Wie wichtig ist Euch die Herkunft einer (neuen) Gitarre?

  • Ersteller ShelbyMustangGT
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Noch einmal zu Indonesien, weil das auch von anderen Usern hier erwähnt wurde.

Selbst die richtig teuren Ibanez JEM (also nicht nur die JR) werden mWn nicht mehr in Japan, sondern inzwischen auch in Indonesien hergestellt.

Liest man einmal quer auf verschiedenen Seiten im Netz, berichten da einige Käufer von wechselnder Qualität, schlechter Endkontrolle, Verarbeitungsmängeln - die Preise sind für diese Gitarren mit Monkey-Grip nicht gesunken, aber neben sehr zufriedenen Käufern gibt es eben auch richtig enttäuschte.

Irgendwie bilde ich mir ein, dass man Gitarren aus Indonesien am Holz des Halses erkennen kann. Oft sehr hell, aber kaum sichtbare Maserung. Aber vielleicht täusche ich mich da.

Ich hatte die ganzen Jahre über immer mal wieder mit einer JEM geliebäugelt. Aber wenn es wirklich inzwischen ein Glücksspiel ist, mit den Modellen aus Indonesien, dann wird daraus wohl eher nichts mehr.
 
Eine meiner Lieblingsgitarre ist in der Tat international

  • Hals in Indonesien aus Kanadischem Ahorn mit Honduras Maghagonie Fretboard gefertigt
  • Korpus aus Ungarischer Sumpfesche in Schweden von Hand geschnitzt
  • Dot Inlays aus Karibischem Schildpatt
  • Nashville kompatible Roller-Bridge von ABM, designed and manufactured in Berlin
  • Schaller M6 Fender-Style Standard+Locking, ebenfalls "Made in Germany"
  • Polartone Pickups, handgefertigt in Frankreich
  • Sattel aus echtem Mammut Elfenbein aus dem Permafrost in Sibirien
  • Pyramid Saiten aus Deutschland benannt nach den großen Pharaonen Gräbern in Ägypten
  • Die Potikappen wurde aus Türkischer Glockenbronze und Afrikanischen BloodDiamonds von einer Finischen Schmuck-Expertin in Madrid gefertig
  • Sämtliche Kabelage stammt aus China, die Abschirmung auch
  • Vintage TESLA Potis & Switches aus dem heutigen Tschechien
  • Gurt aus australischem Känguru Leder
 
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Wie haltet Ihr das?
Ich würde wahrscheinlich nur noch von dem großen dreien, bzw. fünf wenn ich Akustik noch mitzähle, kaufen. Man verkauft die ein oder andere Gitarre ja doch im laufe seines Lebens und bei den dreien ist es kein größeres Problem sie los zu bekommen sei es selbst oder eben als Auftragsverkauf von Musikläden. Oder anders ausgedrückt. Die Gitarren haben häufig ihren Wert gehalten oder waren z.T. Sogar noch leicht drüber.
 
Ich sag mal so:
Ich bin froh, dass ich mit meiner Hanika eine Gitarre gefunden habe, die aus direkter Nachbarschaft (<50 Km Umkreis) kommt. Und meinen Sandberg Bass aus den 90ern gebe ich auch nicht mehr her.

Ansonsten: Meine drei E-Gitarren kommen zufällig aus den USA (Fender, Reverend, Epiphone).

Ich war mal drauf und dran, mir einen Human Base Bass zu kaufen (kommt aus dem Taunus), weil ich es schon gut finde, regional zu kaufen. Aber im Laden beim Anspielen ist mir dann ein Cort Ash A5 in die Hände gefallen, der haptisch einfach besser gepasst hat. Das ist mir dann doch wichtiger.

Und ich habe auch keine Gewissensbisse, dass ich einen Ibanez Fretless Bass gekauft habe.

