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ZUM FORUM ►
Obwohl "gitarrenaxl" wirklich viel in sein Studio gesteckt hat, ist der 2014 durchs Review gelaufene Bogner XTC immer noch einer seiner GoTo Verstärker. Ein sehr moderner und vielseitiger Vertreter, den der Herr mit dem extravaganten Kleiderschrank (Reinhold Bogners NAMM Outfits sind einmalig) da entwickelt hat. 3 Kanäle, Boost 1&2 und eine seltene Umschaltung von Class A auf Class AB Betrieb sind am Start. Ausgelegt ist er auf alle Spielarten von Clean bis "More Gain". Dass dies nicht mit 3 Knöpfen und 3 Schaltern zu realisieren ist, sollte eigentlich klar sein. Wie immer, wenn der Verstärker ohne weitere Overdrive, Boost, Zerr-Pedale alles abdecken soll, wird die Bedienung komplex und die Einarbeitungszeit steigt. Egal ob Mesa, Laney...
Ein Henne und Ei Thema. Bewegt man sich vom reinen Text zur möglichen Songstruktur, so ergeben sich in der Regel Anpassungen im Text, um die durch die Band erarbeiteten coolen Riffs und Hooks nicht zu überlagern. Auf der anderen Seite ergeben sich im Jam mit der Band auch immer mal tolle Akkordfolgen, die förmlich um einem Text "betteln". Hat man als Sänger dann ein paar universell einsetzbare Füllwörter und Textpassagen parat, lässt sich zumindest schon mal "Live" die Phrasierung testen. Wie läuft das bei euch in der Band? Wie sieht euer "Werkzeugkasten" beim Songwriting aus?
Es sind noch einige interessante und kreative Songs hinzu gekommen. Ein Besuch des Threads lohnt sich also auf alle Fälle. Noch bis Samstag den 05.11.2022 ist Zeit selbst was beizutragen und damit die Chance zu bekommen, ein Lewitt LCT 440 pure Großmembran Mikrofon zu gewinnen. Also ran an die spontane Songidee. Wie immer, geht es nicht um die perfekte Aufnahme und Umsetzung, sondern um die Kreativität und den Spaß an der Sache. Daher entscheidet am Ende auch das Los - und die Chancen sind, wie immer im Musiker-Board, überproportional groß. Wir hören uns ...
Im September sind gleich zwei Reviews zu BlueTooth-Empfängern in der Reviewdatenbank eingetragen worden. BlueTooth ist in neueren Mischpulten und Aktivmonitoren immer mehr verbreitet. Wollte man hingegen nachrüsten, so waren primär "filigrane" und wenig Tour taugliche Hifi-Bausteine die Option. Negativ Rekord war eine nach 5 Minuten defekte Kiste, die beim ersten "Rempler" mit Platinenbruch am Eingangsstecker den Dienst quittierte. Hier sind also 2 Optionen (in Beitrag 1 von "mix4munich" findet ihr den Link zum Review von Wil_Riker) um sich das Leben zu erleichtern. Und da die Frage nach der Latenz immer wieder direkt auftaucht. Ja, ist vorhanden - Nein, ist nicht relevant, da es um "Zuspieler" geht. Viel wichtiger als Latenz ist daher...
Der kleine Schalter kann zwischen kurzem und langem Klick unterscheiden, bietet also mehr als die offensichtlichen 3 Taster. Der Aufbau orientiert sich an den speziellen Wünschen das HX Stomp des Threadstarters zu steuern. Während der "lange Klick" immer die gleichen Funktionen bewirkt, so ist die Wirkung des "kurzen Klicks" abhängig von der verwendeten Bank im HX. Die benötigten Komponenten sind frei verfügbar und haben ein überschaubares Preisschild. Was sonst noch beim Bau und der Programmierung berücksichtigt wurde, welche Schalterstellungen genau umgesetzt wurden und wo potentielle Einschränkungen liegen (z.B. Zeitverzug bei "langem Klick"), findet sich Thread zum Aufbau.
Ein besonderes Format ist der User-Day im Musiker-Board. Hier kommen Vertreter der Hersteller mit Usern aus dem Musiker-Board zusammen, um ein Wochenende der Gear-Gier zu frönen. Intensive Gespräche, viel Testen am Gerät und reichlich Information zur Marke und Produktphilosophie stehen im Mittelpunkt. Und so waren nicht nur sehr unterschiedliche Produkte am Start, sondern auch Musiker aus ganz verschiedenen Stilrichtungen. Wenig überraschend, das Engl und Ibanez die Gain getriebene Fraktion perfekt bedienen kann. Aber auch in der Blues Ecke machten sie einen hervorragenden Job. Yes, "Engl can Harp". Hier gibt es weitere Eindrücke vom Wochenende.
Man hat ein Budget "Konzentration", welches man ohne Ruhepause verbraten kann. Wie aber erkennt man, wann es so weit ist? Wertvolle Zeit zum Üben verschwendet wohl keiner gerne um dann dabei gegen eine Wand zu rennen. Statt locker sind wir dann verkrampft und die Fehler häufen sich. Natürlich durchmischt sich dieses Thema auch mit der Frage, wie man es im Live Betrieb über die Zeit schafft. Zumindest dann, wenn die Performance noch nicht im Rückenmark verankert ist. Und natürlich sollte man auch bedenken, dass der Körper für die Konzentrationsleistung Energie benötigt. Und wenn ich mir kurz an den eigenen Bart fasse, bei Arbeit werde ich auch immer schneller müde als bei Spaß.
