Warum musstest du gehen? (Deutscher - Song)

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Praydox
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Da ich neu in dem Forum bin, nutze ich dieses Thema auch gleich einmal um mich kurz vorzustellen:
Hallo Leute! Ich bin ein 17-jähriger Neueinsteiger in den Songschreiber-Bereich und hoffe hier auf Gleichgesinnte zu treffen, die mir helfen können meine Texte zu verbessern :)

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Textbeschreibung:

Ich habe versucht, mich in eine Person hineinzuversetzen, die einen, für sich, sehr wichtigen Menschen verloren hat und nun eben darüber einen Song geschrieben hat, der ausdrücken soll, wie diese Person fühlt/denkt.

(.....) = geflüsterte Stelle

---
Genre:

weiß ich noch nicht genau, aber ich denke als Rap, oder Nu-Metal Song würde er sich recht gut eignen. Was meint ihr?

---
Text:

Part1:
Du sagtest, du lässt mich niemals gehen,
doch trotzdem sehe ich mich jetzt und hier alleine stehen...

Du bist verschwunden
und mit dir
ein teil von mir
und ohne dieses Teil,
wird aus mir, nie mehr ein wir.

Meine Welt zerbrach auf einen Schlag in tausende Teile...
Gerissen das Seile,
das uns zusammen halten sollte,
für eine unendliche Weile.

Der Alptraum, er wurde nun wahr...
Das wird mir von Sekunde, zu Sekunde immer mehr klar.

Refrain:
Warum fühle ich mich ohne dich einfach leer?
Warum sind Abschiede nur immer so unglaublich schwer?

Ich hätte gerne mehr Zeit mit dir verbracht...

Deine Augen... funkelten, wie Sterne in der Nacht
Deine Stimme... sie hat mich immer verdammt glücklich gemacht!

Part2:
Alles hat sich geändert...
Die Welt hat sich für mich zum Schlechteren verändert.

Damals war der Himmel noch blau,
doch heute sehe ich über mir nur eine Fläche aus grau...

Verzweiflung und Hass nagen an mir,
ich fühle, wie ich mich immer mehr, in der Trostlosigkeit der Realität, verlier.

Das Ende,
es scheint so weit entfernt und doch so nah...
Was soll ich tun?
Das ist doch alles einfach nicht wahr...!?

Komm zurück, ich vermisse dich sehr!

Refrain:
Warum fühle ich mich ohne dich einfach leer?
Warum sind Abschiede nur immer so unglaublich schwer?

Mit dir war ich reich...
(Mit dir war ich reich...)

Deine Lippen... so schön und so weich
Deine Art... wir waren so gleich

Part3:
Ich weiß, du würdest nicht wollen,
dass ich mich hier unter einer Decke aus Trauer vergrab,
aber ich kann nicht von vorne beginnen und mir einreden,
dass es dich in meinem Leben nie gab...

Alle sagen mir "es muss weiter gehen"...
Bloß wohin?
Ich kann keinen Ausweg sehen...
Sie tun so schlau und reden mir ein,
"lass die Vergangenheit, einfach Vergangenheit sein"

Doch diese Worte...
Ich kann und will sie nicht verstehen,
denn ohne dich, kann der Wind der Zukunft, in meinem Leben nicht wehen...

Refrain:
Warum fühle ich mich ohne dich einfach leer?
Warum sind Abschiede nur immer so unglaublich schwer?

Warum musstest du gehen?
Warum musstest du gehen?

Dein Lächeln... ich werde es nie mehr wieder sehen
Dein Atem... er blieb für immer stehen...

---

Hoffe, er hat euch gefallen!

...Ist der erste Text, den ich je geschrieben habe... habe ca. einen Tag dafür gebraucht.

Bitte daher um eure Meinungen, Kritiken und Verbesserungsvorschläge! :)
 
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Moin,

Ich habe leider nicht die Zeit für eine längere Analyse.
Aber ein paar Sachen möcht ich loswerden:

Für den ersten Text ist das schon ziemlich gut.
Besonders, da du auf Deutsch schreibst. Das fiel mir immer sehr schwer.
Daraus einen Rap oder Nu-Metal Song zu machen kann ich mir vorstellen, da man in diesen Musikrichtungen die Emotionen wie Wut und Verzweiflung m.M.n. sehr schön rausbringen kann.
Allerdings habe ich beim lesen die ganze zeig einen Heavy Metal Song im Ohr gehabt. Könnte aber daran liegen, dass ich Heavy Metal einfach am liebsten höre :)
Auch n Punk Song könnteste draus machen.
Also leg dich erstmal nicht so fest auf eine Richtung.

