Yamaha PSR SX920 und SX720

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Ohne allzugroßes TamTam hat Yamaha* zwei neue Entertainer-Keyboards vorgestellt:

PSR-SX920

und

PSR-SX720

Beim MusicStore gab es eine interessante Vorführung dazu. Yamaha* ordnet die beiden Keys - genau, wie den Genos - in die Kategorie "Digital Workstation" ein.

Und das passt auch ganz gut. Der Abstand zum Genos ist ziemlich klein, und es gibt sogar ein paar kleinere Features, die der Genos noch gar nicht hat.

Das Motto der Yamaha*-Präsentationen ist "I'm a Arranger". Und dahin zielen die beiden neuen Keyboards auch. Es sollen nicht "nur" Entertainer-Keyboards sein, sondern auch für Sound/Song-Produzenten passendes Material liefern.
Im Vergleich zum Genos fehlen allerdings (natürlich) ein paar Dinge, wie die Revo-Drums oder auch die FM-Synthese.

Trotzdem ist zumindest das SX920 das Keyboard, das bisher am dichtesten am Genos dran ist. Und das für einen deutlich geschmeidigeren Preis von rund 2500 Euros.

Leider konnte ich noch keins der Instrumente selbst ausprobieren. Wenn jemand von euch schon eins davon hat, würde mich sehr interessieren, wie es sich anfühlt, wenn man es selbst unter den Fingern hat.
 

Der Abstand zum Genos ist ziemlich klein
Nicht wirklich. Kein HDMI, kein Aftertouch, nur 61 Tasten in einer Tastatur, die anscheinend identisch mit dem Vorgänger ist und die zum klappern neigen soll und von der ich nichts gutes lese, gerade mal nur die wirklich gängigsten (notwendigen?) Sounds als SA2 Voices, das von dir genannte fehlende usw.

.....kleinere Features, die der Genos noch gar nicht hat.
Wird mit dem Update 2.0 schon kommen. Die sind ja nicht dämlich bei Yamaha* (wie bei Korg) und vergraulen sich die Kundschaft für ihr Premiumsegment.

Fazit: Yamaha* liefert hier das absolute Minimum an möglichen Neuerungen beim 920er im Verhältnis zum 900er. Und ist damit immer noch weit entfernt vom Genos 2.
 
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Ich hab mir jetzt zig Videos von den Dingern rein gezogen und nun kam ja auch der sx620 als Einsteigermodel raus und ich frag mich, ob die Dinger tatsächlich nur für die 60+ Fraktion "vorbereitet" sind? Nichts gegen ältere Musiker, ich bin auch alt, aber vor allem Einsteiger sind in der Regel jung! Ich hab Schüler im Schnitt zwischen 14 und 30 und die mögen schon auch altes Zeug mal, aber die wollen vor allem aktuelle Musik spielen und nicht den Kram ihrer Großeltern! Wenn ich denen sag, schaut auch diese Dinger hier an und die gehen auf Youtube und schauen sich an, was da so gespielt und präsentiert wird mit, dann lachen die mich verständlicherweise aus und ich lach mit! Vor allem nun der sx620 für Einsteiger, was denken die wie alt heutzutage Einsteiger sind?? Vom Grundsound her haben die Dinger schon so ziemlich alles an Instrumenten, aber diese "Bands / Styles" sind total altbacken! Ja, es gibt auch 3rd Party Zeug zum kaufen, aber da ist es nicht viel besser! Falls ich mich täusche und die Dinger weit mehr können, nehme ich das natürlich zurück, aber dann sollte Yamaha mal dringend die Präsentationen überdenken, denn die Dinger werden als typische "Mittelklasse-Goldene-Hochzeitsorgeln" präsentiert und gerade ältere Keyboarder haben doch so wieso schon umfangreichere Boards, die brauchen bestimmt keinen sx620.
 
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Gebraucht: Yamaha DJX !
 
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Lol, klingt fast genauso...
 
Nein, hat bewusst techno styles etc.
 
