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Alessandrini - Castelfidardo mit 2x Cassotto und Converter. Könnte es das werden? Eine Frage die Klangtaucher den Mitforisten gestellt hat. Bei seinen ersten Beobachtungen fällt ihm zumindest schon mal ein "Knick" im Bassverlauf auf. Ebenso ist da wo Tremolo drauf steht nur Tremolo in homöopathischer Dosis enthalten. Der Instrumentenbauer zumindest geht davon aus, dass man mit angepasster Stimmung das "flache" Tremolo zum Leben erwecken kann. Derzeit sind wir also an der Frage, wie groß der Kompromiss sein darf, um die durchaus interessanten Eigenschaften im Instrument zu haben? Und ganz oft bestimmt auch das Defizit eines Instrumentes, sowie unsere eigene Lernkurve diese zu kompensieren, wie wir klingen.
"Nein, ich will nicht klagen und meckern. ABER - die Fingerchen sind nicht mehr so flink, frühere Passagen "laufen nicht mehr". Der Spaziergang früherer Tage über das Griffbrett wird mehr und mehr zum Hürdenlauf". Ja, wir müssen uns mit dem Alter umstellen, das steht völlig ausser Frage! Auf der anderen Seite gibt es aber auch genug Beispiele, die es noch hinbekommen - z.B. Albert Lee - und ebenso gibt es genug Beispiele, die fehlendes Tempo und "mechanisches Vermögen" sehr gut durch Ausdruck und Tonformung ersetzen. Im Klartext - wir befinden uns im Wandel und neue Gegebenheiten erfordern neue Wege.
Spielzeug, Souvenier? Nein, definitiv nicht. Mit einer Maultrommel kann man einiges an Musik machen und sich auch ein wenig drin verlieren. Sie alle haben ihre eigene Stimmung und die Tücke liegt im Detail. Wie schlage ich sie so an, dass die Zunge an den Bügeln vorbei kommt, ohne Nebengeräusche zu verursachen. Da man Kontakt zur Maultrommel hat, sollte man auch auf die Materialien achten. Zwar ist die Zunge primär Werkzeugstahl, aber die Bügel könnten z.B. auch Neusilber sein (Bild links). Etwas in der Nische versteckt ist sie nicht nur als Instrument. Folgt ihr aber hier dem Link, so findet ihr auch die weiteren Reviews von SaxyMaultrommler.
Steinberger kaputt? Gib es genauso wenig wie Bielefeld. Und wenn doch, so haben wir zum Glück einen ausgewiesenen Fachmann im Board, der sowohl die Funktionen der einzelnen Bauteile versteht, als auch ein "Händchen" hat für CAD Zeichnungen, die beim Fachmann in die benötigten Ersatzteile verwandelt werden können. Und solche kreativen Anlaufstellen sind auch bitter nötig, denn Gibson fühlt sich nicht berufen da Ersatzteile bereit zu stellen. Und da auch Hohner sich aus der Headless Produktion zurückgezogen hat, wird es langsam wirklich "dünn" auf dem Markt und die Spezialisten (z.B: RWB) werden grade erst wach und steigen in die Produktion - zumindest vollständiger Teile - ein.
"Unsern Peter55 hat lange Johr in en ner Band gespielt, die en Sack voll aale Lieder aus Rock unn Pop mit Texte in hessischer/nassauer Mundart gesunge und gespielt hat. Die Grupp existiert leider ned mehr, awwer die Liedscher gibts nadierlich immer noch. De Peter hat einische seiner damalische Texte gesammelt unn se hier in nem Fred vorgestellt. Die Beatles unn die Stones musste dra glaabe, awwer auch Folk-Liedscher unn annere scheene Stückscher sinn dabei." Viel Spaß beim Einlesen - und NEIN! - Google Translate hilft da nix.
Ursprünglich ein Seitenstrang im FOH Arbeitsplatz Thread - also durch Praktiker getrieben - aber durchaus eine eigenständige Betrachtung wert. Wie arbeitet man mit unterschiedlichen Qualitätsstufen und was kann man als Ergebnis erwarten. Muss man Umwege gehen (Um noch mehr EQen zu können, hab ich die Headsets noch über ne Gruppe geschickt.) oder landet man recht problemlos am Ziel. Wie "anfällig" sind die Mikrofone - Thema "Rückkopplungen" und wie leicht kommt man zum guten Sound - Stichwort "Position beim Tragen". Hier ist dann auch Niere vs. Kugel ein Thema, denn leichtere Positionierung (Kugel) erkaufe ich mir durch mehr Gefahr durch Rückkopplung.
