Welche Flöten werden in Eurem Umkreis gespielt?

von Dora, 17.01.16.

?

Welche Flöten werden bei Euch im Umkreis gespielt?

  1. Garklein

    7 Stimme(n)
    35,0%
  2. Sopranino

    11 Stimme(n)
    55,0%
  3. Sopran

    20 Stimme(n)
    100,0%
  4. Alt

    19 Stimme(n)
    95,0%
  5. Tenor

    17 Stimme(n)
    85,0%
  6. Bass

    13 Stimme(n)
    65,0%
  7. Großbass

    7 Stimme(n)
    35,0%
  8. Kontrabass (Subbass)

    6 Stimme(n)
    30,0%
  9. Subgroßbass

    3 Stimme(n)
    15,0%
  10. Subkontrabass (Subsubbass)

    2 Stimme(n)
    10,0%
Eine Auswahl mehrerer Antworten ist erlaubt.
  1. Dora

    Dora Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.16   #1
    Hallo,

    ich wollte mal fragen, in wie weit ihr real Leute, Gruppen kennt, die die angegebenen Blockflöten spielen (dass es neben F-Bässen auch G-Bässe, gibt, etc., lasse ich mal außen vor). Damit meine ich jetzt nicht Leute bzw. Gruppen, die ihr in Youtube, etc. gesehen habt, sondern die ihr wirklich "kennt", also z.B. ihr selber, Verwandte, Bekannte, Eurer Ensemble, die Gruppe aus der Kirchengemeinde, aus dem Ort, etc. .
    Denn wenn wir jetzt Gruppe aus dem Fernsehen oder Video mitdazunehmen würden, würden vielleicht 10 Leute "The Royal Wind" aus dem Video kennen, dann hätten wir ja schon mal ne 10 für Sub.....Flöten.
    Mir geht es aber eher darum, wie es persönlich unter den Durchschnitts-Blockflöten-Musiker-Boardern aussieht. Also ich spiele Sopranino, Sopran, Alt und Tenor. Dann kenne ich noch zwei kleine Gruppen, wo jemand Bassflöte spielt. Also mache ich nachher bei Sopranino, Sopran, Alt, Tenor und Bass einen Haken. Die Garklein meiner Dozentin lasse ich mal außen vor, da ich nicht weiß, ob sie die überhaupt spielt (vor lauter Unterricht, etc.).

    Viele Grüße und viel Freude an der Umfrage!!! :great:

    Dora! :)



    Nachtrag: Vielleicht nehme ich die Garklein meiner Dozentin doch dazu. Wäre ja sonst doof, wenn irgendjemand ein Instrument hat, wie z.B. eine Bassflöte, sie aber derzeit aus verschiedenen Gründen nicht spielt... . ....Sie ist ja da und wurde auch schon bespielt... .


    Nachtrag 2: Ui, wow. Schon der Erste Groß- und Kontrabass ist dabei!!!! :-)
     
  2. Dora

    Dora Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.16   #2
    35 Aufrufe in ein paar Stunden. Hier scheinen mehr Flöter zu sein, als ich dachte. Cool. (Wobei ein paar Klicks auch von mir selber sind!).
     
  3. rbur

    rbur Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.16   #3
    Ich selbst flötiere nicht. Aber meine Frau spielt im Blockflötenkreis der Kantorei Emmendingen und die haben da routinemäßig Sopran bis Subbass.
    Wenn Solisten dabei sind, gerne auch noch höher.
    Meine Schwägerin hat alles zu Hause von Garklein bis Tenor.

    Dass es noch zwei weiter Subs gibt, wusste ich bis dato nicht. Die kommen ja echt auf Ideen.
     
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  4. Dora

    Dora Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.16   #4
    Ich würde ja gerne mal reinflöten, zum Testen. ...aber ich glaube, die sind mir zu groß, zu tief, zu unhandlich...zu schwer,...zu teuer. So in der Art. ...aber so in Ruhe mal testen, wäre gut. Das klappt wohl nur weder beim Recorder Summit in Schwelm, noch bei den Blockflötentagen in Stockstadt (das mit der Ruhe).
     
