Kawai MP8 - welche Lautsprecher?

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Trombonist
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Moin!

Also: Ein MP8 soll es nun werden. Aber welche Lautsprecher soll ich dazu nehmen?

Ich werfe mal einige Modelle in den Raum, ohn ezu wissen, ob ich auf der richtigen Fährte bin. Einsatzzweck: Zu Hause, quasi aus dem MP8 ein Digitalpiano machen.

Also:

Yamaha HS50
Yamaha HS80
Behringer B 2031A, Truth

Oder besser kleine PA-Boxen?

Gruß
T
 
Eigenschaft
 
Da der Klang wichtiger als die Lautstärke ist, wären PA Boxen nicht angebracht.

Die Monitore kann ich leider nicht beurteilen, reichen werden aber mit Sicherheit die 70watt Monitore von Yamaha, sofern du keine deutliche Nebenraumbeschallung willst.

Unter Umständen macht es sogar Sinn das MP8 an eine heimische Hifi-Anlage anzuschließen...
 
Gute Wahl das MP8, Glückwunsch!
Habe verschiedene Boxen getestet, war von fast allen enttäuscht. Am besten haben mir die Yamaha gefallen, wobei dei HS-50 gegenüber den HS-80 absolut ausreichend sind. Die 80er habe ich an einem MP4 getestet. Der Klang ist sehr linear, unspektakulär, aber das finde ich besser, als wenn mir irgendwelche Basslastigkeiten volle aber unrealistische Klänge liefern. sie geben einfach das raus, was das Instrument macht.
Die HS-50 habe ich bisher nur mit einer Test-CD gehört, hat mir aber gut gefallen. Sind deutlich günstiger und meines erachtens völlig ausreichend.
Die Behringer fand ich deutlich schlechter!

Cheers,

Wiolf
 
Hi!

Anlage scheidet aus. Ist zwar sicherlich sehr gut dafür geeignet, aber in einem anderen Raum. Es muss also was "autonomes" werden. Wäre nur die Frage, was es jetzt werden soll. Oder aber erst eine Minimallösung (PC-Aktiv-Lautsprecher) und später g'scheite Monitore oder Lautsprecher. Aber für 500 Euro / Paar sollte man auch schon was ordentliches bekommen, wenn ich mir die einschlägigen Shops anschaue.

Ist der Klang denn dann besser als bei den eingebauten Lautsprechersystemen des CA5 / CA7?

Fernziel ist die zwei-Fliegen-eine-Klappe-Methode: Monitore, die auch zum Mastering von Aufnahmen taugen. Aber das ist Fernziel. Nahziel ist einfach was brauchbares zum Klavier üben...

Gruß
T
 
Hallo Trombonist

Das mit dem Klang ist nicht ganz leicht zu beantworten.
Qualitativ ist der Klang über externe Studiomonitore in jedem Fall besser(brillanter und feiner). Doch das interne System des CA7 (CA 5 kann mann vergessen) ist nunmal perfekt auf den Piano-Klang abgestimmt. Außerdem erzeugt es ein wohliges "das ganze ist ein Instrument" Gefühl! Der Klang über Monitore wirkt immer etwas distanziert, da er nicht aus dem Instrument herauskommt.

Geheimtipp: warte mit dem Kauf noch etwas, die neue CA Generation steht in den Startlöchern und wird demnächst erscheinen.
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und übersetzt: Übersetzte Version von http://www.kawai.co.jp/press/20060915.html
Gruß, Endorf
 
Trombonist schrieb:
Also: Ein MP8 soll es nun werden. Aber welche Lautsprecher soll ich dazu nehmen?

Aber für 500 Euro / Paar sollte man auch schon was ordentliches bekommen, wenn ich mir die einschlägigen Shops anschaue.
Nein. Wenn Du Deine 'zwei-Fliegen-eine-Klappe-Methode' ernsthaft verfolgen willst, also Monitore, die auch zum Mastering von Aufnahmen taugen, dann kommst Du an höherwertigen Monitoren, z.B. den KRK-Rokit Nachfolgern KRK V-8 Aktivmonitor nicht vorbei. Zudem ist die 8"/1"-Lösung schon klasse, weil Du den Sound, den das MP 8 auspacken kann, sicherlich auch wiedergeben willst, anstatt ihn mit Billigpappen abzuwürgen.