Zum Songwriting generell: Solche Reime sind eher unglücklich.
Part2:
Alles hat sich geändert...
Die Welt hat sich für mich zum Schlechteren verändert

Geändert auf verändert klingt einfach zu ähnlich.

Ach ja, was auch wichtig ist: Versuch vielleicht innerhalb einer Strophe auf eine gleichbleibende Silbenzahl der Zeilen zu achten. Das macht es viel einfacher das Ganze in einen Song zu packen.

So, das wars fürs erste.
Mehr vll später

Gruß
Kybo
 
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Vielen Dank für deine Antwort!
Würde mich natürlich auch sehr über eine längere Analyse von dir freuen :)

Ich hatte auch anfangs an Heavy Metal gedacht, aber der Text ist m.M.n besser für einen Rap, oder Nu-Metal Song, da sich einzelne Passagen nur im Rapstil gut anhören.

Das selbe Problem hatte ich auch mit dem "geändert" - "verändert" , aber mir ist da ehrlich gesagt, einfach nichts anderes eingefallen ;)

-Praydox
 
Super Ansätze dabei, dafür, dass es dein Erstling ist.

Was mir aufgefallen ist: die Schwerpunkte sind sehr unregelmäßig gesetzt. Normalerweise kommen diese immer am Anfang oder Ende einer Phrase, wo sie auch musikalisch am Deutlichsten rauskommen.

Versuch einmal, in deinem Text die wichtigsten Zeilen, Schlagwörter, die inhaltlich oder rhythmisch am Besten hängen bleiben, fett zu markieren. Schau dir die Verteilung an: kann man das anders, besser machen? Oder willst du es genauso?

Jedenfalls gute Sache, weiter so. :)
 
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Dir ebenfalls vielen Dank für deine Antwort!

Welche Stelle(n)/Ansätze findest du persönlich denn gut? :)

Ich schau' mal, ob sich was, zum Besseren, ändern lässt. Wäre dir auf jeden Fall auch für ein Beispiel, bzw. eine Idee zur "Neuverteilung" dankbar :)

-Praydox
 
Hallo Praydox,

ich hab' ja immer etwas meine Schwierigkeiten mit gerappten Sachen, da bin ich einfach nicht mit aufgewachsen und nie richtig warm geworden.

ABER: Dein Text hat mich berührt. Ich finde den richtig gut. Wenn das etwas ist, was dich so intensiv beschäftigt, wie es sich liest, dann hast du das wunderbar in Form gebracht.

Eine einzige Stelle macht mich stutzig, und da bist du ja auch schon drüber gestolpert: geändert - verändert. Vielleicht findet sich ein Reim abseits des üblichen Muh-Kuh, Böhnchen-Tönchen. Gerade im Rap darf der Begriff des Reimes ja etwas weiter gefaßt sein.

Ich denk' auch mal drüber nach...
:cool:

Beste Grüße,
6f
 
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Danke für die Antwort und das Kompliment!

Der Text kam eigentlich so zu stande:
Ich persönlich, hatte (zum Glück!) noch keinen solchen Trauerfall in meiner Familie/ in meinem Bekantenkreis. Ich hatte jedoch einmal einen Traum, in dem meine Freundin gestorben ist und dieser hat mich dann so beschäftigt und schockiert, dass ich mich in dem Moment, gut in eine solche Person versetzten konnte, der das wirklich passiert ist und einfach losgeschrieben habe.

Ich bin immernoch am suchen, aber es passt einfach nichts an diese Stelle^^
Ich denke, es wird darauf hinauslaufen, dass ich das etwas umschreiben muss :)


-Praydox
 
Hallo Praydox,

Gar nicht schlecht, Herr Specht ;)

Aber natürlich noch nicht perfekt.

Ich beschreib zunächst mal einige Eindrücke, die ich beim Lesen hatte. Nimm es wie des Murmeln eines Freundes, der neben Dir gerade den Text liest. - Dabei kommt es mir gar nicht darauf an, Recht zu haben... sondern lediglich Spiel- Räume anzudeuten, wo Du vielleicht momentan keine mehr siehst ;)

Meine Gedanken beziehen sich zunächst auf den Inhalt.

Zum Schluß schreib ich dann noch was zur Form deines Textes

Text:

Part1:
Du sagtest, du lässt mich niemals gehen,
doch trotzdem sehe ich mich jetzt und hier alleine stehen...
Gleich am Anfang steht keine ernst gemeinte, sondern eine rhetorische Frage!
Denn wer räumt Floskeln wie: "ich lass dich nie allein!" später schon übertriebene Bedeutung ein?