  5. rbur

    rbur Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.16   #5
    Die andere Richtung ist billiger. Ich überlege mir grade, ob ich mir bei Thomann für 30 Euro eine Aulos Garklein holen soll.
     
  6. Dora

    Dora Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.16   #6
    Die Aulos soll ganz gut sein, habe ich gehört. Wobei Garkleins ja generell immer noch billiger sind, als Gargroßs.



    P.S.: Guck mal oben: Schon drei Kontrabassbesitzer!!!! :)
     
  7. Bernhard_Baptist

    Bernhard_Baptist Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.16   #7
    Die Flötenverteilung in meiner Umgebung wird klar von Sopran-, Altflöten und Voice Flutes angeführt, dicht gefolgt von Sopranino und Tenor. Einige wenige spielen auch Bassflöte. Hier am Konservatorium haben wir auch ein Consort von Sopranino bis Kontrabass, es haben ja alle Studierenden irgendwann alle Stimmlagen zu spielen und auch beim Consort mit zu wirken, ohne gleich alle dafür erforderlichen Flöten selbst kaufen zu müssen. Allerdings habe ich gemerkt, dass die Namensgebung bei den ganz tiefen Flöten teilweise variiert, z. B. ist für manche ein "Großbass" ein Kontrabass usw.
     
  8. Dora

    Dora Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.16   #8
    Komisch. Ich kenne nur die Begriffsdoppelung bei Subbass und Kontrabass bzw. Subsubbass und Subkontrabass.

    In Dortmund gibt es eine große Flötengruppe. Die haben auch ganz tiefe Bässe. Mal sehen, ob ich mal irgendwann zu einem Konzert fahre (Wobei ein Okarinakonzert auch sehr schön wäre!).
     
  9. rbur

    rbur Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.16   #9
    Darf man hier auch Bilder? Ich hab nämlich vor Stücker 23 Jahren mal auf einer Hochzeit Bass gespielt. Wobei mir die F-Griffweise mangels Training etwas schwer fiel.

    flöten1.jpeg

    Außerdem habe ich grade bei Onkel Thom auf's Knöpfchen gedrückt. Du bist schuld.
     
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  10. Dora

    Dora Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.16   #10
    Ich weiß ja jetzt nicht, wer Onkel Thom ist und die Verantwortung, auf was Du drückst, übernimmst Du selber,...aber...ich sehe grade, dass nun schon je einen Subgroßbass und einen Subkontrabass haben. Schön!


    P.S.: Kann man pro Zeile oben eigentlich nur 10 Stimmen geben? Mich wundert, dass da 100% steht.
     
  11. Svalin

    Svalin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.16   #11
    Flöten sind in meinem Umkreis eher selten, wobei man hier klar zwischen Erwachsenen und Kindern unterscheiden muss.

    Beziehe ich mich auf Kinder, so habe ich im näheren Umkreis zig Flötenspieler, die Sopranflöten quälen. Schaue ich in den Erwachsenenkreis, so habe ich (eher durch Zufall) im Bekanntenkreis Jemand, der Sopran- Alt-, Tenor- und Bassflöte aktiv spielt. Ansonsten sieht es ziemlich mau aus.
     
  12. rbur

    rbur Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.16   #12
    soll heißen, dass ich bei Thomann die Aulos bestellt habe, was nicht passiert wäre, wenn es diesen Thread hier nicht gäbe

    100% heißt, dass jeder der Abstimmenden diese Antwort angekreuzt hat
     
  13. Dora

    Dora Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.16   #13
    Achso, Thomann! Alles klar!!! :) Wenn Du magst, kannst Du mal erzählen, wie Dir die Aulos gefällt! :)


    Alles klar. Ich weiß Bescheid!!!! :)


    Nachtrag: Im Moment geht die Tendenz in der Umfrage wirklich mehr zu den kleinen Flöten. Ist ja auch klar, denn Sopran, Alt und Tenor werden am Meisten gespielt, sie sind günstiger und von den Bassflötenarten gibt es einfach mehr.
    Ich warte noch ein bisschen, aber so ganz ins geheim würde mich ja interessieren, wer die tiefen Bässe hat!!!! :whistle:
     
  14. flautino musikus

    flautino musikus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.16   #14
    Ich hoffe, du kannst die auch greifen. Ich kann es nicht. Trotz kleiner Finger krieg ich die nicht eng genug zusammen.
     
