All in one Lösung gibts doch gar nicht! Auf der Hammermechanik ist nicht gut orgeln und auf der kleinen Tastatur sind die Pianos wiederum mühsam...
Ich hab mich im Juli letzten Jahres für das 61er-Model entschieden, weil ich seit Ewigkeiten die 88er für das Klavier etc nutze und auf der Plastik-Tastatur ist eben besser orgeln und Synth spielen. Und man hat mit der 2. Tastatur auch weniger Aufmerksamkeit auf die Prog-Changes zu legen.
Aus heutiger Sicht war das richtig, denn der 61er kennt die CutOffs nicht.
Die oben beschriebenen Probleme mit dem Editor hatte ich auch.
Noch ein Beispiel: Ich hab mir mal angeschaut, wie das Pug-In aussieht.
Dann hab ich einen Song geladen und bearbeitet und nur mal kurz das aktuielle Fenster verkleinert, so dass das dahinter liegende Projekt aktiv wurde.
Was macht der Editor ? Weil er meint, er müsse mal eben synchronisieren, haut er mir die PCG voll raus.
War ja schnell reparierbar, aber sowas kann ja immer mal passieren. Und: Was muß ich denn sonst noch alles beachten ? Der Editor ist ein Desaster !!!



Ich hab auf den Editor gewartet, weil ich mit ihm etwas Ordnung in mein System bringen wollte. Als "modern" Korg-Neuling (mein letzter war ein Trident) war bei mir noch einiges nicht optimal. Ich hab die Osterfeiertage jetzt genutzt um das mal von Hand zu machen.
Ich werd jetzt ein kleines PCG-Tool fürs Editing des Commentfenster in der Set-List nutzen und Ende.
Das mit der Vertragswandlung (Tausch 88er gegen 61er mit 88er MIDI) würd ich auf alle Fälle versuchen, da das Gerät nicht einwandfrei funktioniert (vom E mal ganz abgesehen). Wirste wohl was draufzahlen müssen, aber egal.
Ich find die Kombination absolute Sahne: leicht, klein, transportierbar und soundmäßig das Beste, was es z.Zt gibt.