Wie wichtig ist eigentlich die Haltung der Greifhand ?

von metachris, 04.08.06.

  1. metachris

    metachris Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.06   #1
    Hallo,

    ich hab gerade gelesen wie wichtig es ist den Daumen beim Greifen mittig unter dem Hals zu haben. Ich bring mir das Spielen jetzt seit 3 Jahren selber bei (ugh!) und mache das nur bei den Barree Griffen, bei den einfachen Griffen C, Am Em, G und D u.s.w umfasse ich den Hals, wie bei einer Geige. Der Daumen rutscht munter hin und her, je nachdem was ich greife.
    Ich hab gerade mal versucht die Haltung zu ändern, aber vor allem D und Dm ist mir dann echt schwer gefallen, obwohl ich die eigentlich längst kann.
    Ich bin gerade echt ein bisschen depri deswegen, auch weil ich allgemein ein bisschen unzufrieden mit meinem Spiel bin, und schaue was ich ändern kann, so bin ich erst darauf gekommen.
    In zwei Wochen kaufe ich mir endlich (lange gespart) ne E-Klampfe, wie ist das den da mit dem Daumen ? Bisher hab ich auf ner Akustischen geübt.
    Was meint ihr was ich da machen soll, ist das ne ernsthafte Beeinträchtigung ?

    liebe Grüsse,
    metachris
     
  2. DrScythe

    DrScythe Endorser der Herzen

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    Erstellt: 04.08.06   #2
    Weißte ich habe nach einem Jahr die Erfahrung gemacht, dass es eine der bescheuertsten Sachen ist, an eine richtige Haltung der Greifhand zu glauben. Das Wort "IDEAL" trifft es besser. Ich habe keinen Lehrer und Leute, die einen haben labern alle was anderes. Daraus schließe ich für mich: Jeder Mensch ist anatomisch anders und greift so wie er will (gleiches gilt für die Plekhaltung). Es ist scheißegal, WIE dein Daumen umhertanzt...das einzige, wo sowas vielleicht mal interessant wird, ist extrem schnelles Solospiel (Stichwort: shredden). Aber ansonsten ist sowas scheißegal, auch wenn gleich wieder ein paar depperte Klugscheißer daherkommen, die irgendnen anderen Mist verzapfen.:cool:

    DU bist DU und DU spielst so. Wenn du keine Probleme damit hast, aber mit der anderen Variante, wieso willst du umlernen??:screwy:
     
  3. JPage

    JPage Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.06   #3
    Also, ich kann dir da mal von meiner persönlichen Erfahrung berichten. Als ich angefangen hab, hatte ich Mamas alte (immerhin 28 Jahre) Framus Akustikgitarre mit Stahlsaiten. Der Typ im Buch/auf der DVD hat am Anfang erklärt, dass man den Daumen mittig halten soll. Also hab ich das gemacht - Bis es weh tat! :o
    Mittlerweile hatte ich meine Epiphone LP (und somit nen dünneren Hals) und bin ein bisschen mit Led Zeppelin in Berührung gekommen. Logischerweise hab ich mir dann mal Jimmy Page angeschaut, der den Daumen immer über dem Hals hat - und habs ausprobiert. Siehe da, die Schmerzen waren weg, da das Handgelenk nicht mehr in dieser eher verkrampften Haltung war und eher unbelastet zur Sache ging. Aber leider klappte Spieltechnisch erstmal garnix mehr, was sich aber nach ein paar Tagen erübrigt hat. Ein bisschen Gewöhnung muss halt sein. ;)
    Jetzt spiele ich nur noch so (was Jimmy Page ähnelt, ich weiß aber nicht wieso... :rolleyes::D ) und man kommt im Allgemeinen super klar. Durch den Daumen oben hat man auch eine Achse für Vibratos, das mal als günstigen Nebeneffekt :rolleyes:

    Aber man braucht hier eigentlich nicht auf Herrn Page Bezug nehmen, schau dir auch mal deine Vorbilder an. Wenn das nicht gerade Green Day ist, machen die das bestimmt auch so. Ist irgendwo bequemer... :cool:

    So, viel Erfolg noch... :great:

    MfG

    EDIT: In Sachen Bequemlichkeit etc. schließe ich mich mal meinem Vor- und Nachposter an...
     
  4. riddler

    riddler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.06   #4
    gibt da wie gesagt keine regeln, offene akkorde spiele ich meisstens mit dem daumen oben, powerchords und barrée mit daumen hinter dem griffbrett und einzelnotenspiel nur wenns ziemlich schnell ist und grosse spannweite brauche mit daumen hinten sonst auch eher oben. vibratos und bendings sollte man ja eigtl immer mit dem daumen oben machen. es sollte halt bequem sein und ein optimales spielen ermöglichen.
     
