Wie lange für jede Übung

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hausl78

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Hallo!

Also erstmal hallo an Alle!

Ich bin 30 Jahre alt und habe auf meine alten Tage nun angefangen Gitarre zu lernen. Ich übe nun schon seit ca. 1,5 Monaten (also mitte Feber) habe zu Beginn eine klassiche Gitarre geborgt bekommen und nach 3 Wochen mir eine eigene Western (Cort) zugelegt.

Als Übungsbuch verwende ich das GGL und habe nun dazu eine Frage - die ev. eh blöd ist, aber trotzdem

Wie lange sollte man jede Lektion üben - also konkret bin ich ja blutiger Anfänger und versuche jeden tag zu üben und bin nun bei ca. Seite 50 - aber ich stelle immer wieder fest wenn ich mir dann die CD anhöre (Oh Susanna, Mackie Messer) das ich da dem Bernd einfach nicht nachkomme, vor allem sauber.

Soll heissen ich kann es schon, aber ca. in der halben Geschwindigkeit und hie und da "dumpft" und "schnarrt" es noch ganz gut

Und jetzt die Frage: :confused:
Ist das vom Bernd auf der CD als Anhaltspunkt wo man (irgendwann) hinsollte - also wie es klingen sollte, oder soll man jede Lektion wirklich sooooo lange üben (wie lange??) bis man auch so weit ist, weil dann muss ich wieder zurück zu Seite ... keine Ahnung vielleich 20 und da weiter machen.

DANKE!!!
Jürgen

PS: Ich liebe diese Gitarre und bin über jeden Ton den ich sauber rausbringe Stolz auch mich :D;):D;);)
 
Jiko

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Naja - solche Studioaufnahmen klingen aber auch als..... und dann von einem langjährigen Gitarrist gespielt :rolleyes:

Naja - Solange, bis du denkst, dass du es im Kopf hast, dann weitermachen, aber immer mal wieder wiederholen und wenn man schon die weiteren Lektionen halbwegs drauf hat, wird man merken, dass die ehemaligen immer besser und schneller funktionieren :)
 
hausl78

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Hallo!

Also danke mal.. irgendwie bis Du da die gute Engel im Forum, schon das 2. mal das Du mir die erste Antwort gegeben hast :great::D Wegen dir habe ich die Natur Cort 100 F NS und bereue es nicht (eigentlich wollte ich ja schwarz, Danke! *gg*)

Das interessante ist rein vom Aufbau kommt zB Scarbouroug Fair (die Em Version) nach "Wie schön das Du geborgen bist" weil halt da und dort die entsprechenden Akkorde drinnen sind und ich finde da SF leichter als der "Wie schön..." weil man da zum Refrain hin zeimlich flotten wechseln hat G - D - A- D - A oder so und bei SF gehts gemülicher zu, wenn auch in moll ;-)

Also mach ich es eh korrekt - wobei ich bin mir sooooo bewußt das es ein Hobby ist und ich mich selber freue - wie "weit" ich es in den nicht mal 2 mon. gebracht - hab und eben zurück denk...
 
hausl78

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Also danke mal.. irgendwie bis Du da die gute Engel im Forum, schon das 2. mal das Du mir die erste Antwort gegeben hast :great::D Wegen dir habe ich die Natur Cort 100 F NS und bereue es nicht (eigentlich wollte ich ja schwarz, Danke! *gg*)

Das interessante ist rein vom Aufbau kommt zB Scarbouroug Fair (die Em Version) nach "Wie schön das Du geborgen bist" weil halt da und dort die entsprechenden Akkorde drinnen sind und ich finde da SF leichter als der "Wie schön..." weil man da zum Refrain hin zeimlich flotten wechseln hat G - D - A- D - A oder so und bei SF gehts gemülicher zu, wenn auch in moll ;-)

Also mach ich es eh korrekt - wobei ich bin mir sooooo bewußt das es ein Hobby ist und ich mich selber freue - wie "weit" ich es in den nicht mal 2 mon. gebracht - hab und eben zurück denk...

