Pigini Professional P130 C - oder eine Alternative?

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Liebe Leute,
ich beobachte dieses Forum schon eine ganze Weile, und nun habe ich beschlossen mich auch mal in die wirklich zahlreichen und interessanten Diskussionen etwas einzubringen.

Ich spiele nun seit 2 Jahren Akkordeon (und seit über 20 Jahren Klavier und Orgel), und hab mit einem Einsteigerinstrument begonnen, mit dem ich bis jetzt durchaus zufrieden war da es als Lerninstrument ausreichend ist (Hohner Amica III, 72 Bass). Ich würde es auch jedem Einsteiger absolut empfehlen.

Nun schaue ich mich schon länger nach einem vernünftigem Akkordeon um (Pianotastatur - 120 Bass - Cassotto - Piccolostimmung - leichtgängige Tasten - bis ca 6000Eur) weil ich richtigen Spass am Spielen gewonnen habe und ich mich mit der Basstechnik mittlerweile gut zurechtkomme.
Bevorzugte Musikrichtung - Balkan und Mediterran.
Leider werden keine Guerrini und Dallappe mehr hergestellt, wobei ich diese vom Klang und Leichtgängigkeit unübertroffen finde. Auf dem Gebrauchtmarkt kann man da leider sehr böse Überraschungen erleben, da sind gut erhaltene und nicht gefälschte Exemplare so gut wie nicht vorhanden. Wer eine hat, der weiss wahrscheinlich auch warum er sie nicht mehr hergibt und kann sich glücklich schätzen.

Ich hab vor 2 Wochen beim Musikhaus Pietsch ein paar Instrumente probiert, da ich dort auch mein erstes Instrument kaufte.
Im Vorfeld und nach Internetrecherchen hatt ich meinen Focus auf die Serenellini Imperator IV (HA1 Stimmplatten) gelegt gehabt, da diese nominell das beste Preisleistungsverhältniss zu bieten scheint.
Als ich diese probierte, war ich überrascht, dass der Klang mich leider nicht unbedingt überzeugte. Irgendwie zu flacher Klang. Tastatur nicht so leichtgängig wie erwartet. Sehr positiv ist, dass es ein kompaktes und nicht schweres Instrument ist.

Dann hab ich eine Pigini Proffesional P130 C probiert mit HA2 Stimmlpatten.
41 holzgelagerte Tasten, 4 Chöre, 15 Diskantregister, 120 Bässe, Chöre im Bass: 5, 5 Bassregister, Gewicht: ca. 12 kg

Das Instrument hat mich schon eher überzeugt, vor allem wegen den 8' Registern die sehr schön klar und trotzdem weich klingen und nicht flach daherkommen.
Auch die Tastatur war sehr leichtgängig.
Leider ist das Instrument etwas teurer, aber wenn man sich was kauft, dann nur wenn man auch überzeugt ist- da machen paar Euro mehr den Braten auch nicht fett.
Nicht so gut finde ich, dass die Pigini 15 Register hat und 11 völlig ausreichend gewesen wären, vor allem da 4 Register natürgemäß etwas schief und unangenehm klingen (und das hat nichts mit Verstimmtheit zu tun, diejenigen die sich auskennen dürfen das natürlich auch erklären, mir hat der nette Herr Pietsch das schön anschaulich dargestellt, aber für eine fehlerfreie Wiedergabe dessen was mir da erklärt wurde bin ich wohl nicht der Richtige). Das ist aber nicht so schlimm, man muss ja nicht auf den vier Registern Spielen.

Dann hab ich nich einne Scandalli, ich glaube Air IV und noch ne gebrauchte Borsini gespielt, haben mich aber nicht so überzeugt, vor allem die Borsini nicht.

Meine Fragen:
Welche Erfahrungen/Meinungen habt ihr zum, möglicherweise selben Modell, der Pigini P130C, oder der Marke Pigini und vergleichbaren Modellen?
Welche vergleichbaren Instrumente würdet Ihr mir als Alternative empfehlen?

Ich freue mich auf eure Beiträge!

