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Ziel ist es, einen zusätzlichen Lautsprecher ausserhalb des Gebäudes mit einer Funkstrecke beliefern. Welche Produkte gibt es? Wie stelle ich eine verlässliche Übertragung sicher? Taugt der 2,4 GHz Bereich? Zumindest beim Frequenzband ist man sich einig - lieber nicht in Konkurrenz zum WLAN. Im Sinne "verlässlich" sollte man im Hinterkopf haben, dass eine Störung auf der Funkfrequenz immer vorkommen kann. Daher sollte sichergestellt sein, dass man Zugriff auf das "Gain" am Eingang der aktiven Box behält, um Material und Zuhörer bei Einstreuung zu "Retten". Einige gängige Systeme wurden dann von "Donsiox" noch einem Test unterzogen, von dem er im Thread berichtet.
Spielt im Video ein Alt- oder Sopran-Saxophone? An welchen Tönen macht ihr die Entscheidung fest und welche Töne irritieren euch vielleicht doch? Hier mal eine Einschätzung: "Moin, habe mir gerade nur das erste Stück angehört und habe adhoc und ziemlich sicher auf Altsax getippt. Man könnte wirklich meinen, dass es ein Sopran ist, aber gerade die hohen Töne klingen für mich so wie beim Altsax, nämlich wirklich relativ hoch. Und mit einem Sopran würden diese dann ...ich sage mal mittigen Töne, anders klingen. Spielen kann man es wohl mit Alt - sowie auch Sopransax." Für das Video scheint das Rätsel gelöst zu sein, jetzt fehlt noch die "Gehörschulung" für "Unbedarfte".
Für das aktuelle Bauprojekt ist ein Mix aus Viola d A'More und Tenorgambe vorgesehen. Also eine Bundierung, Violinen-Form und geknickter flacher Boden. Also weit weg vom traditionellem Instrument. Auch mit in den Gedankengängen sind die erweiterten Klangwelten der 12-saitigen Gitarre und der Mandoline, die jeweils mit Dopplung der Töne arbeiten und so mehr "Fläche" im Klang produzieren. Also ein bundiertes aber gestrichenes Instrument für Akkordbegleitung. Kann das klappen? Gibt es doch eine unentdeckte Vorlage, bei der ähnliches schon mal umgesetzt wurde? Wie müsste ein Saitensatz aussehen - und von welchen Instrumenten kann man Saiten "leihen", um den benötigten Abständen gerecht zu werden?
Hinter jedem Knopf, hinter jeder Taste am Akkordeon steckt eine komplizierte Mechanik, die mit filigranen Gestängen, Umlenkpunkten und Verbindungsstellen den Luftstrom auf die richtigen Stimmzungen lenkt. Und so befinden sich bis zu 2500 Problemstellen im Handzuginstrument. Diesmal leierten nach und nach die Verbindungsstellen der Hilfsreihe zur Hauptreihe aus. Der Hub der Knöpfe geht verloren, bis sie irgendwann komplett aufliegen. Es stellt sich also die Frage, wie man die Problemstellen dauerhaft in den Griff bekommt, wozu es auch nötig sein kann, diese Bauteile "neu zu erfinden". Aluminium ist als Material für den Hebel zwar durchaus eine gute Wahl, als Auflagepunkt einer Gelenkverbindung jedoch definitiv zu weich.
Ich habe es mit Klavierlehrer und Noten gelernt und ertappe mich dabei, wie ich nur die erlernten Lieder spielen kann. Grade beim Klavier scheint es häufig eine "Blatt-Bindung" zu geben. Man ist abhängig von komponierten und "aufbereiteten Noten" - was bei komplizierten Harmoniefolgen durchaus Sinn macht. Sich mal auf einen Radiosong "draufhängen" und spontan was erfinden, erscheint eine komplett andere Welt zu sein. Wie kann man also zwischen den Welten wechseln, intuitiv sein und den kreativen Spaß am Spielen fördern? Sich mit den Harmoniefolgen typischer Popmusik auseinander zu setzen, wäre wohl als Einstieg geeignet. Wenn man "lernt" wo es eine Song-Struktur hinzieht, wird man die passenden Verzierungen leichter finden. Und dann...
Die Filmmusiken der Italowestern sind untrennbar mit einer Person verbunden, dessen kompositorisches Werk ihnen einen unverwechselbaren Stil verlieh: Ennio Morricone. Und, obwohl Amerika viel mehr ist als Wüste, spielen sie fast immer in der Steppe, welche schlicht und ergreifend die dramatischsten Bilder auf dem Weg nach Westen erlaubt. Was macht nun für "James Blond" den besonderen Reiz aus? In der Vorstellung seiner Hörprobe formuliert er es so: "Ganz abgesehen davon, dass ich eine große Schwäche für gute Filmmusiken habe, begeistern mich Morricones Westernmelodien ganz besonders. Hier überhöhen sich Stolz, Leidenschaft und Pathos zu einer dramatischen Legierung in einem Klimax, der selbst noch kitschig werden kann, ohne selbst...