Eine gute Flöte ist ein Naturprodukt und damit empfänglich für Feuchtigkeit und Temperatur. Und weil in der Atemluft nicht grade wenig Feuchtigkeit enthalten ist, bekommt auch die Flöte ihre Dosis ab. Mit der Feuchtigkeitsaufnahme kann sich der Klang verändern und die Flöte kann "heiser" werden. Grade bei einem Neuinstrument ist man daher noch mal extra vorsichtig. "finsaph" befindet sich mit seinem "Fehr Modell IV" aus Rosenholz grade in dieser Situation. Was kann er ihr zumuten, denn Feuchtigkeit tritt nach kurzer Zeit reichlich aus. Beruhigend zumindest, dass dies auch bei der eingespielten Blockflöte von "DieDa!" der Fall ist - jedoch deutlich später im Spielverlauf auftritt.
Diesmal wird die Frage im Akkordeon-Forum aufgearbeitet, im Prinzip begegnet sie uns aber bei fast allen Instrumenten. E-Drums, A-Drums, Samples in der DAW. Keyboards die im Live Einsatz Bläsersätze liefern und damit Sounds von Musikern, die gar nicht auf der Bühne stehen. Für den Zuschauer oft gar nicht relevant, denn er konsumiert Musik. Nur wie fühlt es sich für uns Musiker an, besonders wenn wir das "fake Instrument" selbst beherrschen und spielen. Ist ehrlich und pur, wenn ich in der DAW den Sound liegen habe und per Masterkeyboard den eigentlich vertrauten Klang abrufe? Jahrelanges Üben des "Real Thing" steht einem Knopfdruck gegenüber. Wie fühlt sich das an?
Da ist viel drin! Holzarbeiten, Verkabelung, Aufbau des Verstärkers und jede Menge Wissen, welches man bei Arbeiten an Verstärkern berücksichtigen sollte. Bereits beim Besuch von TAD und dem gemeinsamen Aufbau des Tweed - der als eher einfacher Bausatz gilt - wurde klar, dass es genug Fallstricke gibt, um sich trotzdem ein Bein zu stellen. Und auch wenn die TAD Bauanleitungen wirklich vorbildlich sind, so kann trotzdem was schief gehen. Spätestens bei der Fehleranalyse verlässt man die Grundidee des "Malen nach Zahlen". Zum Glück haben sich einige versierte Berater im Thread eingefunden und helfen die Fehler zu beseitigen. Für die Zaungäste ist es "Learning by Doing aus der Vogelperspektive".
Es geht los. In unserem Endless Test der Mackie SRT212 sind die ersten 2 Kapitel geschrieben. Bei "Build like a Tank" sind wir noch nicht angekommen, denn noch befinden wir uns im heimischen Musikzimmer bei der Beschäftigung mit den vielen an der Box und in der App befindlichen Features. Volle Kontrolle via App und Bluetooth-Streaming in Stereo sind Eigenschaften, die für den schnellen Einsatz zwischendurch schon mal leichtes Handling versprechen. So ganz ohne RTFM geht es dann aber trotzdem nicht, denn die Umschaltung der Empfindlichkeit (Line/Hi-Z/Mic) sind im Menü versteckt, auch wenn der Gain Regler etwas anderes suggeriert. Nun denn ... und wer ist eigentlich Matt&Troy?
Sich selbst mit einer Basslinie begleiten? Da braucht es in der Regel mehr als eine Ebene für Saiten, denn die Mensur ist zu unterschiedlich. "120" hat eine Basslaute gefunden und sich ihrer Schwachstellen angenommen. So musste unter anderem ein Stimmwirbel aufgearbeitet/versetzt werden, um das Zahnrad zur Saitenstimmung greifen zu können. Wahrscheinlich auch der Grund, warum sie ausgemustert wurde, denn die nötige Tonhöhe an der Saite konnte mit dem Defekt nicht mehr erreicht werden. Aber auch die Schalllochabdeckung fehlte und wurde neu gefertigt. Die Quelle des entsprechenden Musters verrate ich jetzt nicht, da müsst ihr schon selbst im Thread vorbei schauen ...
Bei "rbschu" ist praktisch jedes Zimmer seiner Wohnung ebenso Teil seines Studios. Und so finden sich Absorber und Bassfallen nahtlos integriert in die Einrichtung. Eigentlich kein schlechter Gedanke, denn jeder Raum hat seinen eigenen Klang und mehr Optionen ergeben mehr Flexibilität. So haben wir bei Apogee auf der Toilette eine XLR Anschlussbuchse gefunden, die mit dem Main-Room verbunden war. Sein Konzept stellt er uns in mehreren Beiträgen im "Zeigt eure Homestudios" Thread vor. Die einzige Frage die irgendwie nicht gestellt wurde: "räumt ihr für die Bilder auf, oder seid ihr so ordentlich?"

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