Roland RD 2000 - Einfacheres Ein- und Ausschalten von Zonen

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anorak73
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Ich nutze in einer Band ein RD 2000 und habe da verschiedene Programme, wo man z.B. zwischen zwei Sounds/Zonen hin und herschalten muß. Bei manchen habe ich das über die Tastatur verteilt, aber manchmal eben auch nicht.
Dann muß man während des Songs halt recht schnell zwei Zonen ein und ausschalten (geht ja zum Glück gleichzeitig).
Aktuell steht das Gerät bei mir zu Hause (sonst nur im Proberaum) und ich kann mich mal ein wenig damit beschäftigen. Da habe ich mich gefragt, ob man wohl mittels der Pedale Zonen ein- und ausschalten kann? Im Parameter-Guide habe ich dazu allerdings nichts gefunden, was aber nichts heißen muß.

Ich arbeite hauptsächlich im Programm-Modus, da ich diese mit der Noten-App (MbileSheets) direkt aufrufen kann. Wie ich die Scenes via MIDI aufrufen kann, weiß ich nicht. Finde das mit den Programmen und den Scenes auch eher Doppelt gemopppelt, wenn der Zugriff dort auf jeden Fall einfacher wäre und man könnte da das Programm sicher mit zwei verschiedenen Einstellungen entsprechend speichern.

Eine Alternative wäre vielleicht noch das ganze mit irgendwelchen MIDI-Fußschaltern zu schalten. Aber auch hier wäre die Frage, ob man die Zonen überhaupt via MIDI umschalten kann und welche Fußtaster man dafür am besten nimmt, da ich mit MIDI bisher nicht gearbeitet habe und erst jetzt die Vorzüge des alten Protokolls zu schätzen lerne.

Würde mich freuen, wenn vielleicht jemand mit Durchblick etwas dazu sagen kann.

Vielen Dank
 
Hi,
kennst du den RD-2000-Editor ? Der ist kostenlos erhältlich bei https://www.stuartpryer.co.uk/. Ich denke, der Autor hat so ziemlich alles implementiert, was über Midi möglich ist. Vielleicht fragst du ihn mal ob sowas geht (ich denke nicht). Ich bin auch gerade dabei zu untersuchen wie MobileSheets mit dem RD zu koppeln geht: mit dem Midi-Controller #9 (Switch) kann ich die Seiten blättern (aber nur wenn die Zone aktiviert ist). Ein weiteres Pedal habe ich noch nicht (was dann hoffentlich global funktioniert).
Viele Grüße !
 
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Nein, den Editor kannte ich noch nicht, danke für den Hinweis. Werde ich mir mal anschauen.
Ich nutze MobileSheets derzeit nur mit einem MIDI-Adapter und dann wird das dazugehörige Programm im RD aufgerufen, wenn man die Noten dazu aufruft.
Aber ich erinnere mich, dass ich da Anfangs auch so meine Probleme hatte, weil ich keine Option gefunden habe wie man den MIDI-Kanal im RD umstellt. Ich glaube der steht (bei mir) immer auf Kanal 16. Hatte es mal umgestellt und danach war es wieder verstellt, also habe ich es so belassen. Dann mußte man glaube ich in den Einstellungen von MobileSheet den Kanal umstellen.
Allerdings weiß ich noch nicht so ganz, wie das läuft, wenn man zwei verschiedene Keyboards benutzt. Ich habe jetzt ein MODX M und da möchte ich die Patches ähnlich gestalten und dann natürlich auch direkt aufrufen, wenn man die Noten aufruft, aber ich finde (am Tablet) keine Möglichkeit, irgendeinen Sende-Kanal umzustellen. Aber MIDI ist für mich wie schon erwähnt Neuland und ich bin schon extrem Stolz auf mich, dass ich Programme aufrufen kann :D
 
Ich nutze in einer Band ein RD 2000 und habe da verschiedene Programme, wo man z.B. zwischen zwei Sounds/Zonen hin und herschalten muß. Bei manchen habe ich das über die Tastatur verteilt, aber manchmal eben auch nicht.
Das Szenario wird hier noch nicht klar, zumindest mir nicht: was bedeutet "wo" man hin- und herschalten "muss"? Du kannst zwischen Programmen hin- und herschalten und innerhalb dieser Programme Zonen ein- und ausschalten. Zumindest soweit meine oberflächliche Erinnerung an das Gerät reicht.

