Roland HP-302 vs. Kawai CA-18 oder Kawai CN-42

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fkeys
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Hallo,

ich muss schon sagen, die Auswahl eines D-Pianos gestaltet sich doch weitaus schwieriger als ich zunächst dachte. Nach langem testen habe ich mich von meinen ursprünglichen Favoriten "verabschiedet" und nunmehr drei Kandidaten ins Auge gefasst, von denen ich mir nun einen anschaffen möchte.

Nr. 1: Kawai CA-18
Hat mir vom Spielgefühl her am besten gefallen. Tolle Tastatur, sehr schöner Klaviersound. Mein Bauch rät mir eigentlich zu diesem Piano.

Nachteile:
- "Nur" 96-stimmige Polyphonie (wäre das noch ausreichend?)
- keinerlei Anschlussmöglichkeiten wie midi oder USB
- deutlich weniger Sounds als die anderen beiden (wäre für mich nicht so problematisch, da es mir primär um Klavier geht).

Wahrscheinlich eine dumme Frage, aber wer nicht fragt, bleibt eben dumm: Gibt es trotz fehlendem midi- und USB-Anschluss eine Möglichkeit, eine Verbindung mit dem PC herzustellen, um auf dem PC aufzunehmen? :confused: Wohl kaum...

Nr. 2: Roland HP-302
Hat m.E. auch eine sehr gute Tastatur, die mir persönlich aber nicht ganz so gut gefällt wie die des CA-18t. Eine Fülle von Sounds, darunter auch schöne Klavierklänge, die mich aber wiederum nicht so überzeugt haben, wie die des CA-18 (ist halt Geschmackssache). Mein Kopf (und auch die Verkäuferin) rät mir zu diesem Piano, da die technischen Daten besser sind, die Bedienung komfortabler ist und mehr Anschlussmöglichkeiten vorhanden sind. "Nur" das Spielgefühl und der Klang haben mir eben beim CA-18 besser gefallen.

Nr. 3: Kawai CN-42
Das konnte ich leider noch nicht probespielen. Nach den Angaben auf der HP von Kawai müsste es aber den gleichen Klang haben wie das CA-18 oder sehe ich das falsch? Nachteil wäre die andere (schlechtere?) Tastatur, Vorteil der weitaus größere Funktionsumfang. Kann man das so auf den Punkt bringen oder vergleiche ich da Äpfel mit Birnen?

Einerseits bin ich zwar froh, dass ich mittlerweile immerhin soweit bin, andererseits weiß ich bei den dreien wirklich nicht, für welches ich mich entscheiden soll. Ich werde auf jeden Fall versuchen, das CN-42 noch anzuspielen. Sollte es auch nur annähernd so ein tolles Spielgefühl vermitteln wie das CA-18 und ebenso gut klingen, werde ich mich für das CN-42 entscheiden.

Dennoch wäre ich für Meinungen / Erfahrungen / Einschätzugen Eurerseits sehr dankbar.
 
Eigenschaft
 
Da bei Kawai ein Modellwechsel stattfindet, kannst du versuchen vielleicht noch irgendwo ein CA 51 zu finden, hat die gleiche Tastatur wie das CA 18. Hat aber USB und Midi Anschlüsse. Ansonsten schau dir mal das Nachfolgemodell, das sogar zusätzlich einen USB-to-device Anschluss hat. Die Preise kenn ich allerdings nicht.
 
Da bei Kawai ein Modellwechsel stattfindet, kannst du versuchen vielleicht noch irgendwo ein CA 51 zu finden, hat die gleiche Tastatur wie das CA 18. Hat aber USB und Midi Anschlüsse. Ansonsten schau dir mal das Nachfolgemodell, das sogar zusätzlich einen USB-to-device Anschluss hat. Die Preise kenn ich allerdings nicht.

Danke für den Hinweis.

Leider liegen beide außerhalb meines Preislimits, das ich mit der Zeit und dem Probespielen verschiedener Instrumente ohnehin schon ein ganzes Stück nach oben verschoben habe. Ich möchte maximal um die 1.600,- EUR investieren. Für das CA-51 müsste ich noch mal rund 300,- EUR und für das CA-63 sogar noch 600,- EUR drauflegen.
 