Ja, ich versteh deinen Sarkasmusversuch schon, das ist so die typische Reaktion und Meinung der alten Generation, was die Musik der jungen betrifft. So wie meine Oma immer von der Bumm Bumm Musik gewettert hat, obwohl der Schlagerrotz mit Dance Sounds seit Jahrzehnten zugeknallt ist ohne Ende. Aber realistisch ist es so, dass die heute sich von so völlig verstaubten seit Jahrzehnten stehen gebliebenen Tischhupen nicht mehr beeindrucken lassen und die wollen auch nicht der Musikopa auf der nächsten Hochzeitfeier werden. Und die hören schon auch Pop, Rock und Metal und kennen auch die Classics, aber die wollen nicht nur die 80er und 90er spielen oder Tango fürs Altenheim.
 
Und die hören schon auch Pop, Rock und Metal und kennen auch die Classics, aber die wollen nicht nur die 80er und 90er spielen oder Tango fürs Altenheim.
Und wie wäre es damit, Klänge und Sequenzen selbst zu erstellen? Ich hatte z.B. als Neuling zwar schon auch meine Vorbilder, aber vorgefertigte Styles haben nicht das gespielt, was ich wollte, und Sounds ist auch so eine Sache. Am Anfang habe ich Werk-Sounds genutzt, wollte aber recht schnell diese ergänzen, später auch selbst gestalten. Sounds basteln ist natürlich ein Zeitfresser und erfordert Know-how. Hier wäre es vielleicht sinnvoll, ein Gerät zu wählen, wo Werk-Sounds eher eigenen Geschmack, eigene Bedürfnisse treffen. Bei musikalischen Sequenzen finde ich es schwieriger. Selbst wenn es ein brandaktueller Content wäre, es gibt so viele Richtungen in der Musik. Wenn es spezielle Expansion-Packs gibt, wäre das evtl. der Weg, die Qualität und Stilistik müssten aber passen. Ich bin hier eher fürs Selber-machen, aber auch keiner, der das Rad komplett neu erfindet. Hören, was einem eher zusagt, versuchen nachzubauen, nachzuspielen, aus den Bausteinen eigene Ideen entwickeln. Musiktheorie hilft hier natürlich enorm, weil sie Zusammenhänge erklärt, die wir zwar hören, von alleine uns aber selten erklären können, vor allem nicht so schnell.
 
die gehen auf Youtube und schauen sich an, was da so gespielt und präsentiert wird mit, dann lachen die mich verständlicherweise aus und ich lach mit!
Da muss ich dir leider grösstenteils Recht geben. Man muss auf YouTube schon lange suchen, um nicht nur
-Videos zu finden. Wobei mir da viel zu oft nicht mehr zum Lachen zu Mute ist, sondern eher zum Fremdschämen.😔

Aber davon darf man sich nicht abhalten lassen. Selber testen ist angesagt.

Die Teile können so viel mehr, nur wird das leider kaum gezeigt.

Ich frage mich nur…..

Und die hören schon auch Pop, Rock und Metal und kennen auch die Classics, aber die wollen nicht nur die 80er und 90er spielen oder Tango fürs Altenheim.
Was wollen „DIE“ denn nun genau? 🤔

Definier das bitte mal.

Ich nehme meinen Genos als Beispiel.

Eigene Sounds erstellen? Ist möglich.
Eigene Sequenzen erstellen oder bestehende nachbilden? Ist möglich.
Usw….

Sogar direkt am Gerät. Erfordert allerdings Einarbeitung und DA sehe ich eher das Problem. Ich sehe es ja schon bei dir als Lehrer.
Ich hab Schüler im Schnitt zwischen 14 und 30
Aber realistisch ist es so, dass die heute sich von so völlig verstaubten seit Jahrzehnten stehen gebliebenen Tischhupen
Wenn schon Du als Lehrer nur auf der Basis von YouTube-Videos so ein vernichtendes Urteil fällst, dich anscheinend mit den Möglichkeiten der Geräte heutzutage überhaupt nicht beschäftigt hast, sprich KEINE AHNUNG hast.🤨

Wie willst du da deinen Schülern Wissen vermitteln….außer das falsche.

