[Zubehör] Harley Benton Spaceship 50C – Das kleine Pedalboard für zuhause :)

Gibson SG
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Harley Benton Spaceship 50C - Pedalboard

Ich möchte hier meinen kleinen Erfahrungsbericht mit dem Harley Benton Spaceship 50C Pedalboard teilen.

Seit mein „großes“ Pedalboard dauerhaft im Proberaum verweilt und ich meine heimischen Effekte nicht bei jedem Gebrauch einzeln aufbauen und anstöpseln möchte, habe ich mich für das kleinste Pedalboard aus der „Spaceship“-Reihe von Harley Benton entschieden.
Die Anforderungen waren vor allem: klein, möglichst leicht und preislich nicht zu teuer.
Das kleine Board hat die Abmessungen 35x500x135 mm und bietet Platz für bis zu 7 kleinformatige Pedale, sowie ein kleines Netzteil zur Stromversorgung, welches optional unterhalb des Boards seinen Platz findet.
Wegen der geringen Tiefe finden großformatige Treter wie Wahwah, Volume-Pedal, Rotovibe oder ein Big Muff im großen Gehäuse keinen Platz, das war mir allerdings vorher bewusst.
Mir soll das Spaceship als Pedalplattform im heimischen Wohnzimmer dienen. Fürs erste werden vorwiegend verschiedene Verzerrer bzw. Fuzz-Pedale auf dem Board ihren Platz finden.


Das Board kommt in einer handlichen Tragetasche mit einer kleinen aufgesetzten Tasche für Kabel und Kleinzeug auf der Vorderseite, sowie der Option einen Tragegurt zum Transport zu befestigen.
Das Spaceship sowie die mitgelieferte Tasche machen einen soliden Eindruck. Mir gefällt besonders das kompakte Packmaß.
Mit der Wahl eines kleinen Netzteils und 3-5 Pedalen, ist auch das Gewicht des Boards sehr gering und damit angenehm zu transportieren.


Technische Daten
  • kompakt und leicht
  • stabiler pulverbeschichteter Aluminiumrahmen
  • teppichbezogen
  • einfache Netzteil-Installation unter dem Rahmen
  • Abmessungen (H x B x T): 35 x 500 x 135 mm
  • Gewicht: 0,65 kg
  • inkl. gepolstertes Gigbag mit Zubehörtasche und Schultergurt, 1,5 m Klettband (männlich) und 2 Gummibänder zur Netzteil-Installation


Betreiben tue ich das neue Board mit einem One-Spot-Netzteil, bei dem die Effekte mittels einer Daisy-Chain mit Strom versorgt werden.
Das funktioniert einwandfrei und ist eine sehr leichte Möglichkeit der Stromversorgung, da das Netzteil nicht fest unter dem Board verbaut werden muss.
Mir ist vor allem wichtig, dass das Board sehr schnell auf und abgebaut werden kann, ich lasse es zum Betrieb sogar oft einfach in der aufgeklappten Tasche liegen.
So muss ich zum Abbauen lediglich die Kabel abziehen und das Netzteil abstecken und kann die Tasche nach dem Spielen schnell wieder im Schrank verschwinden lassen.
Das ist für mich einfach superpraktisch und platzsparend.


Fazit:
Wer ein kompaktes Pedalboard für eine übersichtliche, aber erlesene Auswahl kompakter Pedale benötigt, wird mit dem kleinen Spaceship sicher glücklich werden.
Den Preis von aktuell 39,-€ finde ich ebenfalls sehr fair.
Da ich zurzeit viel Stoner- und Psychedelic-Rock spiele, finde ich sogar den Namen „Spaceship“ sehr passend – mir gefällts :)
 
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