Der große Korg Kronos Thread

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Das kann ich dir so gar nicht mit Sicherheit sagen. Ist auch für mich neu. Vielleicht bedeutet das, dass nur Wertänderungen des Knob 5 benutzt werden (also relativer statt absoluter Modus)...? Hast du mal im PDF-Handbuch nach der Zeichenfolge "[+]" gesucht?

Und der Screenshot ist vom Editor, richtig? Gibt es den Auswahlpunkt am Kronos direkt genauso?
 
Ipad laden geht nicht. Du brauchst auch ein dock oder cck.
Eine Darstellung die so schön wie beim Fantom ist gibt es nicht.

War bisher richtig, jetzt aber nicht mehr:
http://www.apple.com/de/shop/product/MK0W2ZM/A/lightning-auf-usb-3-kamera-adapter?fnode=85

Das Ding bietet sowohl die USB-Verbindung zum Keyboard als auch einen Lightning-Slot für das ganz normale Ladekabel des iPad.

Das iPad ist damit also ab sofort unbegrenzt livetauglich und aufnahmetauglich, ohne relativ schnell leerzulaufen.
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Einfach alles durchklicken und schauen wo sich der 'Knopf' überall befindet?
Oft ist das relativ schnell klar, aber es gibt Programme, bei denen das wirklich mühsam ist.
Das ist ein gutes Beispiel, wozu der Editor gut sein könnte, wenn sie nicht weitgehend bloß den Kronos-Bildschirm nachgebaut hätten: eine Übersicht über alle Controller mit ihren Modulationszielen wäre hier äußerst nützlich gewesen.

Mich macht als langjäöhrigem Kronos-Benutzer bis heute immer mal wieder die Suche nach der Ursache für Ribbon-Einstellungen wahnsinnig: die finden sich optisch in keiner Übersicht wieder, nur tief verbuddelt in den AMS-Einstellungen von irgendwelchen Untermenüs.
 
Zuletzt bearbeitet:
@.Jens Ich hatte den Screenshot nur vom Editor gemacht weil der Kronos ja keine Screenshot Funktion hat. Aber im Kronos sieht es ganz genauso aus. Auch die Suche nach [+] oder [ + ] im Anleitungs-PDF hatte ich schon versucht, ebenso Tante Google, kein Erfolg. Ich werd es wohl einfach mal testen, vielleicht ergibt es sich dann von selber.

@defrigge Ja, da kann man nur hoffen dass das nachgebessert wird... sollte ja eigentlich gar kein Problem darstellen - ist einfach verwunderlich, weil ja der Rest des Systems auch sehr komplex ist und man das Gefühl hat es wurde an wirklich alles gedacht.
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@.Jens Habs mal getestet, macht zumindest keinen sicht oder hörbaren Unterschied ob man nun Knob Mod.7 (CC#20) oder Knob Mod.7 [+] nimmt... hmm. Na dann :redface:
 
@defrigge, war mir bekannt, aber bisher ging es ja nicht. Und ich habe mir gerade noch einen alten Adapter gekauft :( Super gemein. Gut das ich eh hinkomme mit der Laufzeit.

@Birlie2k ich glaube nicht, dass da noch nachgebessert wird wenn ich ehrlich bin.
 
Hab mir auch gerade erst einen alten Adapter gekauft...

Korg hat schon sehr viel in dieses OS investiert, ich denke auch nicht, dass sich da Featuremäßig noch viel ändert.
 
So ein Feature wäre aber vielleicht was für einen der zahlreichen Editoren (PCGEdit und Co...). Vielleicht kann man da mal anklopfen und hoffen, dass den Autoren was cleveres einfällt. Ich hatte ja vor längerer Zeit schonmal angedeutet, dass so eine Darstellung wie beim IFX-Routing evtl. eine schöne Sache wäre.
Wobei eine Liste ja schon reichen würde - man müsste nur die Verknüpfungen über AMS-Mixer, Hüllkurven etc. noch intelligent auflösen (da kann man ja fast beliebig schachteln)...

Also sowas wie
Ribbon -> LFO1 -> Osc2 Amp
Ribbon -> Filter Cutoff
VJS+X -> AMSMix1 -> EG2 -> ...
 
Yep, genau so wäre es hilfreich: nach Hardware-Controllern geordnet alle Modulations-Quellen und -Ziele.
 
Ich hab da noch mal ne Frage zum Sampling. Ich möchte mir für verschiedene Songs kurze Riffs und Sounds samplen und dann auf bestimmte Tasten legen.

Probiert habe ich das erfolgreich mit einem Beispiel so: Sample direkt von einem Programm aus aufgenommen. Im Sampling Modus dann auf eine bestimmte Taste gelegt, nächstes Sample im Prog aufgenommen, wieder auf eine Taste gelegt. Als ich fertig war, direkt aus dem Sampling Menü auf Convert to Program und dann das Programm gespeichert. So hab ich dann mein Programm mit den Samples auf ein paar Tasten.

Soweit so gut. Was aber, wenn ich das Programm später verändern möchte und weitere Samples auf andere Tasten legen will, geht das irgendwie? Hab auf Anhieb nix gefunden.

Mein 'Plan' war ein Programm zu basteln (nicht auf einmal sondern Stück für Stück) was die verschiedensten Samples auf den Tasten hat (Riffs, Sounds etc.) um dieses dann in verschiedenen Combinations einzusetzen.
 
Huuu, hat keiner ne Idee? Oder geht das einfach nur nicht?
 
