Welche Pickups für 5-Saiter P-Style-Bass?

von Sipuri, 30.06.07.

  1. Sipuri

    Sipuri Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.07   #1
    Hallo Freunde,
    ich bin günstig an einen passiven 5-Saiter der Firma Bach gekommen, wobei mich das Instrument von der Solidität, Verarbeitung und Spielbarkeit/Saitenlage, Sustain sehr überzeugt. Schwachpunkt sind einzig und allein die Elektronik/Pickup.

    Wer kann mir eine Empfehlulng geben für wirklich brauchbarer Pickups (lieber P/Humbucker statt J), idealerweise in den Massen bis 104 x 40 mm, die auch einigermassen preisgünstig sind. Passiv oder aktiv ist egal.

    Danke für jeden Tipp!!

    Stefan
     
  2. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 30.06.07   #2
    die "ebay-bachs" mit mahagonikorpus?
    ich glaube nicht, dass du mit einem pu, der dann vll. um die 80,00€ kostet, einen wirklich "besseren" sound herausholst, die unterschiede werden sich tendenziell im bereich des persönlichen geschmacks befinden. sinnvoller fände ich aktionen auf dem gebrauchtsektor. denn derartige "operationen" werden oft vorgenommen und so landen dort auch z.b. erstausrüsterteile besserer qualität. sinnvoll wäre m.e. weiter z.b. einen pu mit höherem output und/oder geringerer störanfälligkeit zu schießen.
     
  3. Sipuri

    Sipuri Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.07   #3
    Stimmt, 5.Saiter mit neck through Mahagony. Habe von denen noch den JazzBass-5-Saiter mit geschraubten Halz, der kaum einen Vergleich zu den Ibanezen und Yamahas dieser WElt in der Preisklasse bis 800 EUR zu scheuen braucht, guter J-Bass-Klang mit Mahagonie-Prägnanz (weniger Erdig, eher drahtiger Sound). Bei dem stimmt auch die Elektronik, super Klang mit knackigen und klaren Obertönen.

    Der Neck throught hat neben besserer Bespielbarkeit und (noch) etwas besserem Sustain eine wirklich grottenschlechte Elektonik, bei der jegliche Höhen fehlen und die Mitten wie zugestopft sind. Auf der PU ist ein stilisiertes "W" und der (böse:mad:) Klang ist vom Druck bestenfalls für verzerrte Hardcore-Trash-Metal gut zu gebrauchen... wobei da aber wieder der Metallic-Glanz in den Mitten und Höhen fehlt...Ich würde zu den 130 EURONEN, für die ich ihn bekommen hab, durchaus nochmal 80 drauflegen... um einen sauberen, brillianten Klang zu bekommen.

    Grazie, wenn jemand ne Idee hat. Ebay schau ich auch laufend rein.
     
  4. bassmax

    bassmax Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.07   #4
    Hallo Sipuri!
    Bei mir ist das gleiche Problem wie bei Dir.Ich habe auch einen 5 Saiter-Bach Bass gekauft.Allerdings den mit Erlekorpus und Ahornhals.Da Blankenstein,wo der Vertriebssitz ist nur zwei Dörfer weiter liegt bin ich gleich selber mal vorbeigefahren und konnte mir bei dem echt netten Händler unter mehreren einen aussuchen.Waren aber nur geringe Makel in der Holzmaserung die bei einer transparenten Lackierung natürlich zu sehen, jedoch klanglich nicht zu hören sind.
    Im direkten Vergleich mit meinem 4 Saiter Ami-Preci Bj.1984 kommen die Pick ups vom Druck her nicht mit und der originale Fender klingt wesentlich luftiger und weniger muffig obwohl die Saiten nicht mehr ganz so frisch sind.Klar uferlose Welten liegen klanglich nicht dazwischen und vor der Bühne hört das eh keiner.Ich spiele beide Bässe über einen Ampeg SVT Classic bzw.Marshall VBA 400.Nur im direkten A-B vergleich merkt man es dann schon.
    Mein Bach-bass ist von der Verarbeitung sowie vom Holz her grundsolide so das sich ein paar bessere PU schon lohnen würden.Er ist eine Kopie eines 51er Precis ähnlich des Mike Dirnt Models aber eben als 5 Saiter mit einer Butterscoch Blonde transparent Lackierung und Erlebody.Gut bei der Farbe wäre weniger etwas mehr gewesen aber das giebt sich beim muggen von selbst. Bei Fender selber ist so eine Variante nicht zu finden und bei einem E-bay Preis von 133,00€ geht das völlig in Ordnung.Ich schwanke zwischen Bartolinis und Seymour Duncan.Die Bartolinis sollen ja angeblich die Tiefmitten etwas mehr betonen.
    Vieleicht hat jemand schon mal beide Tonabnehmer miteinander vergleichen können?Wobei das Holz auch eine große Rolle spielt worauf sie montiert werden sollen.
    Ich hatte einen Bach Bass mit Mahagonibody und Ahornhals angespielt der auch schon von Haus aus einen schönen samtweichen Basston rüberbrachte.
    Das mit den PU bleibt aber bestimmt Glücksache da man ja nicht mehrere miteinander vergleichen kann oder giebt es eine Seite wo verschiedene Tonabnehmer vergleichsweise zu hören sind?
    Vieleicht hat einer schon mal was ausprobiert und kann paar Tips geben?
    MfG MAX
    www.splint-live .de
     
  5. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 01.07.07   #5
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