Mit freundlichen Grüßen,
Tin
 
Frager

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... 11 völlig ausreichend gewesen wären vor allem da 4 Register natürgemäß etwas schief und unangenehm klingen ...
Diese Meinung teilen nicht alle Akkordeonspielende – vor allem bei 5-chörigen Instrumenten sind die Variationen mit den 8-Fusslagen durchaus reizvoll. Die Schiefe ist auch optisch zu sehen, siehe Beilage RegisterTabelle. Die übrigen Files sind nur zur allgemeinen Information.
-liche Grüsse von Paul Frager
 

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da Juchitza

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Hallo Tin,

erstmal ein herzliches Willkommen hier im Musikerboard!!

Das mit den Registern, die Du nicht brauchst, ist ja nicht so schlimm; außer ein wenig Mehr-Gewicht hast Du dadurch keine Nachteile. Andersrum find ich es viel störender!!

Die Piginis sind schon tolle Intrumente, die sich in dieser Klasse mit allen anderen messen können. Ich habe schon mehrere Piginis gespielt/ausprobiert, erst an Sylvester wieder eine Super King und sie gefallen mir alle persönlich sehr gut.
Aber einen Rat zu einer Marke oder zu einem Modell kann man Dir nicht geben, die Ansprüche, die Klang, Verarbeitung, Ausstattung, Gewicht und Haptik angehen, sind einfach sehr, sehr individuell....

Also kann ich ( und mit Sicherheit alle anderen hier auch..) nur den Rat geben: Viele Instrumente ausprobieren, dann wird dich "Dein" Akkordeon auch finden!!! Und wenn´s nicht gleich klappt, Geduld bewahren. Es lohnt sich!!

Lieben Gruß und viel Erfolg
Roland
 
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Hi,

bei begrenztem budget solltest du auch gebrauchte in betracht ziehen, da gibts bestimmt auch mal eine Guerrini und Dallappe

und als balkanspieler solltest du siwa&figli mal ins auge fassen http://www.siwafigli.com/home.html
ich habe da keine aktien aber in der 7/8-fraktion haben die meines wissens eine gewisse bedeutung erlangt

ach ja pigini, das ist die seltsamste marke die ich kenne, ich hatte mal eine super king und konnte es auf Dauer nicht ertragen - andere schwören drauf und sind glücklich - eben ein sehr differenzierter klang - da kann dir keiner eine entscheidung abnehmen

mfg balgseele
 
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Hallo

erst einmal willkommen on Board !

Ich bin ein bisschen irritiert
das gefälschte Guerrini und Dallape Akkordeons den Markt beherrschen sollen.

Es sind natürlich sehr begehrte Instrumente und viele von denen,
die angeboten werden sind vielleicht schon recht betagt , verbastelt oder anderweitig modifiziert.
Sie wurden und werden auch gerne im Ostblock gespielt ,
da sie vom Klang her einzigartig zu dieser Musik passen
und nun, da Staaten und Märkte in Europa im Umbruch sind,
werden wohl einige wieder zurückgespült , so auch auf den deutschen Gebrauchtmarkt.

Trotzdem sollte es da auch seriöse Anbieter und gute spielbare Instrumente geben.
Akkordeons über 2500€ liegen bei ebay und anderen Gebrauchtbörsen oft wie Beton in den
Regalen , man kann da aber durchaus hervorragende Akkordeons erstehen.

Maxito hat ja gerade eine sehr detailierte Gebrauchtkauf-Checkliste erstellt,
da sollte eigentlich nichts schiefgehen.

Hier in Berlin Steglitz wird gerade bei ebay Kleinanzeigen eine Guerrini mit Cassotto und Converter angeboten.
Sieht preislich und optisch sehr verführerisch aus....und wirkt durchaus Vertrauens erweckend.
Ich wäre fast versucht mir sie selbst mal anzusehen ...

Viel Erfolg bei der Suche !

Ludger
 
Arrigo

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Hallo Tin,

mir ist nicht ganz klar, was du mit "Mediterran" meinst. Geht eine Tarantella in diese Richtung?
Aber egal: Aus "Balkan" und dem Rest von deinem Beitrag kann man schon schlau werden, was du haben willst.

