wie genau saiten abdämpfen beim sweeping?

von BodomChild, 09.09.05.

  1. BodomChild

    BodomChild Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.05   #1
    ich habe in allen sweeping-threads nachgesehen, jedoch nichts brauchbares gefunden, auch im internet und in workshops wo ich nachgeschaut habe fand ich nichts, dass mir helfen könnte.

    also, ich hab vor ca. 2 monaten angefangen, sweep picking zu üben. hab halt schön langsam mit 3-string arpeggios angefangen mit downstrokes, upstrokes usw.
    jedoch hab ich sehr viele stunden geübt und bin draufgekommen, dass beim downstroke, also die töne hinauf, ich sehr unsauber bin und die saiten (besonders die G-saite, die erste bei den arpeggios) immer nachklingt oder ein A.H. entsteht. beim upstroke, die töne hinunter gibts kein problem, das ist schon sehr schnell und sauber.
    auch bei 5-string-sweeps bin ich schon upstroke sehr schnell und sauber, jedoch habe ich mit downstrokes dasselbe problem, 1 oder 2 saiten klingen entweder gar nicht oder es klingt nach. wie genau dämpfe ich mit der rechten (oder der linken??, bin rechtshänder) ab, damit ein schön sauberer sweep entsteht. schnell genug bin ich ja auch, aber das problem besteht auch, wenn ich langsam sweepe!

    falls schon eine genaue erklärung existiert, bitte um link und dann löschen, es gibt ja genug how-to-sweep-threads, aber wenn mir jemand das genau erklären (wenn möglich mit bildern oder ähnliches zeigen) kann, dann schon mal vielen dank!!!

    mfg
    BodomChild
     
  2. thomas.h

    thomas.h Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.05   #2
    Hallo,
    also Down dämpfen ist immer einfacher als up, weil da die Finger des nächsten Tons etwas schräg gehalten die letzte Saite einfach abdämpfen...

    Allerdings gibt es wirklich Unterschiede zwischen Gitarristen, die einen tun sich down leichter, die andren up (ich auch, wensentlich).
    Ich kann zB für down das Plek nicht so locker halten wie up (bzw. musste und muss daran stark arbeiten), dann reißt das Plek die Saiten einfach härter an und man hat schon wieder den Salat...

    Zum Dämpfen: Mit rechts solltest du kaum abdämpfen, das gibt häßliche Nebengeräusche durchs über die Saiten rutschen. Ausnahme: Wenn du die unteren Saiten durch Handgelenkbewegung anschlägst, kannst du die Hand oben etwas auflegen und die tiefen Saiten dämpfen. Wie du das in der Praxis machen kannst, wann die Hand drauf und wann wieder runter, merkst du sicher selbst. Das hilft mir mit meiner 7 String, die H-Saite ist gemein, kann ich nur sagen. Aber vor allem: Links die Finger beim Auslassen so loslassen, dass sie die Saite abdämpfen. Nicht zu schnell und nicht zu langsam. Du schreibst, dass du up das schon sauber spielst, bist du mit dieser Dämpftechnik gut vertraut? Down ist es dann nämlich das gleiche...
     
  3. BodomChild

    BodomChild Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.09.05   #3
    danke schon mal!!
    einfach das plektrum hochziehen und die töne spielen, das ging automatisch, absichtlich dämpfe ich gar nichts, das klingt mittlerweile automatisch sauber, da ich ja schon viel geübt habe, jedoch genau so viel (wenn nicht mehr) habe ich downs geübt, aber da geht bis heute noch nichts automatisch. werde mal langsam wieder anfangen wie dus vorgeschlagen hast, mit der linken hand richtig loslassen, mal sehen. die G und die H-saite stören ganz schön :D zumindest bei den 3-string-sweeps... das klingt down nicht sehr sauber, obwohl ich gute einstellungen beim amp und beim pedal gemacht habe

    also, dann geh ich mal probieren!

    EDIT: man, bin ich so untalentiert oder dumm? :screwy:
    ich krieg das ned sauber hin! egal wie langsam, beim downstroke sind so viele hässliche "mitklänge" dabei, auch die automatisch produzierten hammer pull offs beim loslassen der saite und die A.H. beim 12.-15. bund stören... darf ich erst loslassen wenn ich auf der nächsten saite den ton schon spiele oder wie?
     
