Westerngitarre: Die wichtigsten Aspekte und Parameter für eine gute Aufnahme

von Der ahnungslose Depp, 08.08.20.

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  1. Der ahnungslose Depp

    Der ahnungslose Depp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.20   #1
    Hallo,

    was stellt Ihr alles an, um eine möglichst gute Aufnahme der Westerngitarre zu erzielen?
     
  2. Olli G

    Olli G Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.20   #2
    In Reihenfolge der Wichtigkeit bei mir:

    1. Guter Gitarrist
    2. Gute Gitarre
    3. Passendes Mikrofon
    4. Auf Gitarre und Song abgestimmte Mikroposition
    5. Guter Raum
    6. Gute Position im Raum (ja, je nach Standort im Raum können unterschiedliche Frequenzen betont werden)
     
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  3. Trotamundos

    Trotamundos Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.20   #3
    Wichtig finde ich auch mit verschiedenen Mikrofonpositionen zu experimentieren, je nach dem auch, wie gut der Raumklang ist.

    Auch ggf. zwei Mikrofone in A/B oder X/Y für Stereoaufnahmen.
     
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  4. mjmueller

    mjmueller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.20   #4
    Hallo :hat:

    Ganz grundsätzlich stellt sich die Frage: Wie und in welchem Kontext soll die Gitte klingen?
    Denn, eigentlich klar, wenn die Western lediglich Strumming liefert und in einem Bandkontext stehen soll, sind ganz andere Klangziele zu realisieren, als zB nur in Kombi mit Stimme.
    Desto weniger breit ein Song instrumentiert wird, desto mehr müssen die einzelnen Instrumente den Song tragen. Liest sich banal, aber scheint mir wichtig, es im Kopf zu haben.
    Für so typische Strummingszenarien betreibe ich daher wenig Aufwand. Ein GMK, passender MicPreamp Frontend und etwas Kompressor, EQ + Deesser, Reverb in der DAW.
    Für so Sing/Song-Sachen im Grunde ganz ähnlich, nur hier kann ein Bändchen eine reizvolle Alternative sein und je nach Bändchentyp dann auch entsprechend einen Preamp (typischerweise haben Bändchen oft einen starken Nahbesprechungseffekt, der schon durch die Wahl des Preamps etwas abgefangen werden kann, ohne die silbrigen Höhen zu verlieren). In der DAW passiert dann eigentlich nicht mehr viel, die Performance muss vor dem Mikro schon stimmen.
    Ganz positiv empfinde ich, bereits bei der Aufnahme einen Kompressor einzuschleifen, um schon etwas homogeneres Ausgangsmaterial zu haben.
     
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