  15. Dora

    Dora Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.16   #15
    Ich frag mich grade generell, warum es mehr Blassflötentypen, als die anderen gibt. Es müsste ja dann reintheoretisch noch etwas über der Garklein geben,...wobei dann irgendwann das Problem mit den Fingerabständen ist. Vielleicht gibt es dafür dann auch Klappen,...die vielleicht seitlich liegen,...oder irgendwie so, dass man sie besser greifen kann. Garklino,...oder so. Wenn die meisten Menschen Garklein, Sopranino und Sopran als hoch empfinden und den Alt als mittel,...dann ist das Meiste ja irgendwie...tief. Da könnte man max. noch Tenor als mittel empfinden....und wenn man alle kennt, auch den höchsten Bass, aber...der ist ja irgendwie auch tief. Sonst wäre er ja kein Bass.
     
  16. Lisa2

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    Erstellt: 19.01.16   #16
    :confused: :gruebel: :weird:

    Ich sehe auf Deiner Liste 5 Bass-Blockflöten und 5 andere.


    Ja klar, Hundepfeifen! :-)
    Aber Spaß beiseite. Höher hinaus geht es nicht mehr viel. Und was da theoretisch noch geht, lässt sich nicht nur wegen dem Greifen kaum noch sinnvoll zum Musizieren einsetzen.

    Auf einem großen Flügel findest Du den kompletten für das Musizieren brauchbaren Tonraum. Nimm die Abbildung einer großen Flügeltastatur und ordne dieser den Tonraum der verschiedenen Blockflöten zu. Dann siehst Du am besten, wie sich die verschiedenen Blockflöten im Tonraum verteilen.

    Das C4 bzw. c' ist der unterste Ton der Tenor-Blockflöte. Das C4 liegt ungefähr in der Mitte des Tonraums. Von dort aus gerechnet gibt es 5 Blockflöten für die obere Hälfte des Tonraums. (Tenor, Alt, Sopran, Sopranino, Garklein). Die untere Hälfte des Tonraums wird streng genommen von nur 3 Blockflöten Deiner Liste abgedeckt. Denn die beiden kleinsten Bässe (Bass und Großbass) reichen über das C4/c' hinaus und somit in die obere Hälfte des Tonraums. Mit der bei F3 startenden Bass-Blockflöte spielt man sogar zum größten Teil in der oberen Tonraumhälfte. Der bei C3 startende Großbass repräsentiert die Mitte des Tonraums.

    Du wirst beim Zuordnen feststellen, dass man mit den Blockflöten noch nicht ganz unten angekommen ist.
    Du kannst ja mal schaun, ob Du hier die größte Orgelpfeife der Welt findest: http://www.die-orgelseite.de/kurioses.htm
    Dann bekommst Du eine Vorstellung davon, wie groß rein theoretisch die größte Blockflöte werden müsste. Spielbar dürfte sie aber kaum sein.

    Gruß
    Lisa
     
  17. rbur

    rbur Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.01.16   #17
    Die Namensgebung hat ja nicht viel zu sagen. Eine Sopranklarinette ist zB genauso lang wie eine Tenorflöte, geht aber nochmal ein Stück tiefer. Tenorklarinetten gibt's nicht, dafür Alt und Bass. Bei Saxophonen gibt es noch ein Bariton, das gibt es bei den anderen nicht.
    Das hat sich halt alles irgendwie entwickelt und ist dann eben so.
     
  18. Lisa2

    Lisa2 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 19.01.16   #18
    Ich vergleiche die Benennung der Stimmlagen in den verschiedenen Instrumentenfamilien immer mit den Benennungen der Stimmlagen der menschlichen Stimme. Das ist sehr interessant. Die Stimmlagen der menschlichen Stimmen überlappen sich ziemlich weit. Das findet man auch bei Instrumentenfamilien wieder. Aber die absolute Lage der Tonhöhe ist dann häufig ganz anders. Der Tonraum der Blockflöten z.B. liegt deutlich höher als eine Singstimme mit derselben Bezeichnung. Die Bezeichnung der Stimmlagen sind also immer nur eine Orientierungshilfe innerhalb einer Instrumentenfamilie und beschreiben deren Relationen zueinander oder deren unterschiedliche Funktionen. Das wird deutlich, wenn man dem ursprünglichen Wortsinn der Bezeichnungen nachgeht.