Spielen mit InEar ist in den letzten Jahren populär geworden. Für das Gehör (richtig angewendet) im wesentlichen ein Segen, treibt es aber auch ein wenig die benötigte Technik nach oben. Von daher nicht erstaunlich, wenn ein Tontechniker folgendes sagt: "wenn drei Bands pro Abend ihren eigenen Kram mitbrächten er am liebsten fluchtartig die Venue verlassen würde". Was hat ihn zu dieser Aussage bewogen? Die allgemeine Annahme wäre ja, dass das Rack mit Splitter von den Quellen versorgt wird und damit der FOH mit dem Mix auf der Bühne keine weitere Arbeit hat. Dafür muss er halt ein paar Kabel mehr legen, wenn klassisches Monitoring und InEar bei sequentiell spielenden Bands auf einander treffen.
Nein, es ist nicht was ihr glaubt das es ist! "Warum in drei Teufel’s Namen kauft man sich eine Harley Benton Gitarre, wenn man im Besitz von z.B. Gibson LP Std.’77, Gibson ES355 „Lucille“’95 oder Fender US-Strat’96 ist?" Wie immer getrieben von Neugierde und Spieltrieb, können wir immer mal den Mauszeiger nicht von der "Jetzt Kaufen" Schaltfläche loseisen. Diesmal hat es C_Lenny erwischt, es hätte aber im Prinzip jeder von uns sein können. Was er zu berichten hat, ob und welche Haare er in der Suppe gefunden hat und wie sie in seinem Setup klingt, findet ihr in diesem kurzweiligen Review. Ob sich die typische Skepsis gelegt hat? Lest selbst ...
Keinen Deal verpassen! In Recording kann man immer ein Ohr auf der Schiene haben und sich von den angesagten Deals verführen lassen. Schon erstaunlich, wie viele Prozentpunkte bei Software immer mal wieder möglich sind. Und zumindest bei Plugins und ihrem geringen Platzbedarf - sieht man von den Gigabytes auf dem Datenspeicher ab - ist Vorratshaltung in angemessenen Umfang sicher nicht verkehrt, denn laut den Regeln von Murphy gibt es bestimmt keinen aktuellen Deal, wenn man ein Plugin wirklich mal "jetzt" braucht. Und wenn wir ganz ehrlich sind, so ist Neugierde ja auch Motor einer Kaufentscheidung. Follow the Sale - ein Thread für Abo!
Am Boss VE500 gibt es erst mal keinen Mute-Schalter, wodurch ein Mikrofon ohne eigenen Schalter auch die Geräusche des Stimmen eines Instrumentes überträgt. Klar geht Boss davon aus, dass ein Mute im Zweifel am Mischpult passiert. Es gibt aber heute viele PA Lösungen, bei denen der Mix direkt in der Box erfolgt, wodurch die "Mute" Frage dann doch wieder auf dem Tisch liegt. Für das VE500 wurde ein Workaround gefunden, indem man den ersten Effekt mit Ausgangsvolume 0 belegt. Kleiner Nebeneffekt der Suche aber auch die hier gezeigte Auswahl an Helferlein, die ein Mikrofon ohne Schalter schaltbar - und damit stumm - machen.
Die Mensur einer Gitarre und die Positionierung der Bundstäbchen ist ein Kompromiss. Oft passt die perfekte Stimmung der offenen Saiten nicht mehr ganz zu den als Akkord gegriffenen "Flächen". In gewisser Weise haben wir uns an die "Reibung" gewöhnt und viele Profis passen den Druck ihrer Greifhand - durch Gewöhnung - unbewusst an. Grade bei offenen Stimmungen ist ein Ton meistens mehrfach vertreten und die Oktaven sollten daher unbedingt passen. Allerdings laufen auch sie bei gegriffenen Tönen zwangsweise auseinander. Spätestens hier kommt das Ohr ins Spiel, denn es erkennt das Gesamtbild und löst Reibung auf. Zum Schluss ein Kompromiss. Wie geht ihr ran?
Dean Zelinsky sagte mal, dass beim Gitarrendesign alles was sich nicht in der "Box" der Klassiker bewegt, Aussenseiter bleiben. Beim Bass sieht dies aber irgendwie anders aus, denn da gibt es deutlich mehr Designs, die nicht nur Machbarkeitsstudie sind. Sicher auch eine Folge der in Summe geringeren Auflage eines Produktes. Es gibt in Klassik Ausführung lange nicht die Reizüberflutung (100 Farben, 100 PU Kombinationen, 100 Halsprofile) wie bei Gitarren. Und wenn man dadurch an der Stelle nicht fündig wird, dann schaut man auch noch mal viel lieber rechts/links des Mainstreams. Zumal auch, wenn man gerne besondere Funktionen und Eigenschaften hätte. Hier mal ein, durch die User zusammengetragener, Überblick.
"Der Soundcheck dient dazu, den Sound der Instrumente optimal an die PA anzupassen und diese zu verstärken. Die Einzelsignale sollen in ein richtiges Lautstärkeverhältnis gesetzt werden, sodass für das Publikum ein Klangerlebnis entsteht". JAIN! Auch die Band braucht einen guten Sound, denn ihre Performance wird dadurch besser. Und da der FOH während des Gigs die Ohren nicht auf der Bühne haben kann, sollte es dort vorher passen. Spielen mehrere Band an einem Abend bei dem es einen individuellen Soundcheck nur für den Mainact gibt, so kann es eine gute Idee sein mit einem Song zu beginnen, bei dem die Musiker Zeit haben per Handzeichen mit dem FOH zu kommunizieren.

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