Außerdem: jetzt und hier drücken in diesem falle das Gleiche aus --> Redundanz

Versuch es mal mit einem Bild... (ich schieße mal schnell aus der Hüfte):
Du sagtest, du lässt mich niemals gehen,
Nun seh ich mich hilflos im Regen stehen

Du bist verschwunden
und mit dir
ein teil von mir
und ohne dieses Teil,
wird aus mir, nie mehr ein wir.
Hm... Wird jemals als einen "ich" ein "wir"?
ICH WAR WIR ... klingt nicht schlecht
Diesem früheren "Wi-Gefühlr" könnte man im Folgendem kleine Erinnerungs-Szenen einräumen
Man könnte... Du hast aber eine andere Absicht....


Meine Welt zerbrach auf einen Schlag in tausende Teile...
Gerissen das Seile,
(Du meinst statt "das"vermutlich "die")
das uns zusammen halten sollte,
für eine unendliche Weile.
Alles klar: Du willst dem früheren tröstlichen "Wir" gar keinen Platz mehr einräumen
Du willst lieber über dein wieder entdecktes "Ich" klagen

Der Alptraum, er wurde nun wahr...
Oops...welcher Alptraum... angeblich war doch die Welt bis dahin in Ordnung?
Oder gab es trotzdem früher Alpträume?
Das wird mir von Sekunde, zu Sekunde immer mehr klar.
"von Sekunde zu Sekunde" ist fast das gleiche wie "immer" -->Redundanz

Refrain:
Warum fühle ich mich ohne dich einfach leer?
Warum sind Abschiede nur immer so unglaublich schwer?
Hier klingst Du, als ob Du schon mehrere Abschiede hinter Dich gebracht hast...;)
DAS entwertet allerdings die Intensität deine Trauer... macht sie fast schon zur Routine

Ich hätte gerne mehr Zeit mit dir verbracht...
Auch dieses "gern mehr Zeit" klingt beiläufig wie beim Bäcker: ich hätte gern...
Hingegen ein "Ich hätte die Zeit so gern mit dir verbracht" ....

Deine Augen... funkelten, wie Sterne in der Nacht
Das ist ein typisches Klischee... Dir hat es eben gut gefallen... aber ich denk nur... boa ey, Klischee!
Deine Stimme... sie hat mich immer verdammt glücklich gemacht!
Vorsicht vor dem unrealistischen "immer" - nimm es raus und die Zeile wird mMn stärker
Oder nimm "heut fühl ich - deine Stimme schon hat mich verdammt glücklich gemacht "

Part2:
Alles hat sich geändert...
Die Welt hat sich für mich zum Schlechteren verändert.
Wenn du den identischen Reim vermeiden willst: Versuchs mal mit einem Bild wie:
Nun wirkt der Alltag wie schwarz gerändert
Was hat mein Leben so verändert?

Damals war der Himmel noch blau,
doch heute sehe ich über mir nur eine Fläche aus grau...
Warum muss es das neutrale Wort "Fläche" sein... Redundanz
versuch es mal mit Worten, die zusätzliches sagen: endloses Grau, Flecken aus Grau, Fratzen aus Grau, Bäche aus Grau....

Verzweiflung und Hass nagen an mir,
das ist mir zu direkt: sowas wie "die schlaflosen Nächte nagen an mir"... sagt das Gleiche, lädt aber mehr zum Verweilen ein, oder?
ich fühle, wie ich mich immer mehr, in der Trostlosigkeit der Realität, verlier.

Das Ende,
es scheint so weit entfernt und doch so nah...
ein schöner Gedanke... Etwas ist gleichzeitig weg weg und ganz nah... Ein Zustand, der einen regelrecht verrückt machen könnte
Was soll ich tun?
Das ist doch alles einfach nicht wahr...!?
Ein Wutausbruch? - ein gutes Gefühl!! da lebt ja doch was!



Komm zurück, ich vermisse dich sehr!
"Ich vermisse Dich sehr" liegt bereits im "Komm zurück"
Stärker fände ich 2x oder 3x
"Komm zurück"
Refrain:
Warum fühle ich mich ohne dich einfach leer?
Warum sind Abschiede nur immer so unglaublich schwer?

Mit dir war ich reich...
(Mit dir war ich reich...)

Deine Lippen... so schön und so weich
Deine Art... wir waren so gleich

So hier mache ich aus Zeitgründen halt...Vielleicht ahnst du ja auch für die folgenden Zeilen einige Einwände...;-)

Part3:
Ich weiß, du würdest nicht wollen,
dass ich mich hier unter einer Decke aus Trauer vergrab,
aber ich kann nicht von vorne beginnen und mir einreden,
dass es dich in meinem Leben nie gab...