  4. if

    if Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.09.05   #4
    Hallo, bin wieder Pim, nur diesmal am Pc meines Bruders...

    Das hört sich so an, als würdest du die Finger der linken Hand einfach ganz normal auslassen. Zusammen mit viel Gain (kann es sein, dass du eher viel Gain verwendest?) gibt es beim Auslassen kleine Pull offs...
    Der Witz an der Sache ist der: Du musst lernen, den Finger so von den Saiten auszulassen, dass die Saite nicht nur den gespielen Ton abdämpft, sondern auch beim kompletten Verlassen sie nicht wieder anreißt. Du darfst den Finger nicht sofort nach auslassen, nachdem der Ton fertig ist, sondern musst ihn noch auf der Saite lassen, während die Saite in ihre normale Position zurückgeht, bzw. ein Stück begleiten. Und dann ganz locker auslassen, dass die Saite nicht wieder schwingen anfängt. Klingt komplizierter als es ist und behindert dich auch in der Geschwindigkeit nicht mehr, wenn es ins Blut übergegangen ist.
    Ganz wichtig dabei ist: Versuche die Finger ganz gerade aufzusetzen und vor allem abzusetzen, und damit die Saite nach dem Ton ganz gerade ausgelassen. Weil wenn du sie etwas schräg auslässt, gibt es ein typisches Pulloff, weil die Saite dann seitlich in ihre Ausgangsposition zurückschwingt.

    Das klingt ziemlich theoretisch und kompliziert, so schlimm ist es nicht. Das ist eine Bewegung, die muss einfach in dich übergehen. Versuch jetzt einfach, möglichst gerade auszulassen und vor allem das seitliche Pulloffsyndrom so gut wie möglich zu vermeiden. Ganz locker spielen und Hektik vermeiden... Der Rest kommt eigentlich ganz von alleine mit der Zeit. Auch ohne die Sauberkeit besonders zu trainieren, wird man mit der Zeit wesentlich sauberer.
     
  5. BodomChild

    BodomChild Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.09.05   #5
    klingt wirklich kompliziert, habs erst beim 3. mal lesen überrissen :D

    habs mal probiert, am anfang noch nicht genau gewusst wie und was, dann hab ichs gecheckt wie du meinst. geht aber nur gaaaaanz langsam, aber ich weiß jetzt ungefähr, wie du es meinst. als die finger habe ich ganz gerade auf jeder saite und ziehe auch locker und "vorsichtig" wieder weg, doch ich muss mich noch sehr konzentrieren, das jedes mal hinzubekommen, aber ich bin mir sicher mit der zeit geht das ins blut wie du so schön sagst. ;)

    mal sehen, wie es sich entwickelt. nur wie kann ich dann später einmal wenn ich schnell bin die finger auf der saite lassen bis die saite wieder in ausgangsposition zurückkehrt? bei einem hohen speed mit sechztentel-triolen ist das doch unmöglich, bei jedem ton das perfekt zu machen? oder macht man es bei so hohem speed gar nicht mehr, da man unsauberkeiten ohnehin (fast) nicht mehr hört?

    danke für deinen hilfreichen beitrag!

    EDIT: GAIN RULEZ!!!! :D
    also ich spiel ja gern sachen der härteren und schnelleren art (zumindest probier ichs) und da brauche ich viel distortion und gain halt alles hochgedreht, sonst klingst scheiße. man kann doch beim sweeping auch mit viel gain sauber spielen. oder sollte ich zum üben runterdrehen und mit der zeit gehts dann mit gain auch sauber?
    also was ich gelesen habe ist, dass man sweeps auch verzerrt üben sollte, da man dann die unsauberkeiten hören kann und verbessern kann... vl stimmts ja auch nicht
     
  6. Pablo El Grande

    Pablo El Grande Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.09.05   #6
    Sweeps würde ich lieber mit Gain üben, nur am Anfang mal im cleansound auschecken, ob die Töne alle gespielt werden.
    Desweiteren ist ein "angezerrter Sound" (so JCM800 Style)der brutalste zum Üben, nicht nur für Sweeps.
    Mit Cleansound übe ich persönlich nie.
     