  5. metachris

    metachris Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.06   #5
    Hi Bommel,
    das war ja mal eine krass schnelle Antwort :)
    Ich bezieh das auf:
    The Bass Collection: Orthopädisches
    Naja, ich kann nicht sagen ob das egal ist... die intuitivste bequemste Haltung muss nicht unbedingt eine gute sein, ich hab zum Beispiel vorher Geige gespielt, daher war es für mich am Anfang gar keine Frage, den Hals zu umgreifen, weil Hals ist Hals ;)
    Und wenn ich ehrlich bin, nach der ganzen Zeit kommen die Griffe immer noch nicht ganz aus dem EffEff, beim G dämpf ich z.B. immer noch ab und an A Seite ab und das bestimmt was mit der Haltung zu tun, weil die Finger dann flacher kommen, weniger von oben, wie auf der Seite beschrieben. Kann ich echt empfehlen sich da mal alles anzuschauen.

    Schlaft gut,
    metachris
     
  6. metachris

    metachris Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.06   #6
    Hey, ihr seid ja alle so schnell :great:

    Vielen Dank, ihr beruhigt mich gerade wirklich, ich habe mich schon gefragt, ob ich es nicht echt verbockt habe und mir lieber hätte nen Lehrer nehmen sollen.

    Danke,
    metachris
     
  7. LPGoldTop

    LPGoldTop Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.06   #7
    Wenn ich den Daumen mittig am Hals halte, habe ich das Gefühl, nicht genug Kontrolle über mein Griffbrett zu haben.
    Bei Akkorden geht das gerade noch, aber bei Soli fehlt mir dann einfach das Feeling fürs Spielen und es macht dann den Eindruck, als würde mir die Klampfe aus den Fingern gleiten.

    Ich habe auch mal versucht, mir das anders anzugewohnen. Jedoch erfolglos. Gerade wenn man schon einige Jahre in seinem eigenen "Stil" ( was die Greifhand anbetrifft ) spielt, wird es einem sehr schwer fallen, sich eine andere Technik anzugewöhnen.

    Ich habe noch keine Nachteile durch meine Daumenhaltung erkennen können. Eine Zeit lang glaubte ich zwar, ich sei mit der "vermeintlich richtigen Technik" schneller, was sich aber schnell als Trugschluss herausstellte.

    Also : Jedem seine eigene Haltung ...... feddich ....... :D
     
  8. BlueChaoz

    BlueChaoz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.06   #8
    Ich würd auch sagen dass das im Grunde "egal" ist.. Hauptsache es tut nicht weh! Ich hab ganz am Anfang auch versucht "verkrampft" den Daumen "korrekt" zuhalten.. Aber das hat mir dann nur weh getan! Also hab ich angefangen so zu greifen, wie es mir am besten gefiel! Das ganze war eher intuitiv und geht wunderbar!

    Was hilft mir die "sauberste Haltung" wenn sie mir weh tut? Nix!
    Also möge jeder so greifen, wie er/sie zu recht kommt ;)

    Chaoz
     
  9. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 04.08.06   #9
    Verteufelt mal "korrekte" Haltung nicht so sehr, und vor allem Kommentare wie "greif so wie du willst" sind nicht wirklich hilfreich (auch wenn sie im Grunde schon in die richtige Richtung gehen).

    "Korrekte" Haltung ist von mehreren Faktoren abhaengig, von denen schon einige genannt wurden: a) das Instrument, b) die Spielhaltung und c) was wird gespielt (Gitarre, ist klar, damit meinte ich jetzt eher Akkorde, Meldodiestimmen etc.).

    Gerade ein ungeuebter Spieler macht sich die Welt auf der Konzertgitarre unnoetig schwer, wenn er nicht "korrekt" greift (und auch eher die laessige Sitzhaltung) vorzieht. Die von einigen als "bloed aussehend" eingestufte klassische Sitzhaltung (Gitarre auf dem linken Oberschenkel, der Fuss steht erhoeht) erlaubt ein relativ lockeres Spielen. Relativ deshalb, weil auch diese Bewegungen untrainiert sind und am Anfang durchaus schmerzhaft sein koennen. Das war die lockere Haltung aber auch, nur das hat man bis dahin schon wieder vergessen.

