Yamaha PSR-SX700, PSR-SX900 (01.08.2019)

von Michael Burman, 01.08.19.

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  1. Michael Burman

    Michael Burman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.19   #1
    Die neuen PSR-Modelle wurden heute offiziell vorgestellt:

    PSR-SX700, PSR-SX900



     
  2. Michael Burman

    Michael Burman Threadersteller Registrierter Benutzer

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  3. S_L_Mac

    S_L_Mac Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.19   #3
    Ja... Sehr interessant... Ich lese noch erstaunlich wenig über die Kisten... Muss also selbst was posten...

    Ich hab nach dem PSR-S910 => S750 => S950 => S775 nur auf die neue Generation gewarten.
    Ich verspreche mir durchaus nicht nur ein Update an Sound und Technik, sondern auch eine bessere Bedienbarkeit.
    Die Einschränkungen des Musik-Finders waren mir immer schon ein Dorn im Auge.
    Man darf davon ausgehen, dass EINIGE Tugenden des GENOS hier Einzug gefunden haben.
    Mein Verfügbarkeitserwartung, aber auch mein Budget sah den SX900 für nächsten März vor.
    Mal sehen, ob nicht doch die Anschaffung vorverlegt wird...
    :D

    Die PSR-S Geräte waren immer schon eine Klasse für sich und sind mehr als nur die kleinen Brüder von TYROS/GENOS.
    Die gute Eigenverstärkung und Transportfähigkeit - aber auch der Preis, machen die Geräte für mich zur besseren Wahl als Arbeitspferd.
    Wer will schon seinen 4000€-GENOS zwischen Altennachmittag und Hochzeit Verschleiß aussetzen und herumschleppen,
    wenn es bei nahezu gleichem Klangergebnis eine handliche und budgetfreundlichere Alternative gibt.
    (... wobei ich sofort durchaus auch 1000 gute Gründe für den GENOS aufführen könnte...)
    :engel:

    Dabei setze ich meinen jetzigen 775er auch oft in größeren Besetzungen zwischen Top-40 und Classic Rock ein.
    Das Klangrepertoire hat hier genügend Qualität und Quantität um allen ansprüchen zu entsprechen.
    Spätestens die ein oder andere Sounderweiterung von Peter K. lassen den Arranger zur Hammond oder zum Synth mutieren.

    Das aufgepeppte Design gefällt mir - alte Tugenden in Verbund mit dem GENOS-Display.

    Den Chord Looper kennt man spätestens vom Roland BK-9
    (wo wohl nach Schließung von Roland-Italy die ganzen Entwickler hin gegangen sind?)
    und endlich wird der Music-Finder durch eine (etwas) modernere Datenbank ersetzt.

    Mich interessieren besonders die neue "FSB"-Tastatur.
    Die bisherigen PSR-S Tastaturen sind ja allgemein verrufen und ich hab sie auch lange verschriehen,
    wobei ich heute durchaus sagen möchte, dass Yamaha hier jenseits Hammermechanik und typischer Synth-Tastatur,
    mit den "hebelartigen" PSR-S-Tasten zwar nicht der direkten Erwartung des gemeinen Kunden entsprach,
    aber dennoch eine besondere / bemerkenswerte Tastatur entwickelt hat, die ein eigenes Spielgefühl ermöglicht.
    Bei mir hat sich zumindest eine Haßliebe dazu entwickelt, wobei ich eben nicht akzentuiert die gesamte Fläche nutzen kann,
    weil der Hebel einfach zu kurz ist und rapide abnimmt, je weiter Hinten ich die Taste anschlage.
    Bleibt also mal zu sehen, was die als neuartig ausgelobte FSB-Tastaur ist / bringt.
    Yamaha spricht auf der Homepage von höheren Druckwiderstand und eben einem größeren Tasten-Hebel,
    mit Spielbarkeit auch im hinteren Bereich der Tasten und darüber hinaus von reduzierter horizontale Beweglichkeit der Tasten.
    Man schreibt marketingkonform allerdings nicht größer und besser als "was". Vielleicht als bisher?

    Verbesserte Ausgangsqualität, großer Speicher und Touchscreen gehören heute einfach dazu.
    An Sounds und Styles erwarte ich nicht DEN Kaller, aber eben doch das ein oder andere Erlebnis (besonders bei den E-Pianos)
    Mit 1GB kann man zusätzlich (mit etwas Organisation und Ordnung) viel unterbringen - mein MODX kommt gut damit klar.

    Das nun vollkommen kontrastlose Bedien-Panel (wo sind meine weißen Anwahlbuttons?)
    wirft Fragen nach der Handhabung auf dunklen Bühnen auf.
    Die LEDs könnten das gewiss wieder ausgleichen - muss ich aber wohl live sehen / testen...
    Und ich vermisse einen Hardware-Lautstärken-Regler für das Mikrofon,
    aber ggf. kann man am Live-Knop etwas zuordnen.

    Einige Händler loben Verfügbarkeit Ende September aus.
    Die vorangekündigten Preise bei den üblichen Verdächtigen ändern sich fast täglich zwischen 1990€ und 2300€ für den 900er,
    wobei der 700er sich die letzten Tage relativ stabil um die 1300€ hält. Wir werden sehen, was davon bei Geräteverfügbarkeit noch Bestand hat.
    Ich erwarte jetzt aber nicht DEN gewaltigen Preisanstieg gegenüber den "alten" PSR-S Geräten.
     
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