Darf ich seine Version und meine hier hochladen, nicht oder.. Naja.. sonst könnt ich euch was von mir "zeigen" *gg*
 
Disgracer

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Hmm, also "seine" Version unterliegt vmtl dem Urheberrecht. Aber "deine" Version darfst du gerne hochladen. Hier gibt es meist gutes Feedback inklusive Tipps zum Bessermachen.

Zum üben an sich: Es gibt immer zwei Möglichkeiten: Entweder viele Lieder mäßig gut üben. Mit der zeit kommt dann schon eine Routine. Die zweite Möglichkeit ist, ein Lied solange und konzentriert zu üben, bis man total an seinen spielerischen Grenzen ist.
Letzteres ist vmtl die effektivere Art, bedingt aber eigentlich die Kontrolle durch einen Lehrer, weil kein Mensch von sich aus weiß auf was er alles achten muss. (und man das beim spielen oft auch gar nicht kann)
Ersteres macht sicherlich mehr Spaß ;-)

Habe mal dein Thema in einen richtigeren Bereich verschoben ;-)
 
V

Vielfalt

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Hallo,
den Vorrednern shließe ich michan. Was du auch machen kannst ist, dir ein Programm zu besorgen, mit dem du die CD verlangsamst. Für Windows gibt es dafür kostenlos BestPractice (die Linkadresse weiß ich nicht, aber schau mal auf die Seite von Bernd Brummer, da gibt es einen Link dazu). Für Linux habe ih noch kein solches Programm gefunden. Jedenfalls wenn du es verlangsamst kannst du besser wissen, ob du richtig im Rhthmus spielst (falls du keinen Lehrer hast, das nehme ich jetzt mal an).
Beste Grüße und viel Spaß noch
 
Axel S.

Axel S.

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Heimat der Heckschnärre
Bin nicht der Meinung, dass es Sinn macht Übungen zu üben, bis sie perfekt sitzen!
Das macht weder Spass, noch ist das notwendig!
Es genügt, wenn man sie einigermassen kann.
Wenn ich an meine Geigenunterrichtsjahre zurückdenke...oh Gott, wenn ich da immer alles perfekt gekonnt hätte.....
Und die Geigenlehrerin war's doch zufrieden (meistens wenigstens :))

Aber immer Mal wieder im Buch zurückblättern und sich was Altes rauspicken und neu üben ist gut.
Da wird nämlich manches auf Anhieb klappen, weil das allgemeine Können inzwischen fortgeschritten ist.
Und da kann man dann auch mal versuchen etwas "perfekt" hinzukriegen.
 
hausl78

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Ok, dann bin ich eigenltich eh richitg unterwegs..

Das mach ich schon des öfteren mal zurückblättern und mir dann denken das dieses Lied (das vorher neu und so schwer war) doch eigentlich gar nicht so schlimm ist, weil man da dann zB eh 3 Takte lang den selben Akkord hat und bei den neuen Lieder muss man dann schon in einem Takt wechseln.. :D

Danke!
 
S

stardust

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Hallo,
Aber immer Mal wieder im Buch zurückblättern und sich was Altes rauspicken und neu üben ist gut.
Da wird nämlich manches auf Anhieb klappen, weil das allgemeine Können inzwischen fortgeschritten ist.
Und da kann man dann auch mal versuchen etwas "perfekt" hinzukriegen.
genau das hat übrigens vor ein paar Wochen mein Gitarrenlehrer auch gesagt. Nachdem ich ein bestimmtes Stück einige Zeit lang geübt hatte meinte er sinngemäß "damit machen wir jetzt erstmal Pause, denn die Pausen benötigt man, damit sich das Erlernte vertiefen kann. Wenn man es dann nach einiger Zeit nochmal übt, hat man es schneller und besser wieder drin." Ist ähnlich wie im Leistungssport, wo man auch Pausen zwischen intensiveren Einheiten benötigt, damit sich der Körper anpassen kann.

ciao,
*dust
 

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