- "Nur" 96-stimmige Polyphonie (wäre das noch ausreichend?)
- keinerlei Anschlussmöglichkeiten wie midi oder USB
- deutlich weniger Sounds als die anderen beiden (wäre für mich nicht so problematisch, da es mir primär um Klavier geht).

Wahrscheinlich eine dumme Frage, aber wer nicht fragt, bleibt eben dumm: Gibt es trotz fehlendem midi- und USB-Anschluss eine Möglichkeit, eine Verbindung mit dem PC herzustellen, um auf dem PC aufzunehmen? :confused: Wohl kaum...
  • Polyphonie: Mit 96 Stimmen bist Du weit im grünen Bereich. Selbst wenn Du zwei Klänge übereinander legst und kräftig das Haltepedal verwendest, wirst Du kaum an die Grenze stoßen.
  • Aufnehmen: Als Behelfslösung kann man den Kopfhörerausgang verwenden. Wenn Aufnahme oder externe Verstärkung sehr wichtig sind, solltest Du aber lieber nach einem Gerät mit Line-Out-Buchse schauen.
  • MIDI: Finde ich schon interessant und wichtig. Man könnte damit z.B. Übungsprogramme zum Noten lernen verwenden oder das Gespielte als Notenblatt aufzeichnen lassen.
 
Leider liegen beide außerhalb meines Preislimits, das ich mit der Zeit und dem Probespielen verschiedener Instrumente ohnehin schon ein ganzes Stück nach oben verschoben habe. Ich möchte maximal um die 1.600,- EUR investieren. Für das CA-51 müsste ich noch mal rund 300,- EUR und für das CA-63 sogar noch 600,- EUR drauflegen.

300,- sollten da noch rauszuhandeln sein.
Die Händler, die das CA51 noch haben, versuchen den Preis hochzuhalten, indem sie es mit einer billigen Klavierbank, einem ebenso billigen Kopfhörer und einem verzichtbaren Buch bundeln.
Wenn sagt dass man das nicht braucht, ist der Preis sicher beweglich.
Mein Kawai CP136 hab ich 600,- billiger bekommen, als ich nach einem reduzierten Vorführgerät gefragt habe. Hab dann ein Neugerät für den Preis bekommen....

Fragen kostet nichts.

Nur so als Tip.

Peter
 
Wäre das Kawai CA-51 denn preislich nicht doch noch irgendwie drin? Damit hättest Du die Tastatur und den Sound des CA-18, die Dir ja beide sehr gut gefallen + allen wichtigen Anschlussmöglichkeiten. Bei den Händlern sollte man durch den Marktauftritt des CA-63 eigentlich ganz gute Preise für das 51er rausschlagen können.

edit: Peter war schneller ;)
 
Nach langem testen habe ich mich von meinen ursprünglichen Favoriten "verabschiedet"
Hallo fkeys,

vorab: Die Entscheidung für ein Musikinstrument (und als solches betrachte ich auch die "elektronischen Imitate") ist vor allen Dingen eine Frage des Gefühls und des persönlichen Geschmacks. Du siehst selbst, wie man durch langes praktisches Ausprobieren von dem abrücken kann, was man sich vorher aufgrund technischer Daten, Zahlen, Austtattungslisten und theoretischer Betrachtungen "ausgeguckt" hat.

Nr. 1: Kawai CA-18
Hat mir vom Spielgefühl her am besten gefallen. Tolle Tastatur, sehr schöner Klaviersound. Mein Bauch rät mir eigentlich zu diesem Piano.
Das ist doch schon einmal eine sehr deutliche Aussage. Spielgefühl und Sound sind doch die Hauptsache bei einem Klavier(ersatz), oder nicht? Und Bauchgefühl ist genau das, auf was es besonders ankommt (deshalb kann man auch keine allgemeingüligen Empfehlungen geben, sondern jeder muß am Ende für sich entscheiden).

