Welche Stimmung für Dicke Saiten

von Ring57, 23.05.20.

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  1. Ring57

    Ring57 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.05.20   #1
    Hallo,
    Ich habe mal eine .....etwas"blöde" frage.
    Welche Stimmung ist für 0.53 - 0.13 die beste.
    Ich spiele Metal/Hard Rock und habe dickere Saiten, da ich sie tiefer stimme. Aber ich weiß nicht wann was am meisten Sinn macht. Um wieviel tiefer sollte man so dicke Saiten Stimmen??
    Welche Dicke ist am besten, wenn ich alle Saiten 1 Bund tiefer stimme ??
    Vielen Dank.
     
  2. MrRojo

    MrRojo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.05.20   #2
  3. Hauself Zwo

    Hauself Zwo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.05.20   #3
    Wenn ich das richtig verstehe. stimmst Du schon tiefer - und bisher wohin? Einen Halbton, zwei Halbtöne? Das wäre schon mal ein Anhaltspunkt.

    Damit zäumst Du imho das Pferd von hinten auf. Man stimmt doch nicht runter, weil man dicke Saiten hat (Stevie Ray Vaughn spielte -glaube ich mich zu erinnern- 13-er Saiten in Normalstimmung, einfach weil er so dicke Saiten haben wollte). Ich komme vom Bass und kann auf der E-Gitarre mit 09-er Saiten nichts anfangen - zu dünn. Ich spiele in Normalstimmung 10-er oder 11-er.

    Meistens ist es eher so, dass die Band am liebsten in D oder Cis (oder noch tiefer) spielt oder das Songmaterial eben in D / Cis / C / H etc. vorliegt, und dass man da mit Normalstimmung (E A D G h e) einfach nicht "runterkommt". Also stimmt man runter, und die "normalen" 09-42-Saiten schlabbern rum. Lösung: Dickere Saiten (haben mehr Spannung) aufziehen und dann die Gitarre z.B. auf Cis Fis H E gis cis stimmen. Man greift dann den E-Dur Akkord und es erklingt Cis-Dur. Ideal für ein Stück in Cis, und mit den Leersaiten klappt's dann auch.

    Ich würde so runterstimmen, dass ich mit der Band bzw. dem gespielten Material zurecht komme.
    Ich hoffe, das hilft weiter...
     
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  4. rmb

    rmb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.05.20   #4
    ich gebe dir recht, in dem was du schreibst. SRV hat aber einen halben Ton tiefer gespielt. Ich denke mal, dickere Saiten haben einfach einen fetteren Sound, voluminöser halt. Je härter die Musik, desto beliebter sind dann eben auch dickere Saiten. Andererseits, gibt es auch Metaller, die mit einem 0.09 Satz spielen.
    da kann man ja fast gleich eine Baritongitarre:) spielen, längere Mensur, da macht das Sinn.
    die Stimmung hängt ja z.T. von der Tonart ab, in der man spielt, nur je dicker die Saiten sind, um so anstrengender wird es für die Finger. Normalerweise kann man mit der Standardstimmung schon vieles abdecken:rolleyes:.
     
  5. benny barony

    benny barony Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.05.20   #5
    Auch mein 1. Gedanke. Eigentlich hat man doch ein bestimmtes 'Tuning' als Ziel und sucht dann die entsprechenden Saiten für das subjektiv richtige Spielgefühl?
     
  6. Ring57

    Ring57 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.05.20   #6
    Ich stimme einen Halbton tiefer. Als ich damals anfing mit dem spielen, sagte man mir das es besser sei, wenn man dicke saiten hat. Natürlich ist es Geschmackssache und die die Bandkolegennspielen eine große Rolle. Aber es geht mir einfach darum, wie die Saiten am besten spielbar sind. Klar.....das sieht jeder anders aber wenn so dicke Saiten da sind, dann ist auch , je höher gestiümmt desto mehr Spannung, schlechtes Banding.
     
  7. Darkdonald

    Darkdonald Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.05.20   #7
    Naja, wie meine Vorredner schon treffend beschrieben haben, gehst du das ganze falsch an. Du suchst anscheinend das passende Tuning für 013-053er Saiten, schreibst aber gleichzeitig, das du auf Eb stimmst. Für Eb sind DIE Saiten imho VIEL zu dick. Da werden Bendings fast unmöglich. ICH spiele 010-052 (manchmal 10-46) auf Standard-E und Eb. Für Drop-C nehme ich meistens 011-056. Das ganze ist natürlich Geschmackssache. Für den einen zu dünn ist für dem anderen schon zu dick. Trotz allem solltest du andersherum vorgehen: Du suchst dir die (für DICH) passenden Saiten für Eb raus, nicht andersherum ;-)
     
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  8. Sashman

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    Erstellt: 24.05.20   #8
    Letztenende eine Sache der persönlichen Präferenz.
    Allerdings ist eine andere Saitenstärke auch durchaus Klangbeeinflussend, ob dickere Saiten auch immer besser klingen, mag jeder für sich selber entscheiden.
     
