Was war euer Schlüsselerlebnis um mit Musik anzufangen?

  • Ersteller 9b Lautmaler
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Oh Mann, das ist natürlich eine Frage die nicht ganz leicht ist ;)

Irgendwie wollte ich schon in sehr jungem Alter eine Gitarre.

Beantworte das ist 4 Stufen:

1 Stufe = Eine Gitarre haben wollen, keine Ahnung mehr weshalb, denn da war ich ca. 7-8 Jahre. Erinnern tue ich mich noch, dass mir das Lied Anita von Costa Cordalis (er mit Gitarre) so gut gefallen hat oder von Ricky King Verde (er mit Gitarre). Erste Gitarre war dann eine Akustikgitarre mit "Plastiksaiten" ;) KEINE Kinderversion, sondern eine große :ROFLMAO: :ROFLMAO: obwohl ich meinen Eltern explizit gesagt habe: Eine E GITARRE) Anwendung = Typische Wanderliederakkorde

2 Stufe = Anfang 80er, mit ca. 10 = Schlüsselerlebnis = Polizisten von Extrabreit herausgehört und nachgespielt :ROFLMAO:
Meinem Bruder, der 3 Jahre jünger ist, habe ich aus Plastikschüsseln und Kochtöpfen ein Schlagzeug aufgebaut, er musste trommeln ;)
Gleichzeitig fand ich meinen ersten Weg in die härtere Musik ;) AD/DC, Def Leppard, Iron Maiden - aber NUR HÖREN - THE DARK SIDE OF MUSIC hatte mich ab da sofort im Griff und lies mich nicht mehr los ;)

3 Stufe = Mitte 80er = Jetzt hat mich das Gitarrenfieber richtig gepackt = Die ersten Rockgitarrenbücher gekauft und "versucht" zu lernen - Mein Cousin wollte auch Gitarre lernen, also haben wir uns Videos gekauft, Bücher mit Kassette und haben uns jede Woche 1-2 x getroffen und ausgemacht was zu lernen ist, so haben wir uns gegenseitig hochgeschaukelt

4 Stufe = Ende 80er = Jetzt brauchte es einen Gitarrenlehrer, aber nicht wie am Anfang in einer Musikschule, ich wollte RICHTIG lernen: Ich wollte lernen was die Geheimnisse von schnellem Spiel und "was passt zusammen" ist (Harmonielehre, das Wort kannte ich bis dato nicht) :ROFLMAO: und habe in Ralf Jung einen grandiosen Gitarrenlehrer bekommen, der mir unheimlich viel gelernt hat. Er hat mir wirklich alle wichtigen Dinge beigebracht (Techniken, Harmonielehre). Er war der wichtigste musikalische Punkt, um Musik zu verstehen. Danke Ralf!
 
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Sauber!

Da hat sich ja bereits einiges getan! :great: Macht Spass und weiter so!

Allerdings sollten wir uns vielleicht mehr mit dem wirklich wichtig erscheinenden Moment beschäftigen, der uns den ''Kick'' gegeben hat. Einen E-Gitarristen - Vorstellungs - thread gibt es ja schon.

Bei mir war es wirklich der eine Gitarrensound von jumpin' Jack Flash. Ich liebe den Song und vor allem den Sound immer noch, selbst wenn sich meine Vorstellung von Musik und wie das tönen sollte, mehrfach um sich selber gedreht hat. Aber die Suche nach dem gewissen ''groove''...

Hoffe es gibt noch ein paar Meldungen.

Gruss an alle! 9b:hat:
 
Mich hat mit 12 Jahren Ritchie Blackmore geflascht. Da habe ich das erste Mal Made in Japan gehört und wollte so was auch unbedingt können und spielen. Ich bin, blauäugig wie ich war, mit der alten klassischen Gitarre meiner Mutter zu meinem Musiklehrer gegangen und meinte er könnte mir das mal eben beibringen. Der stand aber mehr auf Zupfen und schöne Liedchen und nicht auf Rock n Roll. So habe ich ganz schnell wieder die Lust verloren. Nach fast 30 Jahren Leistungssport musste ich mir dann mit 45 Jahren eine neue Herausforderung suchen und habe endlich meinen Jugendtraum erfüllt und eine E-Gitarre gekauft. Nach ein bisschen mehr als zehn Jahren spiele ich in zwei Bands und habe viel Spaß daran. Aber spielen wie Ritchie kann ich immer noch nicht. Ich glaube da werde ich auch nie hin kommen, dafür habe ich einfach zu spät angefangen.
 