    Gehen wir mal von der Konzertgitarre weg, faellt bei Western und E-Gitarren sofort auf, dass das Griffbrett schmaler ist... da kann der Daumen auchmal drum herum greifen... wichtig dabei sollte aber auch sein, das sich Griffe relativ locker greifen lassen (am Anfang tendiert man dazu immer fester zuzudruecken, nur weil die Toene nicht klingen). Das ist auch im Grunde das "Geheimnis", die richtige Balance zu finden... und das geht mit "korrekter" Haltung des Daumen schneller.... wenn man das von Anfang an so gemacht hat. Spaeter muss man das u.U. muehsam nachlernen... geht auch ohne, wird dann aber viele Sachen wieder vereinfachen.

    Schummeln kann man dann immer noch, das geht dann sogar relativ einfach,umgekehrt sit es wesentlich schwieriger. :)
     
  10. Fun Tom

    Fun Tom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.06   #10
    Richtig.
    Es gibt wie so oft auch hier kein Entweder-Oder. Man tut also gut daran, beides drauf zu haben bzw. beim Üben auszuprobieren.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die klassische Haltung dahingehend weniger beschränkt ist, was man damit alles spielen kann.
    Akkorde lassen sich "klassich" ergonomischer wechseln und auch die Reichweite ist größer.
    (Wer will kann ja mal "Every breath you take" mit dem Daumen überm Griffbrett versuchen.) Auch für füssiges Legato auf den tiefen Saiten ist sie notwendig.

    Dem gegenüber steht aber, dass man die klassiche Haltung im Stehen und mit der Gitarre am Gurt nicht immer schmerzfrei und ohne Verrenkungen hinbekommt. (Besonders nicht, wenn man sich die Gitarre so tief umgeschnallt hat, dass man bald drüberpinkeln kann...)

    Und für vieles braucht man sie ja auch nicht unbedingt und manches wie Bendig geht klassich einfach nicht vernünftig.
    Also am besten ruhig beides üben und je nach Bedarf hin und her wechseln. So mach ich es jedenfalls und fahre gut damit.
     
  11. BlueChaoz

    BlueChaoz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.06   #11
    Sicherlich hat du Recht! Allerdings bezog ich meinen Post jetzt mehr auf die E-Gitarre /Westerngitarre (sorry hab ich nicht erwähnt!) Und da muss ich sagen, dass ich von den "vorgeschlagenen Haltungen" in diversen Büchern doch abweiche! Denn da meist steht: "...Eigne dir eine Haltung an, bei der der Daumen hier und hier steht..." Und ich finde diese Haltungen teilweise (für mich persönlich) zu verkrampft und einfach nicht bequem! Da hab ich "intuitiv" mal gegriffen wie es mir am leichtesten fällt und ich fahre bisher (bin ja selbst noch Anfänger) sehr gut damit! Mehr wollte ich damit nicht zum Ausdruck bringen! Ich gebe dir auch Recht im Bereich der Konzertgitarre und den anderen Punkten der Haltung!
    War von mir vielleicht etwas platt formuliert - Sorry. In einem Punkt solltest du mir vielleicht aber doch Recht geben: Wenn ich eine absolute" Daumen hinter dem Griffbrett Haltung" habe und mir die Hand wehtut, kanns doch nicht "Richtig" sein oder? ;) Lieber greif ich dann anders als mir die Hände / Finger kaputt zu machen. Gesundheit geht vor wie ich finde.. Und da bei mir eh schon eine Hand total kaputt ist, bin ich da verdammt vorsicht ;)

    Grüße
    Chaoz
     
  12. Harlequin

    Harlequin Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 04.08.06   #12
    Man kann aber schon darauf vertrauen, was in einigen Büchern steht und Musklehrer predigen ;)

    Wenn es nur um Bequemlichkeit geht, dann könnte man als Anfänger doch auch gleich den kleinen Finger weglassen, mit dem kommt man eh kaum klar am Anfang. Der richtige Weg ist aber, diese Schwäche zu trainieren. Und diese "Daumen hinter das Griffbrett" Haltung hat Vorteile beim Lagnespiel, keine Frage. Du kannst ohne eine große Veränderung der Hand den Daumen leicht drehen und kannst eine großen Teil des Griffbretts anspielen, ohne die Hand an eine andere Stelle zu bewegen.
     