Alle sagen mir "es muss weiter gehen"...
Bloß wohin?
Ich kann keinen Ausweg sehen...
Sie tun so schlau und reden mir ein,
"lass die Vergangenheit, einfach Vergangenheit sein"

Doch diese Worte...
Ich kann und will sie nicht verstehen,
denn ohne dich, kann der Wind der Zukunft, in meinem Leben nicht wehen...

Refrain:
Warum fühle ich mich ohne dich einfach leer?
Warum sind Abschiede nur immer so unglaublich schwer?

Warum musstest du gehen?
Warum musstest du gehen?

Dein Lächeln... ich werde es nie mehr wieder sehen
Dein Atem... er blieb für immer stehen...
---

Zur Form: Ich kann eigentlich keine klare Form erkennen. Damit meine ich
relativ vergleichbare Zeilen mit ähnlich viel Silben,
relativ gleiche Strophen mit ähnlich viel Zeilen
Reimschema (abab oder aabbcc usw)
Männliche Endreime( Mann/Bann) oder weibliche Reime (Männer/Könner)
typischer Sprachstil (zum Beispiel lyrisch expressiv oder Slangstil)

Das alles ist keine logische Forderung des Themas... nein, nicht des Themas... aber sehr wohl des Zuhörers !... denn der orientiert sich an solchen äusserlichen Merkmalen... und behält auch den Text besser, wenn er einige Brücken erkennt, wenn er nicht völlig hilflos durch eine Wörter- und Zeilenwüste reisen muss.

Verstehst Du, was ich da meinen könnte?

Gruss
 
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-> Jongleur :

Danke für deine Arbeit und die Verbesserungsvorschläge, von denen ich hoffentlich ein paar so übernehmen darf? ;)

Worum ich dich bitten würde, wäre, dass du mir deine Sicht auf den Part 3 noch offenbarst :)
Dieser ist m.M.n nämlich der, der mir am besten gelungen ist.

Das mit der Form liegt, denke ich mir mal, daran, dass ich relativ neu in diesem Bereich bin und mich noch etwas genauer in die Materie einarbeiten/vertiefen muss. Ist eben ein Erstversuch/Erstling :)
 
Worum ich dich bitten würde, wäre, dass du mir deine Sicht auf den Part 3 noch offenbarst :)

Naja, der beschäftigt sich ebenso wie der Anfang eher mit einem rhetorischen Problem. Du verlagerst den Schwerpunkt mehr auf die Floskeln der Anderen, die gern mit gut gemeinten Ratschlägen an der Trostlosigkeit eines Trauernden SCHEINBAR vorbei reden. Nun stell Dir aber mal vor, selbst dieses Floskeln würde keiner sagen. Wie traurig wäre das momentane Leben deines lyrischen Ichs dann...

Dein LI kann und will (???) momentan keinen Ausweg sehen... das ist natürlich menschlich... aber auch ein Weg, den viele Anfänger gehen... deshalb hast du da mMn noch nicht das Besondere gefunden, wonach wir alle in solchen Situationen lechzen... den Trick, mit dem sich das LI am eigenen Schopf selber aus dem Morast zieht...:gruebel:

Du hast es noch nicht gefunden... aber beim Dichten ist das Probieren nicht verboten ;)
 
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Ok, ich denke, ich verstehe was du meinst.

Dürfte ich dir, die überarbeitet Version denn per PN schicken? Will deine Meinung hören :)
(Dies könnte, aber etwas dauern, da ich jetzt erstmal (bevor die Ferien völlig vorbei sind) nach Italien fliege und vorher, denke ich, keine Zeit finde.)


---
Dieses Forum hat mir echt schnell und gut bisher geholfen! Danke euch allen!

-Praydox
 
Lieber Praydox,

Es gibt, bei Lichte betrachtet, ein besseren Weg als mein PF, nämlich deinen Tread.

Ich antworte zum Einen, um dir eventuell helfen zu können.

Aber auch, weil ich vermute, dass Andere mit lesen, die vergleichbare Fragen haben - Wie man ja an den clicks oder den Zustimmungen ab lesen könnte. Ich kann mir gut vorstellen, dass einige dieser User ebenfalls am Fortgang des Textes interessiert sind.

(Ich gebe aber auch zu, dass sich phasenweise die Bitten um Feedback in meinem PF sehr häufen und mir meistens die Zeit zum Antworten fehlt.)

Deshalb: Beleben wir weiter dieses Forum!!! :great:

Lg
 
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Alles klar.
Ich habe jetzt eh einen zweiten aufgemacht (Warum Musstest Du Gehen 2.0), weil mir dieser Gedanke im Nachhinein auch kam.
Hoffe du kannst mir dort auch noch einmal aufzeigen, was du gut und schlecht findest! :)

-Praydox
 

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