GroovinBlues
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- 12.09.16
- 25.02.14
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Klang ist bei Gitarrenboxen immer Geschmackssache. Es stellt sich also die Frage, ob du den gleichen Geschmack hast wie die Leute bei Orange, oder ob dir eine andere Box besser gefallen würde.Auch aufgrund meiner nicht allzu großen Erfahrung der Gedanke das die combination von Orange TH30 mit Orange 2x12 passt da die Leute bei Orange mit Sicherheit schauen das ihre boxen und Amps harmonisieren.
Orange verbaut v30 weshalb tun die das wenn die Box (so habe ich den Eindruck) so gehasst/liebt wird? Firmen tendieren normal eher Dinge zu entwickeln die weniger stark polarisieren
Bei Gitarrenvoodoo ist die Wirksamkeit nicht belegt. Die Unterschiede zwischen verschiedenen Speakern sind dagegen nicht wegzudiskutieren.M.M.n. ist diese ganze Speaker-Diskussion ein reiner Glaubenskrieg wie um Gitarren-Voodoo o.ä.
Zustimmung. Am besten lässt man sich mit verbundenen Augen in den Testraum führen und spielt blind anIch kann nur jedem empfehlen, der eine neue Box will, viele Modell auszuprobieren und sich weder vom Preisschild noch vom Namen blenden zu lassen.
Blindtest oder nicht, man sollte einfach nicht voreingenommen daran gehen und einfach verinnerlichen, dass die Kombination des Equipments klingen muss, und nicht ein Speaker allein. Da hat dann auch (fast) jeder Speaker seine Daseinsberechtigung und es gibt nicht immer objektiv besser oder schlechter.
Aber durchaus ein Aspekt des V30, ob man ihn nu mag oder nicht.Um im Mix gut durch zu kommen braucht man eben einen Sound, der alleine für sich vielleicht nervig klingt. Den kann der V30 liefern, solo klingt es eben nach Mittensäge, aber das tun Andere auch.Abgesehen davon wird der V30 denke ich auch oft verbaut/gekauft, da er durch seine Mittensäge einfach durchsetzungsstark und damit auch einfach praktikabel im Bandkontext ist.
Das schenkt sich nix. Die Federwirkung des eingeschlossenen Volumens ist im Vergleich zur Federwirkung der Aufhängung recht klein. Die Aufhängung macht einen großen Teil der Arbeit.(weniger Membranbewegung als open Back
Ich kuck´ mal nach, ich glaub ich hab noch nen gebrauchten 75Hz Sinuston in meiner Schublade mit den Schraubendrehern herumliegen. Er ist schon was älter, vielleicht hat er auch nur noch 73Hz, aber das sollte es ja tun...Man spielt einfach einen tieffrequenten Sinus über den nackten Speaker ab, bevorzugt um die Resonanzfrequenz herum


Wenn er nicht mehr genug sinust, schau einfach im Internet, da kannst dir kostenlos einen Frischen holen.Ich kuck´ mal nach, ich glaub ich hab noch nen gebrauchten 75Hz Sinuston in meiner Schublade mit den Schraubendrehern herumliegen. Er ist schon was älter, vielleicht hat er auch nur noch 73Hz, aber das sollte es ja tun...
Weil man so mit wenig Aufwand verhältnismäßig viel Kohle machen kann.Warum bieten mittlerweile eine Menge Shops den Service eingeschwungener Lautsprecher an?
jeder der Internet hat, kann auch einen Sinusgenerator haben.Weil nicht jeder zu Hause nen Sinusgenerator hat.
Deswegen macht man das ohne Gehäuse, dann hört man nicht viel davon.Auch kann das ein sehr nerviger Prozess sein.
"Papa, warum muss das heute die ganze Nacht so laut aus Deinem Büro brummen? Ich kann nicht schlafen..."
"Schatz, das ich ganz, ganz wichtig - ich schreib´ Dir ne Entschuldigung für die Schule morgen, versprochen..."
Auch weil man selten den linearen Hub ausnutzt, kann sich das einspielen eine ganze weile lang hin ziehen. deswegen macht man das mit einem Sinus, um schnell zu einem Ergebnis zu kommen.Realistischerweise, wobbeln wir unsere Speaker in der Bandprobe ein. Zu Hause spielen wir nicht laut genug.
Und während der Bandprobe machen wir soundso lang Pause, oder spielen nicht, oder oder oder...
Ich finde das eben keine banale Frage.