Welches B-Knopfakkordeon (120 Bass): Jupiter, Akko, Pigini?

von Christian O., 19.06.20.

  1. Christian O.

    Christian O. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.20   #1
    Hallo,

    zurzeit bin ich auf der Suche nach einem neuen Knopfakkordeon. Derzeit gefallen mir folgende Marken:
    Jupiter
    Akko
    Pigini
    Hat vielleicht jemand Erfahrung mit diesen Marken und kann mir etwas davon erzählen bezüglich Zuverlässig, Klang und Service??
     
  2. Wil_Riker

    Wil_Riker Helpful & Friendly Akkordeon-Mod Moderator HFU

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    Erstellt: 19.06.20   #2
    Hallo Christian,

    herzlich willkommen im Musiker-Board!

    Deine Frage ist zu allgemein gestellt - schreib doch bitte mehr dazu, welche Anforderungen Du an das Instrument stellst, welche Ansprüche Du hast und wie hoch Dein Budget ist.
     
  3. Christian O.

    Christian O. Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.20   #3
    Also ich spiele B-griff.
    Das Knopfakkordeon sollte 12 Bass haben und wenn möglich auch Kinnregister.
    Ein Convertor währe schön, ist aber kein muss.
    Das Instrument kann bis zu 8000 bzw. 10000€ kosten
    --- Beiträge zusammengefasst, 19.06.20, Datum Originalbeitrag: 19.06.20 ---
    Ich meine natürlich 120 Bass

    Korrekturen/Ergänzungen lassen sich innerhalb von 12 Stunden per „Bearbeiten“ vornehmen ;)
     
  4. Bernnt

    Bernnt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.20   #4
    120 Bässe und Kinnregister - haben z.B. fast alle größeren Konverterakkordeons der genannten Marken. Der Klang der Instrumente variiert - nicht nur zwischen den verschiedenen Marken, sondern auch zwischen den verschiedenen Modellen einer Marke. Sollte das Instrument neu gebaut werden, kann man viele Dinge jenseits des Katalogs festlegen: die Farbe der Knöpfe, die Farbe des Balgs, HA1 oder HA2-Stimmplatten. Selbst Kinnregister lassen sich nach Wunsch hinzufügen oder wegnehmen. Darum ist eine Wahl eine Sache des Geldbeutels, eine Sache des Geschmacks und eine Sache der Vorlieben für die technische Ausstattung. Ich finde es schwer, zu den genannten Angaben eine konkrete Marke und ein konkretes Instrument zu empfehlen. Es kommt mir so vor, als würde man ein bezahlbares Auto mit vier Rädern wünschen.

    Was möchtest Du den mit dem Instrument machen, @Christian O.?
     
  5. Arrigo

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    Erstellt: 19.06.20   #5
    Hallo Christian,

    der Klang ist immer Geschmackssache und, wie Bernnt schon schreibt, wird jeder der genannten und der meisten ungenannten Hersteller ein Instrument herstellen, das irgendwie in Frage kommt, und ebenso eines, das dir weniger zusagt. Deshalb produziert jeder Hersteller ja verschiedene Instrumente.
    Zuverlässigkeit ist bei neuen Instrumenten in aller Regel kein Problem, allerdings kann man jedes Akkordeon zugrunde richten, wenn man es darauf anlegt.
    Wichtig wäre mir bei einem neuen Instrument ein Händler in Deutschland, der dafür gerade steht, wenn es aus irgendeinem Grund, defekt bei dir ankommt.
    Denn ansonsten darfst du im Ausland dein Recht auf Nachbesserung einfordern (auf russisch oder italienisch).
    (Ich kenne jemanden, der sein Instrument in der Garantiezeit nach Castelfidardo geschickt hat, und einen Totalschaden zurückbekommen hat. Da war die Post schuld. Aber um den Schaden belegen zu können, war Korrespondenz mit den Italienern nötig.)
    Und da sind wir beim Punkt Service. Prinzipiell sollte jeder HZIM (Handzuginstrumentenmacher) mit jedem Modell zurechtkommen.
    Wenn es um Ersatzteile geht, könnte es dennoch sein, dass Kontakte zum Hersteller nötig sind und dann ist es ein Vorteil wenn ein Importeur oder Generalvertreter greifbar ist.
    Pigini ist da überhaupt kein Problem. Bei Jupiter sitzt der Generalvertreter in Hamburg und bei Akko gibt es für Deutschland nur eine E-Mail-Adresse und der nächste mir bekannte Händler ist in den Niederlanden.
    Ich wüsste jedenfalls nicht, wo ich im Unkreis von 300 km um München ein Jupiter oder ein Akko bei einem Händler probespielen könnte.