Dann muß man während des Songs halt recht schnell zwei Zonen ein und ausschalten (geht ja zum Glück gleichzeitig).
Du kannst das machen, wenn du das so willst. Aber welche musikalische oder technische Situation zwingt dich dazu? Einfacher wäre es doch, für jeden Sound ein Programm oder eine Szene zu verwenden und immer das komplette Programm/die Szene zu wechseln. Erfahrungsgemäß ist das Ein- und Ausschalten von Zonen eine tendenziell fehleranfällige Sache gegenüber der kompletten Neuanwahl eines anderen Sounds.

Da habe ich mich gefragt, ob man wohl mittels der Pedale Zonen ein- und ausschalten kann? Im Parameter-Guide habe ich dazu allerdings nichts gefunden, was aber nichts heißen muß.
Über MIDI sollte das gehen. Hier gibt's die Handbücher. In der MIDI Implementation stehen alle verfügbaren Befehle drin. Du bräuchtest dann (z.B. Bluetooth-)Pedale, die MobileSheets veranlassen, den richtigen (vermutlich Sysex-)Befehl zu senden.

da ich mit MIDI bisher nicht gearbeitet habe und erst jetzt die Vorzüge des alten Protokolls zu schätzen lerne.
Dann besorg dir unbedingt einen MIDI-Monitor, um Daten sehen und kontrolliert senden und empfangen zu können.

Ich habe diverseste Keyboards und andere Geräte über MIDI gesteuert - aber bei deinem Vorhaben würde ich dir, wenn du mit MIDI bisher nichts zu tun hattest, raten, das über einzelne Programme oder Szenen zu lösen, die du der Reihe nach weiterschaltest.
 
Mit dem hin und herschalten meine ich eben die verschiedenen Spuren. Man kann ja bis zu 8 Layer auf dem RD 2000 erzeugen. In der Regel lege ich die Sounds dann so, dass ich z.B. im unteren Teil nur den Bass habe, im Mittleren dann z.B. das Piano, das die meiste Zeit gespielt wird und im oberen Bereich z.B. einen Lead-Sound den ich für ein Zwischenstück benötige.
Bei manchen schalte ich dann einfach einen layer dazu (z.B. ein Pad), wenn man z.B. einen Refrain spielt.
Das ein- und Ausschalten der Zonen ist halt immer ein kleiner "Knackpunkt", wo man halt auch mal danebengreifen kann, weil man Gedanklich in einem anderen Song ist, oder einfach gepennt hat.
Zudem habe ich halt oft auch beide Hände auf den Tasten, da wäre es eben toll, wenn man die mit einem Pedal zuschalten kann.

Bei Mobilesheet kann ich meines Erachtens nur einstellen, dass ein Programm aufgerufen wird, wenn man die Noten aufruft. Aber wenn du sagst, dass man da auch andere Befehle senden kann muß ich mal schauen. Ein Pedal habe ich ja dran. Man kann ja auch "Springpunkte" setzen, damit man zwischen den Seiten springen kann (wie der Song es halt verlangt). Wenn man damit auch was auslösen könnte, würde das schon weiterhelfen. Ich schau mal, ob ich etwas finde..

MIDI Monitor habe ich mal heruntergeladen (Android), aber da bekomme ich so viele Daten, selbst wenn ich nichts mache, dass ich das gleich wieder aufgegeben habe. Ich bin mit MIDI auch nicht so vertraut. Wenn da irgendwelche Hexa-Zahlen stehen, weiß ich nicht, was ich damit anfangen kann. Mit dem MSB, LSB und Patch komme ich ja halbwegs klar.
 
