Zwei Blockflöten verschiedener Stimmung spielen bzw. lernen

von Cecilia, 13.03.16.

  1. Cecilia

    Cecilia Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.16   #1
    Wenn Ihr Euch eine neue Griffweise beibringt, legt Ihr dann die gewohnte Blockflöte erst mal aus der Hand oder spielt Ihr parallel auf mehreren Flöten? Ich spiele etwas Altblockflöte und bringe mir gerade die Griffweise auf der Bassblockflöte bei. Mich interessiert, ob Ihr parallel die bisherigen Blockflöten spielt oder ob Ihr erst einmal versucht, auf der neuen Flöte Sicherheit zu gewinnen.
     
  2. moniaqua

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    Erstellt: 13.03.16   #2
    Alt- und Bassflöte sind doch beides F-Flöten. Das sollte kein Problem sein.

    Meine Altflöte habe ich damals erst bekommen, als ich die Sopranflöte (C-Flöte) schon länger gespielt habe. Da hat sich das Problem gar nicht gestellt. Ich würde erst auf der einen Flöte sicher werden wollen, bevor ich die andere anfange. Ich habe aber auch schon von Leuten gehört, die parallel lernen. Das muss wohl jede/r für sich entscheiden.

    Bei meinen Holzquerflöten (eine in D, die andere in C) geht es übrigens ganz gut parallel; ich muss halt die Stücke langsamer angehen.
     
  3. Lisa2

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    Erstellt: 13.03.16   #3
    Hallo Cecilia

    Nach welcher Notation lernst Du?
    Wenn die Noten, nach denen Du spielst, völlig unterschiedlich aussehen, ist das Problem mit falschen "Shortcuts" kleiner.
    Wenn Du merkst, dass Du Dich regelmäßig vergreifst, musst Du den Tonraum reduzieren. Dann trainierst Du zwar weniger Griffe auf jeder Flöte, diese dafür aber um so intensiver.
    Bevor Du startest, solltest Du Dir die Zeit nehmen, Dich mit einem kleinen Ritual auf die jeweilige Flöte einzustellen.
    - Augen schließen, Flöte in den Händen erspüren, die Griffe, die Du kennst ertasten und Dir dabei vorstellen, wie die entsprechende Note aussieht. Dann ganz langsam mit den vertrauten Tönen improvisieren und dabei die Noten in Gedanken bildhaft vorstellen. ​
    Auf diese Weise stellst Du Dich mental auf die Koordination von Griffen und Notenbild ein.

    Das ist nur eine von vielen Möglichkeiten.
    Finde heraus, was für Dich das Beste ist, um eine sichere Auge-Hand-Koordination zu bekommen.

    Gruß
    Lisa
     
  4. Cecilia

    Cecilia Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.16   #4
    Ehrlich gesagt, habe ich deine Antwort nicht ganz verstanden.
    --- Beiträge zusammengefasst, 13.03.16 ---
    Also für mich ist ein Problem, auch wenn sowohl Alt- als auch Bassblockflöte F-Flöten sind. Schließlich muss ich, um die Bassblockflöte spielen zu können, den Bass-Schlüssel lernen. So wird aus dem G plötzlich ein H. Mich verwirrt so etwas. Ich muss also komplett umlernen und habe nach dem Üben auf der Bass-Blockflöte dann Probleme mit der Altblockflöte. Beides gleichzeitig zu spielen, mir fällt das nicht leicht.
     
  5. Lisa2

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    Erstellt: 13.03.16   #5
    Was hast Du nicht verstanden?

    Naja, aus dem G wird zwar kein H, aber Du bist nicht die Einzige, die so empfindet.

    Aus dem, was Du schreibst, ziehe ich den Schluss, dass Du zu viel auf einmal schaffen willst und die nächsten Schritte tust, bevor die ersten gesichert sind.

    Man kann beide Flöten gleichzeitig lernen oder nach verschiedenen Notensystemen gleichzeitig spielen lernen, wenn man sich den Lernstoff entsprechend wählt. Dazu gehört salopp gesagt jede Menge "Notenfutter", das Dich so lange mit einem zunächst kleinen Tonraum arbeiten lässt, bis Du den im Schlaf beherrschst und die Auge-Hand-Koordination sitzt. Erst danach kommt eine neue Note + neuer Griff.