Dallape und Guerrini:
Pass auf dass du auf keine falsche Fährte kommst. Zum einen handelt es sich bei beiden Marken in Serbien um Statussymbole, d.h. auch wenn sie keinen Deut besser wären als andere oder sogar schlechter, werden sie in Serbien immer die besten Akkordeone der Welt bleiben, besonders bei Menschen, die noch nie eine in der Hand hatten.
Zum anderen bist du hier in Deutschland und hier hat man eine ganz andere Klangvorstellung von Guerrini (sehr weicher Klang, wie Streichinstrumente). (Guerrinis waren und sind in Deutschland nicht so selten. Eine Dallape ist mir aber noch nie begegnet.) Wenn du im Großraum München wohnst, kannst du mich gerne besuchen und meine Superior ausprobieren. Die ist in (deutscher) Originalstimmung und sicher nicht gefälscht, da fünfchörig und da in Deutschland auch keiner eine Guerrini fälscht, wenn er mit gleichem Aufwand auch Gola oder Morino draufschreiben könnte und dafür mehr bekäme. Ich bin mir sicher, meine Superior würde dir nicht gefallen. (Ich hätte sie auch nicht gekauft, wenn sie den serbischen Klang hätte.)
Deswegen hast du ein weiteres Problem, wenn du gebrauchte Dallapes und Guerrinis in Deutschland suchst: Die Instrumente klingen nicht annähernd so, wie du dir das vorstellst. Denn auch wer hier hin und wieder einen Kolo spielt wird sich kein darauf spezialisiertes Akkordeon zulegen, was dir aber vorschwebt, wie ich glaube.
Der Balkanklang ist sehr speziell und verhindert nahezu jede andere Musikrichtung.
(Stell dir doch einmal vor, wie ein Musette-Walzer oder etwas von den Oberkrainern mit so einem Akkordeon klingt.)

Dass du bei deinem Test von für den deutschen/westeuropäischen Geschmack gebauten Akkordeonen dann bei Pigini gelandet bist, finde ich nur natürlich. (Ich dachte zwar, die obere Mittelklasse/untere Oberklasse von Pigini hätte noch nicht den Klang der ganz teuren, sondern den freundlicheren Klang der etwas günstigeren oder älteren Piginis. Da habe ich mich dann wohl getäuscht.) Mit Abstrichen wären in der Standardstimmung höchstens noch Beltuna und Weltmeister für dich interessant, vielleicht noch Zero Sette als Nachfolger der Firma Giulietti.

Ich stelle mir vor, du hast beim Test auch festgestellt, dass dir sämtliche Schwebungsregister (Tremolo) nicht passen, und deswegen auch nur die schwebungsfreien Register verglichen. (Korrigiere mich, wenn ich falsch liege.)
Eigentlich spielen die Serben, so weit ich weiß, fast nur mit Tremolo, nur ist die Schwebung sehr gering, womit wir zu meiner Empfehlung kommen:
Kauf dir gar kein für den westeuropäischen Geschmack gestimmtes Akkordeon, sondern kauf gleich beim Akkordeonbauer ein Akkordeon mit Stimmung für Serbien (kann vielleicht mit deinem Budget schwierig werden) oder verlange, dass beim Kauf dein Akkordeon vom Händler umgestimmt wird.
 
maxito

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Eine Dallape ist mir aber noch nie begegnet.)

Es gibt sie aber schon. Eine Dallape Supermaestro hatten wirbei unserem Akkordeonstammtisch vorletztes Jahr dabei-> Einhellige Meinung aller Stammtischler:Sehr gutes Instrument

Die ist in (deutscher) Originalstimmung und sicher nicht gefälscht,

Das würde mich auch interessieren: Was ist denn eine deutsche Originalstimmung? Dem Begriff bin ich noch nie begengnet und es hat mich auch noch nie ein Akkostimmer danach gefragt.

Und inwieweit denn nu Fälschung? Dass einer andere Aufkleber draufpappt, das gibts ja öfters - aber in aller Regel kann man die Änderung sehr schnell erkennen, wenn man vorher mal im Internet nach Bildern dieses Intrumententyps sucht. Oder werden die Innereien auch gefälscht, in dem Sinne, Original ausgebaut und billig reingebaut?

wenn du gebrauchte Dallapes und Guerrinis in Deutschland suchst: Die Instrumente klingen nicht annähernd so, wie du dir das vorstellst.

Hmm. Was stelle ich mir denn vor? Guerrini hab ich einmal eine gespielt vor etlichen Jahren, als ich mir ein "gutes" Akkordeon kaufen wollte. Allerdings kann ich mich an den Klang nicht mehr richtig erinnern, nur dass sie mit in der Endauswahl war und dass se mir auch recht gut gefallen hat. Aber was mir gefällt muss ja nicht jedem gefallen...