    Das ist jetzt echt seltsam.
    Ich zahle doch nicht mehrere tausend Euro Aufpreis und schleppe 2-3 kg Zusatzgewicht herum, wenn ich mit dem Converter gar nichts anfangen kann.
    Deshalb von mir die selbe Frage, die Bernnt schon gestellt hat:
    Welche Musik willst du damit machen (jetzt und in der Zukunft) und, wenn du einen Lehrer hast, was bringt der (dir) bei, Standardbass oder auch Melodiebass?
    Und falls dein Lehrer Melodiebass unterrichtet, ist es auch sinnvoll abzuklären, welches System:
    C-Griff wohl eher nicht, aber B-Griff oder russischer B-Griff?
     
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  6. Christian O.

    Christian O. Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.20   #6
    Erstmal vielen Dank für die Antworten.
    Ich spiele eigentlich so ziemlich alle Musikrichtungen ( von Tango über Walz, Klassik und Jazz).
    Spielen tue ich oft im Duo bzw. auch als Solist.
    Zurzeit spiele ich aber auch in einem Akkordeon Orchester (Akkamerata in Dresden).

    Das Knopfakkordeon welches ich suche, sollte einen schönen breiten, vollen und kräftigen klang haben. Auf Convertor würde ich dann verzichten.
    Ich habe auch schon welche Jupiter gehört die so einen metallischen Klan hatten, dass währe nicht so meins.
     
  7. Arrigo

    Arrigo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.20   #7
    Erstmal nochmal ein paar Gedanken zum Melodiebass, denn du solltest Gründe haben, ihn entweder wegzulassen oder zu lernen.
    Für Barockmusik und Klassik ist er nicht verkehrt, aber da brauchst du keinen breiten, vollen und kräftigen Klang, sondern eher einen zurückhaltenderen und ausgewogenen.
    Ebenso kenne ich eine Mitspielerin, die bei Akkordeonwettbewerben alles abgeräumt hat, was mit Standardbass möglich war, und sich im Nachhinein geärgert hat, dass sie nicht früher irgendwann mit dem Melodiebass angefangen hat, damit ihr die Ziele nicht ausgehen.
    Für das Akkordeonorchester sind M3-Instrumente eher schlecht, da sie hohe Durchsetzungsfähigkeit (Lautstärke) gerne für die Ausgewogenheit und frühe Tonansprache opfern, d.h. man hört das M3-Instrument nicht, wenn es von Atlantics oder Morinos etc. umgeben ist.

    Bei deinem Budget für ein Neuinstrument hast du eigentlich eine große Auswahl an Oberklasseinstrumenten, aber nicht unbedingt bei den von dir ausgesuchten Herstellern.
    Bei Akko reicht es für die die komplette Modellpalette, aber wo kann ich sie ausprobieren und wo bekomme ich sie?
    Bei Jupiter reicht es mit Müh und Not und bei Pigini bist du in der oberen Mittelklasse.
    (Bei Gebrauchtinstrumenten ist natürlich alles drin, aber du musst halt schauen was angeboten wird.)