Die NAMM 2024 sollte unter anderem auch die Frage beantworten, ob sie zu alter Stärke zurückkehren kann. Immerhin fehlten doch einige wichtige Aussteller, die massiv Besucher ziehen. Die NAMM hat dies auch erkannt und es gibt Bestrebungen es den Big Playern im nächsten Jahr wieder schmackhaft zu machen. Die Besucherzahlen haben im Vergleich zur Show 2023 deutlich zugelegt. Es fühlte sich fast an wie früher. Ich selbst hatte mir diesmal ein kleineres offizielles Programm vorgenommen und daher auch mal Zeit "Live" was ins Board zu legen. Damit ist es aber noch nicht erledigt.
Hier werden Erfahrungen mit Kleinmembran-Mikrofonen gesucht, die nicht nur auf dem Datenblatt einen neutralen Frequenzgang besitzen. Dafür ist es natürlich gut, wenn man selbst Erfahrungen mit den Empfehlungen hat. Muss man noch EQ ansetzen, besitzt es trotz neutralem Verlauf doch eine "Färbung", was "empfängt" es von den Schallquellen? Ein offensichtlicher No-Brainer" ist das Schoeps Mono-Set MK IV - nur muss man da ganz oben ins Regal greifen? Hat es den Ruf, weil alle Professionals wissen wie man damit umgeht (siehe Shure SM57 für Gitarren Verstärker), oder kann es etwas, was die anderen Mikrofone nicht können?
"Bin gerade über diesen Thread gestolpert, den ich vor ziemlich genau 12 Jahren mal gestartet hab, als ich vorhatte, den Textordner auf der Bühne zusammen mit dem klobigem Notenpult durch ein Tablet zu ersetzen, und mir nicht sicher war, welche Richtung ich gehen sollte". In der Zwischenzeit ist viel passiert und daher war es auch mal an der Zeit für "dr_rollo" ein Fazit zu ziehen. Während am Anfang des Threads noch die Frage im Vordergrund stand ob man den Weg einschlägt, so geht es heute primär um die verwendete Soft- und Hardware. Und auch an dem Punkt der Insellösung sind wir vorbei. Die ganze Band kann am digitalen Notenpult mitwirken.
Eher eine Randerscheinung, aber in vertrauter Optik. Kauffmann ist ursprünglich ein Shop, betrieben von Profimusikern und motiviert durch den Austausch der Kunden beim gemeinsamen Jam und Plausch. Gebaut wurde auch früher schon für den Eigenbedarf, man findet also ältere Modelle im Netz. Aufs MB-Radar gekommen sind sie, weil sie im Frühjahr 2023 bei Gregor Hilden im Webshop auftauchten und die Gear affinen User des Musiker-Boards dort regelmäßig nach ihrem neusten "Kick" suchen. Zumal das geringe Gewicht, die sinnvolle Ausstattung (z.B. Mastery bei der JM) sowie das Korpusholz Paulownia neugierig machen.
Aus der Serie der "vergessene Highlights" - "Ich habe eine kleine Ausarbeitung über die Herkunft unseres Tonsystems gemacht ..." Entstanden ist diese Ausarbeitung aufgrund eines Gesprächs im Freundeskreis, wo ich nach der anregenden Lektüre eines Buches (Die Stimmung der Welt - Der Bach-Roman, von Jens Johler) zu erklären versuchte, wie unsere heute übliche gleichstufige Stimmung entstand. Es mündete in der Frage, warum die Oktave 12 Halbtöne hat und die schwarzen Tasten auf der Klaviatur so merkwürdig angeordnet sind. Ein Streifzug durch die Geschichte und unsere Tonleiter.
Zufällig bei einer Studiotour im Herbst entdeckt, können wir hier einen Blick auf ein Pedal werfen, welches demnächst auf den Markt kommt. Ein Mitarbeiter der auf "Vinyl in Kleinserie" spezialisierten Firma Dr.Dub hat zusätzlich einen Hang zu (musikalischen) Elektronikspielereien. Als Early Adopter konnte "hack_meck" dem Andy von Candyboxeffects eins abkaufen, obwohl wir noch deutlich vor dem Release waren. Dieses hat er für einen Testrun in die Runde gegeben und viel Informatives zum Genre "Univibe" zusammengetragen. Es gibt also die allgemeinen Betrachtungen zum VIBE frei Haus und Eindrücke aus der Praxis von verschiedenen Usern.
Strohhalme für Holzblasinstrumente, Plastikflaschen für Querflöte, Schläuche für Trompeten und die Gießkanne für Blechblasinstrumente sind offensichtlich geeignet, um Kindern die jeweilige Funktionsweise zu erklären. Und mit Alltagsgegenständen braucht man auch nicht X Instrumente um jedem Kind der Klasse selbst die Erfahrung machen zu lassen. Welche Optionen bieten sich also noch an, um nah an das Instrument zu kommen. Vielleicht auch ganz ohne Hilfsmittel? Mit Lippensummen (Lip Buzzing) kann man auch passenden Töne erzeugen und z.B. Trompete simulieren/vorbereiten. Ob es für die Zielgruppe Kinder attraktiv/plakativ genug ist?

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