Und die Dallappe , an die kann ich mich noch gut erinnern, die gefiel mir sehr gut. Handling, Ansprache, Klangtyp - nach meinem Geschmack sehr gut und schön. Tremolo war n bissl flacher eingestellt, als das typische Morinotremolo, aber da gibts sowieso keine klare Richtlinie - so wie s dem Benutzer gefällt wird das Tremolo gestimmt und so isses dann halt. Kann beim nächsten Instrument schon wieder ganz anders sein. Aber das kann man sich ja auch problemlos umstimmen lassen.

Eigentlich spielen die Serben, so weit ich weiß, fast nur mit Tremolo, nur ist die Schwebung sehr gering,

Die Tendenz gibts wohl wirklich, das hängt mit den schnellen Verzierungen der Balkanmusik zusammen, die gerne matschig klingen, wenn zuviel Schwebung dabei ist. Andererseits gibts auch hierzulande seit einigen Jahren die zu beobachtende Tendez zu geringerer Schwebung. Aber wie schon gesagt - den Klangcharakter eines Intruments kann man nicht ändern - die Schwebung (das sog. Tremolo) schon - wenn man will lässt sich dieses umstimmen.

Ich dachte zwar, die obere Mittelklasse/untere Oberklasse von Pigini hätte noch nicht den Klang der ganz teuren, sondern den freundlicheren Klang der etwas günstigeren oder älteren Piginis. Da habe ich mich dann wohl getäuscht.) Mit Abstrichen wären in der Standardstimmung höchstens noch Beltuna und Weltmeister für dich interessant, vielleicht noch Zero Sette als Nachfolger der Firma Giulietti.

Selbst bei Pigini klingen nicht alle Instrumente gleich. Jede Modellreihe hat für sich einen eigenen Klangcharakter. Im Zweifelsfall sollte man deshalb ja auch das Instrument ausprobieren, für das man sich interessiert. Wenn ich eine Hohner Atlantik gespielt habe, darf ich nicht daraus schließen, dass die Gola gleich klingt.

Insgesamt hat Pigini allerdings durch die Bauweise schon eine Klang, der sich von vielen anderen Instrumenten etwas unterscheidet. Ich persönlich tu mich schwer, zu sagen: Pigini klingt wie "xyzpqt". Eigentlich klingt Pigini wie Pigini, auch wenn jedes Modell wieder seinen eigenen Charakter hat.

Aber wenn der Entschluss noch nicht felsenfest ist, würde ich trotzdem erst noch alles ausprobieren, was mir unter die Finger kommt. Und sei es nur um die bisherige Meinung zu festigen. Und von daher würde ich auch mal eine Hohner Morino ausprobieren oder Bugari - wenn man zu Pietsch fährt, dann liegt Zimmermann in Pforzheim nicht weit weg und da kann man dann diverse Hohners und Bugaris ausprobieren.

Gruß, maxito
 
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Was ist denn eine deutsche Originalstimmung?
Gemeint habe ich die Stimmung, die sie hatte, als sie in Deutschland an ihren Erstbesitzer ausgeliefert wurde. Hätte er oder ich sie umstimmen lassen, hätte sie nicht mehr ihre Orginalstimmung. Wäre der Erstbesitzer nicht Deutscher sondern z.B. Serbe und hätte sie nicht in Rheinland-Pfalz sondern in z.B. Belgrad gekauft, hätte er sie natürlich auch in Originalstimmung bekommen, aber diese wäre anders ausgefallen, weil sich die vorherschende Meinung, wie ein Akkordeon zu klingen hat, in beiden Ländern unterscheidet.

Und inwieweit denn nu Fälschung? Dass einer andere Aufkleber draufpappt, das gibts ja öfters - aber in aller Regel kann man die Änderung sehr schnell erkennen, wenn man vorher mal im Internet nach Bildern dieses Intrumententyps sucht. Oder werden die Innereien auch gefälscht, in dem Sinne, Original ausgebaut und billig reingebaut?
Ich denke in Jugoslawien zu Zeiten Titos und Serbien zu Zeiten Milosevics (ich weiß nicht wie man das Tsche auf einer QWERTZ-Tastatur eingibt) war nichts vergleichbares zu den (Super-)Organtones, Supermaestros, Superiors und Presidents verfügbar wegen eingeschränkter Handelsverbindungen mit den meisten westlichen Ländern. D.h. damals wurden die ganzen Akkordeone nachgebaut, heute wird vermutlich nur das Firmenzeichen getauscht, weil genug gute andere Akkordeone verfügbar sind, denke ich. Aber vielleicht weiß Tin das besser.