Mit dem hin und herschalten meine ich eben die verschiedenen Spuren. Man kann ja bis zu 8 Layer auf dem RD 2000 erzeugen. In der Regel lege ich die Sounds dann so, dass ich z.B. im unteren Teil nur den Bass habe, im Mittleren dann z.B. das Piano, das die meiste Zeit gespielt wird und im oberen Bereich z.B. einen Lead-Sound den ich für ein Zwischenstück benötige. Bei manchen schalte ich dann einfach einen layer dazu (z.B. ein Pad), wenn man z.B. einen Refrain spielt.
Okay, das ist eine sehr gängige Technik. Manche Keyboarder lösen das so, dass sie zwischen zwei Sounds hin- und herschalten, einer mit Layer, einer ohne. Das macht Sinn, wenn die Plus- und Minus-Tasten zum Weiterschalten günstiger liegen als die Tasten, um Zonen (=Layer) dazu- und wegzuschalten. Und man kann das Weiterschalten höchstwahrscheinlich mit einem Pedal erledigen, das Zonen-Ein-und -Ausschalten nur eventuell.

Ich regele sowas an meinem Kurzweil PC4 und dem Fantom G7 mit einem Expression-Pedal am linken Fuß. Das wirkt auf die Lautstärke von z.B. Zone 2. Vor Beginn des Songs muss ich dann halt das Expression-Pedal auf Nullstellung bringen, kann dann aber während des Songs die Zone organisch ein- und ausfaden, was ich musikalisch besser finde, als sie nur ein- und auszuschalten.
Bei Mobilesheet kann ich meines Erachtens nur einstellen, dass ein Programm aufgerufen wird, wenn man die Noten aufruft. Aber wenn du sagst, dass man da auch andere Befehle senden kann muß ich mal schauen.
Ich sage das nicht, denn ich verwende es nicht. Ich verwende ForScore. Aber mit allen gängigen Apps sollte man MIDI-Daten auf Pedaldruck senden können.
MIDI Monitor habe ich mal heruntergeladen (Android), aber da bekomme ich so viele Daten, selbst wenn ich nichts mache, dass ich das gleich wieder aufgegeben habe. Ich bin mit MIDI auch nicht so vertraut. Wenn da irgendwelche Hexa-Zahlen stehen, weiß ich nicht, was ich damit anfangen kann.
Dann lebt es :D. Lass dich nicht irre machen, die dauernd gesendeten Daten müssten das Byte FE (=254) sein, das heißt Active Sensing und zeigt eine stabile MIDI-Verbindung an. Das kannst du rausfiltern.

Wenn du irgendwas mit MIDI machen willst, wäre es gut, ein entspanntes Verhältnis zu Hexadezimalzahlen aufzubauen. Ist auch nicht so schwer: die Zahlen 0 bis 9 bleiben wie sie sind, aber der Buchstabe a bedeutet 10. Und so weiter: b=11, c=12, d=13, e=14, f=15. Die Umrechnung läuft so: (vorletzte Stelle multipliziert mit 16) plus (letzte Stelle). Also genauso wie bei uns im Zehnersystem, nur eben mit 16. Wahrscheinlich kannst du auch den MIDI-Monitor (welchen?) auf dezimale Anzeige umstellen.

Man verwendet das Hexadezimalsystem, weil es ziemlich eng mit dem Binärsystem verwandt ist, auf dem alle Computer aufgebaut sind. Man kann im Hexadezimalsystem aber große Zahlen mit viel weniger Stellen schreiben - für einen MIDI-Kanal reicht z.B. eine einzelne Stelle, denn eine einzelne Stelle kann Werte von 0-15 annehmen.

Das Active-Sensing-Byte FE wäre dann also 15*16+14, da F=15 und E=14. Macht in der Summe 254.
 