Wenn dein Budget das derzeit nicht zuläßt, dann ist auf dem Gebrauchtmarkt vielleicht was 'drin. Auch wenn ich kein ebay-Feund bin: Das eBay: KRK Rokit RP8, RP 8 aktive Studio Monitore PAAR (Artikel 7421826140 endet 07.10.06 08:15:08 MESZ) erscheint mir als ein recht gutes Angebot (Paarpreis).

Wenn Du bereit bist, klangliche Abstriche hinzunehmen, erreichst Du im Low-Budget-Sektor damit: ESI nEar06 Aktive Studio-Nahfeldmonitore (Paar) | Recording akzeptable (aber natürlich keine hervorragenden) Ergebnisse.
 
Hallo!

Also ich dachte, linear sollten alle Monitore sein...

Wie kann ich denn als diesbezüglicher "Laie" (stud. Musiker) feststellen, ob ein Monitor was traugt?

Ich habe mich bei meiner Anlage vor einigen Jahren schwer getan - ich habe über jede dieselben CDs gejagt, insbesondere Posaune (von einem Posaunisten, den ich persönlich kenne etc.), und da sind viele ach-so-tolle Dinger sang und klanglos baden gegangen. Mein Kompromiss bezüglich *meines* Hörempfindens - Abbildung Posaune, Klavier, Orchester - und Preis / Leistung hat einen Yamaha-Verstärker (AX1) und T+A-Boxen (TAL140) zum Ergebnis gehabt.

Eigentlich wollte ich mir eine neue Boxenodyssee sparen... Dann wäre ein CA7 wohl doch eine einfachere Wahl....

Andererseits: Wenn ich einen Laden finde, in dem ich einige probehören kann, dann einen Monitor finde, der mir passt, dann ist es ja kein Problem. MusicStore in Köln hat ja ne Menge da...

Aber wie gesagt: Wie teste ich Monotire am besten. also mit welcher Software? Mit derselben, mit der ich auch meine HiFi-Boxen ausgesucht habe?

Gruß
T
 
Also ich dachte, linear sollten alle Monitore sein...
Das behaupten vielen zu sein, aber keine ist es wirklich, weil es utopisch ist, man kann näh daran kommen, aber erreichen ist eine andere sache.
Wie kann ich denn als diesbezüglicher "Laie" (stud. Musiker) feststellen, ob ein Monitor was taugt?

Ich habe mich bei meiner Anlage vor einigen Jahren schwer getan - ich habe über jede dieselben CDs gejagt, insbesondere Posaune (von einem Posaunisten, den ich persönlich kenne etc.), und da sind viele ach-so-tolle Dinger sang und klanglos baden gegangen. Aber wie gesagt: Wie teste ich Monitore am besten. also mit welcher Software? Mit derselben, mit der ich auch meine HiFi-Boxen ausgesucht habe?
Jeden monitor hat wohl ein zufrieden kaufer, alles hangt ab von was deine wünsche sind. Am besten nimmst du 2 tonquellen mit:
1) etwas was du sehr gut kennst so das du die tonverfarbung hörst (wie diesen Cd von dein bekannte posaunisten).
2) aber genau so wichtig ist ein CD dabei zu haben mit eine gute aufnahme von was du denkt/wünscht zu spielen, das ist dann bestimmt klavier,... usw und in der stil der du erwartet zu spielen. Eine tonverfarbung ist in einzige musikstilen selbst gewünscht (ein klavier beim twist hört sich anders an dann bei debussy).

Wenn du denn noch jemanden mitnehmt, die dich kennt und weisst was für dich wichtig ist, dann hast du auch jemanden um erfahrungen aus zu tauschen.
Wenn ich damals angefangen habe mit meine disco-anlage (lange zeit her) hatte ich ein befreundeten DJ dabei, er hatte zwar ein andere meinung von was ein guten sound ist, aber konnte meine erwartungen verstehen. Wo er eher ein runden kreftigen bass möchte, habe ich gewählt für ein messerscharfe bass, und habe die für mich perfekte boxen gekauft (ich habe sie noch immer :) ).
Wichtig ist auch, darauf zu achten das man in das geschäft der richtigen verstärker zum testen nimmt und der equalizer flach steht, es gibt manchmal geschäften die mit eine schlechte einstellung versuchen die kunden zu steueren :redface: .