Hmm. Was stelle ich mir denn vor?
Als Beispiel: Meine Superior ist eine gute Freundin der Avseniks, sogar besser als die meisten mir bekannten Morinos (auch die 5er). Wäre sie das auch mit einem nahezu-0-Tremolo?

das hängt mit den schnellen Verzierungen zusammen, die gerne matschig klingen, wenn zuviel Schwebung dabei ist. Andererseits gibts auch hierzulande seit einigen Jahren die zu beobachtende Tendenz zu geringerer Schwebung.
Genau. Eine neue Morino ist aber immer noch nicht ideal für (Süd-)Osteuropa, wenn man sie nicht weiter umstimmt. Die Balkanmusik ist auch eine von den wenigen, bei denen ich auch einen 4-Fuß im Cassotto passend finde, um ihn etwas zu dämpfen, wegen der Tonhöhe in der man sich da befindet. Das ist dann das einzige, was sich nicht durch Stimmen ändern lässt.

Wenn ich eine Hohner Atlantik gespielt habe, darf ich nicht daraus schließen, dass die Gola gleich klingt.
Wenn man aber eine Morino (keine Oberkrainerversion) spielt und dann eine gleichalte aber billigere Hohner, dann merkt man schon, dass sie dasselbe Klangideal erreichen wollen. Die Gola geht, wenn ich das mit meinen geringen Erfahrungen mit diesem Modell sagen kann, noch am ehesten in eine andere Richtung. Gerade Pigini ist aber ein Beispiel dafür, dass die Einsteigermodelle ganz klar anders klingen sollen, als die Topmodelle. Da stellt sich schon die Frage: Was ist das billigste Modell, das nach den Topmodellen klingt (für Tin) bzw. (für mich) was ist das teuerste das noch den Idealklang der billigeren hat. (Tin geht vor, ich bin nicht auf der Suche.)

da kann man dann diverse Hohners und Bugaris ausprobieren.
Tin, bitte widersprich mir, wenn ich falsch liege, oder bestätige, dass du ein Akkordeon für Balkanmusik suchst. Also wenn man bei youtube Supermaestro oder Guerrini Superior eingibt, und osteuropäische Namen bevorzugt, dann ist man bei dem Klang, den du bevorzugst, oder?
Denn auch wenn ich meine Morino sehr mag und Bugari zu meinen klanglichen Favoriten gehört, glaube ich nicht, dass sie für Balkanmusik ideal sind.
Aber je mehr man ausprobiert hat, desto sicherer ist man nachher, dass man die richtige Entscheidung getroffen hat.

wenn man zu Pietsch fährt, dann liegt Zimmermann in Pforzheim nicht weit weg
Was wäre denn in dieser Ecke der nächste Akkordeonbauer, der auf Extrawünsche eingeht? Ich denke Gomes in Trossingen.
Denn in einem Musikgeschäft kann sich Tin meiner Meinung nach nur den Klang aussuchen, den er nachher umstimmen lässt. Besser wäre doch, er bekommt gleich das Akkordeon, das er haben will.
 
TinSpajic

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Liebe Leute,
ich freue mich dass es hier in so kurzer Zeit schon so viele Anregungen und Diskussionsstoff gibt! Wahnsinn!

balkanspieler solltest du siwa&figli mal ins auge fassen
also Siwa und Figli, da hab ich schon einige youtubeaufnahmen gehört, ist irgendwie nicht so mein Ding, allerdings konnte ich bis jetzt aber noch keine probieren, also würd ich das als sehr subjektiv sehen.