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Die erste Luftgitarre platze schon im frühen Kindesalter und damit auch ein Traum. Ich glaube das war noch vor der ersten Klasse, hab dann mit Muttis Staubsauger weiter gemacht. Für mehr als eine Mundharmonika, in Bayern übrigens Fotznhobel genannt hat das Geld nicht gereicht, konnte ich spontan ohne jemals geübt zu haben spielen.
Dann kam lange Zeit nichts.
In den Endsiebzigern war dann zunächst Glamrock am Start, also Sweet, T Rex, Slade, Suzi Quatro - meine erste unerfüllte Liebe. Aber auch Bowie, der das ganze Leben lang interessant blieb und nach wie vor ist.

Zum Glück kam dann Punk und New Wave, Clash, Pistols, Damned, Stranglers, Cure, Police, Specials, was eindeutig der Kick war. Und damit auch eine Aria Pro II für 100 Mark, komplett abgerockt, obwohl darauf vorzugsweise Schlager gespielt wurde. Als ich merkte, dass die nix war kratze ich das verfügbare Geld zusammen und packte das aus dem Ferienjob obendrauf, kaufte mir eine 80er Squier Stratocaster in Schwarz, man wollte ja cool sein. Ich konnte nix, war aber in meiner Kleinstadt an der Ostsee der King!

Klar wurde auch eine Band gegründet, keiner von uns konnte was, trotzdem fanden uns alle Mädels toll. Jeder Lagerfeuergitarrist hätte uns unter den Tisch gespielt, egal, es gab keine Mädchen, die ihm zugehört hätten :) Unsere Transistor Amps konnten mit jedem Rasierapparat konkurrieren, ausser in der Lautstärke. Es war Alles immer maximal verzerrt, bei unsauberem Spiel und schlechtester Raumakustik, selbst Punk war ein Scheissdreck gegen uns.

Gruß btw. An die R6b!

Hab dann, bis heute als Autodidakt in meinen Zwanzigern weiter gemacht. Skills sind gewachsen, der Anspruch ebenfalls. Ein Ende ist indes nicht in Sicht.
 
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Wenn ich zurück denke, fand ich Musikmachen, möglichst noch in einer Band schon immer super spannend.
So kann ich mich erinnern, dass ich zufällig im Urlaub am Strand von Laboe in einer Art Pavillon vorbeigestolpert bin, wo gerade eine Amateurband ihr Zeug für eine Probe aufbaute und ich spntan gefragt habe, ob ich mir die Probe anschauen darf. Die Jungs waren nett und ich versuchte nicht zu stören… aber das fand ich total klasse. Aber da bin ich noch gar nicht auf die Idee gekommen, selber ein Instrument zu lernen.

Es gab dann bei mir eigentlich auch kein Schlüsselerlebnis, sondern eher eine „Schicksalsfügung“, als an unsere Schule (ich war da gerade in der 10ten Klasse), ein neuer Musiklehrer wechselte. Dieser Pädagoge war aus meiner Sicht so genial, wie auch durchgeknallt. Für ihn war Musikunterricht, „Musik machen“ und zwar Pop oder Rockmusik!
Um das zu realisieren, hat er das wahrscheinlich seit 10 Jahren nicht abgerufene Budget des Musikbereich in ein Schlagzeug, E-Gitarre/Verstärker, eine Gesangsanlage und Mikrophone gesteckt. Dann hat er Zeug, das er selbst hatte (Klemt Amp, Selmer Bass Stack,…) noch dazu gestellt. Ein Klavier, eine Heimorgel und allerhand Percussion Instrumente, waren bereits im Fundus.
Dann konnte jeder der wollte (und eventuell auch schon etwas konnte) sich eines der Instrumente schnappen; es wurde noch kurz erklärt, wie ein 4/4 Drum Pattern funktioniert und einfache Zwei-Akkord-Folk Songs mit dem Bass begleitet werden und dann gings los…

Den Platz an der E-Gitarre mußte ich mir dann aber erst mal erarbeiten, denn ich konnte ja nix…

Da aber auch parallel eine Gitarre AG ins Leben gerufen wurde, lernte ich so schnell meine ersten Akkorde. Ich war extrem (über-)motiviert und es dauert nicht lange, dass ich alleine in die AG kam und irgendwie ergab es sich, dass aus dieser Gitarren AG eine Schulband AG wurde, wo wir bald -auch ohne Aufsicht- zusammen geprobt haben (….was ein Spass!).
Diesem Lehrer bin ich heute noch so was von dankbar!! Btw. er selbst spielt immer noch Kontrabass in einer Dixieland Combo.
 
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Laboe ist sozusagen das Nachbardorf zur erwähnten Kleinstadt an der Ostsee wo ich aufgewachsen bin :)
 
Das mit Laboe muss so 1977 gewesen sein…
 
Das muss „meine“ Zeit dort gewesen sein, da ging Punk los. Danach bin ich nach Hessen gezogen :giggle:
 
Mensch, Ihr habt alle so schöne Geschichten!

