen beobachtet ;-)
    1. Gitarre muss toll klingen (alte billige weg - neue gekauft)
    2. Amp muss toll klingen (ggfs. Kombo weg - Stack gekauft)
    3. Effekte werden ausgebessert, da es bessere gibt, die toll klingen und ausserdem will man ein Effektboard was toll leuchtet *hahaha*
    4. Box (leider oft erst zum Schluss - wird oft unterschätzt) wird aufgewertet (teurere bessere Box oder ggfs. neues Speaker einbauen)
    5. Detailarbeit / Modding (neue Pickups in Gitarre einlöten, etc.)

    Das kommt aber alles mit der Zeit. Da du - wie ich gelesen haben - ja am Anfang deiner Gitarrenkarriere stehst, wirst du das wahrscheinlich auch noch merken. Dein Gehör wird sich von Zeit zu Zeit verbessern und irgendwann hörst und merkst du jeden Unterschied.
     
  7. mjmueller

    mjmueller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.16   #7
    Warum gibt es Gitarrenverstärker?
    Historisch betrachtet war es eine Verschwörung der Bassisten und einigen heute namhaften Herstellern wie Jim Marshall, um Gitarristen von Auftritten fernzuhalten. In den USA übernahm zB Ampeg diese Philosophie. So wurden Vollröhren-Kombos gebaut, die ein Mensch unmöglich tragen konnte. Da Bassisten und Amphersteller auch lustige Typen waren, wurde zB als Scherz auch ein Tragegriff mittig oben angebracht. Der Versuch der schwächlichen Gitarristen, diese Kombos dann anzuheben, wurde von viel Gelächter begleitet.

    In den 80er 'Jahren des 20. Jahrhunderts dann entwickelten die Bassisten mit den Herstellern einen weitern perfiden Plan: Die Gitarristen sollten der Lächerlichkeit ausgesetzt werden! Das wollten sie erreichen, indem unglaublich schlecht klingende Transistorenamps gebaut wurden. Zur Verschleierung wurden aber auch zB hochwertige Federhallgeräte eingebaut (das unterstreicht nur noch mal die Bösartigkeit). Das erklärt auch, warum Transistor-Bass-Amps schon immer richtig geilen Sound hatten, Gitarren-Transistorenamps aber nicht.

    Am Rande: Auch das die Produktion von E-Gitarren zunehmend nach Korea und China verlagert wurde, war Teil des Plans. Die bekannt unterirdische Qualität der Fertigung dort, sollte den grauenhaften Sound der Amps einen deutlichen Schub geben.
    Heute ist die Verschwörung der Basisten und Hersteller nicht mehr ganz so offensichtlich, aber ungebremst.
     
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  8. crazy-iwan

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    Erstellt: 07.06.16   #8
    Und die Chemtrails sind dafür da, Gitarrensaiten schneller altern zu lassen, bei den Bassern passiert das nicht!!!
     
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  9. dubbel

    dubbel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.16   #9
    verstehe ich nicht. Was genau hast du da?


    nein, da wird nichts verbogen, sondern erzeugt:
    der verstärker gestaltet den sound (im unterschied zu einer hifi-anlage - da geht es darum, einen aufgenommen sound naturgetreu wiederzugeben): Bei einem gitarren-amp gibt es vorher nichts, und die eigenschaft der verstärkung erschafft den gewünschten sound erst.
     
  10. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 07.06.16   #10
    Doch, das Signal was von der GItarre kommt. Und das wird erst vorverstärkt, und danach verbogen.
     
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  11. dubbel

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    Erstellt: 07.06.16   #11
    Klar.
    Da ist ein analoges signal, das via röhren oder transistor in musik umgewandelt wird.

    aber gemeint war: es ist nicht so, dass da ein reiner gitarren-ton existiert, der durch den amp verfälscht wird, und ein perfekter amp kann das möglichst verhindern.
    sondern: der amp gestaltet den sound mit.
    Anders ausgedrückt: erst die eigenschaft der verstärkung erschafft den gewünschten sound.
     
  12. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 07.06.16   #12
    Oder nochmal anders: Die Verfälschung des Signals ist ausdrücklich erwünscht!
     