Sagen wir mal so: Wenn zwei Instrumente in der engeren Auswahl stehen, die haptisch und vom Sound ebenbürtig sind, dann würde ich im Zweifelsfall das Instrument wählen, dass aus der Gegend kommt, sofern der Preis nicht wesentlich höher ist (einen kleineren Aufpreis würde ich sogar in kauf nehmen).
Ansonsten entscheidet Haptik und Sound.

Konkret: Wenn ich mich (bei ähnlichem Preis, ähnlicher Haptik und Sound) zwischen einer Taylor, einer Furch oder einer Lakewood entscheiden müsste, dann fiele meine Wahl auf die Lakewood, dann auf Furch.
Aber leider ist es ehr realistisch, dass sich die Gitarren sich eben in Hapik und Sound unterscheiden. Ich hatte kürzlich eine der neuen Taylor-Gold Label in der Hand und denke: Das ist eine geile Gitarre. Ob da eine Furch oder eine Lakewood haptisch und vom Sound her ran kommt? Eher unwahrscheinlich. Nicht weil die Gitarren schlechter wären, sondern weil mein individueller Geschmack einfach sagt: DAS ist MEIN Instrument.
 
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Selbst die richtig teuren Ibanez JEM (also nicht nur die JR) werden mWn nicht mehr in Japan, sondern inzwischen auch in Indonesien hergestellt.
Die ist aber nur richtig teuer - nicht richtig gut. Die richtig guten kommen aus Japan! Auch wenn es die anscheinend (wegen der Pia?) nicht mehr neu gibt...
 
Die ist aber nur richtig teuer - nicht richtig gut. Die richtig guten kommen aus Japan! Auch wenn es die anscheinend (wegen der Pia?) nicht mehr neu gibt...

Der Titel des Threads lautet ja: "Wie wichtig ist Euch die Herkunft einer (neuen) Gitarre?"

Wenn es sich mit der JEM so verhält,wie Du es sagst (ich persönlich zweifle nicht daran), dann spielt doch das Herstellungsland einer Gitarre ganz eindeutig eine Rolle.

Bei vielen Industrieprodukten ist es ja gar nicht so einfach, das Herkunftsland zu ermitteln - das Label "Made in Germany" setzt z.B. einen überwiegenden Anteil der Wertschöpfung (!) in Deutschland voraus, was ja praktisch immer der Fall ist, wenn ich ein (auch wesentliches) Vorprodukt aus einem Land mit billigeren Löhnen beziehe, und es hier veredle, montiere, beschrifte, whatever.

Nur ein Beispiel: Viele Armbanduhren (deren Käuferschaft ja gewisse Parallelen zu Gitarrenkäufern aufweist, bestimmt auch Schnittmengen) sind mit dem Label "Made in Germany" geschmückt, obwohl im Inneren ein Uhrwerk von Miyota oder von Seiko/TMI tickt. Nun würde man das Uhrwerk ohne Frage als das komplexeste und technisch aufwendigste Teil einer mechanischen Uhr betrachten - wenn es aber jemand in Deutschland in ein Gehäuse einsetzt (das auch nicht zwingend aus Deutschland stammen muss) und auf das Zifferblatt seinen Firmennamen druckt - schwupps, steht daneben auch 'Made in Germany', weil das Uhrwerk im Großhandel vielleicht 30 Euro kostet, die gesamte Uhr aber für vielleicht 300-400 Euro hier verkauft wird.

Bei Gitarren ist es hingegen allgemein bekannt, wo sie hergestellt werden - sogar die Herkunft von Pickups, Hölzern, Mechaniken, Saiten etc. ist ja oft in Erfahrung zu bringen. (Interessanterweise sehe ich auf Abbildungen von aktellen, neuen JEMs im Internet keine Herkuntsbezeichnung!)

Die Frage ist natürlich: Worin unterscheidet sich jetzt, um beim Beispiel zu bleiben, eine JEM aus Japan von einer aus Indonesien?