  7. malteser

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    Erstellt: 10.09.05   #7
    Üb Sweeping lieber mit weniger Gain und nebenbei auch vollkommen clean. Man kann Unsauberkeiten auch ohne Verzerrung hören, natürlich nur nicht so leicht.

    Wenn du immer nur laut und mit viel Gain übst kann es sein, dass du clean mal eine böse Überraschung erlebst. Eventuell wirst du merken, dass du nicht alle Saiten gleich stark anschlägst und nicht gleichmäßig klingst. Die Verzerrung bügelt da schnell alles zurecht.

    Laut und schnell hört sich immer alles gut an, aber mit wenig Verzerrung auch geil zu klingen ist schwerer.

    Klar, nur clean bringt es aucht. Du solltest eine gesunde Mischung finden.
     
  8. BodomChild

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    Erstellt: 10.09.05   #8
    ja, das habe ich eben auch gehört. also ganz am anfang bin ich bestimmt nicht mehr, sechtzentel-triolen 3-string sweepings gehen bei 100 bpm schon einigermaßen anhörbar, jedoch nur wenn ich bei downstrokes nicht das neu gelernte von pim anwende, sondern wie vorher, aber es ist anhörbar.
    jetzt üb ich mal mit pim's tipps und mal sehen, auf 65 gehen 3-string-arpeggios schon perfekt ohne störfehler :D

    jetzt noch mehr als doppelt so schnell und dann kann ichs wie ich es brauche :D :rolleyes:

    @ malteser: naja, volles brett kann man ja auch nicht sagen... eine normale metal-distortion habe ich halt immer drinnen, man sieht ja an meinem benutzernamen was ich gerne spiele, und die solos sind halt noch nicht sehr gut, da ich erst seit kurzer zeit, ein paar wochen oder 2 monate ca. zum shredden begann.
    also, der anschlag ist so ziemlich gleichmäßig, clean üb ich auch hin und wieder, jedoch klingts clean irgendwie sauberer als wenn ich dann gain einschalte...
     
  9. thomas.h

    thomas.h Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.09.05   #9
    Also das geht auch schnell mit der Zeit ohne Probleme. Die Bewegung hat man dann einfach drauf und man kann das auch bei großen Geschwindigkeiten anwenden.

    Zur Gainfrage: Also grundsätzlich spielen die meisten Gitarristen mit zuviel Gain. Du beziehst dich auf Alexi, aber du wärst sicherlich überrascht, mit wie wenig Gain er eigentlich spielt!
    Ich würde auch Clean und Distortion üben. Clean macht weniger Spaß, da kannst ja einfach hier und da mal zur Kontrolle clean spielen. Distortion ist es wegen der Dämpfung (und das ist ja erst das schwere am Sweepen) schwieriger. Anfangs hört sichs leichter an, weil man verzerrt gerne ungenau hört (ich erinnere mich da, wie einer hier fürchterlichste Arpeggios auf einem Video gespielt hat und der Großteil begeistert war), aber wenn man auch mit der Zeit auch verzerrt bewusst hört, kann einem das schön zu schaffen machen...
     
  10. malteser

    malteser Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.09.05   #10
    Genau das ist auch meine Meinung! Schau mal mit wenig Gain z.B. Paul Gilbert spielt.

    PS: An das Video kann ich mich auch noch erinneren ;)
     
  11. BodomChild

    BodomChild Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.09.05   #11
    ja, paul gilbert hat bei Mr. Big sehr wenig Gain, das weiß ich.
    (bei Racer X glaub ich hatten die gitarren viel Gain, oder?)

    vl hat einer von euch den link zum thread? ich höre und sehe mir sehr gerne aufnahmen von leuten hier im Board an! sei es schlecht oder gut, ich finde es interessant was und wie andere so spielen.

