Studium - Träumerei oder doch eine Möglichkeit?

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Hallo!
Ich bin jetzt 12. Klasse und mache nächstes Jahr mein Abi (hoffentlich:rolleyes:). Nun sollte ich mir auch langsam wegen studieren Gedanken machen. Meine erste Wahl wäre die HMT in Rostock, dort würde ich gerne Pop- und Weltmusik mit Klassik studieren. Ich bin seit 2009 Autodidakt, habe aber seit August dieses Jahres Unterricht. Spieltechnisch gab es bei mir kaum was zu verbessern, hauptsächlich lerne ich nun Noten, Slapping und etwas Musiktheorie, wobei letzteres eher Zuhause und kaum von der Musikschule aus. Mein Basslehrer ist wohl ganz zufrieden mit mir, er meinte ich lerne ziehmlich schnell und ich könne in einem Jahr fließend vom Blatt spielen ( na wollen wir mal seh'n... ;) ). Ein Jahr nach dem Abi habe ich vor, noch weiter Unterricht zu nehmen und nebenbei zu jobben. Außerdem werde ich mit einer Freundin privat mir Klaviergrundkenntnisse aneignen, denn in den Aufnahmeprüfungen muss man ein paar einfachere Stücke spielen (z.B. etwas wie "Notenbüchlein für Anna Magdalena" von Bach oder Mikrokosmos von Bartok). Meint ihr, in einem Jahr bekomm ich soetwas hin? Es hört sich zumindest nicht soooo schwer an.
Im Prüfungsteil Klassik muss man Werke aus drei verschiedenen Epochen und 'verschiedenen Charakters' sein, zB. Klassische Etüden, eine repräsentative Basslinie aus einem klassischen Werk des Barocks, der Wiener Klassik oder romantischen Epoche oder ein Satz aus einem Kontrabass-Konzert. Das muss ich wohl auf einem Kontrabass spielen und nicht auf dem E-Bass, oder? Reicht ein Jahr aus, um Kontrabass zu erlernen? Ich finde den Kontrabass durchaus reizvoll, aber ich weiß nicht, ob ich das in der Zeit schaffe. Auf einem Fretless hab ich keine Probleme, aber das ist ja nun schon "etwas" anders. Ich befürchtete, dass es daran scheitern könnte.
Was meint ihr, hab ich eine Chance, oder sollte ich doch lieber "was richtiges" studieren?
 
Eigenschaft
 
mach und schau obs gereicht hat ? das eine jahr...andere mussten zum bund oder zivildienst machen in der zeit !
wobei man schon sagen muss, dass du dir ja ein ziemliches programm auferlegt hast mit dem autodidaktisch (?) klavierlernen und kontrabass auch noch in dem jahr.
 
Was richtiges! :)

Neben nem anderen Studium haste noch genug Zeit was musikalisches zu machen und auf den Weg zu bringen. Wolltest ja ne Meinung hören. Is meine. ;)
 
Einerseits befürchte ich, dass neben einem anderen Studium (zweite Wahl wäre Medizinische Biotechnologie) die Musik zu kurz kommt, das wäre tragisch, denn Bass ist schon mein Ding und wirklich professionell zu sein wäre die Erfüllung schlecht hin. Ich will eben etwas in meinem Leben machen, dass mir auch Spaß macht, ich lebe nur einmal und die kurze Zeit will ich nicht durch Unzufriedenheit vergeuden. Andererseits ist das Einkommen als Bassist, trotz Bassistenmangel nicht gesichert...

Naja, die Freundin lernt schon Klavier seit sie klein ist, sie nimmt jetzt nur noch alle 2 Monate 'Unterricht' und lässt sich überprüfen, sie ist wirklich richtig, richtig gut. Fürs Kontrabassen würde ich privat einen Studenten belästigen, mein Basslehrer könnte mir ein Paar vermitteln. Allerdings besitze ich keinen Kontrabass, das ist vielleicht auch ein Problemchen...