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  13. Brazolino

    Brazolino Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.16   #13
    Wenn du direkt in ein Mischpult spielst und dann über eine neutrale Abhöre gehst, dann hast du so ziemlich deinen "reinen Gitarren-Ton" oder - in deinen Worten - den "perfekten Amp". Nur: Wer will das schon? :tongue: Bei einem Gitarren-Amp bzw., um noch mal auf meinen ersten Beitrag hinzuweisen, der Verstärker-Lautsprecher-Kombination ist es ja gerade gewollt, dass der "reine Ton" der Gitarre so verbogen wird, dass es geil klingt.
     
  14. InTune

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    Erstellt: 07.06.16   #14
    Viele Wege führen nach Rom....

    Ein bewährter ist zur Probe/Session/Gig mit einem "eigenen" Verstärker zu erscheinen. Damit ist man autark und ziemlich sicher, dass alles am Ende so in etwa klingt wie "immer".
    Ich habe zwar auch schon Sessions absolviert, wo ich mit einer entsprechenden kleinen Kiste über die PA/Gesangsanlage gespielt habe, aber da kam es auf "Sound" nicht primär an und vor allem wusste ich, was ich an Equipment vorfinden werde.
    Das Spielgefühl ist IMO schon sehr unterschiedlich zudem, was man bei einem konventionellen Rig "erlebt". Der Gitarrenton kommt aus einer ganz anderen Richtung, ist mit dem Signal von Gesang, Keyboard und was noch so auf die PA gegeben wird, "vermischt". Aber es geht und man kann damit klarkommen!
    Ich denke jedoch, dass in Zukunft mehr und mehr Bands dazu übergehen werden, ohne große akustischer Verstärkung mit InEar-Monitoring zu proben. Die Vorteile liegen auf der Hand:
    Die Probe nähert sich sehr viel mehr den Live Bedingungen.
    Der Mix ist viel sauberer, weil viel weniger Übersprechen der Instrumente stattfindet.
    Am Ende weniger Schlepperei.
    Weniger Probleme wegen Lautstärke.
     
  15. tuckster

    tuckster Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.16   #15
    Überschlagt euch doch cniht, bevor er nicht gesagt hat, was er da eigentlich besitzt. Musikanlage kann der Hifiturm oder eine kleine PA sein :D
    A-Gitarr emit Mikro an Stereoanlage kann ja gut sein, alles andere?
     
  16. InTune

    InTune Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 07.06.16   #16
    Für das eigene "stille" Kämmerlein spielt es letztlich eh keine große Rolle, ob nun ein kleiner Übungsverstärker oder eine (Rechner) Modeling-Lösung zu Einsatz kommt. Zum Üben ist beides völlig ok.
    ...wobei ich zum Üben entweder Kopfhörer oder einen kleinen Verstärker bevorzuge. Die Hifi-Anlage als "PA" zu nutzen klingt IMO ziemlich "indirekt".
     
  17. mr.coleslaw

    mr.coleslaw Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.16   #17
    Geh mal in Musikgeschäft, schließ dein Klampfe an einen Röhrenamp an und dann weist du, warum man einen Gitarrenverstärker benötigt.
     
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  18. Smoke165

    Smoke165 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.16   #18
    Reiß mal deine Anlage soweit auf, dass du einen richtig schönen verzerrten Sound kriegst und/oder booste das Gitarrensignal so stark, dass der Preamp verzerrt.
    a) mal gucken, wie das wohl klingt ;)
    b) mal schauen, wie lange das die Chassis deiner Anlage mitmachen.

    Viel Glück :D
     
  19. Dr Dulle

    Dr Dulle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.16   #19
    Ja aber genau das Gegenteil ist auch ein wichtiger Lerneffekt. Man nimmt was man kriegen kann und kommt damit zurecht.
    Ist anfangs etwas ungewohnt , aber man wird mit der Zeit immer unabhängiger vom eigenen Verstärkerklang.
    Denn was und wie man spielt ist deutlich wichtiger als wie es genau klingt. Und man ist dann in Notsituationen,
    Amp geht kaputt - kann nicht transportiert werden usw , einfach unabhängiger.
    :opa:
     
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  20. mr.coleslaw

    mr.coleslaw Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.16   #20
    Klar doch, ne kleine selbstzusammengestellte PA für 250€. Was kostet bei dir ne Weißwurst ? 10 cent ?
     
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