Doch, das geht. Ist aber etwasnschwierig, das genaue Vorgehen hier zu posten, wenn man gerade nicht davor sitzt. Und eigentlich steht das auch im Manual recht genau beschrieben.
In Kürze: um ein bestehendes Sampleset im Nachhinein zu erweitern, muss man es wieder als "normales" Sampleset (nicht User-Sample) laden, kann dann neue Samples hinzufügen und es wieder speichern. Die Programs passt man dann am besten per Hand an, statt immer wieder neue zu erstellen...
 
..geht tatsächlich ganz einfach
du kannst jedes multisample im nachhinein im sample editor bearbeiten
beim convert to program speichern dann einfach mit
use destination parameter wählen...dann ist mit "hold" "mono/poly" etc alles richtig eingestellt.

speichern umwandeln etc. wie sonst auch
 
Hallo zusammen !

Ich hatte gestern die erste Probe mit dem neuen KRONOS - und wir haben alles direkt mitgeschnitten. Und was soll ich sagen, ES WAREN ALLE HELLAUF BEGEISTERT !:) :great:
Die Kiste hat richtig geil getönt. Druckvoll, transparent, durchsetzungsfähig im Mix. Die Bandkollegen waren sehr erstaunt :eek:. Und mir ist das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht gewichen. :D
Bestes Beispiel AFRICA (TOTO) war wirklich brutal nach am Original.

LG

Micha
 
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Was hast du denn zuvor gespielt?
 
Was hast du denn zuvor gespielt?

Yamaha S70 XS + Hammond XK-1 ab und zu auch einen Fantom X7 zusätzlich.
Hauptkeyboard war aber das YAMAHA. M.E. ist aber die XK-1 der CX3 im Kronos schon noch eine Spur überlegen - das Gesamtpaket ist aber natürlich im KRONOS besser.
Zur Eklärung: Ich habe gewechselt um weniger Schlepperei und besseren Sound zu erreichen.
 
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@bluebox: Ja, das Erlebnis mit der ersten Probe mit dem KRONOS hatte ich auch letztens, der Sound ist wirklich kein Vergleich zum vorigen Stage-Piano (Hundealtes Yamaha, weiß nicht mal das Modell). Allerdings klingt es über die Anlage nochmal alles ganz anders als über die Studio-Kopfhörer. Wie du schon schreibst druckvoll und vor allem transparent - da musste ich erstmal etwas am EQ spielen, war ich ja vorher den eher breiigen Sound des Yamahas gewohnt.

Allerdings bin ich ehrlich gesagt auch etwas überfordert mit der Fülle an Sounds, 10% hätten auch locker gelangt. Will man z.b. Strings findet man welche, ja man findet dutzende und alle klingen gut und doch verschieden. Die Qual der Wahl ist wirklich quälend und sehr zeitraubend. Und bis die ganzen Combis für die einzelnen Songs zusammengebastelt sind, dauert es auch ordentlich - wie sagte einer so schön - der KRONOS das Parametergrab :-D Also eine Best Of - Soundbank wäre irgendwie hilfreich.

Das ist als Kronos-Besitzer natürlich meckern auf hohem Niveau :p
 
Best of was? Das sind ja für jeden User andere Sounds, die relevant sind. Das beste wäre, du nimmst dir mal ein Wochenende Zeit und sortierst zb die Hälfte der Strings aus.
 
ich verstehe schon, dass die fülle an klängen zuerst mal erschlagend wirkt

in wahrheit ist es aber ab einerm gewissen punkt so, dass man sich beim sound design doch nur den werksklang heraus sucht, der am dichtesten dran ist und anschließend wird angepasst.

auch wenn es meinetwegen 10 strings-sounds gibt
der eine ist eher "weich" der nächste sehr dunkel
der dritte hat eine zögerliche attack
nummer 4 und 5 leiern zu sehr
naja usw
und genau das gilt im grunde für jeden klang
deshalb sag ich mal "10%" hättens für mich nicht getan ;-)

ansonsten viel spaß mit dem gelungenen instrument
 
@Roon und @Duplobaustein
Das ist eine gute Idee. Mittlerweile 'acker' ich schon seit 3 Wochen am Kronos. Aber stimmt, Sounds aussortieren klingt nach einem sehr guten Plan. Was für ein Vorgehen würdet ihr denn empfehlen? Sounds als Favorit markieren oder einfach als Kopie in einer User-Bank speichern?

Und dann noch eine Frage zu meinem 'Workflow' für die Setlist. Ich erstelle mir für jeden Song ein oder zwei neue Combis, die wiederum aus Programs bestehen. Die Programs sind teilweise auch verändert und als Kopie des einstigen Originals gespeichert.
Die Combis kommen dann in die Setlist. Ist das so 'praktikabel'? Ich frage nur weil es mir irgendwie recht aufwändig erscheint, aber viel anders gehts ja eigentlich nicht. ;-)
 
genau so mach ich das auch

-Programms entweder original oder als bearbeitet gespeichert
-für jeden Song eine Combi (hier versuche ich gleich die Lautstärkepegel in eine gewisse Range anzupassen)
-die Combis in die Setlist, wobei ich momentan noch nicht für jedes Set eine separate Setlist nehme, sondern eine für einen ganzen Gig
die einzelnen Set's unterscheide ich dann optisch durch andere Farben - zwei oder drei Combis für einen Song erhalten die gleiche Farbe (natürlich anders als die "normalen" Combis in diesem Set
 
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