Das ist dann der letzten tipp, manche lautsprecherboxen hören sich zuhause gar nicht so gut an wie in das geschäft, wo sie eine idealaufstellung machen, dampfung haben usw usw... dafür hat man dann effektgeräte und equaliser, die der ton gerade biegen nach deine umständen zuhause.
Jedenfalls wünsche ich dich viel spass mit dein neuankauf...
LG
NightflY
 
Trombonist schrieb:
Also ich dachte, linear sollten alle Monitore sein...
Schön wärs...:redface:

Trombonist schrieb:
Wie kann ich denn als diesbezüglicher "Laie" (stud. Musiker) feststellen, ob ein Monitor was taugt?
Die Antwort hast Du Dir schon selbst gegeben: "Wenn ich einen Laden finde, in dem ich einige probehören kann, dann einen Monitor finde, der mir passt, dann ist es ja kein Problem." So issses.

Trombonist schrieb:
Ich habe mich bei meiner Anlage vor einigen Jahren schwer getan - ich habe über jede dieselben CDs gejagt
Das ist für den HiFi-Anlagen-Test auch durchaus praktikabel, für Monitor-Tests greift das zu kurz.

Trombonist schrieb:
Wie teste ich Monotire am besten. also mit welcher Software? Mit derselben, mit der ich auch meine HiFi-Boxen ausgesucht habe?
Nein. Ein Kamel geht durch ein Nadelöhr, wenn Du es solange komprimierst, bis es durchpasst. Genau das repräsentieren industriell hergestellte CDs.Schließlich soll der Kunstgenuß dem Ghetto-Blaster-Verwender in gleichem Maße zukommen, wie dem Eigentümer audiophiler Monsteranlagen. Sie sind deshalb als Testobjekt ungeeignet.

Meine Empfehlung: Einen Laden aufsuchen, der Dir den Monitortest unmittelbar an einem Digi-Piano ermöglicht. Das ist beim MS in Köln schon wegen der räumlichen Gebäudetrennung der Keys- und der Recordingabteilung schwierig, wenn nicht ausgeschlossen.
 
Hallo!

Also ein Test an Digitalpianos ist doch irgendwie nicht gerade plausibel. Ich gehe davon aus, dass ein Digitalpiano niemals einen echten Klavierklang ersetzen kann - es sind zwar samples, aber keiner kann den Originalklang nachvollziehen / nachprüfen. Ich würde aber die Box nehmen, die aus dem Sample den meinem Geschmack am nächsten kommenden, bestmöglichen Klavierklang *macht*.

Für mich erscheint ausschließlich die Wiedergabequialität von akustischen Instrumenten als Maßstab plausibel, bei denen ich entweder die Aufnahme selbst gemacht habe, oder bei der ich mir relativ sicher bin, den originalen Klang zu kennen. Ich würde ausschließlich ordentliche Klassikplatten nehmen, im Fall der Posaune vom Label BIS (Posaune + Klavier, Posaune + Orchester, Posaune alleine). Ich unterstelle, dass dieses Label eben nicht auf Equipment, sondern auf "korrekten" / neutralen Klang mastert. Oder, vielleicht noch besser: Ich nehme einen einigermaßen vernünftigen Live-Mitschnitt (DAT), den ich u.U. sogar selbst erstellt habe. Ich habe einen Life-Mitschnitt einer Oper, den eine Fernsehanstalt erstellt hat, auf einem DAT-Band vorliegen. Ich kennen die Besetzung genau (war zu Proben anwesend). Vielleicht wäre das eine gute Möglichkeit.

Wenn ich es mir aber richtig betrachte, macht das Lautsprecherproblem den Kauf des MP8 doch recht kompliziert...