Ich bin ein bisschen irritiert
das gefälschte Guerrini und Dallape Akkordeons den Markt beherrschen sollen
Ein Bekannter von mir hat im Jahre 1984 in Stuttgart- Musikhaus Schweizer war damals anscheinend eine gute Adresse für alle ex-yu-Akkordeonisten in Deutschland - eine original Dallape für glaub ca. 8000DM erwerben können. Der Typ kennt sich aus und sagte, dass wenn es originale Guerrini und Dallape gäbe hät er sich längst schon wieder eine geholt. Sein Bandkollege holte sich hier in Deutschland eine Guerrini vor paar Jahren für 4000Eur, war aber wie sich erst später rausstellte eine sehr gute Fälschung aus Serbien wahrscheinlich. Mir wurde auch von anderen Leuten die sich anscheinend damit auskennen von einer Guerrini oder Dallape abgeraten, eben wegen dieser sehr guten Fälschungen. Wenn man mal auf ex-yu Internetverkaufsseiten schaut, kann man neben Akkordeonen auch beispielsweise Guerrini und Dallape- Aufschriften, Frontmasken, Wappen etc. erwerben. Das bekräftigt natürlich meine Zweifel. Oft stecken im Kern laut Aussage von Leuten aus einem Ex-YU-Akkordeon-Forum, welches ich auch beobachte, meistens Weltmeisterakkordeons oder kompletter Eigenbau.
Beim Pietsch sagte man mir, dass die auch nicht ohne weiteres erkennen können ob die Teile Original wären. Die hatten auch schon mal Fälschungen zur Reparatur/Inspektion bekommen, was sich aber erst nach Rücksprache mit den damals noch bestehenden Herstellern herausstellte.
Neben diesen Zweifeln, frage ich mich natürlich, da ich kein Experte bin, ob das Innenleben von gebrauchten Akkordeons noch ok ist oder ob man vielleicht ein bis dreitausend Euro investieren muss um das Teil wieder ordentlich zu bekommen. (Nebenbei hat man soweit ich weis bei nem Privatkauf auch keine Garantie).


Ich bin mir sicher, meine Superior würde dir nicht gefallen.
würde ich tatsächlich gerne probieren, und zufälligerweise wohne ich genau in München.

Zimmermann in Pforzheim
tasächlich komme ich -zweiter Zufall- aus Pforzheim, und ich wusste nicht, dass es dieses Geschäft gibt. Danke für diesen wertvollen Tip!

mir ist nicht ganz klar, was du mit "Mediterran" meinst
also damit meinte ich z.B dalmatinische Musik, da passt ein gewisses Tremolo schon gut dazu (diese Musik hat ganz klar italienische und griechische Einflüsse).
Aber wie schon richtig vermutet sollte das Tremolo lieber etwas flacher sein vor allem wegen zahlreicher Triller/Verzierungen. Man kann ja auch nicht alles in einem Instrument unterbringen.

Sehr interessant wäre wie erwähnt das Piccolo im Cassotto, wobei ich das noch nirgends gesehn hab.


Ich denke in Jugoslawien zu Zeiten Titos und Serbien zu Zeiten Milosevics (ich weiß nicht wie man das Tsche auf einer QWERTZ-Tastatur eingibt) war nichts vergleichbares zu den (Super-)Organtones, Supermaestros, Superiors und Presidents verfügbar wegen eingeschränkter Handelsverbindungen mit den meisten westlichen Ländern.


Die Handelsverbindungen waren nicht so wie im restlichen Ostblock sondern deutlich lockerer, aber ich denke, dass die Meinung vorherrschte das eben Dallape und Guerrini die Besten seien. Alle bekannten Musiker spielten damals und meist heute noch eben auf diesen beiden Marken. Und nach Ancona ist es nicht weit von Kroatien aus.

Tin, bitte widersprich mir, wenn ich falsch liege, oder bestätige, dass du ein Akkordeon für Balkanmusik suchst. Also wenn man bei youtube Supermaestro oder Guerrini Superior eingibt, und osteuropäische Namen bevorzugt, dann ist man bei dem Klang, den du bevorzugst, oder?

Ja vor allem mag ich den Klang von Dallape Supermaestro oder Organtone, mir ist es aber im Prinzip egal welcher Name drauf steht, der Klang und das Feeling müssen halt passen....vor allem finde ich wichtig, dass das 8' register schön weich und trotzdem klar ist. Und das hab ich eben bei der Pigini bis jetzt am ehesten gehabt, wobei ich jetzt nicht viele verschieden Instrumente ausprobieren konnte.


Ich sehe schon, probieren geht über studieren....


Viele Grüße an ALLE!
 
