Wer sich eine wunderbare Cajon wünscht...

von Rhytmusiker, 04.11.09.

  1. Rhytmusiker

    Rhytmusiker Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    26.10.09
    Zuletzt hier:
    13.11.09
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 04.11.09   #1
    ...sollte sich zunächst einen Überblick über die vielen verschiedenen - und davon wenigen wirklich guten - Cajon-Bauer und deren Produkten verschaffen. Neben denen, die bereits in aller oder vieler Munde sind (wie z.B. Schlagwerk, Pepote, TresLados, PRK usw.) ist es sinnvoll, sich (Internet) in einem der Ursprungsländer (z.B. Peru, Cajonbau Diaspora) kundig zu machen. Man schreibt dort oft sogar deutsch - und hat sehr viel Erfahrung im Cajonbau. Aber auch in Österreich (Sela) kann man fündig werden und findet einen freundlichen Gesprächspartner, der ein bißchen Zeit hat und weiterhilft (nicht zu verwechseln mit Systema Economico Latinoamericano y del Caribe).

    Die Fragen, ob man sich auch selbst eine "Kiste" bauen kann - ja, natürlich. Ob man sollte?[/I] Hmm ja, vielleicht um Cajones besser zu verstehen. Aber dann bitte gescheit bauen. Wenn man ein hervorragendes Produkt haben will, das feine Nuancen selbst bei leisem Spiel wiedergeben kann, braucht es echtes Know-How. Beispielsweise geistert selbst hier im Forum die hartnäckige - und falsche - Annahme herum, das Sperrholz einen besseren Klang (v.a. Bass) ergibt als Vollholz bzw. Massivholz. Zum Glück ist es andersherum richtig! Hier hilft auch wieder ein Blick auf die Seite Diaspora, in der angenehm bescheiden und dennoch informativ die wesentlichen Baugrundsätze beschrieben werden.

    Möge zu einem Jeden das richtige Instrument kommen!
    Liebe Grüße, Rhytmusiker
     
  2. Rhytmusiker

    Rhytmusiker Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    26.10.09
    Zuletzt hier:
    13.11.09
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 04.11.09   #2
    Ja, für mich als Neuling ist es nicht einfach, man neigt doch dazu, sich zu schnell zu entscheiden. Lieber Zeit lassen. Danke
     
  3. Rhytmusiker

    Rhytmusiker Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    26.10.09
    Zuletzt hier:
    13.11.09
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 04.11.09   #3
    Letztlich dient es der Sache hervorragend, wenn man sich mit einem Instrument sicher ist.
     
  4. olliB.

    olliB. Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    09.04.07
    Zuletzt hier:
    20.10.11
    Beiträge:
    732
    Ort:
    Schleswig-Holstein, Kiel
    Zustimmungen:
    3
    Kekse:
    1.587
    Erstellt: 05.11.09   #4
    Hallo Rhythmusiker,

    :confused: führst Du Selbstgespräche?

    nicht zu vergessen: POPercussion, De Gregorio, Duende, Mario Cortez, Valter Percussion, Cajon Fred, Element Art, Klangspiel, Percusion Campos, Klanginitiative, dog´s percussion … oder in Übersee die Sachen von Michael Kotzen (tone cajon), Fat Congas … (jetzt fällt mir doch glatt die Firma auf Hawaii nicht ein - die aus Australien auch nicht).

    Genau! :great:

    Und was nicht unwesentlich zu bemerken ist - ;): richtig gute Kisten baut.

    … werden in diversen Threads thematisiert und (vielfältigst) beantwortet.

    Und weil alle Profi-Bauer dieses nicht allzu offensiv veröffentlichen ;), muss das echte KnowHow halt selbst erworben werden.

    :gruebel: Ob die Annahme wirklich geistert? Und ob man in klanglich-musikalischen Kontexten unbedingt von "falsch" sprechen kann/sollte?

    :gruebel: Und ist Holz = Holz? Wo doch selbst Sperrholz nicht gleich Sperrholz ist.

    :confused: Zum Glück für wen?

    Ahaaa!

    Ein bisschen wie in ´ner Parfumerie :p - Wahlnuss schreibt sich übrigens ohne "h", also: Walnuss (vielleicht liest das gelegentlich jemand, der darauf Einfluss hat ;))

    Aber was ist ansonsten wesentlich bei den Baugrundsätzen? Man könnte z. B. die Vollholz-Vorteilsthese in der diaspora-eigenen Umsetzung dahingehend diskutieren, dass ein ganz wesentlicher Unterschied zwischen Sperr- und Vollholz die Menge des Bestandteils "Leim" ist. Wenn er sich bei Cajones wie bei Gitarren auswirkt, sollte er demnach weitgehend sparsam zum Einsatz kommen. Wie lässt sich das nun mit mosaik-verleimten Mini-Quadern (noch dazu unterschiedlicher Hölzer) vereinbaren?

    Und die Macht mit uns sein, wenn die Versuchung groß ist.

    Okay, dienen wir ab jetzt der Sache :) - und der Sicherheit natürlich!

    Grüße
    olliB. …
     
  5. Rhytmusiker

    Rhytmusiker Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    26.10.09
    Zuletzt hier:
    13.11.09
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 05.11.09   #5
     
Die Seite wird geladen...

mapping