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  9. robinBjordison

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    Erstellt: 24.05.20   #9
    Ein Bund tiefer stimmen bedeutet ein Halbton tiefer. Dafür bräuchte man jetzt die Saiten, die du vorher gespielt hast, oder waren das die 13-53 und brauchst jetzt welche, um einen Halbton tiefer zu stimmen?
    Apropos: Welcher Hersteller bietet diese Größen denn an? Sieht für mich nach Größen für Akustiks aus.
     
  10. Dietlaib

    Dietlaib Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.05.20   #10
    Wenn man die Gitarre einen Halbtonschritt tiefer stimmt, kann man das sogar mit ganz normalen 010-046 machen. Und mehr als 011-048/049 würde ich dafür nicht nehmen.

    Die Idee, die Stimmung nach den Saiten auszusuchen, die man aus irgendwelchen Gründen hat, finde ich ganz witzig. :) Du könntest ja die tiefe E-Saite so "stramm" (oder locker) einstellen, dass es für dich angenehm ist, und dann guckste, was es ungefähr geworden ist. ;) Je nach Abstand zum nächst höheren bzw. tieferen Ton mit korrekter Stimmung suchst du dir deine persönliche Wohlfühlstimmung mit diesem Saitensatz aus.

    Oder ich würde es spontan mit einer kleinen Terz tiefer versuchen und schauen, wie sich die Gitarre dann spielt.
     
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  11. Ring57

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    Erstellt: 25.05.20   #11
    Das ist eine sehr gute Idee. Denke das werde ich mal ausprobieren.
    Ich spiele z.Z. 0.13-0.56 und stimme sie ein Halbmond tiefer.
    Es muss klingen als sei ich ein anfänger aber dem ist nicht so. Ich habe nur immer auf eine L.Paul gespielt und bis dato lief es super. Jetzt bin ich umgezogen und bin deshalb nicht mehr in der Band. Ich will aber weiter Musik machen und muss nun meine Lieder komplett alleine machen. Das bedeutet das ich mich nun mit anderen Spieltechniken auseinandersetzen muss.
    Andere gitarre, andere Stimmung anders spielen u.s.w..
    Ich habe schon einiges ausprobiert, aber ich wollte halt mal wissen wie ihr das so handhabt
    Vielen Dank für die Antworten und die Hilfe.
     
  12. ChP

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    Erstellt: 25.05.20   #12
    Mit solchen Saiten würde ich wohl auf C-Standard stimmen.
    Für gerade mal einen Halbton tiefer würde ich bei einer 628er-Mensur max. 11er Saiten nehmen, bei einer 648er Mensur eher 10er.
    Der Satz ist ohnehin recht ungewöhnlich, da ich eine 13er Saite ganz schön fett finde, wenn die tiefste "gerade mal" eine 56er ist.
     
  13. stotti

    stotti Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.05.20   #13
    D Standard dürfte etwas zu stramm sein ( Testen ), C♯ könnte passen wenn C Standard für Dich zu labberig ist.
    Mein Favorit bei 056 ist C Standard bei normalen 6 Saiter Gitarren.
     
  14. BeWo

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    Erstellt: 26.05.20   #14
    Die 13er Saite hat auf a# gestimmt in 25,5er Mensur etwa die gleiche Spannung wie 9er Saite in e. Das ist meilenweit entfernt von

    Wie oft SVR genannt wird ... Mir fallen wesentlich mehr legendäre Gitarristen ein die dünne Saiten gespielt haben und in der späteren Phase hat SVR auch dünnere Saiten gespielt. Und am Ende. Was nutzt wenn irgendein bomben Gitarrist 8er oder 13er Saiten aufzieht und ich damit nicht klar komme.

    Ich würde in Eb einen EXL110BT testen. Wenn man sich erst mal an die Balanced Sätze gewohnt hat will man nichts mehr anderes ...
     
  15. Hauself Zwo

    Hauself Zwo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.05.20   #15
    Tatsächlich überhaupt nichts - aber das ist hier ja nicht die Frage.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, will @Ring57 einen Satz 053 - 013 auf seine Gitarre aufziehen und einen halben Ton tiefer stimmen, und dazu machen sich einige Boardmitglieder Gedanken über Sinnhaftigkeit und Herangehensweise.
    SRV ist nun mal einer der bekannteren "Dickdrahtjünger", wird also bei diesem Thema oft genannt, aber das verpflichtet zu nichts. Ich wollte weder 013-er noch 008-er spielen - völlig egal, was andere gut finden.
     