C

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hallo TinSpajic,

ich habe auch schon davon gelesen, dass guerrini- und dallapeakkordeons gefälscht wurden oder nachgemacht, nachgemachte und gefälschte sollen auch in umlauf gebracht worden sein. ein exemplar wurde so dreist gefälscht, dass es nur der kenner vom original unterscheiden konnte. zum glück konnte ich davon ein bild machen, das ich hier zur warnung öffentlich mache:

dallape.jpg


freundliche grüsse

roger
 
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..........sieht doch gut aus , das Teil
auch wenn da "nur" eine Weltmeister Supita mit M3 im getunten Gewand drunter wäre,
für einen guten Preis .......

Es handelt sich ja nicht um eine billige Rollex Armbanduhr Kopie aus Fernost.
Immerhin verstehen die Instrumentenbauer dort ihr Handwerk.
Ich hatte einmal ein Cantus IV in der Hand, die in Serbien umgebaut worden
war und auch noch einen Converter im Bass besaß - technisch brilliant
und klanglich ein Taum.

Also vielleicht ist nicht überall das drin,
was draufsteht. Betrug ist es also schon.
Aber auf hohem Niveau.
 
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maxito

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Was wäre denn in dieser Ecke der nächste Akkordeonbauer, der auf Extrawünsche eingeht? Ich denke Gomes in Trossingen.

Das macht Gomes sicher- keine Frage - aber dazu muss man dann schon sein Instrument mitbringen, denn der Schwerpunkt liegt eineutig auf Fachwerkstatt. Es sei denn, man würde sich für ein Akkordoen aus seinem eigenen Label (Gomes) entscheiden.

ein exemplar wurde so dreist gefälscht, dass es nur der kenner vom original unterscheiden konnte. zum glück konnte ich davon ein bild machen, das ich hier zur warnung öffentlich mache:

Also wenn als Bais für diese gefälschte Dallape das als Basis drinsteckt, nach dem es aussieht, dann würde ich die Fälschung sofort und ohne großes Federlesen kaufen:D

Ein paar im serbischen Raum "umgebaute" Akkordeons hatte ich auch schon in den Fingern. Die waren gut , richtig gut. - die wussten schon, was sie tun! Das hätte mich nun nicht gestört.

Gruß, maxito
 
lil

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Da würde mich ne Nebeneinanderstellung (in Bild und Ton) interessieren:
  • das, was es angeblich sein soll (also die "passende" Dallape)
  • die Fälschung
  • das, nach dem es aussieht
wieviel hätte die Fälschung eigentlich kosten sollen und wie hoch wird die entsprechende Dallape gehandelt?

Oder war es vielleicht ein vorgezogener Aprilscherz von @cknopf ... :gruebel: (dass er mit einer Bildbearbeitungssoftware umgehen kann, hat er ja da schon bewiesen, als es aus ner Tasten-Poeta meine Knopfi machte)
 
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C

cknopf

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hallo lil,

mir gleich zu beginn des neuen jahres so etwas zu unterstellen...

knopfi.jpg


freundliche grüsse

roger
 
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maxito

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AHA - wieder was gelernt!

Ok - unter der Prämisse, dass das Instrument hauptächlich für Balkanmusik verwendet werden soll, dann lohnt es sich auch beim Kauf gleich mal anzusprechen, mit welchem Schwebeton (Tremolo) das Instrument zu haben ist. Händler mit eigener Werkstatt bieten diesen Service oftmals für sehr geringen Aufpreis für Neuinstrumente an.

Deshalb, auch wenns bei der Pigini bleiben sollte, lohnt es sich, dem Verkäufer nochmals genau darzulegen, wofür man das Instrument möchte und nachfragen, ob man dieses dan mit flacher Stimung haben kann.

Gruß, maxito
 
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Eigentlcih ist es völlig wurscht was für ein Name draufsteht, die Hersteller haben eh kreuz und quer Teile bezogen und/oder ganz bei anderen fertigen lassen. Gerade Hohner hat ja jahrzehntelang seine Morinos in Italien bauen lassen.
Wenn ich nun ein Akkordeon in die finger bekomme, es möge als Bezeichnung draufstehen, was da will, und die Kiste gut ist, was soll denn daran dann schlecht sein?