Gruß
T
 
Sticks schrieb:
Zudem ist die 8"/1"-Lösung schon klasse, weil Du den Sound, den das MP 8 auspacken kann, sicherlich auch wiedergeben willst, anstatt ihn mit Billigpappen abzuwürgen.
Hm, ich denke auch gerade darüber nach, ob ich meine PC-Aktivlautsprecher, die ich als Alternative zum Kopfhörer momentan verwende nicht durch hochwertigere Studiomonitore ersetzen soll. Zur Zeit stehen die beiden Boxen direkt links und rechts auf meinem Masterkeyboard. Nachdem so ein 8" Lautsprecher 30 cm und mehr breit ist, bin ich mir alles andere als sicher, ob so große Monitore da überhaupt sinnvoll draufpassen würden. (Finde es einfach schöner, wenn die Boxen direkt auf dem Keyboard stehen, weil man dann ein zusätzliches taktiles Feedback über die mitschwingenden Tasten bekommt). Meint ihr nicht, dass da Mittelklasse 5" Monitore nicht auch schon zu guten Ergebnissen führen können?
Hab mal ne kleine Suche gestartet und folgende auf den ersten Blick interessante Modelle im Bereich zwischen ca. 250-400 Euro / Paar gefunden (geordnet nach steigendem Preis.):

* M-Audio Studiophile BX-5a
* Tapco S-5
* Event ALP-5
* Yamaha HS-50
* KRK RP-5
* Event TR-5

Sind die teureren hier wirklich eindeutig besser (lohnt sich also der Aufpreis), hat jemand mit dem ein oder anderen Paar schon Erfahrungen sammeln können? Ich weiß, letztlich werd ich wohl um einen Gang zum Fachhändler nicht rumkommen, um mir die Sachen selbst anzuhören, aber vermutlich wird der nicht ansatzweise alle interessanten Modelle da haben, von daher wäre es interessant zu wissen, welche Modelle man sich vor der Kaufentscheidung auf jeden Fall nochmal anhören sollte.

Grüße,
NothanUmber
 
Hallo !

Habe die KRK Monitore RP 5 und bin super zufrieden. Schade dass die nicht
für die Bühne konzipiert sind. Zusammen mit einer druckvollen PA Box
für den Bass z.B. Mackie SRM 350
hätte man eine Art Subwoofer- / Satelliten Kombination
mit Hifi - Klang. Allerdings nicht geeignet um 1000 Zuschauer zu beschallen.
Für reine Klaviermusik mit "stillen" Zuhörern
wäre das allerdings das non plus Ultra. Aus ner PA - Box
kriegt man diese Präsenz nur mit zusätzlichem Equalizer hin. Aber natürlich lange
nicht in der Klarheit, weil die PA Box ja auch für Schalldruck gebaut wurde und nicht für
Klangfetischisten. Leider gibts da keinen Mittelweg, außer vielleicht das Bose L 1 PAS Personalized Amplification System.
Aber wer hat schon 1.900 € übrig ?

 
Hallo,
meine Erfahrung: nur 2 Boxen bieten zu wenig Räumlichkeit für die Wiedergabe des D-Pianos. Oder sie müssten entsprechend groß sein, wobei sich hier das Problem der optimalen Ausftellung stellt.

Ich habe unter dem D-Piano ein Paar "ESI nEar05 classic" (thomann.de, 185EUR) stehen, oben drauf ein Paar "Samson Resolv 40a" (thomann.de, 149DEUR).

Nutze das ganze zum Klavierüben und für Kammermusik - klappt gut!
Qualitativ liegen die Boxen sehr nahe, im Hochtonbereich gefallen mir die Samson minimal besser (weniger hart als die ESI), im Tieftonbereich haben die "ESI" viel mehr zu bieten (5Zoll gegen 4Zoll).

Alternativ kann man noch kleine (und nur sehr leise gestellte) Billig-Boxen z.B. für die Abstahlung nach hinten positionieren.

Gruß, Endorf

Edit: wobei ich einschränken muss: der Klang der Boxen in Ohrhöhe ist von größter Bedeutung, die unter dem Piano laufen nur leise für mehr Räulichkeit mit - und sind daher eigentlich qualitativ nicht so entscheidend. Die Samples sind außerdem auf Stereo-klang ausgelegt, dieser Effekt geht bei 4 Boxen eher verloren.