  16. BeWo

    BeWo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.05.20   #16
    @Hauself Zwo Ich versteh nicht ganz auf was du mit deiner zwar freundlichen und sachten - aber dennoch Kritik raus willst.
    Ich finde meine Antwort absolut auf die Frage bezogen und auf den Punkt, vielleicht etwas trocken ... das a# passt ist absolut die Anwort auf die gestellte Frage (errechnet nicht geraten), Alternative genannt, auf die Sinnhaftigkeit hingewiesen.

    Die Frage war für mich sehr konkret und @Ring57 gibt auch an kein Neuling zu sein. Was weiß ich was für einen Gedankengang er hatte auf diesen Lösungsansatz zu kommen. Manchmal muss man einfach Blödsinn machen um selber zu erfahren dass es unsinnig ist, sonst glaubt mans nicht. Bei höchstens 10€ für einen Saitensatz sehe ich da jetzt keinen großen Handlungsbedarf Missionarisch zu werden.


    Eventuell fühlst du dich auf den Schlips getreten wegen SVR. Nun. Sorry für meine Direktheit - aber der Blödsinn hält sich schon so ewig. Schau dir mal das Video das @Sashman verlinkt hat komplett an. Vielleicht ein Augen - oder Ohrenöffner. Bei 14:15 geht er auch konkret auf "den SVR Effekt" ein. Der eine war mit dem SVR Tech befreundet oder so ... ich weiß nicht mehr genau. Ist schon eine Zeit her wo ich das angeschaut habe und ich hab mir jetzt nur schnell den Timestamp rausgesucht, weil ich noch wusste dass er das ziemlich am Ende sagt. Um nicht zu Off Topic zu werden gehe ich auf den Rest in einer PM ein ...

    Und ich verweise auf meinen eigenen Beitrag. Die Ausgangsfrage war eine andere, aber es geht um den Saitenzug Gedanken zu Saiten - ideale, ausgewogene Zugbelastung
     
  17. Ring57

    Ring57 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.20   #17
    Ich bin kein neuling, ich spiele z.Z. 0.53-0.13 auf Stimmung D# G#...... alles ein Halbton tiefer. Ich komme klar und was andere denken oder halten geht mir am A.... vorbei. Es ging mir darum, das ich gerne wissen wollte, welche Spannung-Stimmung für diese dicken Dinger ideal ist. Denn z.B beim Bending ist es etwas kraftaufwendig oder die G Saite ist gewickelt und so gibt es einige Unterschiede.Ich wollte nur mal wissen ob jemand mit dicke Saiten experimentiert hat und könnte sagen welche stimmung am.veaten ist oder Sinn macht.
     
  18. OliverT

    OliverT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.20   #18
    @Ring57
    also erst einmal solltest Du den Leuten, die Dir hier Antworten geben, Dankbar sein und nicht sagen : "Ich komme klar und was andere denken oder halten geht mir am A.... vorbei"

    Denn die geposteten Antworten haben eigentlich schon alles geklärt.


    So, zu Deinen Themen.

    Erst mal eine wichtige Frage: Was für eine Gitarre spielst Du mit den Saiten und welche Mensur hat diese?

    1. Welche Stimmung ist für 0.53 - 0.13 die Beste?
    Wohl die, die derjenige der sie benutzt, auch zu spielen vermag.

    2. Welche Dicke ist am besten, wenn ich alle Saiten 1 Bund tiefer stimme ?

    Bei einem Halbton tiefer kannst Du auf
    PAULA Mensur mit Standard 10-46 spielen
    FENDER Mensur mit Standard 9-42 spielen

    3. Spielst Du nur Riffs oder auch Soli mit ordentlich 1 1/2 Ton Bendings ;)
    Nur Riffs, da ist alles egal, dünn bis dick.
    Bei viel Soli und starken Bendings wird Dir Deine Kraft der Finger und Technik die Grenzen aufzeigen.
     
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  19. smello

    smello Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.20   #19
    Es gibt da kein am Besten, ich spiele gerne 10-52 auf standard E oder auf D# mit Fender Mensur. Nimm die Posts als Anregungen und experimentier selbst. Nur so findest du raus was dir gefällt.
     
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  20. FuriousG

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    Erstellt: 31.05.20   #20
    Entgegen dem Geschmack der meisten Posts hier finde ich den 13er-Saitensatz von @Ring57 jetzt nicht zwingend zu dick.
    Es spielt dazu aber natürlich auch eine Rolle, welche Mensur die Gitarre hat und was er stilistisch auf der Gitarre vorhat. Z.B. auf ner 25,5"-Mensur damit viele Bendings zu machen wird damit auf jeden Fall schwer (außer wenn man Stevie Ray Vaughan heißt^^). Aber für schnelles Riffing z.B. mag ich die Straffheit von dickeren Saiten auch ganz gerne.
    Auf meiner Les Paul spiele ich seit mehr als 15 Jahren 10-60er in Standard E und Drop D. ;)
     
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