Ich bin völlig hin- und hergerissen... :confused:
 
Glaub mir es gibt noch andere Sachen im Leben die Spass machen. Ich finde es eh kritisch das man in dem Alter schon solche Entscheidungen treffen soll/muss um nicht da zu stehen und zu denken das man sein Leben verkackt hat. Aber wie aexel gesagt hat. 1-2 jahre sind immer drin um sich zu orientieren wo es hin geht. Da kann noch so viel passieren.

Und für das ein oder andere zeit zu finden ob während des Studiums oder sonst im Leben ist einfach nur eine Sache von Prioritäten. Wieviel Leute kenne ich die immer sagen und gesagt haben, sie haben keine Zeit.....ich will garnicht drüber nach denken...
 
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Darf man fragen was du denn genau machen willst wenn du Musik studiert hast?
Achja und untereschätze niemals einfach Stücke ;)
 
Darf man fragen was du denn genau machen willst wenn du Musik studiert hast? ...
dafür hat omega ja mindestens acht semester überlegungszeit ;)
m.e. muss man sich "nur" sicher sein, dass ein bachelor of arts eine ungleich geringere aussicht auf karriere oder sogar nur auf ein halbwegs gesichertes auskömmliches einkommen bietet wie ein wirtschafts- oder ingenieursabschluss. andererseits habe ich auch mehr als genug bekannte mit derartigen abschlüssen im bekanntenkreis, die sich buchstäblich für wenig knete abplagen. sei es als personaldisponenten in zeitarbeitsfirmen, mitarbeiter im bereich arbeitsmarktpolitischer maßnahmen, außendienstler mit nicht realisierbaren provisionen ... oder als entwicklungsingenieurs-"fachidioten" in nicht mehr gefragten bereichen arbeitslos sind.
 
Im Prüfungsteil Klassik muss man Werke aus drei verschiedenen Epochen und 'verschiedenen Charakters' sein, zB. Klassische Etüden, eine repräsentative Basslinie aus einem klassischen Werk des Barocks, der Wiener Klassik oder romantischen Epoche oder ein Satz aus einem Kontrabass-Konzert. Das muss ich wohl auf einem Kontrabass spielen und nicht auf dem E-Bass, oder? Reicht ein Jahr aus, um Kontrabass zu erlernen?

Ich weiß nicht was das für ein Studiengang ist, aber die Anforderungen, die du da aufschreibst, klingen schon nach Hauptfachniveau...halte ich in einem Jahr für kaum machbar, bzw. für riskant. Wenn du sowieso auch E-Bass studieren willst (oder wolltest du ganz umsteigen?), würde ich mich an deiner Stelle erstmal darauf konzentrieren und versuchen damit irgendwo reinzukommen. Im E-bassstudium gehört dann auch Kontrabass dazu ohne dass du es bei der Aufnahmeprüfung können musst (außer in dresden). Sonst rackerst du dich jetzt auf zwei Instrumenten (+ Klavier, wobei es daran nicht scheitern sollte) ab, von dem du auf einem bei Null anfängst, während das andere dabei vielleicht auch noch zu kurz kommt. Wäre mir zu riskant.

m.e. muss man sich "nur" sicher sein, dass ein bachelor of arts eine ungleich geringere aussicht auf karriere oder sogar nur auf ein halbwegs gesichertes auskömmliches einkommen bietet wie ein wirtschafts- oder ingenieursabschluss. andererseits habe ich auch mehr als genug bekannte mit derartigen abschlüssen im bekanntenkreis, die sich buchstäblich für wenig knete abplagen. sei es als personaldisponenten in zeitarbeitsfirmen, mitarbeiter im bereich arbeitsmarktpolitischer maßnahmen, außendienstler mit nicht realisierbaren provisionen ... oder als entwicklungsingenieurs-"fachidioten" in nicht mehr gefragten bereichen arbeitslos sind.