Wenn die Einzelteile und das Material, einmal angenommen, identisch sind (um die Diskussion nicht ins Uferlose zu treiben), also die Mechaniken aus Korea, die PUs aus Amerika und die Hölzer aus Kanada), und die Baupläne, Maschinen, Arbeitsanweisungen usw. sind ebenfalls die gleichen, woran gebricht es dann den Modellen aus Indonesien?

Der Elefant im Raum dieser Diskussion, den niemand ansprechen will, wäre dann die Organisation der Fabrik, die Führungskultur, die Ausbildung, Motivation, Fähigkeit und Arbeitsmoral der Arbeiter der jeweiligen Fabrik. Eine Endkontrolle kann zwar eine gewisse Qualität überall sicherstellen, aber sie funktioniert nur, wenn die mangelhaften Produkte so wenig sind, dass sich die Produktion (und Aufarbeitung/Reparatur der Mängelexemplare) dennoch lohnt.

Wenn man davon ausgeht, dass die Arbeit in Indonesien um einiges billiger ist als in Japan, dann müssten die Instrumente ja bei Abwesenheit des "Elefanten" sogar besser sein, weil man für das gleiche Geld mehr Arbeitsstunden für Fertigung, Kontrolle, Sorgfalt ausgeben kann.

Ein (angenommen) schlechteres Produkt aus einem Land mit (mutmaßlich) billigerer Arbeit zum (in der Praxis) unveränderten Preis bedeutet für mich, dass Ibanez sich herrlich amüsiert, wenn ich mir eine JEM für 2k (aus Indonesien) dennoch kaufe.

Ist denn bekannt, ob die PIA (wohl aus Japan?) die gleiche (ich denke: überragende) Qualität hat, wie zuvor die japanischen JEM-Modelle?

Warum lässt man den Käufern nicht die Wahl, ob sie bei gleicher Qualität ein oder zwei Affengriffe im Korpus haben wollen? Ich will nichts gegen die PIA sagen, aber mich fasziniert eben die JEM, seit ich zum ersten Mal eine gesehen habe.

 
Die ist aber nur richtig teuer - nicht richtig gut. Die richtig guten kommen aus Japan!

Verfluxt.. ich hab nur ne Korea-JEM und find die besser als alle japanischen, die ich bisher in der Hand hatte..
Und die 3-4 PIAs, die ich getestet habe fand ich allesamt richtig schrecklich..
Was machen wir denn jetzt?

Oh, vielleicht könnten wir uns wieder Richtung Topic bewegen. Denn das ist gar nicht "sind Gitarren aus Land X besser als aus Land Y", sondern die Frage ob einem selbst die Herkunft wichtig ist oder nicht.
 
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Wenn der Brand als Herkunft definiert wird und nicht unbedingt das Herstellungsland, kann ich für mich sagen, dass mir die Herkunft auf jeden Fall wichtig ist. Meine persönliche Vorliebe gilt den klassischen Brands die etwas eigenes geschaffen haben. Gibson, Fender, Martin, Gretsch etc.
Ich fühle mich einem Brand verbunden, weil er z.B. schon mein Leben lang da ist. Weil viele meiner "Helden" diesen Brand spielten oder spielen. Ich habe in meinem Leben sehr viele verschieden Gitarren besessen. Von Billigheimern bis zu exotischen Custom Shop Gitarren. Aber am Schluss bleibe ich bei dem einen Hersteller hängen, weil ich die Instrumente mag, weil sie mich inspirieren und weil ich die Geschichte dahinter mag. Das muss keine Logik haben. Das bin einfach ich. Somit ja, es spielt für mich eine Rolle woher die Gitarre kommt.
 
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Der Elefant im Raum dieser Diskussion, den niemand ansprechen will, wäre dann die Organisation der Fabrik, die Führungskultur, die Ausbildung, Motivation, Fähigkeit und Arbeitsmoral der Arbeiter der jeweiligen Fabrik.
Ja mit diesem Elefanten hatte ich es zum als er mich beim lesen des Titels ansprang.
Sorry.....
Ich dachte bei dem Titel "Wie wichtig ist Euch die Herkunft einer (neuen) Gitarre?"
ginge es um die Wahrung der Rechte von Arbeiter_innen, Nachhaltigkeit, Klimaschutz etc...

