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Eine für mich auch ziemlich perfekte Produktion ist die von Porcupine Tree - Arriving Somewhere But Not Here.
Wie die Tempi und Härtewechsel da zur Geltung kommen... Wahnsinn!
Hab ich echt bisher nur ganz selten in so einer Qualität gehört (musikalisch wie auch Produktionstechnisch)
Das sehe ich genauso.Die Frage ist eigentlich was eine gute Produktion ausmacht. Mein Punkte wären da:
Gute Tiefenstaffelung und Ortbarkeit der Instrumente, ausgewogenes Klangbild, Dynamik und ein Klangbild/Raumeindruck welches die Stimmung der Musik unterstützt.
Ich hätte das nicht besser formulieren können ohne dabei jemanden zu beleidigen. Warte nur bis ichn Album rausbring, das wird dann audiophiler True Metal.Leider beißen sich diese Punkte mit dem, was eine gute Metalproduktion anscheinend ausmacht: Möglichst viel Druck und möglichst laut.
Ich mag mittlerweile die an sich mittelmäßigen 80er Metal Produktionen fast lieber als die meisten modernen, weil die mir viel zu aufdringlich sind. Ich meine, wozu hat man die tolle Hifi-Anlage die solch grandiose Abbildung liefert wenn es im Mix quasi keinen Raum gibt?

Guter Sound ist halt immer Definitionssache. Imo ist ein guter Sound weder unter noch überproduziert.
Naja, kristallklarer Sound ist eigentlich nichts schlechtes, (also klar aufgenommen, nicht künstlich "klar" durch Excitergetue und so weiter) ein Vorteil der digitalen Aufnahmetechnik. Klinisch rein sollte er aber wirklich auf keinen Fall sein.
Joah, aber heute geht das halt auch mit wesentlich günstigerem Equipment, denke ich.Viele 70er Produktionen hatten eigentlichen einen sehr klaren und definierten Sound. Früher wurden den Instrumenten einfach schön der Raum gewährt die sie brauchen um ihre Dynamik zu entfalten.
jo:screwy:Heute ist alles eng aneinander gequetsch, hauptsache Wall of Sound...
jo:screwy:
Das war ja auch als Zustimmung gedacht.Nee, das ist eine Tatsache.
Das war ja auch als Zustimmung gedacht.
Da sieht mans wieder, es kommt halt drauf an... 😉also tut mir leid, aber ich kann mir z.b metalcore und death metal nicht anders vorstellen. da geht es eifnach um druck und power. die dynamik kommt da nicht von der anschlagstärke der Gitarrensaiten (welche man eh dank high gain amps nicht bemerkt) sondern halt von anderen mitteln. dass musshalt richtig knallen, un da isses mir auch egal, ob ich die gitarren einem festen platz zuordnen kann oder nicht, in dieser musik find ich das einfach nciht wichtig. das ist in anderen musikrichtungen sicher anders. tool zum beispiel könnte ich mir nicht so vorstellen, aber in der richtung hat das durchaus seine richtigkeit find ich. da kann ich mir keinen vorteil einer klassischen dynamischen aufnahme erschließen