Lässt sich nurbedingt auf die Musikbranche übertragen - da kommt es nicht auf Diplom oder Bachelor an, sondern auf Können. Und zwar unmittelbar, Stellen werden ja nach Probespiel besetzt und das findet meistens sogar hinter einem Vorhang statt, damit wirklich nur das musikalische Niveau bewertet werden kann. Dass man trotzdem kaum Chancen auf eine Stelle hat, bleibt Fakt, aber hat nichts mit dem Abschluss zu tun...
 
...Dass man trotzdem kaum Chancen auf eine Stelle hat, bleibt Fakt, aber hat nichts mit dem Abschluss zu tun...
aber mit dem schein auf der hand hat man ´ne zusätzlich (größere) chance abseits vom "studio- oder orchestermucker" ;)
 
Ich bin ganz angetan von eurer Anteilnahme! :)
Nach dem Studium hoffe ich irgendwo vielleicht als Studio- oder Live-Bassist für Solokünstler oder eben im Theater oder sonstige Projekte, wo man einen Bass braucht (Werbung, Filme, etc.) arbeiten zu können. Wenn es mit dem Kontrabass gut klappen würde, wäre auch ein Job im klassischen Orchester interessant. Nebenbei vielleicht auch noch eine kleine Band, das ergibt sich ja dann irgendwann. Am liebsten wäre mir aber natürlich etwas mit dem E-Bass. Ansonsten, wenn diese wohl etwas utopischen Fälle nicht eintreten, würde ich auch Bassunterricht an einer Musikschule geben wollen. Ich bin da nicht so wählerisch.

In welchen Städten könnte ich denn nur E-Bass studieren? Gibt es da irgendwelche Empfehlungen, Geheimtipps oder so?

Der Studiengang heißt Pop- und Weltmusik mit Klassik, instrumental; hier mal ein Link: http://www.hmt-rostock.de/studium/studiengaenge/pop-und-weltmusik-mit-klassik.html
Nur E-Bass wird scheinbar nicht angeboten, aber ich wollte sowieso mal dort anrufen und mich informieren.
 
Der Studiengang "Pop- und Weltmusik" mit dem Abschluss Bachelor of Arts bietet zwei Varianten
… als "Vokal"-Studiengang für SängerInnen
… als "Instrumental"-Version für GitarristInnen, BassistInnen, PianistInnen, SaxophonistInnen und SchlagzeugerInnen.

Wird also doch Bass angeboten, hier ist mit Sicherheit eBass gemeint. Aber in Deine Vorstellungen von der beruflichen Praxis musst Du einplanen, dass es viele Bassisten auf dem Markt gibt und wenig Jobs. Auf eine Kontrabassstelle im Orchester bewerben sich ca. 40-50 Musiker, die ist nicht leicht zu bekommen.
 
Ich bin ganz angetan von eurer Anteilnahme! :)
Nach dem Studium hoffe ich irgendwo vielleicht als Studio- oder Live-Bassist für Solokünstler oder eben im Theater oder sonstige Projekte, wo man einen Bass braucht (Werbung, Filme, etc.) arbeiten zu können. Wenn es mit dem Kontrabass gut klappen würde, wäre auch ein Job im klassischen Orchester interessant. Nebenbei vielleicht auch noch eine kleine Band, das ergibt sich ja dann irgendwann. Am liebsten wäre mir aber natürlich etwas mit dem E-Bass. Ansonsten, wenn diese wohl etwas utopischen Fälle nicht eintreten, würde ich auch Bassunterricht an einer Musikschule geben wollen. Ich bin da nicht so wählerisch.

In welchen Städten könnte ich denn nur E-Bass studieren? Gibt es da irgendwelche Empfehlungen, Geheimtipps oder so?

Schau mal hier: http://www.jazzinstitut.de/Wegweiser/Schulen.htm

Geheimtipps...keine Ahnung, einfach mal schauen, wer an welcher hochschule Bass unterrichtet und dann am besten mal anschreiben und eine (i.d.R. kostenlose) Probestunde ausmachen.
 