Wahrscheinlich eine dumme Frage, aber wer nicht fragt, bleibt eben dumm: Gibt es trotz fehlendem midi- und USB-Anschluss eine Möglichkeit, eine Verbindung mit dem PC herzustellen, um auf dem PC aufzunehmen? :confused: Wohl kaum...
Weil es hier oft Mißverständnisse gibt, eine kurze (präventive) Klarstellung: MIDI (-USB) übertragen keine akustischen Signale, sondern nur "Ton an, Ton aus usw."-Befehle, während die Tonerzeugung auf dem per Kabel angeschlossenen Gerät erfolgt.
Wenn Du aber den Klang Deines Digitalpianos aufzeichnen willst, brauchst Du kein MIDI, sondern einen Line-Ausgang (falls nicht vorhanden, kann der Kopfhörer-Ausgang als Notlösung "mißbraucht" werden, wie klicki schon geschrieben hat).
Ein echtes Klavier hat übrigens auch kein MIDI oder Line-Out. ;)
Nr. 2: Roland HP-302
Hat [...] die mir persönlich aber nicht ganz so gut gefällt wie die des CA-18t. [...] die mich aber wiederum nicht so überzeugt haben, wie die des CA-18 (ist halt Geschmackssache). Mein Kopf (und auch die Verkäuferin) rät mir zu diesem Piano, da die technischen Daten besser sind, die Bedienung komfortabler ist und mehr Anschlussmöglichkeiten vorhanden sind. "Nur" das Spielgefühl und der Klang haben mir eben beim CA-18 besser gefallen.
Du sagst es selbst. Ich verweise auf das Bauchgefühl. Die Verkäuferin mag das ja anders empfinden (technische Daten sind in dem Fall eher sekundär, sonst wärst Du ja nicht von Deinen vor dem Testen ist Auge gefaßten Geräten abgekommen...)

Ende März ist ja Musikmesse, da kann es schon sein, daß die neuen Modelle einen (leichten) Preisabfall bei den abgelösten Modellen bewirken, da hat Musicanne schon recht... Das CA51 wäre dann tatsächlich sehr interessant für Dich (weil es nicht die technischen Einschränkungen des CA18 hat, aber die identische Tastatur und vergleichbaren/besseren Klang).

Viele Grüße
Torsten

Edit: Peter und LaRate waren schneller...
 
Ich habe selber ja das ES 6 und bin bestens zufrieden. Ok man hätte auch noch die mit der Holztastatur antesten können, da die sich aber außerhalb meines Budget befanden, hab ich die nicht weiter getestet. Das CN42 hab ich auch mal angetestet, von der Tastatur her wie meins, und Klang war auch super. Aber mir sind die Homepianos zu sperrig um sie in den Raum zu stellen. Zu dem ES6 bekomm ich noch einen passenden Holzständer und dann ist es auch Wohnzimmertauglich. Auf dem Keyboardständer sieht es nicht ganz so schön aus. So hab ich halt noch die Option es auch mal mitnehmen zu können (wenn ich jemanden finde, der mir beim einpacken und tragen hilft :D)
 
  • Polyphonie: Mit 96 Stimmen bist Du weit im grünen Bereich.
  • Aufnehmen: Als Behelfslösung kann man den Kopfhörerausgang verwenden. Wenn Aufnahme oder externe Verstärkung sehr wichtig sind, solltest Du aber lieber nach einem Gerät mit Line-Out-Buchse schauen.


  • Na, dann müsste ich ja gar nicht auf soviel verzichten, wie zunächst befürchtet. Insbesondere Dein Hinweis zur Polyhphonie beruhigt mich doch sehr. Vielen Dank!

    300,- sollten da noch rauszuhandeln sein.
    Bei den Händlern sollte man durch den Marktauftritt des CA-63 eigentlich ganz gute Preise für das 51er rausschlagen können.

    Meint Ihr wirklich?! Das wäre natürlich super. Mit dem CA-51 hätte ich wirklich genau das Instrument, das ich mir wünsche und vorstelle. WIe stelle ich das denn am geschicktesten an? Jetzt schon fragen oder die Musikmesse abwarten? Einfach nach einem Ausstellungsstück fragen oder bei einem Bundle versuchen, den Preis herunterzuhandeln, da ich weder Kopfhörer noch Bank benötige? Habe sowas noch nie gemacht...