Wahre Geschichte: Meine Mutter hat sich lange Zeit darüber aufgeregt, dass ihr Opel Corsa so laut sei auf der Autobahn. Konnte ich nicht verstehen. Fuhr den Wagen Probe. Und dann fragte sie mich ernsthaft, wohin ich da gerade geschaltet hätte. War der 5. Gang. Nur kannte sie den bis dahin noch nicht. Sie war zuvor nie einen Wagen mit 5. Gang gefahren.

In diesem Sinne bitte nach vorne schauen, nicht nur zurück. 👍
 
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  • #10
Wie erstellen denn die Musiker, die den Kids als Vorbild dienen, ihre Tracks?

Bei uns im Studio waren zwei Rapper, die ihre Parts aufgenommen haben (in gelben Pumpjacken).

Wir haben gefragt, woher sie die Backings haben: "Die macht so'n Typ." bzw.: "Aus'm Internet."

Klar dass die kein Interesse haben, solche Tracks selbst zu erstellen.

Meine Einsteigerschüler haben nicht mal ein psr sx 6...

Die Eltern "wollen sehen, ob sie dabei bleiben" und kaufen billigere Tischhupen, ich kann froh sein, wenn Velocity dabei ist.

Ich spiele mit ihnen als "Radiolieder" bekannte Titel sowie Jahreszeitenlieder, Kanon, Geburtstagslieder und bearbeitete Klavierthemen.

Ich gehe dazu über, dass ich mehr vorschlage als die, denn mittlerweile erkenne ich Grenzen.

Ich werde bestimmte Trends nicht mitmachen und ggf eher den Unterricht aufgeben bzw. mich weiter Richtung Chorleitung als mich sonstwie zu verbiegen.

Aber purple disco machine lässt sich z.B. mit jedem Discostyle super nachspielen und fetzt.

Ich lasse auch die Melodie nachspielen nach dem Karaoke-Backing und umgekehrt z.B.
Fever Dreams von Alex Warren, da nehme ich dessen a capella Version und lasse die Begleitung von Schülern spielen.

Generell verliert die Begleitautomatik schnell an Bedeutung und ich gehe in Richtung:

Wie kreiert man einen Klavierstyle selbst gespielt.

Ich habe nach wie vor Schüler die 10 Jahre und länger bei mir spielen sowie Hobby-Hopper die nach 1 oder 3 Jahren zum nächsten Hobby umspringen bzw. von Gitarre bei mir auf Klavier umsteigen.

Habe bisher noch nie K Pop unterrichtet (demnächst mach ich den einen Song da den ich vom jumping fitness kenne).

Aber Coldplay, Taylor Swift, Alex Warren, Disneysongs, Musicalsongs, Filmmusik...

Ich glaube ich unterrichte vor allem Kinder, die mit ihren Eltern auch noch mal eine gemeinsame Playlist hören.

Und deren Geschmack ich durch meine Kriterien mitforme, anstatt jedem Trend hinterher zu laufen.
 
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  • #11
Jetzt ist ja richtig was los hier :D

Selbst erstellen

Wie ich ja schon geschrieben haben, haben diese Dinger ja die gesamte Grundsoundpalette an sich drin und klar, kann man sich dann Styles irgendwie selbst zusammenbasteln oder bestehende ändern, da gibt es schon auch Tutorials / Videos zu und sowas schau ich mir dann schon auch an, bevor ich was "bewerte". Aber das Ding hier wird als Einsteigergerät zum direkt losspielen beworben und ich hätte selbst auch keinen Bock mehr, mich auf diesen Steinzeitoberflächen durch Menus zu quälen.

Präsentation

Präsentiert wird zudem zu 99,9% nur der Entertainerkram und das geht seit Jahrzehnten so mit diesen Keys! Deshalb fühlt sich ja auch nur diese Gruppe an Musikern angesprochen. Und ja, diese Art der Präsentation ist vernichtend und das kann man auch so beurteilen, wenn man sich den Kram tagelang reinzieht!