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Das mit dem Pedal ist ein guter Hinweis. Habe ich vor Ort und nutze es eigentlich nur um eine Orgel "reinzufaden". Aber klar, könnte man natürlich auch zum Ein und Ausschalten nutzen (bzw. zu faden). Klingt sicherlich auch besser als ein abruptes ein und aus (wobei das RD die Töne beim umschalten hält, oft aber nicht die Effekte). Dann muß ich da noch mal ran.
Das mit dem MIDI habe ich erst kürzlich so richtig realisiert. Ich habe früher in den 80ern MIDI nur dazu benutzt zwei Keyboards mit einem zu spielen. Also quasi einen Layer erstellt :D
Als dann die ersten USB-Masterkeyboards herauskamen, war ich darüber sehr glücklich, denn die funktionierten in der Regel sofort und konnte doch so erstaunlich viele Sachen in der DAW steuern. Damals hielt ich das für reine Möglichkeiten von USB. Dass USB hier nur das MIDI-Signal überträgt war mir nicht bewusst. Daher wurde ich Neugierig, da ich auch wieder mehr weg vom PC gehe, bzw. gerne mehr Geräte mit dem Masterkeyboard steuern möchte, die eben keinen USB-Anschluss haben. Aber es ist (für mich) sehr schwer hier überhaupt einen Anfang zu finden, da ich keine brauchbare (deutsche) Literatur zum Thema gefunden habe und die Videos meist auch nicht wirklich weiter helfen.

Mit den Hex-Werten ist für mich eher das Problem, dass ich keine Ahnung habe, wo ich damit etwas einstellen kann. Also wie gesagt, bei dem Mobile Sheet gibt es die Option "Patch Select" und dann kann ich da MSB, LSB und Patch eintragen. Die Daten dazu finde ich im Parameter-Handbuch. Das ist für mich dann auch verständlich. Aber was die anderen Befehle so bedeuten, sind für mich große Fragezeichen. Hier in Mobile Sheets gibt es z.B. noch Control Change und Program Change, wobei ich mir nicht so sicher bin, ob hier mit "Programm" tatsächlich ein "Program" gemeint ist, wie es beim RD 2000 zusammengestellt wird, sondern irgendwas anderes, denn der Befehl gilt ja für alle Geräte, die vielleicht gar keine Programme bieten.
Allerdings sehe ich hier auch gerade den Befehlstyp "System Exclusive" und dort kann ich anscheinend Hex-Zahlen eingeben. Ergibt ja auch Sinn. Na, ich werde wohl noch schlauer werden.. Jeden Tag was dazu lernen :)
 
Daher wurde ich Neugierig, da ich auch wieder mehr weg vom PC gehe, bzw. gerne mehr Geräte mit dem Masterkeyboard steuern möchte, die eben keinen USB-Anschluss haben.
MIDI über USB ist sowohl Fluch als auch Segen zugleich. Für einfache Anwendungen, bei denen wenige Keyboards oder Instrumente an einen Rechner angeschlossen werden, macht das natürlich eine Verbindung viel einfacher, weil alle Rechner USB haben. Geht es aber um Verbindungen von Instrument zu Instrument, muss man i.d.R. auf die 5poligen DIN-Stecker zurückgreifen. MIDI über USB sollte es für Anwender einfacher machen und die Zugangsschwelle niedriger legen, aber sollte nie eine DIN-DIN-Verbindung ersetzen.

Aber es ist (für mich) sehr schwer hier überhaupt einen Anfang zu finden, da ich keine brauchbare (deutsche) Literatur zum Thema gefunden habe und die Videos meist auch nicht wirklich weiter helfen.
Meist ist es am sinnvollsten, anhand eines konkreten Anwendungszweckes Lösungen zu suchen. Man könnte natürlich quasi alles über MIDI lernen, aber das ist extrem mühselig und wird dir teilweise nutzloses Detailwissen einbringen.

Mit den Hex-Werten ist für mich eher das Problem, dass ich keine Ahnung habe, wo ich damit etwas einstellen kann.
In der Regel kann man damit Geräte zu einem großen Teil fernsteuern. Wie gut das geht und wie leicht die dafür nötigen Infos verfügbar sind, ist alles extrem unterschiedlich.