Ich weiß nicht was das für ein Studiengang ist, aber die Anforderungen, die du da aufschreibst, klingen schon nach Hauptfachniveau...
Das ist so, dass man dort 2 Hauptfächer hat. Einmal das Instrument im Pop Bereich (E-Bass und Jazz-Kontrabass) und dann im Klassischen (Kontrabass). Der Dozent ist zudem auch in der Szene ein sehr geschätzter Mann. Es wäre schon geil bei ihm studiert zu haben, macht sich ja in manchem Lebenslauf gut :D

Das mit dem Probespiel ist sichelrich grade im Orchesterbetrieb sehr hart. Da werden wirklich nur herausragende Studenten auf der sicheren Seite sein... allerdings könnte man als Lehrer für die Musikschulen interessant werden, wenn man beide Instrumente und beide Stilrichtungen unterrichten kann.
Mein KB-Lehrer sagte auch, "bis man im Orchester spielt kann man.... ne vergiss es du hast zu spät angefangen". Beachte auch, dass bei Orchestern immer mehr gespart wird. Witzigerweise ist da wirklich von Stellenabbau die Rede. "Das Orchester muss stellen Streichen, wir müssen ab jetzt nur noch mit einem Kontrabassisten und ohne Harfe auskommen" :D
Bei kleineren Ensebles kann man als "nicht von Kindesbeinen gelernt"er Kontrabassist sicherlich was finden, aber was zahlen die Schon.

Und es ist wirklich hart in Rostock, eine Bekannte beschwerte sich neulich, dass sie am Samstag von 8-14 Uhr Jazz-Höranalyse gemacht haben ;) ).

Da wird die Liebe zur Musik auf eine harte Probe gestellt. An Musikunis ist es aber auch so, dass bei sehr hoher Bewerberzahl die Anforderungen nach oben schießen. Daher sind die Studenten bei erfolgreicher Aufnahme technisch meistens schon auf Abschlussniveau (da dann mit geringerer Fehlertoleranz). Der Rest ist, Gehörbildung und Chor ;)
Ich weiß es nicht aber ich glaube Rostock ist so ein Fall.

Wird also doch Bass angeboten, hier ist mit Sicherheit eBass gemeint.
Ich weiß nicht worauf Du Dich grade beziehst, aber in Rostock kann man nicht "nur" E-Bass studieren. Man hat wie oben gesagt 2 Hauptfächer und ein Nebenfach (Klavier).
 
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Hört sich so an, dass das wohl nichts bringt, jetzt noch mit Kontrabass anzufangen, oder? :/
 
.... In welchen Städten könnte ich denn nur E-Bass studieren? ...
jetzt kommt du mit´nem ganz anderen trichter. mein - zugegebenerweuse auch laienhafter - rat in #7 bezog sich auf die aussichten bzgl. hmt. das ist ein musikstudium mit wohl (international?) anerkanntem abschluss. guck dir doch den plan an: http://www.hmt-rostock.de/fileadmin...splaene/Ba_Pop_World_instr_Studienverlauf.pdf .
natürlich kannst du irgendwo auch "bass studieren". welche institute da "gut" sind, weiss ich nicht. imho musst du für das dortige "studium" i.dr. wohl blechen. und wirst knete nur wieder ´reinbekommen, wenn du - da passt bassistenschweins #8 - musikalisch am bass besser bist und für den jeweiligen job besser passt.

edit @fastel: warum soll ein musikstudium nicht genauso hart sein, wie medizin. zu musik hat man doch lust, oder ... ? ;)
 
Ich weiß es nicht aber ich glaube Rostock ist so ein Fall.

Ich weiß es auch nicht (!), aber ehrlich gesagt hat Rostock insgesamt keinen besonders guten Ruf...

Hört sich so an, dass das wohl nichts bringt, jetzt noch mit Kontrabass anzufangen, oder? :/

Ich würde eher sagen, es lohnt sich nicht. Wenn du E-Bass studierst, hast du im Studium auch Kontrabassunterricht.
 