Alternative Technik / Preis

Ich hab hier zum Beispiel eine MPC XL 2026 stehen, die gerade mal 500 Euro mehr gekostet hat, als der PSR-SX920 aktuell. In das Ding hab ich eine Highend 2TB SSD eingebaut und noch ein kleines AKAI Key drangehängt. Mit so einem Ding kann man dann wirklich alles erstellen und hat Zugriff auf Milliarden an Samples. Bei dem Ding kriegen selbst "nur" junge Sänger schon große Augen, was an Technik eigentlich heutzutrage möglich ist. Und dann zieht man sich die Spezifikationen und Videos der großen Keyboardermarken rein und dazu die altbackene Rundumpräsentation überall und fühlt sich plötzlich zurück in die 90er zurückversetzt. Diese Yamaha PSR-SX kisten haben ja nicht mal ein integriertes Audiointerface und kommen mit höchstens 4 GB Speicher an im Jahr 2026 für bis zu knapp 2.000 Euro?? Und dann hat man grad mal die Best off 80/90 Collection spielbereit, yeah!

Von den Optionen am PC fang ich erst gar nicht an ...

Zielgruppe

Und weil man mich als Lehrer anspricht. Zu mir kommen Schüler mit unterschiedlichem Wissensstand, weil sie lernen wollen, wie man Songs macht und Musik produziert, von der Idee bis zum gemasterten Endprodukt und da sind alle Genres dabei, was die Inhalte dann jeweils unterscheidet. Bei Sängern beispielsweise, die nicht in einer Band spielen, und da gibt es viele, kommt dann grundsätzlich die Frage, wie sie sich am besten selbst begleiten können. Manche holen sich dann eine Gitarre oder ein Klavier, aber viele wollen mehrere Instrumente gleichzeitig spielen. Und da kommen dann diese Workstationtanker hier ins Spiel, die für so was an sich ja auch gedacht sind. Aber dann siehe oben ...
 
  • #12
Songs produziert man ja auch nicht mit einem PSR oder Genos.

Es sei denn man macht Schlager oder Ballerman-Pop, aber auch da gibt es teure Produktionen dank Budget (Roland Kaiser etc.)
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Natürlich wird nur Entertainerkram präsentiert, weil es für alle anderen Gernres unseriös ist. Man stelle sich vor, Bushido am PSR.

Was hindert dich daran ein Video zu erstellen wo du die coolen Vorzüge des PSR präsentierst?
 
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  • #13
Songs produziert man ja auch nicht mit einem PSR oder Genos.
Möglich ist das aber. Nur macht das bei der Bearbeitung auf dem kleinen Display keine Freude. Hinzu kommt, dass Yamaha bei der Haptik kein Meisterstück gelungen ist.

Ich habe diverse eigene Songs auf dem Genos geschaffen. Nur mit Boardmitteln. Sounds gar nicht oder nur sehr wenig bearbeitet. Alles rein instrumental und quer durch verschiedene Genres. Geht alles.👍
 
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  • #14
Man muss Yamaha ja nicht kaufen, man kann z.B. eine MPC KEY 37 G2 kaufen. :D
 
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  • #15
Dass damit Musik produziert werden soll, hab ich auch nicht geschrieben, sondern dass sich diese Workstationkisten an sich gut für Sänger ohne Band eignen, die sich begleiten wollen! Kein rationeller Musiker produziert auf solchen Kisten wirklich Musik, wenn sie dann auch qualitativ ausgereizt werden soll. Workstations waren schon immer eher nur als Ideenschleudern oder aufgemotzte Keyboards geeignet.

Und ja, eine MPC Key hol ich mir auch noch, ist schön zum dazu stellen. Selbst das Ding killt von den Features und Möglichkeiten jede Workstation.

Trotzdem hab ich jetzt mal eine PSR-SX920 bestellt und schau mir das Ding mal richtig an und dann gibt es ne umfassend geprüfte Bewertung! ;)
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Natürlich wird nur Entertainerkram präsentiert, weil es für alle anderen Gernres unseriös ist. Man stelle sich vor, Bushido am PSR.