    Das ist doch schon einmal eine sehr deutliche Aussage. Spielgefühl und Sound sind doch die Hauptsache bei einem Klavier(ersatz), oder nicht? Und Bauchgefühl ist genau das, auf was es besonders ankommt

    Denke ich eigentlich auch. Daher auch meine Tendenz zum C-18 bzw. dank des Tips von Musicanne jetzt zum C-51.


    Weil es hier oft Mißverständnisse gibt, eine kurze (präventive) Klarstellung: MIDI (-USB) übertragen keine akustischen Signale, sondern nur "Ton an, Ton aus usw."-Befehle, während die Tonerzeugung auf dem per Kabel angeschlossenen Gerät erfolgt.
    Wenn Du aber den Klang Deines Digitalpianos aufzeichnen willst, brauchst Du kein MIDI, sondern einen Line-Ausgang (falls nicht vorhanden, kann der Kopfhörer-Ausgang als Notlösung "mißbraucht" werden, wie klicki schon geschrieben hat).

    Oh, danke für die Erklärung. Das war mir - ehrlich gesagt - nicht so ganz klar :rolleyes:
 
Polyphonie ist 96 eigentlich schon gut. Über Kopfhörerausgang kannst Du das gespielte Ausgangssignal aufnehmen, aber natürlich keine anderen Sounds vom PC (VST etc.) spielen, das sollte klar sein. Ob man jetzt Midi braucht oder nicht ist so eine Sache. Am Homepiano könnte ich glaube ich sogar noch drauf verzichten, aber das musst DU ja wissen.

Ich finde nach wie vor den neuen Roland Supernatural Sound extrem gut und gerade Kawai generell nicht! Aber das ist ja bekanntlich alles Geschmackssache. Daher kauf das was Dir am besten gefällt.
 
Meint Ihr wirklich?! Das wäre natürlich super. Mit dem CA-51 hätte ich wirklich genau das Instrument, das ich mir wünsche und vorstelle. WIe stelle ich das denn am geschicktesten an? Jetzt schon fragen oder die Musikmesse abwarten? Einfach nach einem Ausstellungsstück fragen oder bei einem Bundle versuchen, den Preis herunterzuhandeln, da ich weder Kopfhörer noch Bank benötige? Habe sowas noch nie gemacht...

Ich bin da auch nicht geschickt, aber ich hab vorher tatsächlich ein Demogerät im Internet gesehen und danach gefragt. Dann ging das wie von selbst.

Der Verkäufer merkte wohl, dass ich mich innerlich für dieses Gerät entschieden hatte....
Man weiss nie, was dahintersteckt. Vielleicht hat er oder der Zwischenhändler noch viele auf Lager, vielleicht hat er ne Abnahmeverpflichtung, vielleicht will er tatsächlich das Demomodell im Laden weghaben... fragen kostet nichts.

Ich wollt aber dennoch auf 2 Dinge aufmerksam machen: Das CA51 hat natürlich den Kawaitypischen Sound, aber -soweit ich weiss- nicht denselben Sound wie das CA18. Das CA 18 hat den Sound vom CN32 und er ist eine Generation neuer.
Das CA18 ist ein jüngeres Design.

Die Tastatur ist laut Datenblatt dieselbe, dennoch haben Leute berichtet, dass das CA18 sich anders (besser) anfühlt. Woran das liegt, weiss ich nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass es bei der Kawai Tastatur Streuungen gibt. Das Holz muss nur -feuchtigkeitsbedingt- 0,2mm quellen und schon können die Stifte, die die Tasten führen, etwas mehr Reibung haben. Oder das CA18 könnte eine andere (neuere?) Kontaktplatine haben. Deren Eigenschaften beeinflussen die Spielbarkeit ebenfalls.

Also vorher antesten!