Ich bin jetzt ein bisschen verwirrt, glaube ich (?). Also es sollte schon ein richtiges Studium sein, nicht nur so ein Pseudo-Diplom, mit dem man im Endeffekt nichts anfangen kann. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob man nur E-Bass richtig studieren kann in Deutschland, oder wenn Bass dann nur mit Kontrabass wie an der HMT. Und wie schwierig ist es denn nun einem Kontrabass ordentliche Töne mit dem Bogen zu entlocken, dass es theoretisch für die Aufnahmeprüfung reichen würde?

---------- Post hinzugefügt um 21:17:21 ---------- Letzter Beitrag war um 21:16:29 ----------

Die HMT soll eigendlich einen sehr guten Ruf haben, oder hab ich was verpasst?
 
Ich bin jetzt ein bisschen verwirrt, glaube ich (?). Also es sollte schon ein richtiges Studium sein, nicht nur so ein Pseudo-Diplom, mit dem man im Endeffekt nichts anfangen kann. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob man nur E-Bass richtig studieren kann in Deutschland, oder wenn Bass dann nur mit Kontrabass wie an der HMT. Und wie schwierig ist es denn nun einem Kontrabass ordentliche Töne mit dem Bogen zu entlocken, dass es theoretisch für die Aufnahmeprüfung reichen würde?


Jahre...man kann an den allermeisten Musikhochschulen E-Bass studieren (siehe mein Link oben), das ist ein richtiges Studium mit Diplom und allem und Nebenfach Kontrabass.

Die HMT soll eigendlich einen sehr guten Ruf haben, oder hab ich was verpasst?

Naja, das ist halt so ne Sache...vielleicht ist es ja in Wirklichkeit eine ganz gute Hochschule (deswegen: Prof kontaktieren und selbst entscheiden), aber man hört überwiegend viel schlechtes, berechtigt oder nicht und warum auch immer.
 
Naja das Diplom fällt jawohl eigentlich schon für die meisten raus. Das ist ja auch nicht so wichtig.
Mich würde dennoch interessieren was genau man schlechtes hört von der HMT Rostock? Keine Sorge ich gehöre nicht dazu, würde mich aber mal interessieren was genau man so redet. :)

Hört sich so an, dass das wohl nichts bringt, jetzt noch mit Kontrabass anzufangen, oder? :/
So würd ich es nicht ausdrücken. Wenn man reinhaut kann man das machen... aber sich einen Kontrabass zu besorgen ist schon ein heftiges Unterfangen für sich - sofern man nicht neu kaufen will.
 
Einige kurze Statements von einem Alten Sack (46 ...) dazu:

a) Ich habe mehrere professionelle Musiker unter meinen Freunden, die sind soooo gute Musiker, das ich ímmer nur WOW(!). Und ... keiner verdient richtig Geld! 3 mal die Woche König der Löwen spielen damit die Miete 'drin ist etc ...

b) Als Musiker bist du freiberuflich (ok, ausser Symphonieorchester oder so). Das heisst: wenn *DU* dich nicht um Jobs kümmerst dann tut das keiner und dann verdienst du auch nix. Ich hab am Monatsende automatisch nen Haufen Geld auf dem Konto ...

c) Ich habe was richtiges studiert - und das richtig. Und hab entsprechend 'nen anstrengenden und verantwortungsvollen Job. Trotzdem spiele ich seit 30 Jahren Bass, und zwar ununterbrochen gerne und gut. Es ist durchaus möglich. Hab zwei Bands am laufen ... da geht nix verloren. Schön ist daran, dass ich nicht spielen MUSS, das es Wurst ist wenn ich mal 'ne Woche keinen Bock hab das Instrument anzufassen (was nie vorkommt :). Und das ich mich nicht immer fragen muss, ob ich mir jetzt dieses coole Instrument leisten kann .... kann ich meistens ;-)

So mal als Denkanstöße. Und egal wie du dich entscheidest - wenn du SPASS am Musikmachen hast ... dann geht auch nix verloren :)

Tom
 
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