    Ob man nun abwechselnd zwei verschiedene Flöten (C und F z.B. es gibt aber auch D, G etc.) spielt oder Flöten mit demselben Grundton nach Noten in zwei verschiedenen Schlüsseln, stellt den Übenden jeweils vor eine ganz ähnliche Problematik. Es geht weniger darum zu wissen, wie die gelesene Note heißt, sondern darum, eine Verknüpfung zwischen Symbol und Griff herzustellen.

    Gruß
    Lisa
     
  6. moniaqua

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    Erstellt: 13.03.16   #6
    Ah, ok, das kann ein Problem sein. Vermutlich meinte Lisa das mit Notation. Daran dachte ich nicht, sorry.
    In dem Fall würde ich erst schauen, dass die eine der Flöten gefestigt ist, bevor Du die andere lernst. Und nein, ein G bleibt ein G, ein H ein H. Es schaut nur auf den ersten Blick so aus, als wäre ein G ein H ;)

    Der Bass fühlt sich ganz anders an als die Altblockflöte. Der Trick ist, den anderen Notenschlüssel, also den Bassschlüssel, mit der Bassflöte zu verknüpfen. Dazu hilft Lisas Anleitung - wenn Du Bass spielst, denkst Du auch Bass. Fühle die Flöte, schaue Dir die Note (die, die ausschaut wie ein G, aber ein H ist, z.B.) an, greife den passenden Griff, also das H auf der Flöte und stelle Dir die Note im Bassschlüssel vor.

    Mir passiert das auch immer wieder, dass ich im Violinschlüssel denke, weil ich den einfach zuerst gelernt habe. Nur wird man damit nicht wirklich schnell. Du musst also tatsächlich die Bassflöte extra lernen, wie ein eigenes Instrument. Aber wenn man das mal gewöhnt ist, geht es genauso gut wie der Violinschlüssel auch und man hat den Vorteil, weniger Hilfslinien zu haben.
     
  7. Ralinem

    Ralinem Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.16   #7
    Ich denke, Du solltest Deinen eigenen Weg finden. Es hängt ja auch von den eigenen Erfahrungen ab.

    Es kann durchaus erstmal sinnvoll sein, sich auf das Neue zu konzentrieren, gerade wenn der Bassschlüssel neu ist, um die Griffe der neuen Flöte mit dem Erkennen des Notenbildes zu verknüpfen, was Lisa gerade auch formuliert hat, während ich hier schreibe.

    Ich selbst habe Sopran, Alt, Tenor nahezu parallel gelernt. (Nahezu, da ich die ersten Tage dann auch erst einmal die neue F-Flöte bevorzugte). Bei Noten im Bass-Schlüssel müsste ich auch erst einmal diese Noten-Auge-Hand Verknüpfung erstellen, (obwohl ich klassischen Kontrabass gelernt habe und auch Klavier/Orgel), was bei mir dann schnell gehen sollte.
     
  8. Vasalis

    Vasalis Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.16   #8
    Es hört sich für mich so an, als ob Dich das Erlernen der zwei Flöten gerade verwirrt.
    Ich würde mich in Deinem Fall erst auf die Altblockflöte konzentrieren und zwar auch Bass spielen, aber im Violinschlüssel. So spielst Du den Bass trotzdem, hast aber die gleiche Griffweise.
    Bassschlüssel lernen kann man auch noch auf später verschieben.
    Musik machen soll ja Spaß machen und nicht in Stress ausarten.
     
  9. Lisa2

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    Erstellt: 13.03.16   #9
    Ob das sinnvoll ist, ist Ansichtssache.
    Wenn man dann später doch aus irgendwelchen Gründen mit dem Bass-Schlüssel spielen können möchte, kann es noch schwieriger werden, sich umzustellen. Aber das ist bei jedem anders. Von daher. :nix:
     
  10. Bernhard_Baptist

    Bernhard_Baptist Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.16   #10
    C-Flöte + F-Flöte + Bassschlüssel gleichzeitig erlernen zu wollen halte ich für wenig sinnvoll.
    Ich habe nach sechs Wochen Altflöte die Sopranflöte dazu nehmen müssen. Das war stressig genug.