Aber hier wohl nicht genug Raum für diesen Riesen Elefanten.
Liegt vielleicht nicht am Board - eher an der allgemeinen Diskussionskultur
 
Mich INTERESSIERT es auf jeden Fall, dazu bin ich viel zu neugierig und zu sehr an Instrumententechnik und Handwerk interessiert. Es ist aber für die Entscheidung NICHT oder allenfalls KAUM relevant. (Wobei ich sowieso fast alles gebraucht kaufe.) Weiterhin spielt es auch daher keine besondere Rolle, wie ich auch viele Nicht-Standard-Instrumente interessieren. Weshalb soll bei einer portugiesischen Fado-Gitarre "Fender" auf der Kopfplatte stehen? ;-) Und auch in Mexiko werden gute Konzertgitarren gebaut. Und gerade in Japan spielt die Imitation als Meisterverehrung eine große Rolle. Das ist ja nicht nur (schon gar nicht mehr) billiges Abkupfern.
 
Selbst die richtig teuren Ibanez JEM (also nicht nur die JR) werden mWn nicht mehr in Japan, sondern inzwischen auch in Indonesien hergestellt.
Kleine Korrektur: Aktuell, also Stand 2026, wird gar keine Ibanez JEM mehr in Japan gebaut, sondern nur noch deren Nachfolgemodell PIA in weiß und babyblau, während die Modelle JEM77P mit blauem Blumenmuster, JEM7VP in weiß, JEMJR in pink und weiß (und lefty weiß) und die schwarz-grüne Universe UV70P allesamt in Indonesien gebaut werden.
 
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Kleine Korrektur: Aktuell, also Stand 2026, wird gar keine Ibanez JEM mehr in Japan gebaut, sondern nur noch deren Nachfolgemodell PIA in weiß und babyblau, während die Modelle JEM77P mit blauem Blumenmuster, JEM7VP in weiß, JEMJR in pink und weiß (und lefty weiß) und die schwarz-grüne Universe UV70P allesamt in Indonesien gebaut werden.
Ja, die sind vollkommen bescheuert. Ich fand die PIA mal wirklich interessant und hätte sie mir vielleicht sogar angespart. Aber ich kauf doch keine Gitarre für 3,5k, die's dann nur in weiß und in babyblau gibt??? Die Grüne wär's gewesen, aber so?
In diesem (Farb-)Ton kommen wir nicht in's Geschäft!

Screenshot 2026-02-01 174346.jpg
 
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Autsch. Bin mir nicht sicher was mehr weiß ist, die Fellfarbe von einem durchschnittliche Hengst, oder das was einen Hengst vom Wallach unterscheidet.
 
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Herkunft ist eher unwichtig. Habe Instrumente aus Deutschland, Japan, China, Korea, USA, Mexiko, Spanien, Indonesien. (NIcht nur Gitarren)
Ein Instrument muss bei mir gut spielbar sein und gut klingen, und auch im preislichen Rahmen liegen. Wenn ein Instrument wirklich gut ist, darf es etwas mehr kosten. Da lege ich schon etwas drauf, weil ich ja in der Regel lange daran habe. Prestige spielt bei mir keine Rolle. Ein Instrument ist ein Handwerkzeug, das mich nicht behindern soll.

Meine Strat ist eine Fender, aber Mexico. Anforderung war "Strat mit noiseless Single Coils SSS" und nicht unbedingt hässlich. Da ist es eben diese geworden. Ich hätte sogar eine Fender USA haben können für nur geringfügig mehr, auch mit noiseless single coils aber die war silbern. Igitt.
 
