mannibreaker
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hallo liebes Musiker-Baord.
Man liest hier des öfteren als Klangbeschreibung eines Amps sowas wie britisch oder amerikanisch.
Könntet ihr mich einmal aufklären wie sich da die sound Unterschiede anhöhren ???
vielleicht auch mit sound beispielen
vielen dank für freundliche antworten![]()

Böhmorgler;4134940 schrieb:Amerikanisch klingt nasser, weil die Amps über den Teich geschippert wurden.
Du nennst Rihanna als Beispiel für britischen Sound? Ich denke bei britisch an den Urvater des britischen Verstärkersounds... dem Plexi und somit sofort an AC/DC. Find ich ja mal krass....Und um es mit Soundbeispielen zu erklären:
Britisch (hab leider nicht so schnell was "wirkliches" gefunden, da ich den Sound überhaupt nicht mag und daher keine Band kenne...)
Amerikanisch
Ich hoffe ich konnte helfen!
lg



Ein Glück, daß Großbritannien auf dem europäischen Festland liegt!

Ich hab af Wikipedia einen Artikel über Marshall* überflogen und da stand etwas davvon, dass es bei denen in den 60ern so war, dass die Vor- und Endstufe übersteuerte (Distortion vs. Overdrive). Mal abgesehen von meinem lächerlichen Halbwissen: Hat das damit etwas zu tun, also diese Unterscheidung zwischen amerikanisch und britisch? Und wenn ja: Existiert heute immer noch so ein Unterschied, oder kommt es auch vor, dass ein amerikanisch klingender Amp in UK gebaut wird?
Zu viel Philosophie an einem Samstag Abend!Mal abgesehen von meinem lächerlichen Halbwissen: Hat das damit etwas zu tun, also diese Unterscheidung zwischen amerikanisch und britisch? Und wenn ja: Existiert heute immer noch so ein Unterschied, oder kommt es auch vor, dass ein amerikanisch klingender Amp in UK gebaut wird?![]()






Mein HCA bezieht sich NICHT auf Gitarren-Amps ...
Aber erstmal ist DER Marshall Amp nichts anderes als der Nachbau eines Fender Bassman 1959.
Ich habe gelesen, dass Jim Marshall EL34 Röhren nahm, da die amerikanischen Röhren kaum zu bekommen und teuer waren.[
Im übrigen hat "British / American Sound" mMn nichts mit "heutigen Amps" zu tun.
Es bezieht sich auf die Sounds der Amps zwischen 1950 und 1970/80
Fender Amps sind berühmt für ihren schönen "runden" (und trotzdem definierten) Clean Sound. Ende der 1970er Jahre brachte MESA BOOGIE dann Amps, die ebenfalls berühmt waren für eine sahnig runde Verzerrung (Carlos Santana).
Britische Amps (wie VOX, Laney, Marshall Combos) klingen dagegen relativ "kantig" / "hohl". Allerdings bewirkt eine 412er Box, dass auch britische Amps relativ rund klingen können!
)