    Sopran - von italienisch sopra ‚ (dar)über
    Alt - lat. altus = „hoch“, vox alta = „hohe Stimme“
    Bass - italienisch bassa, flach, niedrig, tief // aber auch lat. bassus „stark, reichlich“

    Die Bezeichnung Tenor passt nicht zu diesem System, da es sich nicht auf die Stimmlage (über, hoch, tief) bezieht, sondern auf die Funktion der Stimme. Tenor kommt von lat. tenere „halten“ . Am besten mal in Wikipedia nachlesen.
     
  19. Ralinem

    Ralinem Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.01.16   #19
    Der "eigentliche" Bass (oder früher auch Bassett genannt, also kleiner Bass) ergänzt die Sopran (S), Altflöte (A) und Tenorflöte (T) zu einem 4 stimmigen Ensemble in den üblichen Besetzung SATB oder ATTB.

    Sind die Tonlagen der einzelnen Stimmen zueinander zu weit voneiander entfernt, kommt man nur schwer zu einem harmonischen Gesamtklang (das Duett Querflöte und Kontrabass ist eher die Ausnahme). Doppelt man jetzt die Basstimme durch eine Oktavierung nach unten, wie es im Streichorchester bei Cello und Kontrabass üblich ist (Kontrabass spielt also die Cellostimme 1 Oktave tiefer), würde der Bass zu kräftig. Die tiefen verschiedenen Bassformen findet man also in erster Linie in größeren Ensemble, die die entsprechenden Tonlagen durch entsprechende Instrumentierung ergänzen.


    Absolut gesehen, ist der f'-Bass (wie einige Vorredner schon beschrieben) immer noch im mittleren Stimmbereich angesiedelt, und so auch durchaus für Melodien oder Weihnachtslieder (wie an anderer Stelle schon geschrieben) geeignet. Er ist ja in einem ähnlichen Stimmbereich angesiedelt wie der menschliche Tenor, und wer würde einem "Heldentenor" absprechen, Melodien singen zu können.:D

    Es bleibt also technisch viel Platz im unteren Frequenzspektrum, zumal Blocklöten wegen ihres relativ geringen Tonumfanges relativ kleine Tonverschiebungen (Quinte, Quarte) haben.
     
  20. Dora

    Dora Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.01.16   #20
    Ja, aber die unten die haben den selben Begriff im Wort: Bass. Bei den oberen ist das nicht so. Höchstens bei Sopran und Sopranino. Sonst könnte man ja auch nur zwischen Sopran und Bass unterscheiden. Also dann so wie Kleinsopran, Sub-Sopran? Mittel-Sopran, Tiefsopran. Also vom Begriff meinte ich das her.
    Hm, okay. Vermutlich wird man da noch viel entwickeln und testen. Ich hab ja schon überlegt, ob ich mir noch ne Garklein holen soll, weil es nach unten hin doch sehr groß und teuer wird. ...aber...ist die Frage, wie oft man dann ne Garklein spielt.
    Okay. Einfach hinnehmen. In Ordnung.
    Also ich hab den Eindruck, dass die helleren Flöten viel lauter wirken und ich deshalb die Bässe nicht so raushören kann. Das ist ja auch mein Problem mit den Youtube-Videos, wenn da verschiedene Bässe sind. Ich würde die alle gerne mal einzeln hören, damit ich weiß, wie die unterschiedlich klingen. Das werde ich auch beim Rekorder Summit so nicht hinbekommen. Ab und zu gibt es zwar auch Videos, aber auch nicht von allen und von den ganz tiefen Bässen gibt es oft Videos, wie diese "Geräusche" gemacht werden und weniger Melodie gespielt wird. Also so ne Tonleiter von unten nach oben auf jedem Bass nacheinander zu hören, das wäre schon gut.


    P.S.: Wem gehören denn die Subgroßbässe und der Subkontrabass da oben?
     
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