Ich fürchte dass es da eher Probleme mit dem eigenen Urteilvermögen gibt und man sich deshalb auf lesbare Bezeichnungen verlässt.

die Gola mit dem falschen Schriftzug ist wohl nur ein Witz, denn eine 'Gola' oder 'Morino' kann selbst ein halbblinder an dem typischen verdeck auf 10 km gegen den Wind erkennen ohne eine Herstellerbezeichnung lesen zu müssen.
Leider haben die Italiener keine so markanten gesichter.

Hohner hat mit der Gola und der Morino einen standard geschaffen, an dem sich nun halt vieles orientiert. Zum einen gibt es davon recht viele Instrumente, zum anderen hat hohner die in einer recht gleichbleibenden Qualität gefertigt
 
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Arrigo

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Neben diesen Zweifeln, frage ich mich natürlich, da ich kein Experte bin, ob das Innenleben von gebrauchten Akkordeons noch ok ist oder ob man vielleicht ein bis dreitausend Euro investieren muss um das Teil wieder ordentlich zu bekommen. (Nebenbei hat man soweit ich weis bei nem Privatkauf auch keine Garantie).
Ich würde bei einem Instrument in dieser Liga mindestens 1000-1500€ in der Hinterhand behalten, um genau dafür gerüstet zu sein, auch wenn auf den ersten Blick keine Mängel erkennbar sind. Mit so einem Akkordeon solltest du auch aufpassen, wem du sie für Reparaturen anvertraust. Man kann problemlos aus einem kaputten Spitzeninstrument ein unprofessionell/billig repariertes Mittelklassemodell machen. Andererseits kann man bei deinem Budget auch ein runderneuertes Gebrauchtinstrument erwarten, so dass das Risiko dann wieder sinkt.

dalmatinische Musik, da passt ein gewisses Tremolo schon gut dazu (diese Musik hat ganz klar italienische und griechische Einflüsse).
Aber wie schon richtig vermutet sollte das Tremolo lieber etwas flacher sein
Wie wäre es mit einem fünfchörigen Akkordeon, mit einem flachen zweichörigen Tremolo und einem breiten dreichörigen Tremolo?

Sehr interessant wäre wie erwähnt das Piccolo im Cassotto, wobei ich das noch nirgends gesehn hab.
Das kannst du dir bei mir anhören, wenn du mich besuchst. Allerdings kann ich dir kein 0-Tremolo dazu bieten.

Die Handelsverbindungen waren nicht so wie im restlichen Ostblock sondern deutlich lockerer,
Aber ob der Dinar in Westeuropa so gefragt war....

Es sei denn, man würde sich für ein Akkordoen aus seinem eigenen Label (Gomes) entscheiden.
Das habe ich gemeint. Aber da er jetzt in München wohnt, würde ich ERISO empfehlen, um sich ein Akkordeon nach eigenen Vorstellungen bauen zu lassen. Ob allerdings da 6000€ reichen, kann ich nicht sagen.

Ein paar im serbischen Raum "umgebaute" Akkordeons hatte ich auch schon in den Fingern. Die waren gut , richtig gut. - die wussten schon, was sie tun! Das hätte mich nun nicht gestört.
Ich hatte einmal ein Cantus IV in der Hand, die in Serbien umgebaut worden
war und auch noch einen Converter im Bass besaß - technisch brilliant
und klanglich ein Taum.
Leute, ihr versteht das nicht. Da kann das Konkurrenzprodukt zehnmal im selben chinesischen Werk entwickelt und zusammengeschustert sein wie das Original, erst wenn da Apple, Louis Vuitton oder Audi draufsteht, bekommt man IMAGE und die primären Geschlechtsorgane werden um einen halben Meter länger.
 
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Lieber Arrigo,

Leute, ihr versteht das nicht. Da kann das Konkurrenzprodukt zehnmal im selben chinesischen Werk entwickelt und zusammengeschustert sein wie das Original, erst wenn da Apple, Louis Vuitton oder Audi draufsteht, bekommt man IMAGE und die primären Geschlechtsorgane werden um einen halben Meter länger.

Ich verstehe ja, was Du damit sagen willst,
doch leider hat das so gar nichts mit dem Zitat von mir und Maxito zu tun ?

Gruss,

Ludger
 
P

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Hallo Tin,

hast Du schon die Dallape Supermaestro V in der Ebucht gesehen?
Mit dem Verkäufer bin ich weder verwandt, verschwägert oder sonst was...

Viele Grüße... Peter
 

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