    Ganz abgesehen, dass ich es gar nicht könnte, würde ich dir mit einer Aussage Jupiter x vor Pigini y, aber nach Akko z, nur mitteilen, was ich subjektiv für meine Zwecke eher brauchen könnte und auch wo sie im Verhältnis zu meinen Instrumenten stehen.
    Ich bin aber nicht du und wir haben höchstwahrscheinlich nicht die selben Vergleichsinstrumente.
    Außerdem muss man bei Akkordeonen grundsätzlich immer irgendwelche Kompromisse machen und die Bereiche, in denen wir beide kompromissbereit sind, sind nicht unbedingt die selben.
    Deshalb kann zumindest ich, aber auch jeder andere, der kein Geschäft hat, das die drei Marken verkauft, dir das Ausprobieren und Testen auf Klang und Spielbarkeit nicht abnehmen.
    Ich sehe übrigens auch keinen Grund, mich auf diese drei Marken zu beschränken, da alle Hersteller ihr Geschäft beherrschen und durchaus ein unbekannterer Hersteller in einer bestimmten Preiskasse das bessere Instrument anbieten kann.
     
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  8. Akkordeonengel

    Akkordeonengel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.20   #8
    Hallo Christian,
    herzlich willkommen im Musiker-Board!

    Du hast eine Frage gestellt, die (meiner bescheidenen Meinung nach) nicht relevant beantwortet werden konnte.

    Klang
    ist immer subjektiv und hängt von jedem einzelnen Spieler ab. Die Antworten in diesem Bereich sind immer sehr subjektiv. Ja, die Antworten haben einen hohen Informationswert, aber beim Kauf eines Instruments wenig "Entscheidungsbefugnis".

    Service
    Die Verfügbarkeit des Services hängt wahrscheinlich vom Wohnort des Musikers und der Marke des Instruments ab. Meiner Meinung nach ist es in Deutschland immer besser, eine Hohner Genius (oder eine Pigini) zu besitzen als eine Akko. Es sollte auch berücksichtigt werden, dass sog. "schwarze Schwäne" (d. H. unerwartete Krisenereignisse wie Pandemien oder Unruhen) die Verfügbarkeit von Services für exotische Instrumentenmarken erheblich verschlechtern.

    Zuverlässigkeit
    An diesem Punkt werden die Meinungen anderer Menschen "zuverlässiger" sein. Man muss jedoch daran denken, dass jeder Spieler seine eigene Technik hat, mit der das Instrument in unterschiedlichem Maße geladen werden kann.

    Unterstrichen und gezählt
    Du musst den nächstgelegenen Instrumentenhändler finden und eine angenehme Reise machen. Und auch für jeden Ort einige Stunden buchen. Es wird nicht nur ein Test der Akkordeons sein, sondern auch Gespräch mit HZIMM. Du hast alle materiellen und finanziellen Voraussetzungen, um ein hochwertiges Instrument zu erhalten. Alles, was bleibt, ist das Wichtigste: Deine eigene Zeit und Geduld zu investieren.

    Ich wünsche Dir viel Glück und eine gute Wahl!

    Herzliche Grüße, Vladimir
     
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  9. Bernnt

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    Erstellt: 20.06.20   #9
    Das würde ich genauso sehen. Man muss die Instrumente halt ausprobieren können. Dafür braucht man einen Händler, der möglichst viele Instrumente für die angepeilten Zwecke bereithält. Aus Deiner Antwort schließe ich, @Christian O. , dass Du in Dresden lebst. Ich kann Dir nur Händler in Süddeutschland nahe legen, weil ich hier unten lebe. Darum schweige ich jetzt, obwohl ich weiß, dass einer "meiner Händler" auch schon Besuch aus Deiner Gegend hatte, einfach darum, weil er die eine riesige Auswahl verschiedenster Marken und Instrumententypen vorhält.

    Als Solist oder Duettpartner freue ich mich über die Möglichkeiten, die mir mein Melodiebass-Instrument bietet. Als Mitglied eines Akkordeon-Orchesters würde ich definitiv nicht darauf zurückgreifen wollen. Es ist wie auch @Arrigo gesagt hat, schwerer, vergleichsweise teuer, weil es viel mehr Stimmzungen als ein Standardinstrument hat. Ein Jupiter oder ein AKKO in einem Orchester? Passt das vom Klang? Ich weiß nicht, vielleicht weiß da einer der Orchesterspieler mehr. Mmh. Ich denke, wahrscheinlich landet man bei deinen Anforderungen möglicherweise bei zwei Instrumenten. Eins fürs Orchester und eins für Solo- und Duettspiel, wenn man tatsächlich an den Melodiebass ran möchte.
     
