Yngwie Malmsteen Strat Fretboard

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Also ich möcht mir bald ne Gitarre bei ran bauen lassen.
Ich hab auch drüber nachgedacht ob ich mir vielleicht die Bünde Ausfräsen lassen soll wie bei der Fender Yngwie Malmsteen Strat.
http://uk.geocities.com/strat110/scalop.jpg Als ich jetz gestern in Köln war hab ich im Musikstore mal mit der Fender getestet. Das gute war das ich daruf echt besser spielen konte als auf anderen. Das Problem an der Sache ist das bei der Fendergit die Bündstäbchen nicht grade (also von allen saiten gleich weit weg) sondern gebogen sind (Also unter der D und G Saite höher) Aufgrund dieser Biegung gehts halt ab rand steil runter. Deshalb bin ich mit den E-Saiten immer von hals gerutscht sowohl mit der tiefen als auch der hohen. Leider hats wegen diesen gebogenen Bundstäbchen auch nicht mehr so gut mit dem Tapping geklappt.
Ich könnt ja bei ran halt schreiben das sie grade oder sogar leicht nach außen angehobene bundstäbchen einbauen sollen. Das Problem ist aber das ich halt jetzt nicht genau weiß obs mit dem Tapping und dem abrutschen besser wird wenn die Bundstäbchen gerade sind. Also will ich das vorher noch mal testen. LAut dem Verkäufer gibts aber keine andere mit solchen Bünden außer der Yngwie malmsteen strat. Ich will mir aber nicht solche Bünde machen lassen ohne vorher genau zu wissen was man damit alles machen kann. Ich wills aber auch nicht einfach so bleiben lassen weil ich die anderen sachen darauf echt besser konnte. Was soll ich also machen.
Hat vielleicht einer Erfahrungen mit dieser Art von Bünden, oder wieß einer nen anderes Modell mit geraden Bundstäbchen was man testen könnte?
Es sprach der verzweifelte gitarribus narrator.
 
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Gebogene Bundstäbchen? Also ich hab mal eine Fender mit einem Malmsteen Hals gespielt. Gerade auf der ging das Tapping so gut weil man nicht am holz sondern wirklich nur auf der Saite ankommt. Ich versteh nicht ganz wie du das mit den gebogenen Bundstäbchen meinst, mir ist da echt nichts aufgefallen. Eine Ibanez Steve Vai ist ab dem 20. Bund auch gescalloped, vielleicht hilft dir das ja was. Sonst kenn ich leider keine, aber da muss es noch die eine oder andere Signature-Gitarre geben die das hat. Also ich war total begeistert von dem Scalloped Neck vom Malmsteen.
 
eep
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hi
du meinst ja nicht den Griffbrettradius, oder???

Es gibt halt nun mal Gitarren, die einen kleineren Radius haben, und somit das Griffbrett an den Enden "abfällt".

Was dagegen hilft: Technisch sauber spielen lernen!

Wenn du dir eine bauen lässt, ist das doch kein Problem: lass dir einen breiten Hals, mit grossem Griffbrettradius scallopen....

Normalerweise ist es immer so, dass Griffbrett den Saiten folgt: im optimalen Falle sollte die Distanz Saiten Bundstab immer gleichmässig abnehmen (hohe e soll ja tiefer liegen als tiefe E).
Bei Freudlosgitarren ist nur ein flaches Griffbrett sinnvoll (wegen dem klemmsattel und dem vibratoblock, wo die Reiter mehr oder weniger auf gleicher höhe sind), bei vintage strats wirst du meist ein kleineren Radius antreffen.

gruss
eep
 
kleinershredder
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Ich meine das jedes bunstäbchen gebogen ist das jeweils die beiden Tiefstpunkte unter den E Saiten liegen. Ich will ja auch nich so eine gitarre.
Ich will sone richtig krasse gescallopte Shreddergit mit 29 büden un so.
 
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kleinerpunkrocker schrieb:
Ich meine das jedes bunstäbchen gebogen ist das jeweils die beiden Tiefstpunkte unter den E Saiten liegen. Ich will ja auch nich so eine gitarre.
Ich will sone richtig krasse gescallopte Shreddergit mit 29 büden un so.

ok!!!
Das ist der Griffbrettradius.

Was zum Teufel machst du mit einer 29 Bund schredder Gitarre, wenn du nicht mal technisch sauber spielen kannst????

Nicht böse sein, aber dass du mit dieser Gitarre nicht zurechtkommst, sagt mir eigentlich dass du ziemlich schlampig spielen musst...


und ich denke, da bringt es dir recht wenig, dir eine teure Gitarre bauen zu lassen, da du uU. irgendwann merkst, dass du doch lieber was anderes haben wolltest...

gruss
eep
 
Ray
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kleinerpunkrocker schrieb:
Ich meine das jedes bunstäbchen gebogen ist das jeweils die beiden Tiefstpunkte unter den E Saiten liegen. Ich will ja auch nich so eine gitarre.

wie eep schon vermutete: du meinst den Griffbretradius. Der bei e-Gitarren meist zwischen 7,5 und 16 Zoll liegt. 7,5 ist Fender Vintage, 9,5 ist Fender modern, 12 ist Gibson Standard, Heavy Äxte liegen gerne zwischen 12 und 16 (oder sogar 18?)


Die Malmsteen dürfte 9,5 haben. Da liegt dir 12 oder 16 sicher eher.

Sei froh, dass du nicht die Balckmore-Strat getestet hast. Die ist ja auch gescalloped, aber bei 7,5er Radius :)


Ich will sone richtig krasse gescallopte Shreddergit mit 29 büden un so.

24 tuns auch...
 
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Also ich werd eh erst in nem Jahr genug geld haben und bin gerade dabei meine Präzision gezielt zu steigern. Außerdm soll diese Git mich ja mein Ganzes Leben begleiten und da werd ich noch genug Präzision kriegen.
So unsauber spiel ich ja eigentlich gar nicht da war halt nur das Problem das ich auf meiner git immer ganz gerade bundstäbchen hab und es halt scheißegal ist wie man drückt und bei der Y.M.Strat musst mann nur einmal nen bisschen nach unten zucken wirklich nur nen halben mm und schon war man runter vom Griffbrett.
Und die 29. Bünder möcht ich haben weil ich halt gerne nen großen Ton umfang habe. Klar das ich ihn nicht sofort nutzen kann aber wie soll ich das jehmals können wenn ich kein instrument hab das nen großen tonumfang hat.

Und mit demm Griffbrettradius, von wo bis wo misst man den?
 
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Also bei meiner Epiphone isses nicht gebogen
 
Ray
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kleinerpunkrocker schrieb:
Also bei meiner Epiphone isses nicht gebogen

Garantiert. Wahrscheinlich 12 Zoll.

Selbst moderne, recht flache westerngitarren, liegen noch irgendwo bei 20 Zoll.

Es gibt nur wenige Gitarren ohne Radius, vornehmlich klassische Nylongitarren.
 
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muhri
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Ran scallopen nicht :(
hab sie auch schon gefragt
 
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muhri schrieb:
Ran scallopen nicht :(
hab sie auch schon gefragt
Scheiße :mad: :evil: :mad: :evil:
Auch nich für 200€ aufpreiß????????????????????
 
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Lord6String
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