Bei mir war`s viel profaner (lassen wir mal die Zwangsarbeit an der Geige weg, als ich als Kind zu jung war, um mich zu wehren...^^) und genau genommen auch peinlicher:

Gitarre wollte ich spielen können, um den Mädels zu gefallen, die mir gefielen.^^
Die standen auf die Gitarristen unserer Schulband.

Sicher keine sehr hehre Motivation. Erst als ich dann eine Weile vor mich hin gestümpert hatte, ging mir so richtig auf, wie viel Spaß eine Gitarre und insbesondere eine E-Gitarre machen kann!

Nur am Rande: Als ich endlich so spielen konnte, dass man es sich anhören konnte, standen die Mädels, die mir gefielen, nicht mehr so auf Gitarristen. Dumm gelaufen!^^ Aber inzwischen war der Spaß am Instrument so groß, dass ich eh nicht mehr davon lassen konnte.
 
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Als ich endlich so spielen konnte, dass man es sich anhören konnte, standen die Mädels, die mir gefielen, nicht mehr so auf Gitarristen.
Hast Dus dann mal mit Singen versucht? :engel:
 
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Gabs Keines, Gitarren haben mich schon immer fasziniert.
 
@DirkS - vielen Dank fürs Gebäck! :coffee:

Wie man ''Mädels'' auch später abgreift: Willste mal mit meiner Gitte tauschen...? hat in der Regel gut funktioniert...:whistle:

Gruss und weiterhin Spass!
 
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Interessante Frage, da will ich auch mal dazu sagen was mich zu allen Gebracht hat, auch weil es ne gute Geschichte ist.

Ich habe in Gegensatz zu vielen hier Relativ spät angefangen zu spielen, alles ging aber zurück bei mir ans Normale Musik hören und dann erst ans Spielen.
Zusätzlich war meine *Musikalische Anfangszeit* geprägt von einer eher schwierigeren Zeit von mir, wollte nach der Hauptschule nix machen und sitze nur daheim und zockte PC. Die Musik wurde dann zu einem meiner Lichtblicke.

Angefangen hat es 2009 gleich nach dem Hauptschulabschluss, hörte zwar davor hin und wieder bisschen Radio Musik aber erst ab da gings echt Los. Als ich vom Tod Micheal Jackson erfuhr dachte ich mir zuerst, hmm gehört hab ich ihn schon oft aber iwie kannte ich garnix vom dem.
Habe dann Angefangen relativ viel von ihn zu hören und iwann war ich von der Musik begeistert, auch vom Künstler selbst der es so schaffte die Menschen zu faszinieren und dann durch Skandale etc so Abzustürtzen das keiner mehr was vom King of Pop hören wollte.
So um 2010 kam dann noch AC/DC und viele mehr dazu und iwann 2011 dann KISS, dort Imponierte mich Gene Simmons so sehr das ich den Entschluss fasste E-Bass spielen zu wollen.

Das tat ich dann auch ne Zeit lang dazu kam dann noch ein besserer Epiphone Bass aber irgentwie kam ich da nicht weiter. Glaube 2012 wars dann wo ich Nirvana Fan wurde und da kam dann auch Kurt Cobain dazu. Er faszinierte mich sehr auf der Gitarre außerdem schien mir
aus damaliger Sicht (vom Bass auch) die Songs nicht schwer und iwann dachte ich mir ich könnte mir auch ne E-Gitarre holen, war dann so 2013 oder so jedenfalls wars ne Harley Benton SG Nachbau, SG wollte ich unbedingt haben weil Angus Young und Tony Iommi solch eine Spielte.
Ab 2014 nahm ich dann Unterricht mit Unterbrechungen biss heute, da ich mich sehr gut mit meinem Gitarren Lehrer Angefreundet habe :D

Jo hier könnte es dann noch weitergehen aber so den Grundsatz wies zum Spielen gekommen ist habe ich mal grob erklärt.
Zur SG kann ich noch sagen das nach der HB eine Epiphone kam, dannach eine Gibson SGJ und dann die was ich heute noch habe als einziger eine Gibson SG Deluxe, auch wenn aus heutiger Sicht es nicht mehr meine Ideal Gitarren sind (Eher Superstrats ala Ibanez) freut es mich das ich sie
noch habe :)

LG Martin
 
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Ich wollte schon Anfang der 70er in der Volksschule E-Gitarre oder Schlagzeug lernen, da wurde ein Zettel von der Schule mitgegeben wo ich Gitarre/E-Gitarre angekreuzt hatte. Als ich meinen Eltern dies zeigte, meinten Sie nur, das ist nur wieder nur so ein Wunsch von mir, ich würde sowieso bald wieder aufhören. Außerdem müsste ich zuvor 3-5 Jahre Klassische Gitarre lernen bevor ich eine E-Gitarre bekommen würde. Ich wollte damals schon Rock spielen, meine Eltern hatten eine Kassette von Nazareth, die lief im Kinderzimmer rauf und runter. Aber klassische Gitarre? Null Bock. Schlagzeug? Zu laut! Somit keine Musikschule.