    Ich denke, es wäre vernünftig, zuerst die Bassflöte zum Erlernen des Basschlüssels zu nutzen, bis er in Fleisch und Blut übergegangen ist.
    Neue Schlüssel erlernt man am schnellsten durch konsequentes Spielen entsprechender Noten mit geeigneten Instrumenten. Das ist zumindest meine Erfahrung.

    DANACH kannst du dann beide Flöten parallel perfektionieren.
    Genau das schlagen viele gute Tipps hier auch vor.
     
  11. Cecilia

    Cecilia Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.16   #11
    Danke für Eure Antworten! Ich überlege


    Danke für dein Posting und viele Grüße nach Innsbruck!!! Was für eine hübsche Stadt!

    Danke Euch allen für Eure Postings! Ich überlege tatsächlich, ob es Sinn macht, die Altblockflöte erst einmal zur Seite zu legen, bis ich den Bassschlüssel verinnerlicht habe. Seit einem halben Jahr spiele ich in einer Blockflötengruppe mit, erst auf der Altblockflöte und dann, auf Anregung der Gruppenleiterin, wandte ich mich der Bassblockflöte zu. Ebenfalls vor einem halben Jahr wechselte ich die Stelle und habe nun Arbeitszeiten bis zum späten Nachmittag / frühen Abend, so dass neben anderen Verpflichtungen nicht mehr so viel Zeit zum Üben für beide Flöten bleibt. Manchmal komme ich tagelang nicht zum Üben und habe das Gefühl, ich verzettel mich mit den beiden Flöten. Deshalb überlege ich sowieso schon seit kurzen, ob ich eine Zeitlang aus der Gruppe aussteige und meine Zeit zum Üben auf der Bassblockflöte nutze, bis der Bassschlüssel "sitzt", um dann später wieder in die Gruppe einzusteigen.
     
  12. Lisa2

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    Erstellt: 13.03.16   #12
    Warum C-Flöte?
    Es ging doch um die Kombination Alt + G-Schlüssel versus Bass + F-Schlüssel. Oder nicht?
    Ist aber eigentlich auch egal. Die Frage ist ja, ob man zwei sehr ähnliche Dinge gleichzeitig lernen kann, ohne damit durcheinander zu kommen.

    Wenn Du gezielt für die Gruppe üben möchtest, könntest Du die dort geforderten Stücke "zerlegen" und daraus Etüden "stricken". Vielleicht hilft Dir die Gruppenleiterin ja dabei. Sie ist sicher daran interessiert, Dich als Bassblockflötenspielerin zu halten.
    An der Gruppe hörend und lesend teilnehmen, kann Dich möglicherweise ebenfalls weiterbringen.

    Naja, guck halt mal.
    Letztendlich muss ja auch alles in Deinen Zeitplan passen.

    Gruß
    Lisa
     
  13. moniaqua

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    Erstellt: 14.03.16   #13
    Von G-Schlüssel hatte ich gar nichts gelesen. Es ging um die Kombi Alt-Bass, den Bass im Bass-Schlüssel. Alt weiß ich nicht; wir haben die damals immer mit Violinschlüssel gespielt.
    @Cecilia ich denke auch, die Altflöte kannst Du doch auch beiseite legen während Du in der Gruppe Bass spielst? Bassflötenspieler sind ja nun nicht so häufig, da ist die Gruppenleiterin vielleicht froh, wenn Du Dich eine Zeit lang darauf konzentrierst.
     
  14. Lisa2

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    Erstellt: 14.03.16   #14
    Der Violinschlüssel ist ein G-Schlüssel.

    Ich habe mir angewöhnt, die Schlüssel ihrer Funktion gemäß zu benennen. Es gibt Noten, in denen man die Buchstaben, die in Violin- und Bass-Schlüssel stecken, erkennen kann. Kann leider auf die Schnelle kein Beispiel präsentieren.

    Den Kindern bringe ich von Anfang an die Bezeichnung G-Schlüssel und F-Schlüssel bei. Dann ist ihnen auch immer klar, welche Bedeutung die Schlüssel haben. Außerdem setze ich bei den ersten Erklärungen die Schlüssel nie in einem 5-Linien-System hintereinander, sondern stets in einem 11-Linien-System untereinander. Die Mittellinie, also die c'-Linie ist im 11-Linien-System gestrichelt oder so dünn gepunktet, dass sie kaum sichtbar ist. Das sieht dann im Prinzip wie ein Liniensystem für Tasteninstrumente aus, nur halt eben zusammengeschoben. So wird dann auch sichtbar, dass die Schlüssel einen kleinen Bereich eines insgesamt sehr großen Systems erschließen (nomen est ... ) Und wer dieses Grundlagenwissen hat, versteht dann auch ganz schnell die verschiedenen C-Schlüssel oder den französischen G-Schlüssel.