    wenn das mit kristal und den blöden VST-amps hinhauen würde, dann täte ich auch (wieder :D) was aufnehmen, dann klingts bestimmt besser wie in einem gewissen anderen thread über children of bodom einstellungen, gell pim? :D :rolleyes:

    also bei den 3-string arpeggios hauts jetzt im langsamen tempo schon sauber hin, mit gain und clean. die technik check ich jetzt, auch wenn ich mich noch sehr konzentrieren muss (zumindest bei den downstrokes)
    bei großen sweeps tu ich mich noch ein bisschen schwer bei den downstrokes, die finger gerade zu halten und allgemein schaffe ich 5-string (oder 6) arpeggios auf den höheren bünden fast gar nicht gut! zum beispiel:

    |----------------17-22p17-------------
    |-------------18----------18-----------
    |:---------19----------------19--------
    |-------19----------------------19-----
    |-17h20----------------------------20-
    |----------------------------------------
    d - - - - - - - -| u - - - - - - -|

    wie mache ich den ordentlich. mit meiner 22 bund gitarre komme ich
    1. nicht sehr gut nach hinten und
    2. ist es schwierig bei diesem sweep 4 finger nebeneinander zu platzieren, weil die bünde so schmal sind. (NEIN, meine finger sind nicht fett, ganz normal :D )
     
  12. thomas.h

    thomas.h Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.09.05   #12
    Tja, da musst du durch;)

    Paul Gilbert hat auch bei Racer X wenig Verzerrung. Ich schätze aber auch, dass Alexi jetzt nicht wirklich mehr hat. Bisschen schon, aber durch EQ und vor allem Kompressor kann da viel gemacht werden. Aber ist nur meine Vermutung, kenne sein Rig nicht. Heutzutage kann man ja im Netz für sämtliche Ampmodeller Sounds runterladen. Ich denke, 80-90% der kopierten Metalsounds haben ca. doppelt soviel Gain als das Original...
     
  13. Baretta

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    Erstellt: 10.09.05   #13
    |----------------17-22p17-------------
    |-------------18----------18-----------
    |:---------19----------------19--------
    |-------19----------------------19-----
    |-17h20----------------------------20-
    |----------------------------------------
    d - - - - - - - -| u - - - - - - -|
    diesen sweep würd ich generell anders spielen
    versuchs mal so:
    |----------------17h22-17-------------
    |-------------18----------18-----------
    |:---------19----------------19--------
    |-------19----------------------19-----
    |-17h20----------------------------20-
    |----------------------------------------
    d - - - - - - - - | u - - - - - - -|
    klingt meiner meinung nach viel flüssiger und es is mit dem wechsel der pick bewegung einfahc besser
     
  14. thomas.h

    thomas.h Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.09.05   #14
    Dem kann ich nicht zustimmen, denn in den meisten Fällen möchte man für die Klarheit der Struktur den ersten Ton betonen. Da bietet es sich an, den 22 zu picken.
     
  15. BodomChild

    BodomChild Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.09.05   #15
    naja, alexi hat live sicher einiges an zerre drin, immerhin spielt der alle paar takte pitch harmonics, und zwar am 1. bis zum 24. bund auf allen saiten ziemlich schön...
    das krieg ich nicht hin, nur bis zum 12. bund auf allen saiten, und das mit voller zerre und lautem amp!!

    danke baretta, ich werds mal probieren, obwohl ich solche arpeggios mit "hammers" eigentlich immer mit pull offs spiele. mal sehen!

    danke für eure hilfe, jetzt klingt mein sweep picking schon viel schöner mit den neuen tricks. jetzt heißts halt nur noch üben üben üben!! :D

    mfg BodomChild

    (vl könnte mir mal einer von euch den link mit den "unsauberen" sweeping-vid geben von dem ihr zuerst gesprochen habt. schickt mir eine PN, please!)
     
  16. BodomChild

    BodomChild Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.09.05   #16
    an beretta: ich hab mir sweeps schon mit hamme pull-off angewöhnt und finde, es geht bei mir viel besser und leichter so, ist auch die häufigste form denk ich.

    die technik funzt schon einigermaßen, bin um einiges sauberer als vorher und hab nach dem wochenende schon fast die geschwindigkeit erreicht, die ich vorher sehr unsauber hatte!
     
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