Mein Musikgeschmack blieb bei rocklastig, dann kam bald Status Quo, AC/DC, Krokus, Judas Priest, Motörhead und VanHalen.. mit dem Geschmack war ich in der Klasse und bei Freunden immer der Outlaw mit der schrecklichen "unmusikalischen" Musik. Immer wieder geisterte da der Wunsch rum, E-Gitarre spielen zu wollen. Aber der Gedanke an die Vorbedingung der Eltern, vorher mindestens 3 Jahre lang klassisches Gitarrespiel zu absolvieren, würgte das Interesse total ab. Dann kam die Moped & Mädelsphase, da waren neben der Schule (fremdbestimmt...) dann andere Dinge wichtig.

Erst im gesetzteren Alter von ca. 20, zu dieser Zeit absolut am Höhepunkt meiner Stones-Phase, fasste ich nach Abschluss der Matura den Entschluss, nun mal was Sinnvolleres mit meiner Freizeit anzufangen als nur blöd halb- bis vollbesoffen in Lokalen abzuhängen und zu glauben das sein cool. Die damalige Initialzündung war ein Stadtfest in meiner Heimatstadt, wo eine Band auftrat, in der mein Cousin Gitarre spielte. Die spielten Coversongs von Stones, the Who, Beatles, Neil Young und ähnliches. Da stand ich gebannt 1m vor der Bühne, die ebenerdig neben der Bar (mein damals bevorzugter Aufenthaltsort) lokalisiert war. Das faszinierte mich so sehr, dass die Entscheidung gefallen war, es nun mit Gitarre zu probieren.

Gleichzeitig mit Beginn des Wehrdienstes begann ich im Herbst 1987 mit einem Musiklehrer akustische Gitarre zu lernen, dies aber fokussiert auf Begleitung und Blues und nicht klassische Gitarre. Ich bin mit ihm manches Blues und Stones Songbook durchgegangen, die musikalischen Interessen wanderten dann von den Stones zum Blues. Nach ein paar Monaten kaufte ich mir eine Kramer Striker E-Gitarre und eine Peavey Kombo, damit schrubbte ich dann fleißig Stones und Blues Rhythmen. Bis zu dem Abend an dem ich auf MTV das erste Mal die Videos von "Paradise City" und "Sweet Child o Mine" sah... Das änderte meine musikalische Ausrichtung wieder in Richtung meiner Ursprünge und GnR, bzw. wechselte dann noch weiter Richtung Metallica, Slayer, Megadeth, Annihilator, Testament. Das machte auch viel mehr Spaß, ich fand auch Musikerfreunde in meiner Stadt, die auf den selben Shice wie ich standen und auch oft durstig waren. So klebten wir fast 3 Jahre lang nahezu täglich zusammen und spielten gemeinsam. Geilste Zeit!!

Zum Einstieg ins Berufsleben faszinierten mich leider Gitarristen wie Malmsteen, Steve Vai, Joe Satriani, Zakk Wylde, Paul Gilbert, Jason Becker und Marty Friedmann immer mehr.. aber das war für mich so unerreichbar weit weg dass ich ein wenig die Motivation verlor... Ich begann in der EDV Abteilung einer Bank zu arbeiten, meine Freunde wurden Musiker, Beleuchter, Fotografen, Soundtechniker und verstreuten sich in alle Windrichtungen. Bald folgte meine erste Familiengründung samt Kind, dies war dem Gitarrenhobby auch nicht weiter förderlich, so lief mein Gitarre Spiel dann rund um die Jahrtausendwende leise aus.

Erst 2013 kam ich durch neue Familie und meiner kleine Tochter wieder zum Gitarre Spiel, denn wenn sie weinte und ich meine im Eck rumstehende Akustikgitarre hernahm und ein paar Akkorde spielte, so hörte sie auf zu weinen und lachte mich an. Somit spielte ich ich immer länger..
Dann fand ich auf Youtube unzählige Tutorials und Jamtracks... Dinge für die man in den 80ern und 90ern Unsummen von Geld hinblättern musste. Nun alles gratis.. bald holte ich wieder meine E-Gitarren vom Dachboden der Eltern und besorgte mir einen kleinen wohnungstauglichen Amp. Dabei trat ich wieder in die Welt der Gitarrenläden und des Equipments ein und war überrascht wie günstig brauchbare Qualität nun geworden war. Vom Musikstil bin ich nun wieder bei Classic Rock / Classic Metal, aktuell aber nur für mich zuhause spielend, für ein Band hätte ich aktuell auch gar keine Zeit.
Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben....
 
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