    Einen schönen Wochenstart!

    Lisa
     
  15. Claus

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    Erstellt: 14.03.16   #15
    Ein guter Punkt!
    Das Problem kenne ich aus eigener Erfahrung. Als ich vor 20 Jahren erstmals zur Posaune griff, die in Bb gestimmt, aber klingend notiert ist spielte ich zugleich meine Trompete weiter, die in Bb gestimmt und in Bb notiert ist. Die theoretisch naheliegenden Erfahrungstransfers klappten bei mir dann erst einmal gar nicht.

    Erst als ich die Posaune ganz für sich genommen und das Lernen mit Lektion 1 einer Anfängerschule angefangen habe, ging es voran. Die Fortschritte erfolgten natürlich viel schneller als bei jemand, der sein erstes Blechblasinstrument anfängt.

    Lernt man mit so einer Anfängerschule Ton für Ton und Griff für Griff, dann ist der Schlüssel eigentlich total egal. Man lernt und spielt pro Tag(en) ein paar Übungen mit 1-3 Tönen und deren Notation, da kann eigentlich gar nichts schief gehen.

    Cecilia hat statt dessen m.E. einen zu großen Sprung gemacht.

    Gruß Claus
     
  16. Lisa2

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    Erstellt: 14.03.16   #16
    Genauso sehe ich das auch. Und das meinte ich im Prinzip auch, als ich schrieb:

    Hervorzuheben ist der Hinweis "kleiner Tonraum".
    Wenn man mit einem zu großen Tonraum eingestiegen ist und merkt, dass man mit mehreren Tönen/Noten unsicher ist, muss man den Tonraum so weit reduzieren, bis man bei einer Anzahl von verschiedenen Tönen/Noten angekommen ist, mit denen man einigermaßen sicher agieren kann. Für diesen Tonraum braucht man dann passendes Notenmaterial. Je mehr je besser, damit man nicht beim Üben irgendwann alles auswendig spielt, sondern auch noch genügend Notenmaterial in Reserve hat, das man irgendwann spontan vom Blatt spielen kann.

    Gruß
    Lisa
     
  17. Svalin

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    Erstellt: 14.03.16   #17
    Tja, im Grunde genommen musst Du selbst herausfinden, wie es für Dich am besten geht.

    Ich spiele Sopran und habe Anfang Februar mit Alt angefangen. Nun ist vor knapp 2 Wochen die Bassflöte dazugekommen, da mich die Lehrerin gebeten hat, bei einem Auftritt mitzuwirken. Sie hat mir zunächst angeboten, das Stück in den Violinschlüssel zu übertragen, doch für mich bietet sich hier eine Herausforderung, die ich sehr gerne annehme. Das ist meine Art Fähigkeiten weiterzuentwickeln und so kann ich am besten Lernen. Erfordert natürlich eine gute Portion Konzentration und viel Übungszeit, aber mir macht das unheimlich viel Spaß.

    Wenn es Dich eher verwirrt und Du merkst, dass es keinen Fortschritt mehr gibt, dann leg die Altflöte beiseite und konzentriere Dich zunächst voll und ganz auf die Bassflöte. Meine Vorschreiber haben Dir ja schon tolle Tipps gegeben, wie Du am besten vorgehen kannst. Probiere es einfach aus, dann findest Du heraus, welcher Lernweg für Dich der Richtige ist. Ich drücke Dir die Daumen und wünsche auf jeden Fall viel Spaß dabei :great:
     
  18. Windbeutel

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    Erstellt: 14.03.16   #18
    @Svalin, wenn Du den Bassschlüssel verinnerlicht hast, dann kannst Du auch den G1-Schlüssel (französischer Violinschlüssel). Damit steht Dir die Tür zu barocker Orginalliteratur offen.
     
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  19. moniaqua

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    <grmpf> Guten Morgen. Das war zu früh.... :D
     
  20. Lisa2

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