Also wie gesagt, bei dem Mobile Sheet gibt es die Option "Patch Select" und dann kann ich da MSB, LSB und Patch eintragen. Die Daten dazu finde ich im Parameter-Handbuch. Das ist für mich dann auch verständlich. Aber was die anderen Befehle so bedeuten, sind für mich große Fragezeichen. Hier in Mobile Sheets gibt es z.B. noch Control Change und Program Change, wobei ich mir nicht so sicher bin, ob hier mit "Programm" tatsächlich ein "Program" gemeint ist, wie es beim RD 2000 zusammengestellt wird, sondern irgendwas anderes, denn der Befehl gilt ja für alle Geräte, die vielleicht gar keine Programme bieten.
Wenn du ein Datentripel aus MSB, LSB und Patch einträgst und sendest, macht Mobile Sheets daraus drei MIDI-Messages entsprechend des MIDI-Standards, und zwar zwei Control-Change (="CC")-Befehle und einen Program Change-Befehl:
- der 1.CC-Befehl besteht aus 3 Bytes, also Zahlen zwischen 0 und 255. Im ersten Byte wird die Datenart "Control Change" und dein eingestellter MIDI-Kanal codiert. Das zweite Byte ist 0, womit codiert wird, dass jetzt ein Bank-Select-MSB-Wert kommt. Im dritten Byte kommt die Zahl, die du als MSB in MobileSheets angegeben hast
- 2. der 2.CC-Befehl sieht ähnlich aus, nur dass das 2.Byte 32 ist, womit codiert wird, dass jetzt ein Bank-Select-LSB-Wert kommt. Im dritten Byte kommt die Zahl, die du als LSB in MobileSheets angegeben hast
- der nachfolgende Program-Change-Befehl besteht aus 2 Bytes, im ersten wird die Datenart "Program Change" und dein eingestellter MIDI-Kanal codiert. Im zweiten Byte kommt die Zahl, die in MobileSheetch "Patch" genannt wird

Vielleicht gelingt es dir, dir den MIDI-Output von MobileSheets im MIDI-Monitor (welchen hast du?) anzuschauen und das nachzuvollziehen. Es müsste so ähnlich aussehen:
Code:
B0 00 mm
B0 20 ll
C0 pp
mit "mm" = MSB-Wert, "ll"=LSB-Wert, pp=Patch-Wert

Ob das RD2000 beim Empfang dieses Datentripels nun ein RD2000-"Program" oder eine "Scene" anwählt, kann ich mangels RD2000 nicht sagen. Aus dem Handbuch lese ich da keine klare Aussage.. Was für Einstellungen man mit so einem Datentripel auslöst, hängt am empfangenden Gerät. Ein Synthesizer schaltet auf einen bestimmten Sound, ein Lichtpult evtl. auf eine Lichtstimmung.

Allerdings sehe ich hier auch gerade den Befehlstyp "System Exclusive" und dort kann ich anscheinend Hex-Zahlen eingeben.
Im MIDI Show Control Standard könnte man mit dem richtigen Sysex-Befehl z.B. eine Falltür unter dem Sänger der Band auslösen. Die Anwendungen sind vielfältig :evil:
 
Ne, "alles lernen" ist ja auch nicht im Sinne, ich will ja keine Keyboard-Burg Synchronisieren. Aber immer mal so ein oder anderes Häppchen, wie deine Erklärung, das ist schon mal sehr einleuchtend.

Ich glaube Spannend wird es noch, wenn der MODX M endlich steht. Der kann ja auch Externes Gerät ansteuern. Vielleicht bekomme ich das ja auch mal hin. Das wäre ja ganz interessant. Dann bräuchte man kein Masterkeyboard mehr.
Als MIDI-Monitor nutze ich die Android-App "MIDI SCOPE". Aber wie gesagt, habe ich es nur ein paar mal probiert und wollte mir erstmal mehr Wissen ansammeln, bzw. konnte mit den Daten eh nichts anfangen.

Ich habe auch irgendwann mal gelesen, dass diese MIDI-Implemention-Charts bis heute in so einem "Schreibmaschinenlayout" in den Anleitungen enthalten sind und nach dem selben Prinzip aufgebaut sind, damit sie für jedes Gerät weitgehendst gleich ist.
 

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