Was hindert dich daran ein Video zu erstellen wo du die coolen Vorzüge des PSR präsentierst?
Das mit dem "unseriös" ist aber schon auch nur Sarkasmus, oder? :ROFLMAO:

Und ne, ich mach bestimmt nicht das hypende Yamaha Äffchen, dass die ja so mega tollen "Pianos" und "Orgeln" in den Himmel lobt, solche "Experten" gibt es schon genug. Ich nehm das Ding jetzt Stück für Stück im Detail auseinander, sobald es da ist und ich Zeit habe, und dann gibt es eine richtige Tatsachenbeurteilung!
 
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  • #16
Ich erwähne das mit der Musikproduktion, weil die Kids von heute Musik hören, die eben total anders / modern / lo fi produziert ist.

Da kann kein psr mithalten, dafür ist es nicht gedacht.

Unserlös war nicht satirisch gemeint.

Bzw. ist es dann stilecht wenn Dieter Bohlen 1:1 einen Style aus dem Tyros für einen Kübelböcksong nimmt.

Die heutigen Produktionen sind so meilenweit anders, dass Steve Lukather von Toto darüber sagt: "Da können wir alten Säcke nicht mehr mithalten."

Daher lasse ich den Unterricht auf Klavier und Lagerfeuergitarre hinauslaufen.

Zum Glück gibt es noch genügend die sich drauf einlassen.
 
  • #17
Da kann kein psr mithalten, dafür ist es nicht gedacht.
Dazu fällt mir ein, dass Roland schon vor langem aus der Tischhupen-Sparte ausgestiegen ist. Der letzte größere Arranger war BK-9. Stattdessen gib es jetzt die TR-1000. :D
 
  • #18
Kam mir immer besser vor als psr. Ich habe ja das Roland g 1000, erkunde es aber zu selten.

Brauche statt Metronom für den Gospelchor ab und zu einen Beat plus Basslinie.

Ggf hat Korg mit der PA Linie modernere Beats parat?
 
  • #19
Die PSR arbeiten doch letztendlich vor allem mit Samples und mit Samples ist jede Art von Musik möglich nachzubilden, siehe NI! Dafür müsste man dann aber natürlich auch ordentlich Speicher in diese Kisten bauen, mit 4 GB kommt man da nicht weit. Ich hab hier inklusive NI ein 4 TB Samplearchiv über die Jahrzehnte angesammelt, was ich natürlich in der Masse NICHT von einer Workstation erwarte, aber nur altbacken ist mir zu wenig. Und was akustische Instrumente betrifft, werden auch heute noch Gitarren, Pianos etc. verwendet und die sind da ja auch drin, also kann man auch entsprechende Styles damit vorbereitet spielbar zur Verfügung stellen, das muss Yamaha dann eben einfach mal tun. Aber gut ich werde ja bald sehen, was alles drin ist, vielleicht gibt es ja doch mehr, als man präsentert bekommt.

Die Korg PA Serie hab ich mir auch angeschaut, bin bei Korg aber seit dem Kronos vorsichtig geworden, denn die zelebrieren ihre "Wiederaufbereitung" regelrecht ebenfalls seit Jahrzehnten, ich hatte eine M3, eine Trinity V3, eine Oasys und ein paar einzelne Synths z. B. Monopoly, Radias ..

Und weil sie genannt wurde. Die Roland TR-1000 habe ich mal bei einem Kumpel getestet und auch wenn das Ding analog ist, hat es so einige Krücken, die mich vom Kauf noch abhalten. Ich hab mit Roland mal angefangen und hatte so ziemlich alle der "legendären" Kisten und auch JD990, XV5080 etc. Später kamen dann noch neuere Sachen von denen dazu, die aber alle gemeinsam hatten, dass es nervige Bugs gab von denen Roland nie was gefixt hat und damit war die Firma dann bei mir unten durch.
 
  • #20
Jeder fertig abgemischte Drumloop auf Softwarebasis dürfte cooler klingen als die Drums im psr.

Also würde ich mich was Schüler angeht einfach auf Keyboard lernen / spielen konzentrieren.
 
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