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  10. lil

    lil Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 20.06.20   #10
    Das kommt auf das Orchester an.
    Wenn es ein Orchester ist, in dem auch das Tremolo-Register eingesetzt wird, ist das wichtigste, dass die Tremolo-Stimmung der Instrumente einigermaßen zusammenpasst. Dabei ist es egal, ob das deutlich schärfer oder flacher ist als die meisten der Instrumente, es sticht halt heraus. Der Klang des einzelnen Instruments ist dann eher zweitrangig und es wird dann auch bei Stellen in einchörigen Registern nicht so eng gesehen.

    Anders mag es bei hochklassigen Orchestern sein, bei denen es auf den Klang jedes einzelnen Instruments ankommt. Dazu kann ich aber mangels Erfahrung nichts sagen.
     
  11. Christian O.

    Christian O. Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.20   #11
    Hmmm ok.
    In Frankfurt gibt es ja jedes Jahr eine Musikmesse.
    Sind dort auch diese Hersteller vertreten und kann man dort auch verschiedene Instrumente Anspielen?
     
  12. Arrigo

    Arrigo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.20   #12
    Ich muss mich korrigieren: Steinheim an der Murr, wo der Vertreter für Akko sitzt, ist weniger als 300 km von München entfernt, wenn auch nicht viel.
     
  13. Wil_Riker

    Wil_Riker Helpful & Friendly Akkordeon-Mod Moderator HFU

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    Erstellt: 20.06.20   #13
    Jupiter und Akko habe ich dort im Gegensatz zu Pigini noch nicht gesehen, und die laute Umgebung ist sicher auch nicht der richtige Ort, um eine Entscheidung für einen Instrumentenkauf zu treffen.
    Am besten klapperst Du mal unterschiedliche Fachhändler ab und spielst/hörst ausgiebig Probe...
     
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  14. morino47

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    Erstellt: 20.06.20   #14
    Vergiss es! Auf der Musikmesse ist es viel zu laut und zu unruhig, als dass man sich einen einigermaßen belastbaren Eindruck vom Klang eines Akkordeons machen könnte. Davon mal abgesehen ist immer nur eine kleine und leider abnehmende Zahl von Akkordeonherstellern oder Importeuren/ Händlern auf der Musikmesse. Mein Eindruck von der Messe, auf der ich vor einigen Jahren 2x war und seither nicht mehr, ist, dass dort im Wesentlichen, will sagen Güterwaggon-weise, Gitarren und Licht-/Elektronik-Zubehör ausgestellt werden.

    Den Klang eines Akkordeons kannst Du nur im stillen Probenraum beim Händler, bei Dir zuhause oder bei einem Freund/ Bekannten beurteilen. Als Referenz musst Du aber Dein bisheriges Akkordeon dabei haben, weil jeder Raum anders klingt und das Klanggedächtnis ziemlich unsicher ist.

    Viele Grüße

    morino47

    PS: Wil_Riker war schneller
     
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  15. Christian O.

    Christian O. Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.20   #15
    Dann lass ich es lieber mit der Musikmesse.
    Kann mir jemand ein paar Händler empfehle die auch Knopfakkordeons verkaufen?
     
  16. dallamè

    dallamè Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.20   #16
  17. Bernnt

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    Erstellt: 20.06.20   #17
    Und Herr Zimmermann, der Generalimporteur für Bugari Deutschland ist in Pforzheim, was nicht gar so weit entfernt von Bruchsal ist...
     
  18. Frager

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    Erstellt: 20.06.20   #18
    Das ist sicher die sinnvollste, wenn auch teuerste Lösung.

    Wie Du in meinem Avatar siehst, besitze ich 3 Instrumente:
    1. Eine HOHNER Morino für den täglichen Gebrauch
    2. Eine RECORD Novastar für Musettewalzer, weil sie dazu das passende Register (8– / 8+) hat
    3. Eine HOHNER Gola für konzertante Anlässe und Akko-Treffen.

    Viel Erfolg bei Deiner Suche wünscht Dir Paul Frager.
     
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