@ NothanUmber: Tipp: Die ESI nEar05 sind für den Preis absolut überragend.
 
Hallo,
meine Erfahrung: nur 2 Boxen bieten zu wenig Räumlichkeit für die Wiedergabe des D-Pianos. Oder sie müssten entsprechend groß sein, wobei sich hier das Problem der optimalen Ausftellung stellt.


Ja !
Da stimme ich voll und ganz zu. Unter Umständen können 4 oder 6 "minderwertige"
Boxen ein besseres Klangvolumen erzeugen, als 2 teure hochwertige Aktivboxen.
Ich nutze die eingebauten Speaker des P120 zusammen mit den KRK - Boxen.
So gibts ein authentisches Klangerlebnis. Wenn ich es noch volumiöser haben
will, laufen auf halber Lautstärke zusätzlich noch die Boxen der Stereoanlage mit.
Für den Bass sorgt die Mackie SRM 350. Dann ists aber auch genug der Klangfülle ;-)
Es soll ja auch noch irgendwo ein Unterschied zum akustischen Vorbild sein ;-)
 
Danke für die Tipps!

Werde die nEar 05 also nach Möglichkeit auch mal anhören, wenn die bereits gut klingen, wäre das preislich gesehen natürlich toll.
Die Idee, mit mehreren, etwas günstigeren Monitoren zu arbeiten klingt auch recht vielversprechend. Nachdem man die größeren Boxen aber eh unter das Keyboard stellen muss, frage ich mich, ob die da unten überhaupt eine differenzierte Höhenabbildung brauchen. Wäre als "Unterstellbox" nicht ein Subwoofer fast besser? Was haltet ihr z.B. von dieser Fostex PM0.5+Sub Kombination, die wird bei thomann gerade als leicht vergünstigtes Bundle angeboten. (der dort verlinkte Testbericht zu den Boxen klingt eigentlich auch recht positiv, im Recording-Forum gibt ebenfalls nen Thread dazu.) (im Keys-Test zum Genelec 8030 stand, dass die Fostex-Boxen ein bisschen weniger schonungslos wären, als die 8030 - für Keyboard-Zwecke vielleicht sogar eher ein Pluspunkt.)

Gruß,
NothanUmber
 
Hallo,
die Fostex0.5 kommen eigentlich in ALLEN Testberichten gut weg, wenn auch nicht ganz so gut wie die non-MK Version! Ich glaube, das Angebot ist ein ziemliches gutes System mit dem Sub zusammen sogar echt günstig. Auch wenn ich persönlich keinen Subwoofer zúm Klavierspielen brauche - aber das ist Geschmakssache und anerlernte Kompromissbereitschaft in der Studentenbude im Mietshaus....

Gruß, Endorf
 
Endorf schrieb:
[...] wenn auch nicht ganz so gut wie die non-MK Version!
Worin bestehen da die Unterschiede? (Habe keinen Test speziell zum "PM-0.5 MK II" gefunden, die sprechen alle ganz allgemein vom "PM-0.5". Den "normalen" PM-0.5 gibt's anscheinend gar nicht mehr zu kaufen.
Endorf schrieb:
Auch wenn ich persönlich keinen Subwoofer zúm Klavierspielen brauche - aber das ist Geschmakssache und anerlernte Kompromissbereitschaft in der Studentenbude im Mietshaus....
Für Klavier würde ich das auch nur minimalst aufdrehen - praktisch als preisgünstige Realisierung der von euch vorgeschlagenen Mehrlautsprechervariante. (Die meisten Klänge sind ja nach wie vor Stereo, ein X.1 System (mit X > 2) würde den Sound also vermutlich nicht plastischer sondern wahrscheinlich einfach nur lauter (und eventuell durch unterschiedliche Schallwege etwas "fetter" aber auch verwaschener) klingen lassen, oder?) Und Synth-Spielereien machen mit so einem Sub bestimmt Spaß :cool:

NothanUmber
 

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