Peter
 
Meint Ihr wirklich?! Das wäre natürlich super. Mit dem CA-51 hätte ich wirklich genau das Instrument, das ich mir wünsche und vorstelle. WIe stelle ich das denn am geschicktesten an? Jetzt schon fragen oder die Musikmesse abwarten? Einfach nach einem Ausstellungsstück fragen oder bei einem Bundle versuchen, den Preis herunterzuhandeln, da ich weder Kopfhörer noch Bank benötige? Habe sowas noch nie gemacht...
Du brauchst jetzt nicht zum Teppichhändler umzuschulen. ;) Mach dem Laden Deines Vertrauens (oder mehreren) ein Angebot, was Du zahlen kannst, (Wunschpreis) und warte auf deren Reaktionen. Wenn da jemand ohnmächtig vom Stuhl plumpst, hörst Du es ja nicht. :D
 
Ich wollt aber dennoch auf 2 Dinge aufmerksam machen: Das CA51 hat natürlich den Kawaitypischen Sound, aber -soweit ich weiss- nicht denselben Sound wie das CA18. Das CA 18 hat den Sound vom CN32 und er ist eine Generation neuer. Das CA18 ist ein jüngeres Design.

Dank für den Hinweis. Du hast recht! Habe mich gerade schlau gemacht - CA18 und die CN-Reihe haben das selbe Sample, das CA-51 hat ein Sample, das eine Generation älter ist. Laut Auskunft von Kawai sind bei der neuen Generation alle 88 Tasten/Töne einzeln gesampelt, bei der älteren wurden nicht alle Tasten/Töne gesampelt, sondern ein Sample für 3-4 Töne digital transponiert.

Du brauchst jetzt nicht zum Teppichhändler umzuschulen. ;) Mach dem Laden Deines Vertrauens (oder mehreren) ein Angebot, was Du zahlen kannst, (Wunschpreis) und warte auf deren Reaktionen. Wenn da jemand ohnmächtig vom Stuhl plumpst, hörst Du es ja nicht. :D

:D:D
Dem entnehme ich, dass Du das wohl online / per e-mail machen würdest, oder?!
 
Dem entnehme ich, dass Du das wohl online / per e-mail machen würdest, oder?!
Ich bin auch skrupellos genug, das Auge in Auge oder telefonisch zu machen. :p Email geht natürlich genauso. :)
 
So, nach harten und zähen Verhandlungen, habe ich jetzt zugeschlagen :D

Ihr hattet recht - nachdem ich zig Händler abgeklappert hatte und "ein wenig" verhandelt hatte, hätte ich ein neues Exemplar des CA-51 für 1.600,- EUR bekommen können.

Allerdings habe ich bei einem der Händler das Roland HP-207e gesehen und mich sofort verliebt. Das Instrument hatte ich nicht in der Auswahl, da es mir normalerweise viel zu teuer gewesen wäre. Glücklicherweise kamen aber 2 Umstände zusammen, die mich dann doch zu dem 207e greifen ließen:

1. Sparvertrag lief aus, sodass ich mein Budget entsprechend aufstocken konnte :)
2. Da das Hp-207e durch das HP-307 abgelöst wird, konnte ich einen Händler nach kürzeren Verhandlungen überzeugen, mir das 207 für 2.250,- EUR zu verkaufen. :D

Naja, ich habe jetzt zwar ungefähr das doppelte von dem ausgegeben, was ich ganz zu Beginn einmal vorgesehen hatte, aber ich bin glücklich und zufrieden :D Die Klaviatur und der Klang sind (nach meinem Geschmack) schlicht großartig und das beste diesseits der 4.000,- EUR-Grenze, was ich bislang getestet habe. Daneben verfügt das gute Stück über jeden nur erdenklichen technischen Schnick-Schnack, den man zwar nicht unbedingt benötigt, der aber trotzdem ganz nette Möglichkeiten eröffnet. Ich denke da z.B. an die Möglichkeit, einzelne Töne zu (ver-)stimmen. Klingt zwar blöd, aber wenn man das Klavier ein wenig (!!) verstimmt, gewinnen manche rockigen Songs noch an Atmosphäre.

Ich danke Euch allen für Eure Tips und Ratschläge. Auch wenn es jetzt ein ganz anderes Piano wurde, wäre ich ohne Euch nicht auf dieses edle Stück gestoßen. Schließlich bin ich erst durch Eure Hinweise auf die Musikmesse und die Auslaufmodelle sowie die möglichen Rabatte aufmerksam geworden. Ende gut, alles gut :D
 
Gratuliere!
:great:
 

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