Wie Kopflastigkeit meiner B.C.Rich Mockingbird Pro-X ausgleichen ?

von vidus, 07.03.19.

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  1. vidus

    vidus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.19   #1
    Hi Leute
    Ich habe in Problem mit meiner B.C Rich mockingbird pro x.
    Insgesamt eine tolle Gitarre lässt sich gut spielen usw.
    Sobald ich aber im stehen spiele fällt auf das sie extrem kopflastig ist und mir ständig „abhaut“
    Mann hört ja oft „ daran gewöhnt man sich „
    Da ich aber live noch 2 andere Gitarren dabei habe und die richtig schön ausbalanciert sind,
    wird das mit dem daran gewöhnen ihrgendie nix.
    Daher meine Frage
    Habt ihr noch ihrgendwelche Tipps die helfen würden.
    Was ich schon versucht habe:
    Ledergurt
    Tunermechaniken durch leichtere ersetzen

    Bin mal gespannt
    Gruß
    Vidus
     
  2. Rostl

    Rostl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.19   #2
    Bleigewicht am Gurt befestigen, ist kein Scherz
    Muss nicht viel sein, nur zum austarieren
     
  3. Michael Burman

    Michael Burman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.19   #3
    Vielleicht dort, wo hinten der Gurt befestigt wird, an den Gurt etwas schweres dran hängen. Um etwas mehr Sinn dem Ganzen zu verleihen, könnte es z.B. ein Sender mit Batterien sein, oder irgendein Effekt mit Batterien.
     
  4. DH-42

    DH-42 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.19   #4
    Man kann auch solche kleinen Bleigewichte für Autofelgen in das Batteriefach oder hinten an den Korpus kleben.
     
  5. zionfan

    zionfan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.19   #5
    Behandle deine Gitarre doch einfach wie eine Western und nimm einen dafür geeigneten Gitarrengurt.
    So ist der Zug am Kopfteil und verreist sicher nicht mehr.
    Zumindest besser als irgendwelche Gewichte.

    upload_2019-3-7_12-39-47.png
     
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  6. Werwolf

    Werwolf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.19   #6
    Weitere Methoden sind:
    - Gurtknöpfe versetzen (wenn es überhaupt sinnvollere Positionen gibt)
    - Gewicht ins E-Fach (z. B. etwas Blei)
     
  7. loudpipe

    loudpipe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.19   #7
    guck mal da:
    so haben wir das Neckdive-Problem bei einem ziemlich kopflastigen Epiphone EB3-Bass gelöst.



    Vorteil: 100% zurückbaubar, keinerlei Veränderungen am Instrument.
     
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  8. Christoph1

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    Erstellt: 25.06.19   #8
    Da ist aber die Zugänglichkeit der hohen Lagen ziemlich am A....., würde ich schätzen.....
     
  9. loudpipe

    loudpipe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.19   #9
    Nö, geht eigentlich ganz gut,
    deshalb haben wir das Ding ja gekröpft.
    ich müsste das daheim mal nachmessen, aber ich schätze mal dass zwischen Hals und Metall ca. 4-5 cm sind.
    (Im Video ab ca. 1:25 ganz gut zu sehen).
     
  10. Christoph1

    Christoph1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.19   #10
    ok, nehme alles zurück und behaupte das gegenteil.........:D


    aber eben mal geschwind selbst zusammendengeln is auch nicht.
    oder sehe ich das falsch?
     
  11. loudpipe

    loudpipe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.19   #11
    Ja nee, klar. In der heimischen Bastelecke hätte ich das niemals so hingekriegt.
    Wir haben das Glück, dass es bei uns im Dorf einen sehr fähigen Schlosser gibt,
    der sich freut wenn er mal was anderes machen darf als Landmaschinenreparatur.
    Der hat von uns nen Zettel gekriegt und hats dann gefräst, gebohrt und gekantet.
    ... und dann noch poliert ;-)
     
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  12. Christoph1

    Christoph1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.19   #12
    Frage gestattet:
    Was das für Material?
     
  13. loudpipe

    loudpipe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.19   #13
    Das ist Alu.
    o.k., bei der Materialstärke hätte vielleicht der eine oder andere Millimeter weniger auch gereicht,
    aber das Aluminiumstück war halt gerade da.
     
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