  13. Phoibos

    Phoibos Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.06   #13
    Ich habe mir vor ca. 3 monaten die klassische handhaltung angwöhnt, nachdem ich ca. 4 jahre auch immer mit dem daumen um das griffbrett fgegriffne habe, und ich komme damit sehr gut klar und hab mich auch schon 100% daran gewöhnt
    ich bin froh , dass ich es gemacht, es hat mir viel gebracht, siehe post 12
    es ist nicht nötig, aber nach iener eingewöhnungsphase läufts besser als vorher

    Gruß tobi
     
  14. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 04.08.06   #14
    Genau da liegt das Problem: es war fuer den Moment einfacher... dafuer wirst du mit hoher wahrscheinlichkeit spaeter an anderen Stellen die Probleme haben, die du am Anfang umgangen hast.

    Lese meinen Beitrag nochmal durch, da steht nichts von "absolut" drin.

    Ein schoenes Beispiel das es auch ganz ohne geht ist Jeff Healey... aber der greift auch ganz anders :)
     
  15. metachris

    metachris Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.06   #15
    Hi,

    danke für die vielen Antworten !
    Ja ich spiel tatsächlich ne Konzi... damals kannt ich mich halt gar nicht aus sonst hätt ich vielleicht ne Western genommen - ist irgendwie cooler :cool:
    Ja LennyNero, ich glaub dir das glatt, das man sich mit ner falschen Haltung das Leben mit ner Konzi schwer machen kann, es hat ewig gedauert bis sich überhaupt irgendwas angehört hat, ich hätte das Teil gerne öfter in die Ecke gedonnert, aber mittlerweile hab ich sie lieb :D
    Tja, zu meiner Sitzhaltung, öhhmm ja,... ein Bein hab ich auf dem Tisch und dann irgendwie die Gitarre darüber :rolleyes: Also eher die lässige Haltung.
    Diese klassische Haltung mit dem Hocker ist ja sowas von uncooolll, deshalb hab ich als kleiner Junge bestimmt auch die Geige genommen und nicht die Gitarre (ich durfte mir alles mal anschauen :))
    Danke auf jeden Fall fürs Mutmachen, ich werde mal probieren die klassische Haltung zu lernen, hab aber gerade gemerkt, dass es je besser wird, je steiler ich den Hals halte, in der Legerhaltung geht das bei mir gar nicht, da verrenk ich mir was.

    Danke Euch,
    metachris
     
  16. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 04.08.06   #16
    Wenn du den Kram in der Haltung spielen kannst, wirst du bemerken das du es auch relativ schnell in einer lockeren Haltung spielen kannst.
     
  17. metachris

    metachris Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.06   #17
    Hi,

    hab seit dem letzten Post rumgedudelt, und ich glaub ich habs
    schon so halbwegs geschafft :):):)
    Ich kann sogar in meiner gewohnten Position mit dem Daumen unter dem Hals spielen, die Hand ist ein bisschen verspannt, ich musste ab und zu mal Pause machen, aber ich glaub in 2-3 Wochen sitzt das bei mir bestimmt auch.

    @LPGoldtop: Ich würds an deiner Stelle echt nochmal probieren, denn hier versetzt der Glaube anscheinend Berge, ich dachte gestern abend noch ich würds nie schaffen, aber jetzt klappts schon recht gut
    @LennyNero
    Aber mit Lagerfeuerhaltung, wenn ich schon keinen Lehrer hab will ich wenigstens cool sein :D

    Danke euch und schlaft gut,
    metachris
     
  18. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 05.08.06   #18
    Man kann einen kompletten Abend am Lagerfeuer spielen ohne den Daumen hinter dem Hals zu haben. :)
     
  19. Shinichi Kudo

    Shinichi Kudo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.09.06   #19
    hallo ich krame den thrad hier raus weil ich keinen neuen aufmachen wollte und meine frage eig. ziemlich ähnlich ist. bei powerchords auf der a-saite blocken viele die tiefe E-saite mit dem daumen. ich bekomme das aber nicht hin, mit dem daumen die e-saite festzuhalten und den powrchord richtig zu greifen (nur sehr mühsam). deshalb blocke ich die immer mit dem mittelfinger. bei dem powerchord x022xxx benutze ich allerdings schon den daumen.

    sonst ist der daumen eigentlich immer auf der rückseite des halses und rutscht dort nach oben bze nach unten wenn ich hohe bzw tiefe saiten drücke.

    ist das soweit empfehlenswert oder sollte ich lieber üben mit dem daumen die saite zu blocken?
     
  20. think.funny

    think.funny Registrierter Benutzer

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    wo's am schönsten ist ;)
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    Erstellt: 22.09.06   #20
    Wenn du so gut klar kommst, ist das eben deine Methode. Geht schon...
     
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