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Selbst die richtig teuren Ibanez JEM (also nicht nur die JR) werden mWn nicht mehr in Japan, sondern inzwischen auch in Indonesien hergestellt.

Bei Ibanez ist es aber wirklich gut zu erkennen. Und auch bei Japan, kommen sie nicht aus nur einer Werkstatt.

Wenn wir von „absoluter“ Qualität reden, kann die überall in der Welt gebaut werden. Gute Rohstoffe, Personal motiviert, geschult und nicht in Eile, ausreichend Ruhezeit im Bauprozess und Identifikation des Managements mit den Produkten.

Mojo - also Dinge die uns emotional abholen … da wird es schon „enger“ …

Gruß
Martin
 
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Mich interessiert es, woher meine Gitarren sind, aber bei der Anschaffung ist das nur zweirangig. In meiner Sammlung finden sich Modelle aus Deutschland (wobei hier nur eine E-Gitarre, dafür einige Akustikgitarren), den USA (meine eine Gibson), China (vermutlich alle, bei denen nichts zur Herkunft draufsteht, wie ein paar Harley Bentons), Korea (Ovation, Line6) und Indonesien (Harley Benton, Ibanez), soweit ich weiß.
 
ich bin am meisten glücklich, wenn auf der kopfplatte "gibson" steht.
deshalb sind die meisten meiner gitarre von gibson.
und dann gibt's noch so ein paar klangliche spezialitäten, wie gretsch oder brian may gitarren - aber die nutze ich nur selten.

98% spiele ich gibson produkte, verteilt auf LP oder SG, je nach song.
 
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ich bin am meisten glücklich, wenn auf der kopfplatte "gibson" steht.
Ich hatte eine wirklich gute Gibson SG. Nicht weil es eine besonders Edle oder teuere war, im Gegenteil das war eine 599 Euro Gitarre und ich ärgere mich dass ich sie verkauft habe ..vor allem weil ich sie mit alubridge und besseren Tunern versehen habe..
Ja ..wenn Gibson schon im unteren Segment so Geile Äxte baut ...Eine Les Paul wäre nat. auch Geil..hatte schon ein paar Richtig tolle Les Pauls in den Händen ..also ich kann es verstehen und ..naja..ich als Jimmy Page Fanboy ..(Er ist für mich DER Gitarrengott schlechthin ..) hab KEINE Les Paul..das gibt mir manchmal zu denken..Aber OK ich bin auf 7ender Gitarren grossgeworden und was nicht ist kann ja noch werden...
Aber OK zum Topic: Mir ist es ehrlich gesagt völlig egal wo eine Gitarre herkommt. Ich besitze eine Japanische Washburn Akustik (an der häng ich SEHR, die ist Spitzenklasse) Eine Mexikanische 7ender Roadworn, die ich im laufe der Jahre HEFTIGST gepimpt habe(lassen) die hat Compound Radius, Edelstahlbünde, ein Komplettes Kloppman Schlagbrett (HSS), Schaller Locking Mechaniken und Stahltremolo Block ..ist eine Eierlegende Wollmilchsau (der Humbucker ist ein Kloppman P.A.F. Style und dazu noch Splitbar..
Ok, USA Gitarren hab ich zwei, eine Richtig Geile Custom Strat (Teambuild, eine Postmodern, Journeyman Relic aus 2013) Dann eine Martin 000-28ec (So Gut...)
Und eine Sandberg "Fourty-eight" (Ebenfalls Klasse...) Die aus Deutschland stammt)
Die hat mir bei einem Besuch in einem Gitarrenladen zuerst Optisch und dann nach dem Anspielen auch wirklich TOTAL gefallen. Wollte sie zuerst nicht kaufen aber meine Frau hat gemeint sie gibt mir die hälfte des Kaufpreises dazu ...:)love:..Sie ist halt ein Engel...)
Hab damals von der Firma Sandberg nicht viel gewusst aber wenn mir die Gitarre gefällt ist es mir Scheissegal wo die herkommt ..
 

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